Update 07.04.18, 19:14: Nach Bildinformationen, die diese von der SZ hat, handelt „es sich angeblich um einen 48-jährigen Deutschen ohne Vorstrafen. Sondereinsatzkräfte der Polizei sind an seiner Wohnadresse in Münster“. Er soll „psychische Probleme“ gehabt haben. Nach FAZ.NET-Informationen handelt es sich „um einen 27 Jahre alten Mann aus dem Sauerland. Sein Motiv ist noch unklar.“

Update 07.04.18, 18.57: „Wie RT Deutsch bereits um 17:44 Uhr berichtet hatte, soll sich noch ein verdächtiger Gegenstand in dem Fahrzeug befinden. Derzeit werden erste Häuser im näheren Umkreis evakuiert. “ (RT)

Der 24/7-Terror erreicht einen erneuten Höhepunkt: Im westfälischen Münster ist heute Mittag ein Kastenwagen mit voller Wucht in eine Gruppe friedlich in einem Straßenlokal sitzender und die Frühlingssonne genießender Menschen gerast. Polizeiangaben zufolge gibt es  bereits 4 Tote und 20 Verletzte, darunter viele Schwerverletzte. Es gibt laut WDR und MDR Zeugenaussagen, dass noch nach zwei weiteren Täter gesucht wird, die aus dem Terror-Wagen geflohen sein sollen.

Zur Stunde läuft noch ein Großeinsatz in Münster, die Polizei rät, die Innenstadt zu meiden.  Die Polizei bestätigte inzwischen, dass der Fahrer tot ist.

https://twitter.com/lawyerberlin/status/982642198771568641

Offensichtlich handelt es sich bei den 50 Verletzten auch um zahlreiche Schwerverletzte. Die Polizei bittet nachdrücklich die Rettungswege zum Restaurant  freizuhalten, damit die benötigten Rettungskräfte den Tatort erreichen können. Die Uniklinik in Münster ruft zu Blutspenden auf:

Nach Informationen der Rheinischen Post soll es sich um einen Anschlag handeln. Die Monatszeitschrift des „Islamischen Staats“ hatte schon vor mehr als einem jahr fanatischen Muslimen in aller Welt geraten, die „Ungläubigen“ („kuffar“) durch LKW- und PKW-Terror oder Messern zu töten.

Auffällig ist das heutige Datum: Vor genau einem Jahr raste ebenfalls ein fanatischer Mohammedaner mit einem Kleinlaster in die Fußgängerzone Stockholms und richtete dort ein Blutbad an!

Die ersten Politiker melden sich zu Wort. So Bundesinnenminister Seehofer

Andere instrumentalisieren die schlimme Tat, um sofort gegen politische Gegner zu hetzen, wie der Grünenpolitiker Marquardt