Darum geht es in der neuen Sendung von SchrangTV:

  • Was hat es mit dem EU-Umsiedlungsprogramm auf sich?
  • Warum immer noch viele Menschen gegen ihr eigenes Gewissen handeln?
  • Werden heimlich Strafanzeigen gegen Flüchtlinge im Polizeipräsidium gelöscht?
  • Außerdem spricht Heiko Schrang auch über die subtiler Manipulationstricks der Medien und ruft gleichzeitig zur Zivilcourage auf.

31 Kommentare

      • Dass sofort Gegenwind kommt (Gegenbehauptungen, Strafbar-Drohungen, ‚Bild-Niveau‘ etc.) spricht für sich..
        Anzeigenerstattungsbeleg plus die Tatsache, dass die Anzeige (wie von verschiedenen Polizisten geprüft) in den Polizeicomputern nicht mehr auffindbar ist, dürfte als Beweis reichen.
        Normal Empfindende werden Betroffene/Beteiligte (Kinder) auch nicht der (medialen) Öffentlichkeit preisgeben.

      • Mich würde interessieren was daraus wird. Erstatten sie bitte eine Strafanzeige wegen „Strafvereitelung im Amt“. Ihre Daten werden von der Polizei nur intern verwendet und geraten nicht an die Öffentlichkeit.

  1. Bestätigt, wovon auch ich Zeuge wurde: Anzeigen/Zeugenaussagen werden widerrechtlich gelöscht, nicht nur bei Flüchtlingen/ Migranten. Die Dame, die in jenem Fall die Papiere in Empfang genommen hatte, reagierte nach deren Verschwinden geradezu hysterisch: „Wie kommen Sie auf die Idee, dass ICH die Papiere habe?!“ Tja… Nun regt sich etwas bei der Polizei: Weiter so! Wichtig: Alles Dokumentieren!

  2. Löschen von Strafanzeigen kann ich mir nicht vorstellen! Wäre Strafvereitelung im Amt, kein Vorgesetzter würde so etwas anordnen und kein Polizeibeamter wäre dazu bereit. Zumal die Polizei derzeit die ganze Härte unserer auseinander fallenden Gesellschaft ausbadet.
    Viel eher wird die Statistik von Bürokraten umgebaut, um ein nicht allzu beunruhigendes Bild abzugeben.

      • Hmm.
        „Kein Vorgesetzter würde so etwas anordnen und kein Polizeibeamter wäre dazu bereit“ Sie meinen doch nicht etwa DIESE Behauptung, Paul?! 😉

    • Schrang sagte in etwa, er kenne da jemand und der redete von den Löschungen. Bei Nachfrage wird er seinen „Informanten“ namentlich nicht angeben, unterstelle ich mal. Ansonsten wäre es die Story des Jahres!!! Sie scheinen jetzt handfeste Belege für Löschungen zu haben. Gehen sie damit bitte umgehend zu ihrer AFD Landtagsfraktion oder unabhängige Journalisten! Die stürzen sich zu recht darauf!

  3. Löschen von Anzeigen?

    Da bin ich skeptisch, dann fehlen Nummern im laufenden Primärschlüssel, wahrscheinlich auch Tagebuchnummern und über die Datensicherung der Datenbank wäre das Ganze auch noch verifizierbar – Da ist meiner Meinung nach das Risiko des niederschwelligen Auffallens höher als der Nutzen. Ich würde bei der Auswertung der Daten schummeln.

  4. Das Psychodrama der „Submission“ hat erst begonnen.
    Die britischen Polizei weigerte sich, Anzeigen gegen kinderschänderische Muslimen nachzugehen, aus Furcht vor dem Giftpfeil „Islamophobie“. Könnte es bei uns nicht ähnlich sein?
    Ein weiterer Grund ist das schlechte Gewissen jener, die die Situation geschaffen haben: „Inflagranti erwischt!“ – davor fürchten sie sich.

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