(David Berger) Für den 18. April lädt das technische Rathaus in München seine Mitarbeiter zu einer dienstlichen Veranstaltung, die diese mit den Bräuchen und Regeln des Fastenmonats Ramadan vertraut machen soll.

Das Neuen Technischen Rathaus in der Münchener Friedenstraße ist eine wichtige Institution in München. Hier findet sich zum Beispiel das sehr einflussreiche Baureferat der Landeshauptstadt München.

Wer dieser Tage in dem Rathaus etwas zu erledigen hat, der findet dort Aushänge, mit denen das Betriebliche Gesundheitsmanagment die Mitarbeiter zu einer Art Fortbildung einlädt.

Als Vortragenden der betrieblichen Veranstaltung hat man einen Professor Stefan Jakob Wimmer von der LMU München eingeladen.

Er soll die Mitarbeiter des Technischen Rathauses in den Sinn und die Regeln des Rammadan einführen. Für jene, die noch zu sehr dem Christentum verhaftet sind, werden auch Unterschiede und Gemeinsamkeiten mit der christlichen Fastenzeit vorgestellt.Besonders Führungskräfte sind willkommen.

Wimmer ist Vorsitzender des Vereins „Freunde Abrahams“, der wiederum Mitglied im Münchner Bündnis für Toleranz, Demokratie und Rechtsstaat und im Rat der Religionen München ist und einen Preis von „Lichterkette e.V.“ bekam. Außerdem soll sich Wimmer (laut Wikipedia) in der Initiative „Münchner Forum für Islam“ des Imams Benjamin Idriz engagieren. Der wiederum wurde (oder wird?) vom Verfassungsschutz beobachtet

Das dürfte ihn für den Linksstaat zum Fachmann für die erfolgreiche Einführung städtischer Mitarbeiter in die neuen Landessitten machen.

Die Veranstaltung, die zweieinhalb Stunden dauert, soll am 18. April in der Kantine des Technischen Rathauses stattfinden. Ausdrücklich vermerkt ist auf dem Aushang, dass die Veranstaltung als Dienstzeit gilt.

Die kostbare, von jedem Steuerzahler finanzierte Arbeitszeit von Beamten und Angestellten wird also nun verwendet, um mit diesen über den Ramadan zu sprechen.

Man fragt sich natürlich zudem, was die ausschließlich im Rathaus untergebrachten technischen Abteilungen mit dem Islam zu tun haben.

Das Ganze klingt verdächtig nach einer Pro-Islam-Veranstaltung für Beamte der Stadt München auf Kosten des Steuerzahlers.

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