Ein Gastbeitrag von A.R. Göhring

Hat Antisemitismus mit dem Islam zu tun? Hat Terror mit dem Islam zu tun? Haben sexuelle Massenübergriffe mit dem Islam zu tun? Hat Haß auf alles Nicht-Islamische mit dem Islam zu tun?

Gern werden solche Fragen mit „Ausgrenzung“, „Diskriminierung“, „sozialer Situation“, „Armut“ oder gar der AfD beantwortet. Die Religion hat nie etwas damit zu tun. Terror kennt keine Religion.

Wirklich nicht? Man kann sich exemplarisch ja einmal einen Europäer hernehmen, der einen christlich-abendländischen Hintergrund hat und muslimisch wurde; und dann seine Weltsicht und sein Verhalten betrachten.

Genau so jemand ist Felix Martin Andreas Matthias Blume, 33 Jahre alt, genannt Kollegah, oder kurz Kolle.

Am Donnerstag Abend bekamen er und sein marokkanischer Kumpel Farid El-Abdellawi, alias Farid Bang, den Echo-Musikpreis für ein Album, in dem der hübsche Satz „Mein Körper definierter als von Auschwitz-Insassen“ vorkommt .

ECHO für Farid Bang und Kollegah: Alle anständigen Künstler müssten ihren Preis jetzt zurückgeben!

Felix Blume ist der Sohn eines Kanadiers und einer Deutschen. Er wuchs zeitweilig vaterlos im beschaulichen Hunsrück auf. Als seine Mutter sich mit einem Mohammedaner liierte, übernahm der kleine Felix dessen Religion und damit wohl auch eine eher weniger kanadische oder moselfränkische Attitüde. Nein, trotz seiner Herkunft unterscheidet sich Blume heute selbst äußerlich kaum noch von einem Unterschichtmigranten arabischer oder türkischer Herkunft aus einer großstädtischen No-Go-Zone. Prophetenbart, aufgepumpte Muckibuden-Arme, Macho-Allüren, Gangsta-Rapper und der absichtlich ghettoartig falsch geschriebene Künstlername, als könne er nicht richtig deutsch.

Hat die Religion seines Ziehvaters dem jungen Felix also vielleicht doch eine gewisse Kultur, einen bestimmten Charakter, eine besondere Weltsicht verliehen? Oder liegt es doch wieder nur an den „schwierigen Verhältnissen“, in denen Blume aufwuchs? Aber doch nicht, wenn jemand aus Simmern im Hunsrück kommt und dort aufs Gymnasium ging. Kollegah wuchs nicht im Metropolenmoloch auf. Seine mohammedanische Ghettogangsta-Attitüde ist also ziemlich sicher auf seine mohammedanische Erziehung zurückzuführen.

Diese Schlussfolgerung wird von seinen eigenen Publikationen mehr als deutlich unterstützt. Wußten Sie, dass Kollegah 2016 eine pro-palästinensische und israelkritische Dokumentation in Ramallah drehte? (Auch wenn das Wort „israelkritisch“ hier eher ein Euphemismus ist.)

Und dafür Proteste des Zentralrates der Juden und anderer jüdischer Organisationen kassierte? Dagegen wehrte sich der moslemische Musiker, indem er – wie üblich – darauf verwies, dass gruppenbezogener Menschenhaß im „Battle-Rap“ („Kampf-Rap“) üblich und nicht ernst zu nehmen sei .

Man könnte nun meinen, dass im „Volk der Antifaschisten“ nun ein Schittsturm gegen Felix Blume einsetzte und man ihn im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ähnlich behandelte wie zum Beispiel den „Frauenverachter“ Rainer Brüderle 2013.

Denkste: Kollegah saß kurze Zeit später ganz entspannt bei Jan Böhmermann im ZDF und machte seine Witzchen mit dem Moderator. Einziger Wermutstropfen für Kolle: Böhmermann gab ihm die Telefonnummern von Volker Beck, dem in Israel geborenen Aktivisten-Komiker Shahak Shapira (Ausspr. „Schachak Schapira“) und der jüdischen Künstlerin Kat K.

Tatsächlich kam es dann zu einem Gesprächskreis zwischen Schapira, Kat K, Kollegah und seiner Macho-Rapper-Entourage. So richtig etwas zu befürchten hatte Felix Blume vor den beiden jüdischen Gesprächspartnern allerdings nicht, da sie beide als politisch korrekt bekannt sind (gut ausgesucht, Herr Böhmermann). Das gilt besonders für Schapira, der 2015 einen antisemitischen Angriff von Araberjungs auf ihn in einer Berliner U-Bahn nutzte, um bekannt zu werden, seither aber den politisch korrekten Aufpasser ausschließlich für westliche „Hasser“ gibt.

Und so tut es nicht Wunder, dass die taz resigniert schreibt:

„Shapira, der in dieser Runde an einen erstaunten Primatenforscher erinnert, schafft es aber auch nicht, deutlich auszusprechen, dass es an diesem diskriminierenden Dreck nicht viel zu verstehen gibt.“

Wir sehen also, lieber Leser, dass der Antisemitismus von Felix Blume alias Kollegah schon vor anderthalb Jahren längst in Presse und GEZ-Fernsehen bekannt war.

Warum wurden er und Farid Bang trotzdem für den Echo nominiert? Ist politische Unkorrektheit bei Mohammedanern irrelevant oder sogar zu fördern? In Anbetracht des weitverbreiteten und nur noch nachlässig kaschierten Antijudaismus der westlichen Linken, die eindeutig in der Tradition der 68er Hasskappen stehen, deren Terrortruppen RAF und RAF-Vorläufer frühzeitig gezielt Juden in Deutschland angriffen, ist die Förderung sogar vorzugsweise zu vermuten.

Es wird also Zeit, den Judenhaß auch in der Musikindustrie und Medienbranche endlich mit Stumpf und Stiel zu beseitigen. Wer KZ-Lieder dichtet, sollte nicht verkaufen dürfen. Wer KZ-Dichter nominiert und hofiert, sollte entlassen werden.

Wie die Antifa immer so schön sagt: „Kein Fußbreit den Faschisten!“ Ja. Und da nehmen wir Euch beim Wort, Ihr Judenfeinde.

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25 Kommentare

  1. Der Islam ist eine Ideologie, die ihr Erfinder Mohammed als Religion getarnt hat, um ihre Akzeptanz zu fördern. Den Islam als Religion zu bezeichnen ist eine Irreführung – ganz im Sinne des pädophilen, massenmordenden Feldhernn Mohammed.

  2. Äußerst mutig von Kollegah, gegen eine sehr friedliche Minderheit zu hetzen; so sehen also islamische Helden aus. Respekt, Alder! Willst du Respekt, Kollegah, musst du was dafür tun: Selbst Respekt erweisen, wäre die erste Übung. Leben und leben lassen, die zweite. Hinterher war’s immer ironisch gemeint?! Dekonstrunktionistischer Hipsterscheiß, Bruder, sonst nix. Joh, Mann…

    • “ friedliche Minderheit “ … ich sage nur „Gregor Gysi & Nato“
      SED/PDS/Linke: Kein Austritt aus der NATO – YouTube
      youtube.com/watch?v=9_XIOjbi4is
      Wie wäre der Kommentar von Martin Luther dazu?

      • Wer sich wehrt, lebt nicht verkehrt: Nur den Juden wird vorgeworfen, dass sie sich und ihr Land verteidigen. Ausgerechnet auch von Deutschen, die ihr Land preisgeben, sogar noch ohne Linsengericht. Meschugge…

    • >Dekonstrunktionistischer Hipsterscheiß, Bruder, sonst nix<

      Ich schätze, Randalierende Amusikalische Penner (RAP) wie er können weder mit dem Müll von Derrida noch mit dem von Focault etwas anfangen. Ein Date mit ihm und Judith Butler stelle ich mir köstlich vor.

      • Es bezieht sich stark auf den inflationären Ironiegebrauch: Wo die Entwertung der Werte vollzogen ist, kann alles Wert haben oder keinen; absolute Beliebigkeit. Somit kann ich alles umwerten: Den Judenhass in den Texten als nicht so gemeint erklären, heißt, keine Verantwortung zu übernehmen für die Folgen, denn ob ich es sage oder nicht, ist egal, weil ohne Wertung. Gefährliche Beliebigkeit…

  3. Der Echo-Beirat hat für die Preisverleihung des Echos an diese Schmutzband gestimmt. Hier müssen Roß und Reiter genannt werden:Vorsitzender des Echo- Beirates ist der Herr Wofgang Börnsen, ein CDU-Politiker.Der nutzt das Vitamin“C“als Tarnung ,wie so viele andere sogenannte CDU PolitikerInnen,z.B.Andrea Horitzky, oder ein Herr Ruprecht Polenz.Da ist bestimmt noch eine hohe Dunkelziffer.

  4. Dem Vernehmen nach werden im Rahmen einer inzwischen weit um sich greifenden Kritik auch erste Rücktrittsforderungen an die ‚Echo‘-Verantwortlichen laut. Weg mit dem Gesindel!

    Und den ’sog. ‚Echo‘ abschaffen oder allenfalls – am besten umbenannt – nur noch für seriöse Leistungen im Rahmen der klassischen Musik verleihen!

  5. Es ist unerträglich, tagtäglich diese gequirlte Scheisse zu sehen und zu hören. Terror, Antisemitismus, Islam, Flüchtlinge, Rassismus, AFD, CSU, Trump, Syrien, Assad, Putin, Merkel, Muslime, Juden, Religion etc. etc.. Und das soll bitteschön die zivilisierte Welt sein, eine Horde voller Idioten, mehr nicht. Das ist genau genommen der pure Wahnsinn. Hört endlich auf mit diesem Mist.

  6. Gegenfrage: Warum hat sich niemand – zB von den Grünen (Stichwort „Brüderle) – schon vor Jahren wegen der unerträglichen Frauenverachtung im Rap – egal welcher Kollega da „singt“ – aufgeregt? Warum ist Judenhass empörenswerter als Frauenhass?

    • Es geht Grünen nicht um Umwelt, Frauen und Schwule und Juden. Es geht mehr um „den Feind“. Also rechte Deutsche/Weiße

      • Ich würde sagen, es geht ganz einfach gegen die Vernunft und um lukrative Posten. Stifte eine neue Religion und werde deren Führer: Eine Gelddruckmaschine!

    • Alte Volksweisheit: Wenn zwei das Gleiche tunm, ist es noch lange nicht dasselbe… das haben die Linksfaschisten bekanntlich in besonderer Weise verinnerlicht….

  7. Die Nominierung und Preisverleihung wird, meines Wissens nach, zu 50% von anderen Künstlern,Experten,Medienmachern bestimmt. Wie die ticken dürfte klar sein. Und die Nachfrage nach Antisemitischen Rap dürfte die letzten Jahre auch gestiegen sein. Sowas verkauft sich in miserablen Zeiten für Labels also noch gut.

    Juden scheinen unter jeder extremen Ideologie am meisten zu leiden. Warum?

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