Bei der gestrigen Demo „Mütter gegen Gewalt“ kam es zu einem Zwischenfall, über den die betroffene Demonstrantin berichtet. Es ist unglaublich – aber verwundert schon gar nicht mehr – wie die Polizei auf eine Bitte reagierte, eine Anzeige wegen Beleidigung aufzunehmen. Ein Gastbeitrag von Peter Helmes (Conservo)

Was deutlich macht, dass die „Strategie“ der (politisch gesteuerten) Einsatzleitungen hier und andernorts zumindest darin besteht, Teilnehmer zu verunsichern. Nach dem hier geschilderten Vorfall wird die Lust zur Teilnahme an solchen Demos nicht gerade gefördert – aber das Ziel erreicht: möglichst wenig Teilnehmer!

Was das noch mit der (eindeutigen) Rechtsgrundlage zu tun hat, wird uns gewiss niemand „Offizieller“ beantworten. Wer gegen den Strom der Willkommenskultur protestiert, ist gottgegeben ein Nazi – eben!

Lesen Sie, was eine Teilnehmerin, deren Namen ich aus verständlichen Gründen hier nicht angebe, in Duisburg erlebt hat. (Ihre Frage am Schluss dieses Berichts gebe ich gerne an meine Leser weiter!): Bericht aus Duisburg.

Ich bin auf der Demo „Mütter gegen Gewalt“ in Duisburg gewesen. Es sollte eine Großdemo werden. So viel dazu: Die anwesenden Polizisten waren vielleicht zahlreicher als die Demo und die Gegendemo zusammen. Habe leider Laleh verpasst, aber sonst alles miterlebt. Danke an Mona und alle, die an der Organisation beteiligt waren! Gute Reden. Ich fand nur schade, dass die von Ignaz nicht die letzte war. Es wär ein krönender Abschluss gewesen.

Während seiner Rede hat es für mich persönlich einen Zwischenfall gegeben. Ich habe eine Anzeige bei der Polizei wegen Beleidigung erstattet. Es kam so:

Eine anwesende junge weibliche Person hat mich angesprochen und gefragt, warum ich denn klatschen würde, denn Ignaz würde wie Hitler sprechen, und wenn ich klatsche, dann bin ich Nazi und krank.

Zuerst hielt ich es für einen Scherz bzw. hoffte, dass daraus ein Gespräch wird. Aber sie ließ nicht locker und wiederholte mehrmals ihre Beleidigungen. Sie erwähnte dabei, dass sie aus der Ukraine stammen würde und Jüdin sei, und dass ich und alle dort die ersten sein werden, die man vergasen wird, wenn’s losgeht. Das ganze ereignete sich unter den Bäumen links von der Bühne, von den Zuschauern aus gesehen.

(Photo: Auf der Demo wurden von „Widerstand steigt auf“ auch wieder PP-Flugblätter verteilt)

Die von mir herbei gerufenen Polizisten (2), die die Anzeige aufnehmen sollten, haben zu ihr gesagt, sie soll wiederholen, was sie gesagt hat und sie tat es. Sie sagte wörtlich: „Ja, das stimmt. Sie ist Nazi und krank, weil sie klatscht, wenn der da redet.“ Daraufhin wandten sich die Polizisten an mich und sagten, das sei Kinderkram, sie meine nicht mich persönlich, sondern alle, die dort sind, das verstünden sie so und ob ich wirklich eine Anzeige erstatten will, denn das ganze könnte auch nach hinten losgehen.

Ich wollte die Namen der Polizisten wissen, denn schließlich haben sie auch gehört, dass sie gesagt hat, sie meint mich persönlich und ich würde sie gern als Zeugen benennen. Dass war denen wohl zuviel, denn der eine schrie mich förmlich an und meinte, sie können keine Zeugen sein, sie sind Polizisten, und ich kann Anzeigen erstatten, wie ich will, aber daraus wird nichts. „Ist mir klar“ bemerkte ich. Er war außer sich und sagte zornig: „Ich weiß genau, wie sie das meinen!“ Ich sagte: „Ich stimme Ihnen zu, das habe ich gemeint.“ Dann entfernten sie sich mit dem Mädel mehrere Schritte weiter. Der eine redete mit ihr, während der andere mit meinem Ausweis in der Hand telefonierte. Sie hatte keinen Ausweis dabei. Am Ende kam der eine zurück und las mir ihre Einlassung vor. Darin stand, dass sie uns alle gemeint hat und nicht mich persönlich. (Damit ist wohl der Tatbestand der Beleidigung nicht mehr erfüllt).

Die junge Frau hat gelernt, sie kann beleidigen, lügen und machen was sie will, keiner kann ihr was. Sie ist auf der „richtigen“ Seite und hat es den „Nazis“ gezeigt.

Das kommt uns doch bekannt vor, nicht wahr?

Ja, dann gute Nacht, Freunde.

Wir müssten uns unbedingt Strategien für solche Fälle einfallen lassen. Und auch über den Umgang mit dem Wort Nazi.

Manchen ist es egal, andere empfinden es fast als Auszeichnung, dritte leiden still und wissen nicht, was sie dagegen tun sollen, für mich ist es unannehmbar und beleidigend.

Aber ehrlich, sollen wir es weiterhin masochistisch erdulden oder wäre es nicht besser sich zu wehren, solange es noch geht? Ich werde heute 60. Ich lass mir das nicht mehr gefallen.

Was meint ihr dazu? Guten Morgen!

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DerHofnarr
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DerHofnarr

Tja… hat ihr ernsthaft jemand erwartet, dass die Polizei nicht auch gespalten ist. Dazu kommt, dass politische Linien vorgegeben werden.
… und ganz ehrlich die Menschen, die diese Zustände politisch zu verantworten haben, als Konsequenz auch die Zustände in der Verwaltung und Justiz, haben doch entsprechend gewählt und der Großteil macht es immer noch so, bestimmt vom Eigennutz.

Ceterum
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Nazi ist die süddeutsche Koseform des Vornamens Ignaz. https://de.wikipedia.org/wiki/Ignaz

Hansi
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Hansi

Das war „Kinderkram“, da muss ich der Polizei leider recht geben.

r.v.d.m.
Gast
r.v.d.m.
Meine Artikelbewertung ist :
     

Der Polizist hat schon recht, wenn Er sagt;
„… das ist Kinderkram ! “
Man hat es ja auch auf den Marienplatz wieder
gesehen. 13 – 15 Jahre alte Kinder, total von
den Lehrern indoktriniert. Im Auftrag der Regierung faschistisch erzogen, wie es im Buche steht und
niemand macht (kann) etwas dagegen tun !!! ?

Holger
Gast
Holger

Ich habe bis vor Kurzem ein paar jahre in Thailand gelebt….einer sog. „Militärdiktatur“….allerdings hat das Militär dort dafür gesorgt, dass die Polizei inzwischen bei allen grösseren Aktionen Helmkameras tragen müssen, um im Zweifelsfalle ihr Fehlverhalten und Korruption zu dokumentieren. Das braucht’s offensichtlich inzwischen auch in der BRD….

maru
Gast
maru

Der Begriff „Nazi“ wird mittlerweile so inflationär verwendet, daß er keinerlei Aussagekraft mehr hat.
Da es also nicht mehr drauf ankommt, sollten wir ihn auch möglichst oft in der Begegnung mit den linksgrünen Trojanern gebrauchen.
Wichtig: ihn möglichst noch VOR dem Gegner platzieren. Laut ihrer Kindergarten-„Rhetorik“ hat nämlich der erste Nazi-Rufer „gewonnen“.

Stefan Rausch
Gast
Stefan Rausch

Nehmen Sie es bitte mit Puschkin: „Nimm Lob und Tadel mit Gleichmut entgegen und streite nicht mit einem Dummkopf“. Beste Grüße

Albatros
Gast
Albatros

Es wird Zeit, das alle die unser Land, unsere Bürger verachten Politiker, Medien und eine verzogene Jugend in ein Land geschickt werden wo sie sich integrieren und unterwerfen müssen, anstatt das Integrationsgeschwafel für die deutschen und integrierten Migranten im eigenen Land noch zu dulden. Besonders die Kinderschänder Partei Grüne dürfte das hart treffen, wir brauchen wieder deutsches Recht z

Mondmann
Gast
Mondmann

Diese Leute kann man ohnehin nicht überzeugen, denn wären sie gesprächsbereit, so würden sie gar nicht erst mit solchen Beleidigungen anfangen.
Diese Leute werden (wenn überhaupt) nur durch Leid lernen, das sie am eigenen Leib erfahren und welches durch ihre durchideologisierte Weltsicht verursacht wurde.
Mit Verrückten und Dummköpfen soll man nicht diskutieren – das bringt nichts!

Brockenteufel
Gast
Brockenteufel

„Und auch über den Umgang mit dem Wort Nazi.“ Also ich hab damit kein Problem. Da wir Rechten so wie so von den Gutmenschen undifferenziert als Nazis dargestellt werden, bin ich stolz darauf, „Nazi“ genannt zu werden. Denn als ich geboren wurde war der WKII schon 7 Jahre zuende, so argumentiere ich immer gerne, kann also auch wenn, ich es gewollt hätte, kein Nazi oder Naso gewesen sein.

Andy
Gast
Andy

Kinderkram um den sich die Polizei nicht scheren sollte
Stellt euch mal vor, die würden sich mit jedem befassen, welcher als Nazi beschimpft würde
Der Zug ist schon lange abgefahren

Lavinia
Gast
Lavinia

Alles Gute zum 60. und lassen Sie sich von Idioten, die die Bedeutung des Wortes „Nazi“ nicht verstehen, nicht entmutigen! Meinen Respekt dafür, dass Sie zu der Demo gegangen sind. Sich mit einem Häuflein Aufrechter öffentlich hinzustellen und dann auch noch anfeinden zu lassen, schafft nicht jeder.

Cornelia G.
Gast
Cornelia G.

Ich habe in Kandel eine andere Polizei erlebt, glücklicherweise.
Ansonsten: Zeugen aus der Demo dazubitten. Oder das Handy mitlaufen lassen.
Ja, es wird schlimmer. Und die Faschisten zeigen immer deutlicher, wes Geistes Kind sie sind. Das wird noch übel. Man will uns einschüchtern und uns zu verstehen geben, dass der Rechtsstaat für uns nicht gilt.

maru
Gast
maru

Wer hat heute Geburtstag? Gibt´s eine Party?

Meistens erwidere ich auf den absurden Nazi-Vorwurf: „Lassen Sie´s bleiben, ich lasse mich nicht (moralisch) ERPRESSEN. Und ein dummer MITLÄUFER bin ich im Gegensatz zu Ihnen auch nicht“.

maru
Gast
maru

Merkill kam letztes Jahr in unsere Stadt zu einer Wahlveranstaltung und wir protestierten gegen ihre Anwesenheit.

Da kam auch von einem ihrer hörigen Wähler die Beleidigung „Nazi“. Da es eine unzulässige Verdrehung ist, muß man das richtig stellen. Ich habe mit dem Finger auf ihn gezeigt und laut gerufen: „Gestapo-SA-SS“.
Alle Anwesenden schauten dann empört ihn an.

Anton Marks
Gast
Anton Marks

Der Ausdruck „Neue Nazis“ für die Gutmenschen-Links-Islam-Front trifft es gut und sollte von uns inflationär gebraucht werden, auch wenn er in der Tat die NS-Zeit verharmlost. Aber wir haben uns zuerst beschimpfen und beleidigen lassen müssen, nun sollten wir mit gleicher Keule, ähm Wortwahl, zurückzahlen. Wie ein Bummerang. Sind dann endlich alle Nazi, kann man anfangen, sachlich zu werden.

Cloé
Gast
Cloé

Also bitte mal, – wie ich bereits einmal schrieb, – wer mich beleidigen darf entscheide nur ich, sonst niemand.
Wegen solcher Sprüche rege ich mich schon sehr lange nicht mehr auf. Das schadet meiner Gesundheit und kostet unnötige Zeit.
So etwas perlt an mir runter.

Heike Werner
Gast
Heike Werner

Wem juckt noch diese Nazidiffamierung? Mich jedenfalls nicht! Um als Gutmensch in den Abgrund zu rennen werde ich mir jedenfalls kein Pappschild basteln „Fickt und tötet meine Tochter, liebe Gäste“

Kaltfussengel
Gast
Kaltfussengel

Nun gehen viele Menschen auf die Straße und haben so zum 1.Mal direkten Kontakt zur Polizei.Unbescholtene Bürger glaubten bisher immer, die Polizei schützt sie, jeder Fall wird geahndet.Jetzt kommt die große Erkenntnis, daß es leider nicht so ist.Ich bin in mehreren Ländern unterwegs,das Verhalten der jeweiligen Polizei ist sehr unterschiedlich.Man lernt es sehr schnell,hoffentlich auch hier.

Balthasar
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Balthasar

Die Grünen verachten unsere Menschenrechte, wollen Elite sein, verachten Christus und teuflisch wie sie sind haben sie sich den Begriff Grüne Christen ausgedacht um sich später als Propheten ihrer antichristlichen Ideologie küren zu lassen. An der Entchristlichung wird schon lang gearbeitet EKD Katrin Göring E., Bedford Strohm der die christliche Herde an den Islam verhökert, alles diabolische B

Andreas
Gast
Andreas

Da hilft nur ignorieren oder brachialer zynismus angesichts des Nazi vorwurfs letzteres muss man in geeignete Fragen formulieren die zum Denken anregen. Nur so haben wir überhaupt eine Chance.

Kaltfussengel
Gast
Kaltfussengel

Ich habe genug Selbstbewußtsein, um über diese dämliche „Nazi-Keule“ nur müde lächeln zu können! Mein Rechtsempfinden ist sehr stark ausgeprägt. Daher weiß ich, daß an meiner Einstellung nichts falsch ist. Ich diskutiere Themen gern aus, aber nur, wenn mir mein Gegenüber auch intelligent genug dazu erscheint. Ein dummer Mensch kann mich einfach nicht beleidigen!

Kaltfussengel
Gast
Kaltfussengel
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Hallo und alles Gute zum Geburtstag!!Als Fernfahrerin unter vielen Männern habe ich so Einiges einstecken müssen!! Dadurch bin ich schlagfertig geworden,auch im Umgang mit der Polizei.Anzeigen bringen nichts.Die Reaktion muß auf dem Fuße erfolgen,möglichst effizient.Das funktioniert auch bei Tieren und kleinen Kindern. Aktion-Reaktion!!Leider kann das nicht jeder,wir sind zu friedlich erzogen!

Tanzender Berg
Gast
Tanzender Berg

Auf keinen Fall masochistisch erdulden! Sich wehren! Aber natürlich geschickt und situationsangemessen. Wenn 10 Personen so einer Krakeelerin richtig antworten, ist es das beste. Der Polizei gehe ich aus dem Weg, wo immer es geht. Die stehen nicht auf unserer Seite.

Wer nicht hören will
Gast
Wer nicht hören will

Damit hätte ja nun wirklich niemand rechnen können.

overprotecting
Gast
overprotecting

Ich kann den Frust der Frau verstehen und dass unter diesen Umständen die Proteste sehr schleppend anlaufen. Die Polizei geht den einfachsten Weg, denn sie kann sich nicht gegen den staatlichen Auftrag stellen. Jedem ist sein Job und der Broterwerb am nächsten, auch wenn er eine andere persönliche Meinung hat. Das marode System erlaubt es dem Stärkeren, Macht auszuüben und Moral zu bestimmen.

Dwarsdryver
Gast
Dwarsdryver

Wer den Begriff „Nazi“ in einer solch beliebigen Art einsetzt, wie im Artikel beschrieben, verharmlost den Nationalsozialismus und damit den Holocaust und macht sich damit dem Straftatbestand der „Volksverhetzung“ Par130 StGb schuldig. Dieser ist nicht, wie die Beleidigung, an Einzelpersonen gebunden.
Frage am Ende des Artikels beantwortet. Nächste!

Tom K.
Gast
Tom K.

Ich halte nicht viel von der Polizei, da willenlose Systembüttel aber in diesem Fall haben sie recht. Die Anzeigerei ist wirklich Kinderkram. Warum hat die Frau dieser Trulla nicht einfach gekontert? Auslachen oder verbal abwerten ist immer noch die beste Methode. Sie soll wiederkehren, wenn sie begriffen hat, wäre so eine Aussage. Und dann einfach stehenlassen.

Licht
Gast

Vielleicht würde ich auf den Vorwurf „Nazi“ antworten, danke, ich fasse das als Kompliment an meine Intelligenz auf. Sie Arme sind gehirngewaschen und merken gar nicht, wie sie von den Politikern missbraucht werden. Sie sind arm im Geiste.

Catwoman
Gast
Catwoman

Mich hat auf YouTube einer als „voll Nazi“ beschimpft, weil ich gepostet hatte, dass sich der muslimische Asylbewerber doch vorher mit seinem Smartphone über die westlichen Gepflogenheiten informierten konnte. Über diese Beschimpfung habe ich mich sehr geärgert, aber nicht darauf geantwortet, denn sonst wäre das Beleidigen weitergegangen.

Uwe
Gast
Uwe

Folgende Strategie: 1. Anzeige erstatten 2. Darauf achten, dass die Beleidigung in Gegenwart einer weiteren Person (Zeuge) geschieht. 3. Anwalt beauftragen, der über die Akten den Namen des Beleidigers erfährt. 4. Gegen diesen wird eine zivilrechtliche Unterlassungsklage betrieben. 5. Kosten für die Gegenseite: ca. 1500 Euro. 5. Vorher Rechtsschutzversicherung abschließen. Viel Erfolg!

Balduin
Gast
Balduin

Also ich könnte mir denken, weil mir das relativ komisch vorkommt, dass die angebliche Ukrainerin die auch noch Jüdin sein will in Wahrheit eine super rote Socke ist, die zum einen mit ihren Aussagen anständige Ukrainer beleidigt und auch die Juden und mit dem jüdischen Volk genauso wenig gemein hat wie Merkel mit Christentum und Judentum. Eine aus der staatlichen Propagandaarmee.

Yuminae
Gast
Yuminae

Möglichkeit1: Vera Lengsfeld als Vorbild nehmen und innerhalb von 3 Sekunden zuschlagen. Das wäre dann Affekt.
Möglichkeit 2: Lachen, auslachen, nie ernst nehmen, ignorieren. Damit provoziert man weiter und kann dann entweder bald in Ruhe zusehen oder das Gegenüber wird handgreiflich, dann hat man Handhabe.
Möglichkeit 3: Zeugen immer dabei haben.
Möglichkeit 4: Dienstaufsichtsbeschwerde

Hans Adler
Gast
Hans Adler

Ein Mädel wird bestialisch von einem irren Stück Merkel-Importgold abgeschlachtet, der von einer Lachnummer-Justiz nach Jugendstrafrecht abgeurteilt werden soll (Presse). Das geistig degenerierte Klientel wird sogar dann noch auflaufen und friedliche Demonstranten angehen, wenn ihre eigenen Angehörigen abgemessert oder plattgewalzt wurden. Diese Leute sind sehr krank und die Bullemie hat fertig.

Christian
Gast
Christian

Das ist tatsächlich Kinderkram… Sie hätte ihr Handy rausholen sollen, die Person ablichten. Eine Wall of Shame für linke „Aktivisten“ ins Leben rufen, damit man mal weiß, mit wem man es zu tun hat.

Letztes-Aufgebot
Gast
Letztes-Aufgebot

Es gibt Menschen, die können mich nicht beleidigen Gutmenschen und Linksfaschischten zählen dazu.
Immer bedenken: Dummheit ist links!

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag. 🙂

Udo S.
Gast
Udo S.
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Wenn sie alle gemeint hat, soll das also besser und nicht strafbar sein? Das darf doch wohl nicht wahr sein! Angesichts dessen, was die echten Nazis verbrochen haben, halte ich das dann für Aufstachelung zum Hass gegen Teile der Bevölkerung. Oder es ist im Umkehrschluss eine Leugnung der Verbrechen der Nazis. Das ist beides strafbewehrt. Es nicht zu verfolgen ist Strafvereitelung.

Knollensammler
Gast
Knollensammler

Hmm.., aus Sicht der Polizeibeamten hätte ich in dieser Situation vermutlich auch gemeint, das ist „Kinderkacke“. Immerhin sind die Kräfte nicht freiwillig dort und können sich sicher bessere Beschäftigungen vorstellen, als Anzeigen aufzunehmen, die ohnehin zu nichts führen.

Voegele
Gast
Voegele
Meine Artikelbewertung ist :
     

Heute sind zu erstmal alle deutschen Nazis, wenn man so will ab Geburt. Dann sind natürlich alle Nazis, die gegen Linke, Grüne, SPD und ja auch gegen die CDU/CSU sind. Natürlich auch Trump, Putin, alle die, die gegen Linke Weltregierung sind. Auch die Chinesen sind Nazis , alle sind Nazis. Das ist eine Weltweite Bezeichnung, die Linksliberalen, Kommunisten etc.nutzen um Menschen einzuschüchtern.

Inge
Gast
Meine Artikelbewertung ist :
     

Traurig was in unserem Land abgeht,aber auch die Polizei ist zweigeteilt,es gibt welche die voll den Auftrag der Oberen erfüllen,die anderen wählen heimlich AfD.Bei solchen gehirnwaschenen Tussen hilft nur eins ignorieren,oder antworten,gehen sie zu den Realitätsverweigerern,da gehören sie hin.Was kümmert es eine deutsche Eiche ,wenn sich eine usw.Ich freue mich,dass Sie so mutig waren.

ClaudiaCC
Gast
ClaudiaCC

„Wir müssen uns unbedingt Strategien für solche Fälle einfallen lassen. Und auch über den Umgang mit dem Wort Nazi.“
Ich schlage für Demos vor: unter der Kleidung ein Handy haben, das ständig Sprachaufnahmen macht und umstehende Mitdemonstranten sollten alles, möglichst unauffällig, filmen.
Dann hat man später Beweise. So hat konnte auch der Gürtelschläger von Berlin dingfest gemacht werden.

Anton Marks
Gast
Anton Marks

Ich halte nicht viel von der ganzen Anzeigerei bei Verbalauseinandersetzungen wie dieser. Einfach das „Nazi“ zurückgeben an den linken Gutmenschen oder Antifanten, dann sind alle „Nazi“. Diese Art der Beleidigung verliert dann an Schärfe und wird immer lächerlicher und was bleibt: keine Argumente der Gegenseite. Alles Gute zum Geburtstag! Nicht fertigmachen lassen.