PP-Macher David Berger ist in der aktuellen, heute erscheinenden Ausgabe der „Jungen Freiheit“ mit dem Aufmacherartikel auf der ersten Seite mit dabei. Der Beitrag ist ein Plädoyer für das Kreuz als wichtigstes Zeichen gegen die Islamisierung, der auch der Atheismus die Wege ebnet.

In dem Beitrag geht es um den Kreuz-Erlass in Bayern und die dadurch angeregte Debatte, die teilweise aufschlussreiche Dimensionen annahm. Und das noch bevor eine unterfränkische SPD-Gruppe im Zuge der Kampagne gegen den Kreuz-Erlass das Hakenkreuz mit dem Kreuz verglich …

In dem Artikel heißt es: „Grotesk erwies sich die Diskussion ab jenem Zeitpunkt, als sich jene am meisten echauffierten, von denen es ein gesunder Menschenverstand am wenigsten erwartet hatte. Hohe Geistliche der katholischen Kirche, die noch vor wenigen Jahrzehnten Staaten, die den Katholizismus nicht zur Staatsreligion erklärt hatten, den Kampf ansagte, sehen nun den Staat in Gefahr, wenn er in öffentlichen Gebäuden ein Kreuz aufhängt.

Dabei ist es primär gar nicht die Angst vor einer Rechristianisierung, die sie umtreibt. Eine Gefahr, die ohnehin verschwindend gering ist, so lange Marx, Woelki & Co die Herde leiten. Nein, ihnen geht es um etwas anderes. Tatsächlich haben sie Angst, dass ihr zum neuen Dogma erhobenes Islam-Appeasement durch das Kreuzzeichen gestört werden könnte.“

Dieses Verhalten der Kirchenfürsten stehe symptomatisch für die Art und Weise, wie Europa mit dem Islam umgehe bzw. wie es ihn empfange. Ohne Lust an der eigenen Sache, glaubensschwach, mit einer fast perversen Freude am eigenen Untergang.

Es sei die Leere, die Relativismus und praktischer Atheismus, hervorgebracht hätten, die der Islamisierung den roten Teppich ausbreite.

Mit katastrophalen Folgen. Am Ende des Beitrags heißt es:

„So ist die von Kreuz geprägte Kultur nicht nur Heimat und Geborgenheit, sie steht auch für einen Respekt vor der menschlichen Person, dem was unser Grundgesetz die unantastbare Würde des Menschen nennt. Eine Würde, die unabhängig ist von Hautfarbe, sozialem Status und auch von der Religion.

Das Kreuz steht für eine Gleichberechtigung von Männern und Frauen, für eine Gesellschaft, in der sich auch Juden mit Kippa sicher auf die Straße wagen können, in der Homo- und Transsexuelle nicht befürchten müssen, gesteinigt und kleine Mädchen zwangsverheiratet zu werden.

Dass das unter dem muslimischen Halbmond völlig anders ist, zeigen uns die täglichen Nachrichten. Der real existierende Islam steht für eine Minderbewertung von Frauen, Hass auf alle Ex- und Nichtmuslime, auf Trans- und Homosexuelle.

Weil wir keinen Rückfall in die voraufklärerische Barbarei wollen, sollten wir endlich davon sprechen, dass das Christentum und damit auch das Kreuz zu Deutschland gehört.“

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