(David Berger) Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge sind spätesten seit dem Mord an Mia in Kandel und den danach einsetzenden Protesten und Demonstrationen gegen die Flüchtlingspolitik Merkels ein brisantes Thema.

Viele fragen sich bis zur Stunde: Warum wehren sich Politiker, Ärzte und Juristen mit einer solchen Vehemenz gegen die Altersbestimmung von offiziell 14-Jährigen, die optisch wie 30-jährige wirken. Und das nicht nur im „Kinderkanal“.

Eine Möglichkeit wäre die Flüchtlingslobby, die genau weiß:

Flüchtlinge bringen Goldstücke in die Kassen, aber unbegleitete minderjährige Flüchtlinge sind eine ganze Goldgrube. 

So wurde jetzt durch eine Anfrage der AfD bekannt, dass für die 113, vom Jugendamt betreuten unbegleiteten Flüchtlinge, die in dem Problembezirk Berlin Neukölln leben, nach Angaben des AfD-Bezirksverordneten  Schröter der BVV  Neukölln, mehr als 3 Mio Euro ausgegeben werden müssen. Aufgrund des geposteten Schriftstücks geht hervor, dass es sich dabei um 3 Mio Euro /Jahr, nicht wie von Schröter getwittert, pro Monat handelt. In einem Folgetweet hat Schröter die zahl aber berichtigt und PP die Unterlagen zukommen lassen. Eine weitere erstaunliche Angabe: In 2018 geht das Bezirksamt Neukölln von 4,298 Millionen € Ausgaben für die Betreuung der MULFs aus.

Schröter stellt zurecht die Frage: Wie sieht es in den anderen Bezirken aus? Wir fragen weiter: Wie sieht das in ganz Deutschland aus? 

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