Ein Gastbeitrag von A.R. Göhring

Die Anhänger von Genderologie, Islam, Willkommenskultur, Klimareligion, Marxismus und Abschaffung des Nationalstaates werden von ihren Kritikern gerne als Gut- oder gar Bessermenschen verspottet. Das kommt nicht von ungefähr: Gemäß der Marxschen Erkenntnis, dass das Sein das Bewusstsein bestimme, sind die Besseren tatsächlich zuallermeist in der akademischen Besserverdienenden-Klasse zu finden.

Und in der Tat: Krankenschwestern, die an unzählige Geschlechter glauben? Kann man lange suchen, die haben einen zu anstrengenden Job für solche Fisimatenten.

Taxifahrer, die sich die Einwanderung von Millionen Sozialmigranten schönreden? Gibt es nicht; denn die Chauffeure der gelben Karossen kennen die multikulturelle Realität aus dem eigenen Wohnblock und von der Straße.

Auch aus einem anderen Grund ist der Begriff des Bessermenschen recht treffend: Die Besseren fühlen sich in der Massendemokratie aufgrund ihrer „höheren humanistischen Moral“ dem rechten Pöbel überlegen.

Manche „höher Gebildeten“ sind so dumm und sagen das auch noch öffentlich – so wie Thomas Fricke vom ehemals renommierten Politikmagazin DER SPIEGEL. Unser aller Pirinçci zerlegt auf seinem Blog gerade einen Artikel des Wirtschaftsjournalisten Fricke, indem dieser den im Raum stehenden Kopftuch-Elefanten ignoriert und die rechten Einwanderungskritiker unumwunden als soziale Verlierer betitelt.

„Diesen [Studien] zufolge geht Wut über Ausländer auffällig oft mit dem Frust über das eigene Leben einher.“

Oder etwas schlichter formuliert: Du arbeitsloser ungebildeter Penner machst die armen Kriegsflüchtlinge für Dein eigenes Versagen verantwortlich. Ob da manch linksfühlender Besser-Journalist vielleicht nach der selbstverschuldeten Pleite des eigenen Beschimpfungsblattes auch bei Pegida mitliefe?

Nicht auszudenken, Fricke und Augstein in Dresden mit der Wirmer-Fahne…

Feinsinnige Journalisten sind übrigens nicht die einzigen, die sich von der Geringverdiener-Plebs ekeln. Auch das Fußvolk der Besseren, die studierende Antifa, hält gerne die Nase über die einfachen Werktätigen, sogar wenn diese den Besseren ihre Unis bauen.

So hat die Kölner Studentenvertretung der Linkspartei, die die Faust des Arbeitergrußes im Logo führt, sich gerade darüber aufgeregt, daß Bauarbeiter während der Arbeit vor den Augen der empfindsamen Linksextremen doch glatt rechtsextreme Kleidung tragen.

Eine Beschwerde bei der Unileitung brachte nichts, da die Arbeiter wohl genau wissen, dass ihnen die Antifakinder und die Unileitung wegen des einzuhaltenden Bauvertrages nichts können. Über eine den Besseren genehme Kleidung steht da nichts drin.

Da wäre es doch mal eine Idee, wenn die studierenden Antifas ihr Gender-Studium schmeißen und bei der Baufirma anfangen würden…

***

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Verblödetes Volk!
Gast
Verblödetes Volk!

Ihr habt es gerade nötig über Abgrenzung zu sinnieren.

Abgrenzung ist generell und ausschließlich was für hardcore-Feiglinge.

Entweder ist stehe zu einer Sache oder nicht. Sich fremde Schuhe anzuziehen ist Dünnsinn.

Für die Nichtsraffer: Man braucht sich von nichts abgrenzen was man nicht ist, oder nicht beführwortet. Warum auch, außer aus lauter Angst falsch verortet zu werden.

Rayman
Gast
Rayman
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„Eine Beschwerde bei der Unileitung brachte nichts, da die Arbeiter wohl genau wissen, dass ihnen die Antifakinder und die Unileitung wegen des einzuhaltenden Bauvertrages nichts können.“

Im folgenden Artikel steht was anderes.

https://www.google.de/amp/s/amp.welt.de/vermischtes/article176352203/Koeln-Uni-verbietet-Bauarbeitern-das-Tragen-rechter-Szene-Klamotten.html

Russian69
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Diese linksgrünen Gutmenschen sind schlimmer als die Kommunisten. Die sind zwar komplett verpeilt aber die haben wenigstens noch ihren stolz und ihre Prinzipien. Diese Kanaille aber sind nichts weiter als ehrlose Halunken.

Norbert Jonen
Gast
Norbert Jonen
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Das selbe Problem wie bei den Amokläufen. Mobbing ist das Problem. Akademikerbrut, der man den Elitegedanken von kleinauf in’s Gehirn geschissen hat überheben sich über Andere und glauben ungestraft mobben zu können. Da Akademiker aber die öffentliche Meinung beherrschen(noch) sind sie betriebsblind. Also – alles Selbstverschuldet (leider trifft es oft die Falschen)!

schöne Leserbriefe
Gast
schöne Leserbriefe
"verzockt"
Gast
"verzockt"

als deutsche kinderreiche Mutter noch zu Fundamentalisten-Zeiten habe ich mich ebenfalls „verzockt“ und gehöre zu den Sozialverlierern. Aber was Sarrazin über Hartz-4 und ihren Ernährungszustand verlautet, ist ebenso würdelos wie jene Spahn-Mots.

Hans Adler
Gast
Hans Adler

Den Grünbepinnten „Mädels“ würde auf dem Bau oder bei schwerer, körperlicher Arbeit das Wasser im Axxxh kochen. Die Spezies der Weltverbesserer verdient ihr Geld meist mit dem Maul, für Nägel benutzen sie die Nagelschere und den Hobel für den Käse aus dem Bioladen. Sie produzieren nichts was physisch zu verwerten wäre, sie verwalten lediglich und müßten ohne Malocher-Fußvolk ihre eigene 💩 …

Aufmerksamer Beobachter
Gast
Aufmerksamer Beobachter
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Sorry, wenn’s nicht (direkt) zum Thema gehört;

aber (nicht nur) mir ist aufgefallen, daß es v.a. einheimische (deutsche bzw. europäische) und ältere Menschen sind, die in Mülleimern Pfandflaschen suchen; aber selten bis nie irgendwelche Immigranten aus Afrika bzw. dem Nahen Osten.
> Das ist doch mehr als eigenartig! <

E. Kant
Gast
E. Kant
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yeeeez louise.. what an article!! A R GOEHRING> bestens!!

leipzigoma
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leipzigoma

Da wäre es doch mal eine Idee, wenn die studierenden Antifas ihr Gender-Studium schmeißen und bei der Baufirma anfangen würden… Dann gäbe es noch nichtmal mehr BER-Flughäfen. Nein, umgekehrt, die Bauarbeiter sollten aufhören für die Bessermenschen zu bauen.

Werrwulf
Gast
Werrwulf

vielen Dank, eine zutiefst deprimierende innere Wahrnehmung und gleichwohl Kapitulation, die Tiefenwirkung dieser erfolgreichen Indoktrination zur Kenntnis nehmen zu müssen. Ja, Deutschland hat sich bereits abgeschafft! Der letzten Generation ist nicht mehr zu helfen, genauso wollen es diese kindisch gebliebenen Kinder haben, weil, dann ist ja alles gut…

Demokrat
Gast
Demokrat

Zum Glück sind nicht alle Intellektuellen bekloppt. Die Ausnahmen halten in letzter Zeit sehr gute Reden im Bundestag. 😉

Eckard
Gast
Eckard

Bitte im Artikel den Unterschied zwischen „Verdienen“ und „Bekommen“ herausarbeiten. Im Verhältnis zu ihren Kenntnissen und Fähigkeiten bekommen die Lohnschreiber der Lumpenpresse sehr viel, verdienen aber kaum mehr als einen Tritt. Was haben solche Gestalten wie eine Liane Bednarz gelernt? Was eine Genderprofessöse Lann Hornstein? Welche Wiederaufbauleistung traut man denen nach Erdbeben zu? Eben

WachtamRheinbeiRhöndorf
Gast
WachtamRheinbeiRhöndorf

Hinreichend genau auf den Punkt gebracht!Bravo.
Ich,für meinen republikanisch,christlich,hochpartiotisch geprägten Teil-brächte bei Konfrontation diesen kognitiv fehlgepolten bis käuflichen,im humboldtschen Sinne schlichtweg antiintelektuellen Formalakademikern nicht soviel lexikalisches Wohlwollen entgegen.Für mich sind das hoch defizitäre Persönlichkeiten,fast Fälle für ein demokratisches AEL.

Ede Kowalski
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Ede Kowalski
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Warum versuchen Linksgrüne durch übersteigerte Empathie, Naivität und Unverständnis wirtschaftlicher Zusammenhänge die eigenen Schuldkomplexe abzubauen?

Demokratius
Gast
Demokratius

Wenn ein Abgeordneter der Grünen, der an manchen Tagen durch das Tor mit der Aufschrift “Dem deutschen Volke“ geht, sich zu der Behauptung: “es gibt gar kein Volk und kann daher auch keine Volksverräter geben“ versteigt, ist das ein Beweis für den Geisteszustand der “Besseren“.

Ligtghtton
Gast
Ligtghtton

Zuallererst ein Massendemokratie für das Fußvolk der Besseren in Werktätigen !!

Dwarsdryver
Gast
Dwarsdryver

Bitte nicht ordentliche Studenten mit dem SAntifa-Abfall gleichsetzen.

Dwarsdryver
Gast
Dwarsdryver

Studierende Antifa ist ein Klischee
handelt es sich doch idR
um
Tagediebe, deren Beine noch unter
Muttis Tisch liegen und die
nichts wirklich auf die Reihe bekommen.

Dwarsdryver
Gast
Dwarsdryver

Ich würde den „Wirschaftsjournaillisten“ nicht gerade als „höher gebildet“ bezeichnen.

Hajo
Gast
Hajo

Das die einfach nicht kapieren wollen, daß man per Order de Mufti den Deutschen keine allgemeine Nächstenliebe verordnen kann, denn das ist widernatürlich und verstößt auch gegen allgemeines Empfinden gegenüber Fremden und nur wenn man sich sicher sein kann, daß eine Mehrheit offen der Einwanderung gegenübersteht, kann man so ein Experiment wagen, alles andere ist mehr als verantwortungslos.

Wolff Wieland
Gast
Wolff Wieland

Alle, die über ideologische, von Utopien geprägten Parteien sich in die oberen Etagen unseres Demokratiesystems hochgekämpft haben, fühlen sich als Sieger! Sie müssen egomanische Sektierer sein! Sie verachten immer “die da unten“, weil sie doch GEWINNER unter Ihresgleichen sind! Fortan leben alle dann in einer geistigen Inzucht, in der ihr kleines Wissen für sie selbst riesig erscheint.

Markus Vorzellner
Gast
Markus Vorzellner

Alles großartig, bis auf eines – mein dauernder Appell: Man sollte Karl Marx nicht dem linken Pöbel überlassen! Er hätte, gerade heute, wesentlich mehr zu sagen als dieses Gutmenschen-Gesocks aus ihm herauszulesen imstande ist.

Cloé
Gast
Cloé

Meiner Erfahrung nach haben z.B. Elektriker, Möbelbauer, Bäcker ect. überwiegend eine weit größere gesellschaftspolitische Kompetenz als viele meiner akademischen Kollegen.
Erstere können sich weniger geschwurbelt ausdrücken, kommen aber sehr schnell zum Punkt und können ihre Meinungen auch ebenso kompetent und einfach erklären.
Ich spreche gerne mit ihnen. Äußerst empfehlenswert.

Carl Eugen
Gast
Carl Eugen

Die Erklärung 2018 hat gezeigt, daß die Kritiker der illegalen Einwanderung keineswegs soziale Verlierer oder Abgehängte oder sonstwas sind. Das ist ein Klischee der Gutmenschen, das man nicht auch noch bestätigen sollte.

MartinP
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Sehr guter Artikel!

Und es ist immer interessant zu beobachten, dass die Toleranz der BessermenschInnen gegenüber „Rechten“ ganz schnell endet, wenn man nicht derselben Meinung wie diese Bessermenschen ist.
Auch spricht diese Sorte Menschen Andersdenkenden die Meinungs-, Versammlungs- und Pressefreiheit ab, wenn sie sich unter dem Pseudo-Kampfbegriff „Nazi“ subsumieren lassen.

Rainer Franzolet
Gast
Rainer Franzolet

Ich denke, dass die Masse der Antifa Schläger nicht studiert. Vielleicht sind sie an einer Uni eingeschrieben um die Vorteile zu nutzen oder nach außen hin einen Status vorzutäuschen. Aber im Grunde sind die einfach zu doof dafür.

Querdenker der echte
Gast
Querdenker der echte

„….die Besseren tatsächlich zuallermeist in der akademischen Besserverdienenden-Klasse zu finden…..“ Wir wollen dabei aber nicht folgende Tatsache vergessen: „Akademische Bildung schützt NICHT automatisch vor Blödheit!!!“ Meiner Meinung nach beflügelt die akad. Bildung sogar die Blödheit!!! Ausnahmen bestätigen die Regel. Ausnahmen sind ausnahmslos bei der AFD zu finden!

Dorian Gray
Gast
Dorian Gray

Für mich eher drogengeschâdigte, weltfremde, selbstmörderische pseudo intellektuelle.