(David Berger) Der Name Cottus treibt den Vertretern der Altparteien und den dazu gehörigen Bessermenschen regelmäßig Schweißperlen auf die Stirn. Erlebt man doch, dass es dort einen breiten gesamtgesellschaftliche Widerstand gegen des System Merkel, dessen offene Grenzen und die dadurch explodierende Migrantengewalt gibt.

Verrückterweise will sich nun eine der Opfergruppen, die unter dieser Gewalt am meisten zu leiden hat, besonders positionieren:

Der Homoverband LSVD hat in diesem Sinne für den 30. Juni 2018 einen Demo-Bus zum CSD nach Cottbus angekündigt. Er schreibt: „“Unter dem Motto „CSD statt AfD“ ruft der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg zur aktiven Teilnahme am 10. CSD in Cottbus auf. Der Landesvorstand des LSVD lädt alle Mitglieder und mit dem Landesverband verbundenen Engagierten dazu ein, am 30. Juni 2018 kostenfrei im CSD-Bus von Berlin nach Cottbus mitzufahren.

Der Bus startet pünktlich um 12.00 Uhr am S-Bahnhof Südkreuz. Die gemeinsame Fußgruppe fährt um 19.30 Uhr wieder zurück nach Berlin. Der komfortable Bus verfügt über Schlafsesselbestuhlung mit Sicherheitsgurt an jedem Platz. Im Vorfeld wird ein Unkostenbeitrag für Wasser und kleine Snacks in Höhe von 8 Euro pro Person erhoben.“

Damit setzt der LSVD seine Politik des Verrats an den eigenen Leuten, die immer öfter vom Gewalterfahrungen durch fanatische Muslime berichten, fort.

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