Der Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Gebhard Fürst, hat sich vom Aalener Pfarrer Wolfgang Sedlmeier distanziert, weil dieser aus Protest gegen die legendäre Weidelrede im Bundestag in der Pfingstmesse ein Kopftuch getragen hat.

Weidel reagierte schon gestern auf die Aktion des Geislichen der Diozese Rottenburg-Stuttgart:

Fürst zu der Aktion seines Pfarrers gegenüber der „Jungen Freiheit“:

„Die Form, in der Pfarrer Sedelmeier während der Pfingstmesse in der Aalener Marienkirche seinen Protest gegen die Diskriminierung von Kopftuchträgerinnen durch die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag zum Ausdruck gebracht hat, ist sicher grenzwertig und nicht sehr glücklich gewählt. Ich werde deshalb in den nächsten Tagen ein klärendes Gespräch mit ihm führen“.

Inwiefern dieses Gespräch vom Bischof wirklich ernst genommen und wirklich zu einem Gesinnungswandel bei dem offensichtlich ideologisch sehr verbohrten Pfarrer führen wird, sei dahingestellt.

Hier lesen Sie mehr: JUNGE FREIHEIT

62 Kommentare

  1. Auch wenn sich dieser Bischof von dem Kopftuchpriester distanziert – was soll das?
    Mir zeigt es ganz deutlich, das der Lebensgrundsatz der Mosleme wirkt sogar bei den Kirchen… und das sollen hochintelligente und studierte Menschen sein?
    ?!? Wenn du nicht tust was ich / wir wollen, mache ich / wir dich kaputt?!?
    Ich frage mich mit was hat man diese Leute im Griff???

  2. Diese Courage! Dieser Mut! Ach hätten sich nur halb so viele Pfarrer dem Dritten Reich entgegengestemmt, wie heute gegen das drohende vierte „Gesicht zeigen“, wir müssten eventuell völlig neu durchzählen!

  3. Es ist nicht mehr zu Glauben, wie sogenannte
    „Gebildete Menschen“ mit Ihrer Doofheit hausieren
    gehen. Niemals in meinen langen Leben, habe ich
    der kath. Kirche solche Idioten zugetraut.
    Aber der Fisch stinkt ja bekanntlich schon
    vom Kopf her. Die Kirche ist für mich gestorben !

  4. Der Pfaffe kennt die Bibel nicht!

    DER ERSTE BRIEF DES PAULUS AN DIE KORINTHER (1.Kor 11,5)

    4 Ein jeder Mann, der betet oder prophetisch redet und hat etwas auf dem Haupt, der schändet sein Haupt.

    *http://www.bibelwissenschaft.de/bibeltext/1Kor11,5/

  5. Der „KATHOLISCHE WÜRDENTRÄGER“ rügte lediglich „Die Form“, welche sein „SEELENHIRTE“ zum Ausdruck brachte – oder irre ich mich?

    Manch einer verkleidet sich auch gerne als „ROTKÄPPCHEN“, weil es ihn nach Wein und Kuchen dürstet? Wer weiß das schon?

  6. Das kommt dabei heraus, wenn man als Kirche Politik betreibt, statt sich ausschließlich ums Seelenheil der Gläubigen zu kümmern. Und Laschet will dem Islam nun auch noch staatliche Weihen verleihen. Säkulares Deutschland? Gepfiffen…

  7. Naja, wieso sagt der „grenzwertig“ – das ist ganz klar grenzüberschreitend, das soll er dann auch sagen!

  8. Bin ich froh, dass ich zum russisch – orthodoxen Glauben konvertiert bin und mich daher nicht fremdschämen muss für einen Geistlichen, der die Hl. Messe zum Kaspertheater pervertiert. Ein anderer kath. Priester hat, ich glaube in Aschaffenburg, vor paar Tagen zur Erstkommunion statt des Kreuzes eine Brezel um den Hals getragen, um gegen Soeders Kreuzerlass zu „protestieren“.

  9. Wenn die Kirche durch einen übereifrigen Pfarrer zur politischen Lachnummer wird, dann schmerzt das. Kritik und Gegenwind wären ja okay, Spott und Verachtung sind aber unerträglich. Gut, dass wenigstens ein Bischof sich von diesem Treiben distanziert.

    • Hat er sich – inhaltlich- wirklich distanziert und die Verwerflichkeit des Missbrauches des Priesteramtes gekennzeichnet?

  10. Ein wirklicher Volldepp ohne große Intelligenz.Er macht es seinem leicht senilen und bekloppten Oberhaupt nach.Grauslich!

    • Das ist so nicht richtig, die Katholische Kirche zeigt im Dritten Reich zu großen Teilen eine erhebliche Widerständigkeit (Bischof Graf von Galen,Euthanasie ). Die Evangelische Kirche konvertierte zur Deutschnationalen „Kirche“,die sich 1935 als“ judenrein“ erklärte, mit Bischöfen in SS Uniform etc..
      Heute sind beide Kirchen apostatisch.

  11. Pfarrer Wolfgang Sedlmeier hat Hidschab getragen, ein starkes Symbol einer grausamen, menschenverachtenden Ideologie. Kopftuch, Modeaccessoire und/oder Schutz der Frisur, trug er nicht. Wir sollten wirklich unterscheiden zwischen Hidschab und Kopftuch. Wenn Moslems Hidschab tragen dürfen, sollten wir auch Hakenkreuze tragen dürfen.

  12. Der Bischof hat wohl vor den Bildern Angst, falls der Pfarrer bald, am Ende des Ramadan zum ‚Opferfest‘ aus Solidarität zum Islam auch noch vor seinem Altar ein paar Schafen die Kehle durchschneiden sollte.

  13. Die Äußerungen des Bischofs setzten noch einen drauf, denn es war nicht nur „grenzwertig und unglücklich gewählt“, was jener „Priester“ da im Namen Christi gemacht hat, sondern es war ein Missbrauch seines Amtes als Priester in einer Weise, die am ernsthaften Verständnis der Weihe und seines Berufes zweifeln lässt!
    Daß die Gemeinde aus Deppen besteht und noch applaudiert, macht …

    • Es applaudieren alle DIE, die noch nicht aus dieser Kirche ausgetreten sind. Sie haben es einfach noch nicht begriffen.

      • Ich werde auch nicht aus der Katholischen Kirche austreten wegen blasphemischen Deppen wie Bergoglio oder Sedlmeier, denn das ist die Kirche Christi und nicht irgendein Fanverein!

  14. Der Islam hat da, wo er die Macht übernommen hat, die anderen Kulturen a u s g e l ö s c h t (über 50 Länder) und wird das auch mit den restlichen Ländern versuchen (Quelle: Koran). Die feige „Toleranz“ gibt scheibchen- weise nach. Ein Schritt in dieser Strategie ist auch das Kopftuch. (Immer dieselbe Taktik = Taquiia)

  15. Frau Weidels Rede war schlicht super. Das wird es wohl gewesen sein.. denn in der Regel kommen dann Durchschittsexistenzen nur so aus ihren Löchern. Neid lockt zum Teil leider auch die Schmachmaten aus der Tüte. Vielleicht hat dieser Prieser noch nie eine echte heilige Messe gefeiert und outet sich nun, als das was er ist und was er da gefeiert hat.. sich selber.

  16. Es ist ein Armutszeugnis für die beiden großen Kirchen, wenn sie nicht Christus, und zwar ihn allein, als Wahrheit verkünden, sondern „Alternativwahrheiten“. Was soll das anderes sein als blanker Unglaube,Abfall von Gott. Solche Geistliche sind für die Irreführung von Millionen verantwortlich. Was meinen die, wo sie landen?

  17. Die Heilige Messe ist solchen „Hirten“ offenbar nicht mehr heilig, sondern sie opfern sie ihrer eigenen Verblendung. Das Kopftuch ist eine pervertierte Kopie des Nonnenschleiers. Wenn das ein Geistlicher nicht mehr erkennt, hat er in der Kirche nichts verloren. Samt seiner dazu offenbar auch noch klatschenden Gemeinde

  18. „An der Hälfte des Unheils, das
    auf der Welt geschieht,
    sind Menschen schuld, die sich
    wichtig machen wollen.“
    T.S. Eliot

  19. Bin wohl der einzige, der die Aktion super findet. Gerade weil er es nicht so beabsichtigt hat, aber in seiner Lächerlichkeit nicht zu überbieten ist, zieht dieser Pfaffe den Islam richtig schön durch den Kakao. Viel mehr Männer müssten mit Kopftuch durch die Straßen laufen. Immer schön lustig machen, ist die beste Taktik.

  20. Mal abgesehen von allem: verstößt es ebenso gegen die liturgischen Vorschriften, die ein Priester während der Hl.Messe einzuhalten hätte (wenn es denn irgend jemand ernst nähme).

  21. Zeitgemäßer klerikaler Kopfschmuck auf bayrisch betrachtet,
    scho wieda gibts an neia Brauch
    da Pfarrer tritt mit´n Kopftuach auf
    aus lauter Solidarität
    werd´s Priester Kapperl jetzt verschmäht.

  22. Die Gemeinde klatschte nach der Predigt mit Kopftuch viel Beifall!
    Dann hat sie auch keinen gescheiteren Priester verdient. Eine Peinlichkeit jagt die Nächste bei den Islam unterwürfigen Duckmäusern.
    Die sollten vor ihren Pforten den eigenen Schmutz beseitigen, da wären sie recht
    lange damit beschäftigt. Unfassbar blöder geht es wirklich nicht mehr.

  23. Die Kirche soll sich nicht in Politik einmischen! Aber das ist nur eine Illusion!

    Diese Lackaffen sollten sich schämen und sich niederknien vor Jesus und Buße tun!

    Verrat am Christentum!

  24. Dabei kann das noch spannend werden. Wenn Pfarrer Sedelmeier der Meinung ist, dass jemand Nudisten diskriminiert, dann hält er die Ostermesse vielleicht nakt 🙂

  25. Als Frau, die mehrere Jahre in islamischen Ländern gelebt hat, die den Hass auf Ungläubige und die Unterdrückung der Frauen hautnah erleben durfte, entsetzt mich die Aktion des Pfarrers Sedelmeier zutiefst. Es ware wünschenswert, wenn der Bischof es nicht bei einem klärenden Gespräch belässt, sondern eine kleine, kurzzeitige Versetzung des Pfarrers in ein islamisches Land seiner Wahl anregt.

  26. Ab mit dem ‚etwas‘ in die BURKA!

    Nach Anläufen von Woelkikuckucksheim und anderen Verirrten wird nun endgültig auch die Kirche zum Kasperltheater!

    Langsam ist es wohl angebracht: ‚Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun!‘ – Oder doch?

  27. Der Kopftuch-Pfaffe ist nicht bloß durchgeknallt, er versündigt sich an Millionen von Frauen, die weltweit unter das Kopftuch geprügelt werden und von ihren Vätern, Brüdern oder Onkeln drangsaliert werden, wenn sie sich nicht islamisch sittenstreng drapieren. Sie dummer, ungebildeter Pfarrer Sedlmeier, schämen Sie sich und nehmen Sie mal ein bisschen Nachhilfe bei Necla Kelek oder Sabatina James!

  28. Die Verhöhnung von Christen wird ganz offensichtlich immer salonfähiger. Muss man so etwas ertragen? Eine bischöfliche Distanzierung und ein Gespräch erscheinen mir nicht ausreichend, um diesen Skandal zu glätten. Dieser selbstdarstellende Pfarrer gehört umgehend aus seiner Kanzel entfernt. Er könnte ja danach mit seinem „Comedy-Talent“ z.B. im Nahen Osten predigen und entertainen.

  29. Sehr geehrter Herr Hochwürdigster Herr Exzellenz-Bischof,
    Sie sagen: “ grenzwertig und nicht sehr glücklich gewählt“ zu dem Kopftuchpriester.
    Aber Hallo!
    Der Mann gehört SOFORT suspendiert und in die Psychiatrie eingewiesen!

  30. Vielleicht Hormonstau, die sich, wäre es so, GOTTLOB nur in einer „Posse“, als harmlosester Variante der Verfehlungen der „Hochwürdens“, entlud. Sollten über
    die Abschaffung des Zölibats diskutieren, statt sich in die Politik einzumischen.

    • Der ewige Schrei nach der Abschaffung von Zölibat, das Lob der Frauenordination, das Gekreische für Abtreibung, Ehebruch…alles angeblich frei und so, ist ebenfalls nichts Anderes als Getue, ein Vorgeben von Toleranz, in Wahrheit will sich niemand mehr göttlicher Ordnung fügen, sondern selbstsüchtig rumvögeln und sich dafür bitte gutreden lassen. Die Folgen sind überall zu sehen.

  31. Solche lächerliche Aktionen stellen die Ernsthaftigkeit der Kirche in Frage und diskreditiert sie als politische Aktionisten.

  32. Es ist immer dieselbe Taktik. Nicht wird auf die Inhalte der Weidelschen Rede eingegangen (Sozialstaat wird durch Import von Unqualifizierten gefährdet), sondern man pickt sich einzelne Worte heraus um auf diesen genüsslich herumzutrampeln. Unsachlich, nicht zweckdienlich. Reine Propaganda, von Idioten gemacht, für Idioten gedacht.

  33. Politclown im Talar – sonst nichts!
    Vielleicht hängt der Pfarrer bald die Kreuze in „seiner“ Kirche ab.
    Es wäre besser, er würde seinen Beruf wechseln – den an echter Berufung zum Priesteramt scheint es ihm zu mangeln. Der eine versteckt in Jerusalem sein Kreuz unter der Kleidung, der andere umwickelt sein Hirn mit einem Kopftuch, dem Insignium der islamischen Frauenunterdrückung.

  34. Vor vielen Jahren habe ich mal Dirk Bach im Fernsehen gesehen, wo er angeblich aus Solidarität mit islamischen Kopftuchträgerinnen ein Kopftuch trug.
    Dass Dirk Bach sich mit dieser Aktion zwischen alle Stühle setzt, war beabsichtigt. Dirk Bach war ja auch ein Fernsehclown.
    Ob der Pfarrer das erkannt hat, bezweifle ich.

  35. Rotkäppchen und der Wolf. Dümmer geht immer und bei den Geistlichen auch bei absolut tief gelegter Meßlatte schafft es immer noch so ein Pfosten sich darunter durch zu schlängeln. Amen

  36. Warum geht Herr Sedlmeier nicht mal eine Zeitlang in ein moslemisches Land und versucht dort zu predigen… vielleicht in der Türkei, wo sie ein Kirchengebäude nach dem anderen abreißen? Bei seiner Islam-Affinität fühlt er sich dort sicher bestens aufgehoben.

    • „Warum geht Herr Sedlmeier nicht mal eine Zeitlang in ein moslemisches Land und versucht dort zu predigen.“
      Aber bitte auch dort mit Kopftuch. Die Reaktion der Moslems – vor allem derjenigen weiblichen, die sich dort gegen Kopftuch und Verschleierung bereits wehren – würde mich mächtig interessieren.

  37. In der späten BRD kommt jeder Paffe und jeder Hansel zu seinen 5 Minuten Ruhm, wenn er nur die Trigger der Herrschenden bedient. Nirgends und zu keiner Zeit war es leichter als hier und heute.

    Als Zaungast errötet man dagegen vor Scham, wenn man bedenkt, wie es jenen ergeht, die sich aus der Deckung trauen und Opposition jeglicher Art betreiben.

  38. So einer gehört nicht in die Kirche soll er doch zum Islam überwandern dort kann er Kopftuch tragen oder was auch immer sein verhalten ist nicht akzeptabel

  39. Es wäre mir hunderttausendmal lieber, der Bischof würde sich samt Kirche endlich einmal von der christophoben Gewalt- und Problemreligion Islam distanzieren.
    So ein experimentierfreudiges Pfarrer-Würstchen ist doch völlig bedeutungslos.

    • Ich sehe den Islam als Ideologie an! Als Politische!

      Eine „Religion“ ist er nicht und verdient auch nicht die Religionsfreiheit des Grundgesetzes, das er überdies abschaffen und durch eine Scharia ersetzen möchte.

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