Wie Manfred Lütz nach fast 900 Seiten bearbeiteter Lektüre seine Unwissenheit in Erkenntnis auf 286 Seiten verwandelte. Ein Gastbeitrag von Josef Hueber

„Ich bin dankbar, dass ich jetzt alles weiß, was im Volk falsch interpretiert wird.“ (Hörerbeitrag)

„Ich selbst wusste das nicht“ ist einer der am häufigsten wiederholten Äußerungen des bekannten Psychiaters und Theologen Manfred Lütz zu seinem Buch „Der Skandal der Skandale – Die geheime Geschichte des Christentums“, das er in der den Autoren stets wohlgesinnt-halbkritischen Buchsendung „Fragen an den Autor“ im SR3 am 1. April des diesjährigen Ostersonntags erläuterte. Das Interview kann als Podcast abgerufen werden.

Das Ungewöhnliche daran: Es sind nicht eigene Forschungen, die Lütz präsentiert. Er sah seine Aufgabe darin, das fast 900-seitige Werk „Toleranz und Gewalt“, von Arnold Angenendt (katholischer Priester), auf einen 286 Seiten reduzierten Umfang einzudampfen, damit es von Otto Normalleser gekauft und auch gelesen werden kann.

Genialer Showdown: Auch sein Friseur bekam ein Exemplar zur Vorab-Lektüre, damit klar gestellt ist, dass es ein Buch ist für jedermann zur Weiterbildung in Sachen Christentum und falsch dargestellter Geschichte dieser Religion

(Ob und bis zu welcher Seite der Friseur die Veröffentlichung gelesen hat, verrät Lütz nicht.).

Garanten der Seriosität seines Unternehmens sind, so Lütz, eine Reihe von (im Interview nicht genannten) Historikern, denen Lütz sein Buch zur Lektüre vorlegte, um den Faktencheck zu bestehen.

Populärwissenschaftlicher Ansatz also im besten Sinne, wogegen man nichts einwenden kann: alles legitim.

Doch braucht der Radiomann vom SR3 den Professor Lütz gar nicht zu sehr auf Fragwürdiges abzuklopfen (Herrlich sein Zwischenruf : “Das haben Sie jetzt schon mehrmals gesagt.“). Fragwürdiges stellt sich von selbst bald ein. Zur Klarstellung: Es geht hier nicht um die wissenschaftliche Bewertung von Lütz’ wissenschaftlichen Aussagen. Dies wurde in der Rezension des Buches in der FAZ v. 23.3.2018 vorgenommen.

Der Psychiater und Theologe (letzteres mehrmals von ihm selbst betont!) geht nämlich über die bloße Rekonstruktion des Wissens und etwaiger eigener Erweiterungen seiner Buchvorlage hinaus. Er wird politisch, wenn er die Einbettung seiner Arbeit in die gegenwärtige politische Landschaft vornimmt.

Es zeigt sich eine Weichenstellung im Gespräch, die nicht überrascht, wenn man die ideologisch bestimmte Diskurshoheit in der öffentlichen Meinung berücksichtigt.

Lütz biegt mit seiner Meinungslokomotive links ab auf die Schiene der politischen Korrektheit.

Frage an den Autor: Warum also dieses Buch? Zuvörderst, so Lütz, ist es die Unkenntnis der allermeisten Menschen, was das Wissen über das Christentum betrifft, die es zu beseitigen gilt. Denn aus Unwissen, wer bezweifelt das, entstehen Vorurteile und, modern gesagt, Fake Facts.

Dass sich der Autor im Interview selbst immer wieder als Unwissender (vor der Arbeit an seinem Buch) outet, soll die Geste der Bescheidenheit unterstreichen und ein Wir-Gefühl zwischen Autor und Leser/Käufer entstehen lassen. Ökonomie muss sein!

Modellhaft für die Denke von Lütz: Die Frage einer Hörerin und seine Antwort. Sie belegt mit Zahlen, dass die Anzahl der Muslime in Deutschland in den letzten 30 Jahren, also innerhalb einer Generation, um das 10-fache angestiegen ist. Ihre Frage deswegen:

„Wie lange werden wir ein christliches Land bleiben?“

Die Antwort des Buchautors ist nicht weit von der Flötenempfehlung der Kanzlerin entfernt (Frau Merkel hat auch einmal darauf hingewiesen, dass man etwa durch Blockflötenspiel an Weihnachten mehr zur Festigung und Bewahrung unserer christlichen Kultur beitragen könne.). Es komme nicht darauf an, so Lütz, wie viele Muslime in unserem Land leben werden, sondern darauf, wie weit wir unseren Glauben kennen und wieweit wir uns mit ihm identifizieren, d.h. wie christlich die Christen sind.

Der von Panikmachern stets beschworenen kulturellen Gefährdung durch Andersgläubige könne man – eine noch nie gehörte Idee! – nur durch die Kenntnis unserer eigenen Kultur und Religion, durch eine „Neubesinnung“, besser begegnen.

Die Bewältigung der gegenwärtigen Einwanderungsproblematik, so darf man weiterdenken, liegt also in der zu aktivierenden Kenntnis von und dem aktiven Bekenntnis zu unserer kulturellen Identität angesichts der Begegnung mit den neuen Repräsentanten einer völlig anderen, inkompatiblen Kultur.

Eine Präzisierungsfrage: In was wollen wir die Einwanderer integrieren?

Und hier kommt die Allzweckwaffe auf dem Schießplatz der politischen Korrektheit unmittelbar zum Einsatz. Ob Israel, Umwelt, Ökonomie, Globalisierung, Finanzen, Kapitalismus, Krieg und Frieden, soziale Gerechtigkeit, Kultur und weiß der Teufel, was noch alles, der Jack-in-the-box, der Schachtelteufel, springt raus und repräsentiert alles, was falsch und verachtenswert, also nicht Teil westlicher Kultur ist. Er heißt Donald Trump.

Auf die Frage des Journalisten an den politischen Psychiater, was denn eigentlich europäische Kultur sei und repräsentiere, deswegen gleich die Antwort: Trump sicher nicht!

Weiterdenken: Und was ist wichtig für die Kirche der Zukunft? Lütz: Sie müsse politisch sein, brauche „spirituelle Kraft“. Der Papst habe dies gezeigt, z.B. durch seine Fahrt nach Lampedusa oder in Regionen, wo Muslime verfolgt werden.

(Gibt’s eigentlich auch Regionen, wo Christen verfolgt werden, Herr Lütz? Hat da Franziskus schon mal laut und nachhaltig, von den Medien verstärkt, seine Stimme erhoben?)

Hörerfrage:

„ Ist es ratsam, nach einem Völkermord, der in deutschem Namen begangen wurde, eine Masseneinwanderung von Moslems zuzulassen, die zum großen Teil anti-jüdisch eingestellt sind?“

Wer glaubt, Lütz gäbe eine Antwort, irrt. Vermutlich wusste er, dass diese Frage ein Duplikat der Meinungsäußerung von Karl Lagerfeld ist. Und dieses in der Frage versteckte Argument kann auch Lütz nicht widerlegen. Sein Ausweichmanöver: Er kreist in anderen Gefilden – dem Zweifler an dieser Aussage sei der Online-Zugriff empfohlen.

Wer die politische Mission der Kirche, gerade auch im Hinblick auf die offenen Grenzen für Zuwanderer, mit seinem kleinen Verstand noch nicht sehen will, den konfrontiert Lütz mit einem Zeugen, dessen Glaubwürdigkeit durch seinen offen bekannten Atheismus noch gesteigert wird: Gregor Gysi.

Dieser „hochintelligente Mann“ sei der Meinung, dass wir mehr Christentum/Religion in der Politik bräuchten, um zentrale Werte wie Barmherzigkeit und Solidarität am Leben zu erhalten. Deswegen habe Gysi, laut eigener Aussage bei der Buchvorstellung von „Skandal der Skandale“ in Berlin, Angst vor einer Gesellschaft ohne Religion.

Und im übrigen sei, O-Ton Gysi, Sozialismus nichts anderes als säkularisiertes Christentum. (Vorschlag an Käßmann, vielleicht in kurzer Zukunft Gysi einen Dr.theol.hc zu verleihen, mit Bedford-Strohm als Festredner?)

Hörerfrage: „Hat das Christentum in Deutschland langfristig eine Chance?“

Lütz (leicht gekürzt): „Es hat dann eine Chance, wenn man sich informiert.“

Meine Frage nach der frappierenden Antwort des Buch-Professors: Huntingtons „Clash of Civilizations“ ist also lediglich ein aufgebauschtes Informationsproblem?

Mit verbesserter Digitaltechnik bald versöhnte Kulturen? Jedem biodeutschen und muslimischen Schüler ein iPad in die Hand, wo er nachlesen kann, was es mit dem Christentum so auf sich hat? Dann alles paletti?

Offensichtlich ist es Lütz’ politische Zielsetzung, mit seinem Buch Christen, mittels genauerer Kenntnis ihrer Religion, aus dem Zustand der Hilflosigkeit angesichts zu erwartender massiver Konflikte mit kulturellen Andersartigkeiten zu befreien.

Wenn diese Intention Wirkung zeigt, dann liegt „Skandal der Skandale“ sicher bald auf Ständen in Fußgängerzonen aus, gleich neben dem Koran auf einem Tisch.

Dann werden überzeugte Koranleser (für die das Buch des Psychiaters und Theologen qua Logik selbstverständlich auch geschrieben ist) nach der Lektüre von Lütz einen kulturellen Schulterschluss mit Christen vollziehen (wollen).

Beinahe vergessen: Lütz haut noch einen rein, der mich endgültig überzeugt, dass ich sein Buch nicht mal in der Ramschkiste bei TEDI für 1 € rausziehen werde. Da bringt er einen Vergleich, der mich k.o. schlägt. Riskant ist es, das weiß man, Vergleiche zu ziehen, wenn die Schnittmenge der zu vergleichenden Teile allzu gering ist (außer Kampf-gegen-Rechts-Vergleiche : immer super!). Der Vergleich, den Lütz zieht, ist so stark, dass er vor lauter Kraft nicht laufen kann. Die Verglichenen sind in seinen Augen Vertreter westlicher Un-Kultur.

Einer davon, die kulturelle Dumpfbacke, ist schon erwähnt: Trump mit seinem „America first“. Beim Griff in die Kiste der historischen Persönlichkeiten, mit denen der Revolverheld aus USA in den Augen des Psychiaters am besten zu vergleichen ist, zieht Lütz das große Los. Der andere Überraschungs-Politiker ist Geschichte. Bis auf seine Ähnlichkeit mit Trump. Es ist der römische Schlachtfest-Kaiser NERO.

***

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Dr. Stefan Hartmann
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Dr. Stefan Hartmann

Die FAZ (Friedrich Wilhelm Graf) und der CiG (dort Hans Maier) waren auch nicht begeistert, meine erste Rezension war positiv umder umstrittenen Sache willen

Elisabeth Stelzer
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Elisabeth Stelzer
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Vielen Dank, und wieder dachte ich, ich bin allein. Aber Angenend ist kein Priester und es war diesmal -jedenfalls im WDR gesagt, der Metzger der Leser. Mit Franziskus ist auch Lütz oder war es schon immer den Katholiken Light beigetreten

Onna-Senshi
Gast
Onna-Senshi
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Frei nach Goethes West-östlicher Divan:
„Getretner Quark
Wird breit, nicht stark.
Schlägst du ihn aber mit Gutmensch-Gewalt
In feste Form, er nimmt Lütz’s Buch Gestalt.“

Kulleraugen
Gast
Kulleraugen

würde ich nicht lesen das ist mir zu Crazy

Biba
Gast
Biba

Ich finde es gut und wichtig diese Aussagen wie im Blog zu analysieren und aufzuzeigen wie irre diese Menschen sind. Dafür Danke ich Ihnen, aber mir fehlt allmählich die Geduld mich mit derartigem Geschwätz dieser elitären Ich-und machtbezogenen Kaste auseinanderzusetzen. Ich sehe schon eine ganze Weile was diese Leute sind und was sie tun. Sie sollen aufhören denkende Menschen für dumm zu halten

Dwarsdryver
Gast
Dwarsdryver

Es verblüfft mich immer aufs neue, dass viele Anhänger von PC und Globalisierung/Multikulti von bestimmten Charakteren geradezu besessen sind. Sie können, so scheint es ohne Hitler, Trump und jetzt auch Nero nicht leben. Vermutlich aus dem Grund, weil ihre realitätsfremde manichäische Lebenseinstellung ein schwarzes Schaf braucht, dem man alles Schlechte, besonders das eigene Versagen, zuschieben

Hausmeister
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Hausmeister
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Danke für den Artikel Herr Berger. Mir ist Herr Lütz noch sehr gut aus der Dokumentation „Die hasserfüllten Augen des Herrn Deschner“ bekannt, in der er sich die Blösse gibt. Die sehr gut mit Quellen belegte Kriminalgeschichte des Christentums in 10 Bänden von Karlheinz Deschner, die meiner Meinung nach der Grund für sein Buch ist, liegt ihm scheinbar immer noch schwer im Magen.

Emma
Gast
Emma

Auch lesen : Michael Mannheimer blog: “ Kriminelles Bundesverfassungsgericht“: Erleben wir derzeit einen Verfassungsputsch ?

Jürg Rückert
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Jürg Rückert

Der Besuch des Papstes 2013 mit seiner Wutpredigt gegen Europa auf Lampedusa war eine Katastrophe: „Schaaaande! Ihr kindermörderisches Gesindel, ihr Europäer! Ihr Söhne Kains! Ganz besonders bewelcommne ich die Muslime!“
Wer das lobt muss eine aktiviertes Suizidgen haben zur Apotheose der Apoptose Europas! Irre.

Jürg Rückert
Gast
Jürg Rückert

Gerade die Funktionäre der Christenheit öffnen dem Islam, der bisher als Würgeengel der Christen sattsam in Erscheinung trat, Tür und Tor nach Europa. Der Ausgang des Experimentes ist gewiss. Die Augen der Klugen sind geblendet. Die Unmündigen sind sehend.

Freya
Gast
Freya

Laßt Euch als Christen niemals einreden, ihr würdet zu Recht islamisiert, weil ihr ja nicht genug in die Kirche gegangen seid. Wir waren schon als Kinder erlöst. Jesus ist aus Liebe den Kreuzestod gestorben. Jemand, der sagt, wir müssten äußere Dinge tun, um diese Liebe zu verdienen, der ist ein Lügner und entlarvt sich als Antichrist. Deutschland ist unser Land, da brauchen wir gar nix flöten.

F.Feld
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F.Feld
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Dank für diesen gelungenen Beitrag! Die muslim.Massenwanderung in unser Sozialsystem lässt manchen nackt darstehen, der eigentl. vorher geistreich war.

Freya
Gast
Freya

Das alles ist so unverschämt, blödsinnig und kaltblütig, wie etwas nur sein kann. Der französische Priester war mitten in der Messe, als ihm „Rechtgläubige“ den Kopf abschnitten. Hätte er lauter singen sollen, mehr Flöte spielen oder was bitte. Das ist Menschenverarsche vom Allerschlimmsten. Ich schnaufe gerade. Kaum anzunehmen, das die ihren Blödsinn vom „besseren Christ sein“ selber glauben.

F.Feld
Gast
F.Feld

Und als Nachtrag möchte ich anmerken daß Lütz neben seiner fatalen Apologie des mainstream natürlich Recht hat, wenn er sagt, daß nur die Kenntnis unserer christl Wurzeln uns stark ggüber einer Islamisierung machen kann! Da hapert es bekanntl erheblich! Der Atheismus oder der Agnostizismus helfen leider kaum über den Appell hinaus, denn sie bringen beide kein genuines Bekenntnis hervor!

F.Feld
Gast
F.Feld

Wer Lütz kennt, weiß daß er ein geistreicher und engagierter Katholik ist. Wer jemanden wie Lütz verstehen will, in seinem Witz, in seinem Löcken des Stachel, der muß das Rheinland kennen.
Damit sind wir auch schon bei seiner liebedienerischen Apologie der merkel. Muslimisierung, die all dem, was Lütz ausmacht, in einer Weise widerspricht, die man nicht mehr komisch, sondern tragisch nennen muß

H.P.
Gast
H.P.

Ein weiteres Buch, das die Welt nicht braucht! Wer liest sowas? Ich kann weder mit Herrn Lütz, noch Papst Franziskus, der Evangesischen Kirche oder irgendwelcher Erklärbär- Literatur etwas anfangen. All diese Kirchenvertreter, Intellektuellen oder Alleswisser haben eines gemeinsam, nämlich dass sie ohne Leute, die wirklich was können, nicht 1 Woche überleben würden. Habe fertig !

oldman_2
Gast
oldman_2
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Zur Rezension in der FAZ durch Friedrich Wilhelm Graf : so geht Mainstream !
Warum traut er sich auch (der Lütz) gegen die gängigen Klischees von Kreuzzügen, Inquisition und Hexenverfolgung , so wie es die linke Denke sieht, mit historischen Details anzutreten ? Da musste ein Verriss her, vom emeritierten prot. Professor.
Interview : ist mir wurst, das Buch war m.E. sehr gut !

eta
Gast
eta

Dazu muss man sich mal die Rezensionen bei Amazon anschauen, z.B.:“undifferenziertes,manipulatives und geschichtsverfälschendes Machwerk“;oder:“Revisionistisches Machwerk mit vielen Fehlern“;oder schlicht:“eine Zumutung“ usw. Interessant die Kommentare zu den Kommentaren mit 5 Sternen, sehr erhellend!Am besten aber hier:..“sein Buch nicht mal in der Ramschkiste bei TEDI für 1 € rausziehen werde“.

Tina
Gast
Tina

Mann / Frau kann da nur mit Cristus sprechen: „Herr erbarme dich unser!“
Ach ja wer war as doch gleich welcher die katholische Kirche mit der Hure Babylon verglichen hat? ieser Mensch muß wohl ein Prophet gewessen sein!

Thurman
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Thurman
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Der hat einen Friseur??

Matthias Rahrbach
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Trump mit Nero zu vergleichen ist wirklich so, dass man erstmal ziemlich doof guckt. Das hätte ich dem Herrn Lütz noch nicht mal zugetraut.

„Es komme nicht darauf an, so Lütz, wie viele Muslime in unserem Land leben werden, sondern darauf, wie weit wir unseren Glauben kennen und wieweit wir uns mit ihm identifizieren…“

Hätte ich ihm auch nicht zugetraut.

Johannes Wicht
Gast
Johannes Wicht

Die wohl schärfste Kritik an Dampfplauderer Lütz kommt von Prof. Herzberg, der gern den Advocatus Dei mimt, aber bei Lütz einfach nicht mehr kann:

hpd.de/artikel/skandal-skandale-15439

Laurentius
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Herr Lütz hat so manches Bonmot geliefert. So hat er einmal Uta Ranke-H. gesagt, sie führe mit einer „Müllwagenmentalität durch die Kirchengeschichte“. Aber bei seinen Büchern weiß ich nie so recht, was ich von ihm halten soll. Das ist ja alles nett rheinisch und launig, aber mehr auch nicht.

Cloé
Gast
Cloé

Es laufen in diesem Land massenhaft Vollidioten herum, welche bereits eine überwältigende geistige Plage darstellen. Sie bereiten mir oftmals wirklich bereits körperliche Schmerzen, – Kopfschmerzen, Magenschmerzen …
Ich will mich hier nicht weiterhin mit diesem … befassen. Dazu reicht mein eigentlich guter Humor inzwischen leider eben nicht mehr aus.

R. Schröder
Gast
R. Schröder
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Mit dem Buch schafft er es sicher in die mediale P…rinne bei Lanz.
Hoffentlich klappt das diesmal an Pfingsten mit dem Heiligen Geist.
Wir sollten Kübel aufstellen, wir brauchen Tonnen. 😉
Daß ich diesen Experten vorher nicht kannte, ist wohl nicht bedauerlich.

sabin
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sabin
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er will lediglich sein Geschreibsel verkaufen, dazu tigelt er durch die ÖR Talksendungen, er ist ein Heuchler

Demokrat
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Demokrat

All diese politischkorrekten Dampfplauderer werden niemals akzeptable Lösungen auch nur im Ansatz liefern können, weil sie die Ursachen der Probleme komplett ausblenden. Ich mag mir ihren pseudointellektuellen Blödsinn deshalb schon lange nicht mehr anhören. Ist das Denken, oder kann das weg? *gähn*