Ein Gastbeitrag von Vera Lengsfeld

Hamburg ist immer eine Reise wert. Am morgigen Sonnabend bietet es sogar eine Premiere: Die erste Demonstration gegen die Antifa! Anlass ist ein Kongress, den die Antifanten in der Hafenstadt, die neben Berlin als ihre Hochburg gilt, abhalten.

Nach den Ausschreitungen während des G-20-Gipfels im vergangenen Jahr haben die Hamburger die Nase voll von den gewalttätigen Exzessen der Antifanten.

Deshalb haben sie eine Demonstration „Gegen Linksextremismus und linke Gewalt, für ein tolerantes Europa!“ angemeldet, die von der völlig überraschten Polizei auch genehmigt wurde.

Zwar ist den Demonstranten verboten worden, ihre Veranstaltung direkt vor der „Roten Flora“ abzuhalten, aber auch aus einiger Entfernung wird es eine neue Erfahrung für die Antifa sein, Gegenwind zu bekommen.

Für Interessenten: Zwischen 14:00 – 16:00 Uhr beim Schlump / Gustav-Falke-Straße, beim U-Bahnhof Schlump .

Man kann den Veranstaltern, der „Initiative für ein soziales und tolerantes Europa“ nur Hals-und Beinbruch wünschen! (Für alle, die das nicht wissen: Das ist ein spöttisches: Alles Gute!)

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Der Beitrag erschien zuerst auf dem Blog von VERA LENGSFELD

40 Kommentare

  1. Am besten diese unsägliche Anarcho- und Chaotenhöhle ausräuchern, mit allem Pack, das sich darin aufhält, und dann in die Luft sprengen!

  2. Es mag vielleicht brutal klingen, aber wenn in dem Gebäude der ‚Roten Flora‘ kein Mensch ist, sollte man am besten mit einem Panzer drüberfahren, das Ganze plattmachen und AUS IST’S !

  3. Als Nachtrag Leider kann sich die Antifa immer noch der Duldung und wohlwollender Unterstützung aus den Reihen von SPD Grünen und Linken sowie des DGB erfreuen. Bleibt zu hoffen das die Demonstration gegen die Antifa friedlich bleibt und ohne Gewaltexzesse zu Ende geht

  4. Da werden wohl die Altparteien wieder die Nazikeule auspacken.Nach offizieller Lesart ist Linksextremismus bloß ein aufgebauschtes Problem.So wird es für die Antifa ein böses Erwachen geben weil ihr endlich ein eisiger Wind ins Gesicht bläst.

  5. Es müssten normalerweise Hunderttausende auf die Straße gehen, um diesen gewaltaffinen,rotbraunen Sumpf trockenzulegen. Das geschieht nicht und so treibt das Land der offenen Tore in eine unabwendbare Katastrophe, bei der es am Ende heißt „Jeder gegen Jeden“, ganz im Interesse des Planes der schwerstkriminellen Verursacher des Fiaskos.

  6. Wir haben auf der Montagsdemo „Ganz Hamburg hasst die Antifa“ gesungen. Das werden die wohl heute wieder hören!
    Zeigt es den SS Schergen von Angela Merkel und Konsorten. Denn nichts anderes sind sie. Terroristen. Widerliche Bestien!

  7. Zitat: Man kann den Veranstaltern, der „Initiative für ein soziales und tolerantes Europa“ nur Hals-und Beinbruch wünschen! (Für alle, die das nicht wissen: Das ist ein spöttisches: Alles Gute!)“.
    Die Übersetzung von Hals- und Beinbruch wird als spöttisches: „Alles Gute“ übersetzt. Mitnichten ist dieses „Alles Gute“ spöttisch gemeint, sondern voll positiv.

  8. Man muss nur auf solche Webseiten schauen:antifa-berlin.info/
    dann ist mir nicht nach Demo sondern da hilft nur noch ein Sonderkommando und diese Leute radikal ohne Ausnahme festnehmen und wegen Terrorismus anklagen!

  9. Hallo David,
    im Hinblick auf diese und kommende Konfrontationen, auch und speziell bei Demos von 120dB dürfte diese Information auf Wikipedia hilfreich sein:
    LRAD (Long Range Acoustic Device

  10. 3)Alexander Wolf, Hamburger AFD Abgeordneter wurde beim Runden Tisch, welcher sich mitidalen, kein Witz, dem postkolonialen Erinnerungskonzept beschäftigt, von nahezu 100 hochbezahlten Bekloppten des Saales verwiesen. Der infiltrierte Hass schlug ihm entgegen. Diese häßlichen Fratzen lassen sich den Genozid gut bezahlen. Ist der Städtename Hamburg nicht zu völkisch?

  11. 2) Während man die die Antifa und das sich zu währende Bürgertum aufeinander hetzt, passieren im Hintergrund Fakten die grausam sind.
    Prof. Barbara Plankenstein ist erfolgreich im Umbenennen von Völkerkundemuseen. Sie war in Wien erfolgreich und nun wird sie Hamburg mit Hilfe der Soros und Bertelsmannstiftung abschaffen. Ich weiß das hier eigentlich keine Links mehr gestattet sind.Teil 3 folgt…

    • Wien ist ja genauso links-grün verseucht wie unsere Großstädte.
      In der Schweiz ist das genauso. Hätte ich vor 10 Jahren nicht für möglich gehalten.

  12. Super Aktion! Wenn es groß genug ist, müssen die MSM darüber berichten. Und irgendeinen Grund für diese Demo müssen sie dann auch nennen. Es könnte die linke Gewalt somit bekannter machen.

  13. 1) Die Rote Flora sollte ihren Namen in Soros Bertelsmann Flora umbenennen. Denn das ist sie. Gekauft ohne es zu merken. Hamburg ist neben Berlin, vom Ruhrgebiet wollen wir gar nicht erst reden, einefast gefallene Stadt. Die Antifa ist der Fußtrupp für die Open Society. die-offene-gesellschaft.de

  14. Sehr gut, damit in Hamburg zu beginnen.
    Hat mal jemand den Antifösen und Antifisten
    verklickert, dass der Oberindianer der Bruchbude
    da auf dem Bild ein alter weißer Mann ist, der
    ihnen die ‚Einsatzbefehle‘ erteilt? Hihi.

  15. Nur so geht es!!!Ich habe immer schon gesagt, ihr müßt zuerst was gegen diese Antifa Chaoten unternehmen. Es kann nicht sein, daß ihr diesem SA Schlägertrupp, das Feld überlasst.

  16. Vielleicht sollte man zudem am 1.Mai Bürgerwehren aufstellen, die mit jeder Menge Kabelbindern ‚bewaffnet‘ sind um diese Anarchisten zu empfangen und an gut sichtbaren Stellen an den ‚Pranger‘ zu stellen. (Früher hätte man solches Pack einfach geteert und gefedert)

    • In unserer Zeit mangelt es leider an Teer,Hühnern mit Federn, Fässern und in Berlin zusätzlich an holprigen Steilhängen. Steine bekommen wir aber noch zusammen, – Eiszeit sei es gedankt.
      Wir sollten uns deshalb Vorräte anlegen und griffbereit halten. Jedem seine Hühner auf dem Balkon / im Garten, seine Fässer im Keller …

  17. Seeehr geil + Grandios ! Danke * Vera Lengsfeld und Danke an alle MUTIGEN Gegendemonstranten. Kämpferische Grüße aus „Dunkeldeutschland – Sachsen“…
    Ich habe mit dem linksgrün-versifften HH fertig!

  18. JETZT wird es aber „unübersichtlich“, mal vorsichtig ausgedrückt.
    Vorsicht ! Irre im Anmarsch !

    journalistenwatch.com/2018/04/06/kandel-judenbeauftragter-will-gegen-frauenbuendnis-demonstrieren/

    Ich bin GANZ sicher das irgendwo mehrere Irrenanstalten Massenentlassungen vorgenommen haben.
    Ein angeblicher „JUDENBEAUFTRAGTER“ von eigenen Gnaden !

    Ich falle um.

    • So kommt zusamen was zusammen gehört und … kein normaler Mensch geht da freiwillig rein. Also bleiben sie dort getarnt und ungestört.

  19. Mutig, gegen die Löwen zu opponieren, die sich in ihrer staatlich gesponserten Höhle wohl und satt fühlen.

    Ich wette, die reiben sich verwundert die Augen, daß ihre bevorzugte „Beute“ es wagt, gegen ihre Anwesenheit zu demonstrieren.

  20. Auch interessant: Michael Mannheimer blog: Großbritanien: Fußballvereine verbünden sich gegen den Islam! Es wird immer enger für die Kriminellen Europäischen Europa-Abschaffer.Sollten sich tatsächlich die englischen und europäischen Fußballvereine zusammenschließen und gegen die Islamisierung protestieren, dann hat es das europäische ESTABLISHMENT mit dem denkbar mächtigen politischen Gegner in Eu

    • Das wird mit den deutschen Fußballvereinen nicht passieren. Die sind mehr damit beschäftigt die AFD zu dämonisieren und sie als Mitglieder nicht zuzulassen. Werden natürlich von der MSM beklatscht dafür.

      • … siehe nur ‚Eintracht (?) Frankfurt und deren geistesverwirrten ‚Präsidenten‘: ‚Keine AfD – Mitglieder‘: Hoch lebe die Sippenhaft!

    • Bei „uns“ begehen degenerierte Vereine wie Niedertracht Frankfurt und die Antifatruppe St. Pauli Hetze gegen AfD-Wähler. Deren Ultras sind die linksextremistischen Schläger, zumindestens teilweise. Mögen diese russischen Hooligans in die Hände fallen, gäb es linkes Kleinholz.

    • So lange in den Stadien für die Integration geworben wird die sowieso scheitern wird könnt ihr gar nichts machen.Man wird die Leute die den Mut haben gegen den Islam und seine Auswüchse sind mundtot machen.

  21. Hoffentlich kommen auch so eine dubiose Personen wie bei der ANTIFA. Sie müsste jeden, mit einem riesigen Objektiv, fotografiert welcher die Veranstaltung der ANTIFA besucht. Da wäre ich gespannt wie die Polizei und die Antifanten reagieren. Man könnte sich ein kleines Schild auf welchem Presse draufsteht an die Brust hängen.

  22. Besser so, dass Sie, Frau Lengsfeld das mit dem „Hals und Beinbruch“ für die ANTIFA-Brut nochmal erklärt haben. Nach 13Jahren ANTIFA-Förderschule OHNE Abschluss sind die immernoch offen für Neues. Jedoch malen Sie denen sicherheitshalber ein Bild, denn die SPD kann sich nicht um alles kümmern! Glück auf.

    • „Hals- und Beinbruch“ wurde doch nicht für die ANTIFA gewünscht, sondern für die Veranstalter. „Hals- und Beinbruch“ ist doch ganz anders gemeint – es meint „Viel Glück und Erfolg“. Und das nicht im geringsten spöttisch (wie im Bericht geschrieben).

  23. Wieviele werden es sein ???
    Aber egal, aller Anfang ist schwer und gegen Linksextremismus und gegen die brutale ANTIFA demonstrieren kann nur gut sein !

    • Die Polizei in Berlin und auch Hamburg ist völlig korrupt und das Ergebnis a) dauernder Sozenherrschaft und b) kriminellen Ausländergangs, die halbe Städte kontrollieren c) völlig unfähiger und daher korruptionsanfälliger Führungsstrukturen. Das Volk muß sich selbst gegen die rote Pest bewaffnen

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