Vor 565 Jahren, am 29. Mai 1453 fiel Konstantinopel an die Osmanen. Mit der Eroberung der Hauptstadt durch die Muslime endete die 1.123-jährige Geschichte des Byzantinischen Reiches. Bereits 1529 standen die Türken vor Wien. Ein Abriss von  Adam Baron von Syburg

Es war eines der wenigen Staatswesen in der Menschheitsgeschichte, das sehr lange überdauert hat: Das Byzantinische Reich, das mit der Teilung des Römischen Reiches im vierten Jahrhundert seinen Anfang nahm, existierte mehr als ein ganzes Jahrtausend. Seine größte Ausdehnung hatte es im Jahr 555 unter dem legendären Kaiser Justinian dem Großen (482-565), der den orthodoxen Christen bis heute als (inoffizieller) Heiliger gilt. Damals reichte das Oströmische Reich von der Algarve, dem heutigen Süden der Portugiesischen Republik, bis zum Tigris im heutigen Südosten der Türkei. Es umfasste auch die Nordküstenregionen Afrikas sowie Ägypten.

Unter Justinian entwickelte sich eine blühende Kultur in Byzanz, die heute unter anderem noch in den byzantinischen Mosaiken in Kirchen im Mittelmeerraum (zum Beispiel im italienischen Ravenna) bewundert werden kann. Als monumentales Bauwerk wird wohl die Kathedrale Hagia Sophia für immer in Erinnerung bleiben.

Das Christentum war die unangefochtene Staatsreligion im Byzantinischen Reich. Die Kaiser zierten nur die Rückseite der Münzen der byzantinischen Währung. Die Vorderseite gehörte einem anderen Herrscher: Christus!

Fünf Jahre nach Justinians Tod erblickte ein Mann das Licht der Welt, vor dem Jesus selbst einst gewarnt hat als er von den falschen Propheten sprach, die kommen werden. Damit ist natürlich niemand anderes als Mohammed gemeint, der Mädchenschänder und Massenmörder, der seine Religion mit dem Schwert verbreitet hat und dessen Hass bis zum heutigen Tag tötet. In seinem Koran (genauer in Sure 30, Verse 2 bis 4) träumte Mohammed schon früh von einem Sieg über die christlichen Römer.

Mit dem Feldzug des Islam verlor das Byzantinische Reich bereits im siebten Jahrhundert weite Gebiete im Südosten sowie jene in Nordafrika. Im Jahr 674 drangen die Muslime erstmals bis zur Hauptstadt Konstantinopel vor, konnten jedoch in den Folgejahren immer wieder abgewehrt werden, ehe die Araber im Jahre 678 vorerst aufgeben mussten.

Knapp 40 Jahre später, an Mariä Himmelfahrt 717, erreichte das Heer des Kalifats wieder die Tore Konstantinopels. Doch der früh einsetzende Winter im Jahre 717, der die Araber unvorbereitet traf und die Unterstützung, die Byzanz damals durch die Bulgaren erhielt, ließen auch diesen Eroberungsversuch scheitern. Mit einem Verlust von über 100.000 Mann und fast 1.800 Schiffen mussten die Muslime an Mariä Himmelfahrt 718, exakt ein Jahr nach ihrem Expansionsversuch, ihre Mission abbrechen.

Das christliche Europa war vorerst gerettet. Doch in den folgenden Jahrhunderten gab es fortlaufende militärische Grenzauseinandersetzungen.

Um 1299 begründete Osman I. das Osmanische Reich, das sein Territorium gen Westen im 14. Jahrhundert weiter vergrößern konnte und die islamische Expansion des Kalifats fortsetze. Das einstige christliche Großreich schrumpfte langsam, aber stetig, auf die Stadt Konstantinopel zusammen. Aus dem stolzen Imperium war ein Stadtstaat mit wenigen Exklaven im heutigen Griechenland geworden. Die Osmanen vergrößerten ihr Reich stetig.

Konnten die Byzantiner ihre Stadt im Jahre 1422 gerade noch einmal verteidigen, standen die Zeichen drei Jahrzehnte später wieder auf Krieg. Im Lenz 1452 ließ der 20-jährige Sultan Mehmed II. eine große Festung vor den Toren Konstantinopels errichten. Kaiser Konstantin XI. versuchte mit Zuwendungen und Bettelbriefen den Sultan umzustimmen. Doch dieser blieb eisern. Zwei Gesandte des Kaisers wurden im Juni 1452 von den Osmanen enthauptet. Konstantin erkannte den Ernst der Lage und flehte nun bei den anderen europäischen Staaten und auch beim Papst um Hilfe. Doch Europa war zu sehr mit sich beschäftigt, innerlich zerstritten, unfähig und unwillig zur Hilfe. Papst Nikolaus V. erkannte die Dringlichkeit und schickte – viel zu spät – Hilfsbote Richtung Byzanz.

Die Republiken Genua und Venedig wollten sich aus dem Konflikt heraushalten.

Vielleicht nicht zu unrecht erinnert das achselzuckende Verhalten Europas damals gegenüber den byzantinisch-orthodoxen Christen an jenes überwiegend ignorante bis sogar problemverleugnende Verhalten, das die westliche Welt den verfolgten Christen heute entgegenbringt.

Ab dem 6. April 1453 war Konstantinopel schon von allen Seiten von den Türken belagert. Ab dem 12. April standen die Stadtmauer und die dahinter liegende Stadt unter Beschuss. Die Christen ahnten, dass sie ihren Angreifern kaum noch etwas entgegenzusetzen hatten. Die eingekesselte Stadt hatte Versorgungsprobleme und im Mai gelang es den Osmanen mehrere Türme der Stadtmauer zu zerstören.

Am Sonntag, den 27. Mai fand in der Hagia Sophia eine ökumenische, orthodox-katholische Messe statt. Es sollte die letzte Messe werden. Noch am frühen Dienstagmorgen des 29. Mai soll Kaiser Konstantin XI. in der Kathedrale gebetet haben. Doch am Morgen durchbrachen die Türken die Stadtmauern, plünderten, mordeten, vergewaltigten und versklavten. Sie zerstörten die Menschen und die Heiligtümer der Stadt. Der letzte byzantinische Kaiser fiel bei der Verteidigung. (Foto: Mosaiken in der Hagia Sophia © Myrabella [Public domain oder CC0], vom Wikimedia Commons)

Die schönen Bilder in der Kathedrale Hagia Sophia wurden größtenteils zerstört. Ihre Kirchenglocken wurden entfernt. In der Folgezeit wurden sie durch vier Minarette ersetzt. Die christliche Kathedrale wurde brutal islamisiert und in eine Moschee umgewandelt.

Die Eroberung Konstantinopels leitete die Zäsur zum langsamen Aussterben des Christentum im Orient ein, vor dessen fast vollständigen Vollendung wir in der Gegenwart stehen. Die Islamisierung der Hagia Sophia leitete eine leider fatale Zeitenwende im Orient ein, die sinnbildlich für die Islamisierung der gesamten Region steht.

Keine 100 Jahre nach dem Fall Konstantinopels, bereits im Jahre 1529, standen die Türken vor Wien. Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation hielt der Türkenbelagerung  jedoch stand. Es war unter anderem auch einem osmanischen Christen, der die Seiten wechselte, aber auch dem Kälteeinbruch im Oktober, zu verdanken, dass Wien damals gerettet wurde. Doch die Türkengefahr war damit noch lange nicht beendet.

So war auch im Jahre 1683 die Lage sehr bedrohlich. Letztlich retteten die Polen unter König Johann III. Sobieski in der wichtigsten Schlacht des europäischen Kontinentes und der gesamten westlichen Welt, der Schlacht am Kahlenberg, das christliche Europa.

Ohne einen Sieg 1683 hätte es die Französische Revolution, hätte es die westliche Welt, wie wir sie in Europa, Amerika und Australien heuer kennen, nie gegeben.

Damals wie heute verdanken wir den Polen die Verteidigung des Abendlandes. Ohne ihren festen Verteidigungswillen hätte der Islam Europa, wie von Mohammed erhofft, erobert und damit das Christentum letztlich zu Grabe getragen. Mit einem einen Sieg in Wien und einem Vormarsch in den Norden wäre die gesamte Geschichte der letzten Jahrhunderte wohl komplett anders verlaufen.

Leider ist es (zumindest in Merkelland) verpönt sich an den Sieg von 1683 zu erinnern, geschweige denn diesen zu feiern. Denn die Türkenkriege bei Wien passen so gar nicht in das gekünstelt friedliche und kunterbunte Multikulti-Bild.

Ganz anders in der Republik Polen: Eine Broschüre des polnischen Verteidigungsministeriums erinnert stolz an die Rolle des polnisches Heeres im Kampf für die Freiheit Europas gegen die Osmanen. Damit auch ausländische Polen-Besucher etwas davon haben, gibt es diese Broschüre auch in englischer Sprache.

Die Eroberung von Byzanz im Jahre 1453 indes feiern die Türken – auch in Deutschland – bis heute. Sie haben die Jahreszahl „1453“ als Autokennzeichen, als Namen ihrer Clubs (u.a. „Club 1453“ in Koblenz, Datteln), Dönerbuden und Shisha-Bars oder hängen auf deutschen Volksfesten Plakate mit der Überschrift „1453 – UNSER STOLZ“ auf.

Sie benennen ihre Moscheen nach osmanischen Kriegstreibern und lassen dort ihre Kinder in Uniformen aufmarschieren – mitten in Deutschland und mit der Unterstützung durch Politiker wie den Katholiken Armin Laschet (CDU), der die DITIB sogar als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkennen will anstatt auf ein Verbot hinzuarbeiten.

Anstatt die islamische Eroberung der Gegenwart abzuwehren, begegnet unsere so genannte Elite ihr gleichgültig und unterwirft sich auf devote Weise dem Bösen sogar freiwillig.

♦ Mitten im christlichen Abendland darf die Eroberung Konstantinopels 1453 gefeiert werden.

♦ Mitten im christlichen Abendland darf der Genozid an den Armeniern und syrischen Christen von 1915 verleugnet werden.

♦ Mitten im christlichen Abendland werden Moscheen mit Steuergeld unterstützt und erhalten Imame, die gegen Christen und Juden hetzen Visa und Aufenthaltserlaubnisse.

Der Fall des Byzantinischen Reiches, der 1453 in Konstantinopel am Bosporus stattgefunden hat, und der 1529 und 1683 ganz konkret in Wien an der Donau drohte, setzt sich im 21. Jahrhundert an der Spree in Berlin und in Gesamtdeutschland fort.

Der Unterschied ist freilich, dass die Staatsführungen im Byzantinischen Reich und auch im Heiligen Römischen Reich noch gegen die Islamisierung gekämpft haben, während die aktuelle Staatsführung der Bundesrepublik Deutschland die Eroberung durch den Islam in blauäugiger Glückseligkeit beklatscht und an Debatte statt die Kritiker ihrer Naivität und ihres Versagens verfolgen.

Und klar ist auch, dass Deutschland zur Eroberung nicht mehr durch muslimische Heerestruppen belagert werden muss. Die Eroberung Deutschlands durch den Islam findet heutzutage durch Geburten, illegale Einreisen, Parteigründungen, Moscheebauten und Lobbyarbeit bei den etablierten Parteien und den christlichen Amtskirchen statt. Im Besonderen gefördert wird sie jedoch durch die politischen Richtungsentscheidung im Bundeskanzleramt, namentlich durch Bundes(?)kanzlerin Angela Merkel.

Und immer noch begrüßen oder zumindest befördern über 80 Prozent der Wähler durch ihr Kreuz die Eroberung durch den Halbmond. Doch der Widerstand gegen die Eroberung wächst und wächst. Die klare Ansage muss auch weiterhin lauten: Dem Kölner Dom wird nicht das widerfahren, was damals, vor 565 Jahren, der Hagia Sophia wiederfahren ist. Die Entscheidung liegt weiterhin bei uns. Noch sind wir die Mehrheit in diesem Staat. Noch lohnt es sich zu kämpfen.

Die Erinnerung an das Jahr 1453 mahnt.

– in memoriam –

Kaiser Konstantinos XI. von Byzanz

(geboren am 8. Februar 1405 in Konstantinopel,

gefallen am 29. Mai 1453 in Konstantinopel)

Er hat sich um das Christentum und um seine Heimat verdient gemacht.

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Heiko
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Heiko

Mein Gott hat einen Hammer ,meine Göttin nimmt alle gestorbenen Aufrechten in ihr Reich Hel (Holle) . Mein Gott stammt nicht aus dem Nahen Osten ,er braucht keine Blutopfer von Tieren und Menschen ! Leute das Judentum , Christentum und der Islam sind eine logische Folge . Streift diesen Dreck ab !

Till
Gast
Till

sonst werden wir um Jahrzehnte zurück versetzt. Erklärt sich mit dem Einspruch bei der Flagge, dass die EU von der Türkie mitgegründet worden ist…ist nur deshalb der türkische Migrationsanteil so groß in Deutschland? Ging es immer nur um die Übernahme Europas durch den Islam?

Till
Gast
Till

„Der Europarat suchte seit seiner Gründung im Jahr 1949 nach einem geeigneten Symbol für das zusammenwachsende Europa. Am 18. August 1950 beriet der Europarat erstmals über das Vorhaben einer offiziellen Flagge für Europa. In der Folgezeit erreichten mehr als 200 Vorschläge den Europarat. Das Generalsekretariat legte später zehn farbige Entwürfe zur Diskussion vor, unter anderem:.Fortsetzung

Till
Gast
Till

Die Türkie scheint an der Gründung der EU, obwohl sie nicht Mitglied ist, sehr rege beteiligt gewesen zu sei. Sie durfte sogar die Flagge mit entscheiden. Man googelt bei Wikipedia.org/wiki/Europaflagge und ließt bei Geschichte welche Flaggen zur Auswahl standen. Diese sind rechts abgebildet und links stehen die Begründungen warum die nicht Verwendung fanden….Fortsetzung oben

Nonkonformer
Gast
Nonkonformer

Fortsetzung: Heer den Türken über Breisach/Freiburg nach Wien zur Vereinigung dort und Zerstörung Deutschlands e ntgegnkommen sollte! Ein Fakt, der in unserer „Sieger-geschichtsschreibung“ wegen der dt.-Frz. Verständigung verschwiegen wird, so schauts aus!
Im Übrigen bin ich mit dem gesamten Artikel sehr einverstnaden!

Nonkonformer
Gast
Nonkonformer

Leider hat der verdienstvolle Autor etwas vergessen zu erwähnen: 1683, nur 35 Jahre nach dem Dreißigjährigen Krieg, hatte der christkatholische König v. frankreich mit dem „Padischah“ in Stambul einen geheimen Pakt zur zerstörung des durch den Krieg vorher eh schon zerstörten Deutschen reiches, die beiden hattenvereinbart, daß nach der Eroberung v. Wien durch die Türken der frz. König mit einem

Eckbert Sachse
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Eckbert Sachse
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Eine Broschüre des polnischen Verteidigungsministeriums erinnert stolz an die Rolle des polnisches Heeres im Kampf für die Freiheit Europas gegen die Osmanen.
Ein link zur englsichen Fassung wäre nett gewesen..

Lausitzer
Gast
Lausitzer

Wer schreibt denn „1453 – UNSER STOLZ“ mit Jahreszahl nach christlichem Kalender?

Giselle
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Danke für diesen Bericht.Der Untergang vom ch Bizanz und Konstantinopol wurde von Moslems verursacht,die älteste ch Kirche Haghia Sophia in eine Moschee umgebaut.Genau so wie das mit fast 15 JH altem Christenland geschehen ist, genau so sind wir jetzt in D und Eu bedroht. Es ist ganz einfach zu verstehen Moslems wollen immer die ch Länder für sich,weil sie selbst nichts können.

Christoph Friedrich
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Christoph Friedrich

Zwar mögen die Polen am Kahlenberg eine Hilfe gewesen sein, doch den Großteil des Heeres stellten Deutsche. Und in landestypischer Anmaßung beanspruchte der Polenkönig die Führung des Gesamtheeres, obwohl der Großteil des Heeres eben aus Deutschen bestand und die Schlacht auf deutschem Boden stattfand. Obendrein kamen die Polen verspätet zur Schlacht und mußten von Deutschen herausgehauen werden.

DerHofnarr
Gast
DerHofnarr

… wer wissen will, was mit wachsenden oder einflussreichen Minderheiten geschieht möge Selbststudium betreiben und sich mit dem Schicksal der Deutschen in Jugoslawien, Polen (z. T. Ostdeutschland), den Sudetendeutschen ab 1945 etc. befassen oder einfach mit dem Christentum in islamischen Ländern der Gegenwart. Die Balkanisierung Europas ist ein Verbrechen gg. die Menschlichkeit.

DerHofnarr
Gast
DerHofnarr

Nicht die westliche Welt wird Europa vor dem Islam retten. Die „westliche Welt“ ist Urheber dieser Verwerfung. Ein vereinigtes Europa der Vaterländer allein, also die Nationalstaaten, können den Islam in seine Schranken weisen und vor die Tür setzen. Der Islam gehört nicht zu Europa. Religiöse Minderheiten werden hier toleriert und genießen Schutz. ….

DerHofnarr
Gast
DerHofnarr

Ich kann das Gelaber von der westlichen Welt nicht mehr hören. Was soll das sein?
Europa war nie die „westliche Welt“. Die „westliche Welt“ ist das Gegenteil Europas. Sie ist die anlgo-amerikanische Weltordnung. Deutschland war das Herz und die Mitte Europas! So haben sich die Mittelmächte auch 1914 noch gesehen. Seit 1945 ist das Geschichte.
Hört mir auf mit westliche Welt!

Lausitzer
Gast
Lausitzer

Ich war auf Ostern bei den Osterreitern in Wittichenau. Die Pferde tragen Halbmonde als Erinnerung an Wien 1683. Nur wer versteht das heute noch?

Es gibt, laut Wikipedia in Deutschland 52 Fatih-Moscheen. Und es stört keinen.
Eine passende Antwort darauf habe ich in der Türkei gesehen: „Vatis Restaurant“. In Deutschland würde so etwas wohl von den Antifanten angegriffen.

maru
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maru
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Mal sehen, wie wir sie diesmal schlagen.

Wenn ihr irgendwo eine Fahne oder ähnliches mit 1453 seht, solltet ihr sie abreißen oder umändern in
„1683 – unser Stolz“.

A.R.H.
Gast
A.R.H.

Grüß Gott,
Bibel lesen!
Die Feigen sind fast bereit zur Ernte.

Satan und seine Anhänger {beinhaltet auch Mohammedaner,denn Allah ist nur ein anderer Name Satan}werden im See des Feuers enden.
Jesus Christus gewinnt am Ende.

Demokrat
Gast
Demokrat

Islamistan führt einen asymmetrischen Krieg gegen den Westen, mit allen erdenklichen politischen Mitteln einerseits und purem Terror andererseits. Der Westen reagiert darauf mit Appeasement, im Klartext Rücknahme eigener Positionen bis zur Selbstaufgabe, weil er keine effektiven Mittel entwickelt hat, auf diese Art der Kriegsführung angemessen zu reagieren. Es müssten andere Strategien her…

Anakin Skywalker
Gast
Anakin Skywalker

Es gibt nur ein Volk das den Namen trägt Hüter des Abendlandes, dass ist nähmlich Kroatien.Kein Volk war mehr dabei an Schlachten mit den Osmanen. Mohacs,Sigesvart,Lepando,etc. Graf Zrinski schlug die türken überall und hielt Sülejmann den Prächtigen auf. In Kroatien gibt es den Slogan: Für Gott und die Heimat bereit.

M.K.
Gast
M.K.

PPPS: Über die islamische Expansion in Ägypten gibt es einen Wikipediaeintrag. Der ist lehrreich im Sinne von „die Geschichte wiederholt sich nicht, sie reimt sich bloß“.

Kurz: Ein paar tausend Araber vertrieben die verhassten Griechen mühelos. Die lokale Oberschicht und vor allem die Kirche arrangierte sich. Die koptische Minderheit heute ist nur der nicht assimilierte Rest der alten Ägypter.

Sturm
Gast
Sturm

Die Schlacht am Kahlenberg
war kein Sieg, sondern die Verzögerung einer
Dauerniederlage.

M.K.
Gast
M.K.

PPS: Auch interessant: Dass die Venezianer nicht halfen, verwundert nicht. Schon 200 Jahre vorher lenkten sie, der arabischen Geschäfte wegen, den 4. Kreuzzug gegen Byzanz. Danach war es am Ende.

1683 nutzte Frankreich den Abwehrkampf des HRR im Osten zum Raubzug im Westen des Reiches. Darüber hinaus standen den Osmanen auf dem Balkan 300 französische Artilleriespezialisten zur Verfügung.

M.K.
Gast
M.K.

PS:Dass 1453 gefeiert wird, ist auch nur Ergebnis von Verdrängung. Ca. 30 Jahre vorher wurden die Janitscharen gegründet. Eine Elitetruppe aus geraubten europäischen Knabem – weil die Osmanen ihren eigenen Leuten nichts zutrauten. Erst als genug „Türken“ ihre Kinder dort einbringen konnten, war diese Truppe keine Elite mehr.

Und der osmanische Kanonenbauer soll ein Ungar gewesen sein…

M.K.
Gast
M.K.

Was mir bei der Eroberung von Konstantinopel noch fehlt, sind die Schreie der gepfählten kriegsgefangenen Christen. Dieses Detail hat mir diese Eroberung, unter allen brutalen Eroberungen, den Mongolensturm eingeschlossen, unvergesslich gemacht. (Wer sich unter „Schreien wie am Spieß“ nichts vorstellen kann – auf Wikipedia gibt’s eine Beschreibung.)

marc
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marc
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IHR NAME IST KONSTANTINOPEL!

Hagia Sophia gehört Christenheit
Gast
Hagia Sophia gehört Christenheit

Hagia Sophia: ein Jahrtausend größte Kirche der Christenheit
Grundsteinlegung‎: ‎23. Feb 532 (auf Vorgängerkirche)
letzter Gottesdienst: 27. Mai 1453

(Schändung/Entweihung durch osmanische Krieger am 29. Mai 1453, Massaker an Geistlichen und Einwohnern Konstantinopels innerhalb der Basilika, Massenköpfung/Vergewaltigung, Zerstörung, Schändung des Interieurs, Umbau des größten Taufbecken Roms)

waldfee
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waldfee

Ja, so ist es! In Griechenland wird jedes Kind mit diesen Ereignissen groß, sozusagen mit der Muttermilch!
Aber Merkel überflutet mit ihren gerufenen Asylforderern auch dieses Land! Die Inseln vor der Türkei und auch die Großstädte Athen, Saloniki sind voll mit diesem Abschaum!

Hajo
Gast
Hajo

Konstantinopel war der Generalangriff auf die Christenheit und Wien war die Fortsetzung, was gottseidank noch abgewehrt werden konnte und heute versuchen sie es über die Einschleichmethode, die bei Gelingen Westrom unterwirft und dann hätten wir Abendländer entgültig verloren und das alles wird von der Regierung gefördert und unterstützt und demzufolge sind sie ebenfalls Feinde der Nation, basta.

Miriam
Gast
Miriam

Dieser wunderbare Artikel gehört in alle Schulen! Und da sind wir auch schon beim Problem: Damals gab es keine linksgrüne Pest, die die Verteidigung der Heimat hintertrieb. „Fortschritt“ kann eben auch in den Untergang führen: Atombombe, Künstliche Intelligenz, „Gutmenschentum“ am Übergang zur totalen Degeneration.

Rainer Franzolet
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Rainer Franzolet
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Also wenn ihr die 1453 seht abmontieren und in den Müll damit. Den Rest wusste ich bereits, kenne aber kaum Leute die das alles auch wissen und verstehen.

Mona Lisa
Gast
Mona Lisa

Es ist eine nicht zu leugnende Tatsache, dass uns von allen Muslimen die Türken am feindlichsten gesinnt sind und dass sie stets damit beschäftigt sind, ihren Hoheitsanspruch über alle Muslime in DE auszubauen. Sie stellen bei uns die Mehrheit aller Muslime und werden sich diesen 1. Platz auch nicht streitig machen lassen.
Wird also demnächst Albanien zum EU-Land, „ist Polen offen“, sozusagen.

Das KleineKrümelmonster
Gast
Das KleineKrümelmonster

Man sollte darüber die Fortsetzung andernorts nicht vergessen: Der russische Mönch Filofei forderte nämlich Moskau 1523 auf, die Nachfolge von Byzanz anzutreten: „Denn Rom ist zweimal gefallen, das dritte besteht, und ein viertes wird es nicht geben.“

Moskau als 3. Rom: Bei dem Anspruch ist es bis heute geblieben. Gerade jetzt m.E. nicht ganz unwichtig beim geopolitischen Schachspiel.

Anonym
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Anonym

E mag nur eine Randnotiz sein, aber waren nicht ein Großteil des Heeres unter dem Befehl des polnischen Königs DEUTSCHE Soldaten?

der_Schnauz
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der_Schnauz
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Ich werde nicht müde es in die Welt hinaus zu posaunen: history repeats itself!

Realistischer
Gast
Realistischer

Die kommunistischen Menschen sind „alle“. Die sind auch Türken, auch Moslems, auch Christen, auch … wer auch immer. Eigentlich haben sie keine Identität, jedenfalls keine eigene – diese wird negiert, unterdrückt, zugunsten der Gemeinschaft mit „allen“. Wenn nun Moslems ihre Identität behalten, dann müssen die kommunistischen Menschen Moslems sein, damit alle eins sind und niemand anders ist.

Tanzender Berg
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Tanzender Berg

Schon Adenauer wollte die Türkei in die EU aufnehmen. Das Problem fängt nicht erst bei Merkel an.

Tanzender Berg
Gast
Tanzender Berg

Guter kämpferischer Artikel. Heute wird das Abendland von innen heraus, und zwar von oben nd ganz oben, zerstört.

Reinhard "Hardy" Rupsch
Gast
Reinhard "Hardy" Rupsch
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die Lehre aus Konstantinopel ist, dass nicht die kulturelle Überlegenheit, nicht der materielle Reichtum, nicht die Tradition uns vor der Eroberung schützt sondern schlicht der Wille zur Selbstbehauptung und die Bereitschaft, Opfer für das eigene Ganze zu erbringen.
Eine Demonstration, wo unwidersprochen die Parole „Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“ gepostet wird, ist eine Katastrophe!

Emmanuel Precht
Gast
Emmanuel Precht
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Laschet hat sich schon lange als Steigbügelhalter erwiesen. Als ich 2007 vom Saulus zum Palus konvertierte war er einer der Ersten die mir aufgestoßen sind.
Wohlan…

Johannes
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1571: Papst Pius V. ruft zum Rosenkranz auf, dadurch der Sieg von Lepanto.
Später durch dieses Schwert Gottes Sieg bei Wien: 1529 und 1683 = 2. Wiener Türkenbelagerung. 1697: Prinz Eugen siegt in der Schlacht von Zenta Ungarn gegen die Osmanische Armee und 1717 bei Belgrad Serbien, nachdem die Osmanen 1716 zum 3.-mal auf Wien vorrückten. Das Volk rief: Jesus Maria Josef. Das Heer flüchtet…