(David Berger) Das Magazin „Cicero“ veröffentlichte heute einen jedes journalistische Taktgefühl vermissen lassenden Beitrag zu der höchst erfolgreichen „Gemeinsamen Erklärung 2018“. Darin schreckt man nicht einmal vor der persönlichen Diffamierung der unterzeichnenden Prominenten zurück.

Viele betrachten das Politmagazin „Cicero“ nach wie vor als eine der intellektuellen Speerspitzen jener Medien, die sich im System Merkel noch nicht haben gleichschalten lassen. Dies kommt sicher noch aus jener Zeit, als exzellente Journalisten wie Alexander Kissler maßgebend das Gesicht des Magazins bestimmten.

Doch das scheint schon länger Schnee von gestern zu sein. Spätestens seitdem heute in der Online-Version des Magazins eine gehässige Abrechnung mit der von Vera Lengsfeld initiierten „Gemeinsamen Erklärung 2018“ erschienen ist, ist klar, wo der Cicero wirklich steht.

Der Autor kommt aus jenen Institutionen, die dem Staatsfunk angehören bzw. diesem im Gleichschaltungsgrad sehr nahe stehen, auch wenn er jetzt wohl seinen Lebensabend genießt: Ernst Elitz war bis 2009 erster Intendant des Deutschlandradios, zuvor ausgerechnet beim „Spiegel“ tätig. Und fungiert jetzt mit 76 als eine Art „Ombudsmann“ (was immer das auch sein soll) bei der BILD.

Für ihn sind alle, die die Erklärung unterschrieben haben, entweder böse reingelegt worden – wie etwa Uwe Tellkamp, dem er schlecht ein gewisses intellektuelles Level aberkennen kann und der dennoch so naiv gewesen sein soll, dass er sich vereinnahmen ließ, dass er eines „morgens neben Lutz Bachmann aufwachte“.

Oder sie sind einfach – aus psychologischen Ursachen, die er zu kennen scheint – nur böse und populistisch.

Dass einer jener Prominenten, die in seinem Weltbild eigentlich zur über dem „Pöbel“ schwebenden Kaste Linksintellektueller gehören, sich auf die Seite des Volkes stellt, das gegen das System Merkel demonstriert, ist für ihn so undenkbar, dass er diese Leute nur noch mit einer therapeutischen Geste zu psychisch Lädierten erklären kann:

Schuld an allem ist für ihn die verdiente Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld, die in jener Zeit, als er die politische Clique, die die Hoffnung auf einen Fall der Mauer längst aufgegeben hatte, bespielte, ihren Kopf für Freiheit und Demokratie hinhielt. Der Gang der Geschichte verhinderte, dass sie vom DDR-Regime einen Kopf kürzer gemacht wurde.

Was Honecker und seiner linken Verbrecher-Clique entging, das holt Elitz jetzt verbal nach und richtet Vera Lengsfeld hin:

Alles, was sie politisch und publizistisch unternimmt und damit andere ins Unglück stürzt, sei ihrer extremen Verbitterung geschuldet.

„Wer ist die Frau, die Tellkamp dermaßen ins Unglück reitet? Keiner möchte mit ihr teilen. Ein Leben im Horror: Der Vater Stasi-Mann, sie Friedensaktivistin in der DDR, vom eigenen Mann bespitzelt, Jobverlust, Knast, Ausweisung. Dann die Aufbauzeit: Sie sitzt in der Verfassungskommission des Runden Tisches, erst für Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag, dann ihr Wechsel zur CDU. Die schickt sie im roten Biotop Friedrichshain-Kreuzberg gegen den unschlagbaren Grünen Ströbele ins Wahlkampfgefecht. Fieser geht’s nicht. Kein Wunder, wem das widerfährt, der wird sich allseits bedroht und verlassen fühlen und Freunde suchen, wo sie erst recht nicht zu finden sind. Lengsfeld ist nur noch bitter.“

Dass sie angeblich Tellkamp in ihrer Verbitterung mit ins Unglück zog, kann ihr der ehemalige Spiegel-Zögling noch halbwegs verzeihen.

Was für ihn aber gänzlich unverzeihlich ist, ist die Öffnung der Petition für das gemeine Volk: Damit sei die Petition im „Getümmel wutschnaubender Mitbürger gelandet“ und das habe „der Petition jedes Gewicht genommen.“

Ähnlich kann er Matussek nicht verzeihen, dass er sich in Hamburg unter das Volk mischte und dort auf einer „Merkel muss weg“-Demo sprach.

Hier spiegelt sich die ganze üble Arroganz einer kleinen, sich für die geistige Elite haltenden Gruppe aus Toskana-Linken. Deren dauernder Ruf gegen den Populismus steht ihnen äußerst gut und zeigt, was sie in Wirklichkeit von der Demokratie halten (populus/ latein = demos/ griechisch für das Volk).

Für diese Gruppe ewig gestriger, mit Champagner und Koks genährter Betonköpfe ist Merkel die große Führerin, weil sie ebenso abgehoben und voller Verachtung auf die ganz normalen Menschen der indigenen Bevölkerung Deutschlands schaut, wie sie es seit Jahren tun.

Da sie durchaus um die Geschichte wissen, kennen sie die letzten Tage der DDR-Führungselite sehr genau, sie wissen auch um die letzten Tage der Marie Antoinette und die Bedeutung des von Rousseau überlieferten Satzes: „Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen.“

Daher auch die Untergangsstimmung, die Leute wie Elitz so aggressiv um sich schlagen lässt. Sie wissen, dass sie schon länger nichts mehr zu verlieren haben. Im Unterschied zu dem Magazin „Cicero“ …

**

Jetzt erst recht! Hier können auch Sie die Erklärung unterzeichnen: GEMEINSAME ERKLÄRUNG 2018

***

Sie wollen Philosophia Perennis unterstützen? Mit zwei Klicks geht das hier:

PAYPAL

… oder auf Klassische Weise per Überweisung:

IBAN: DE04 3002 0900 0803 6812 81
BIC: CMCIDEDD – Kontoname: David Berger – Betreff: Spende PP

 

98 Kommentare

  1. Der göttliche Alexander Grau hat jetzt sogar noch die Ehre des Cicero, als Debattenmagazin gerettet. Respekt dafür und Danke Herr Grau. cicero.de/erklaerung-2018-kritik-migration-ernst-elitz-buergerbewegung

  2. Anders als die produktive Frau Lengsfeld wurde dieser Herr E. noch nie in der Öffentlichkeit gesehen.

    So war es wohl eher die eingetrichterte Überheblichkeit eines Schreibtisch-Karrieristen, die zu dieser Entgleisung führte. Leute ohne Kreativität und Courage haben kreative Persönlichkeiten noch nie richtig einschätzen können.

  3. Ist jemand dem Link „ein bekannter Kolumnist von Spiegel Online wusste“ in Alexander Grau’s Artikel( Cicero ) gefolgt?
    spiegel.de/politik/deutschland/grosse-koalition-kaum-im-amt-blinkt-sie-schon-nach-rechts-kolumne-a-1198779.html
    Eine solch abgrundtiefe, was soll ich sagen, Bosheit? liest man nicht jeden Tag.
    -Bitte keine unseriösen Medien direkt verlinken! Danke! (PP) —

  4. Aktuell hat der Cicero einen neuen Artikel zur Gemeinsamen Erklärung 2018 von Alexander Grau veröffentlich. Es ist von auszugehen, dass nach der Veröffentlichung von Hr. Elitz, die Abos massivs gekündigt worden sind. Lt. Aussage von Hr. Grau, hat er ebenfalls die Erklärung unterzeichnet. Es wirkt.

    • So, so – der Alexander Grau (einer der Erstunterzeichner) soll nun den Schlamassel – das verbockte MistStück – aus’m Cicero-Dreck ziehen?

      Nein, nein – meine Herren Chefredakteure Schwennicke & Marguier – Zeit wird’s (frei nach Kant) = ‚ran an die fällige Entschuldigung! Aber bitte vorher noch alle Kommentare veröffentlichen!

  5. Der Ombudsmann v.Bild, H. Eulitz hat wirklich fabelhaft versagt! Plus des mutigen Uwe Tellkamps öff.Beitrag einfach nach Leipzig zur Buchmesse verortet. Oberpeinlich! Es war die Nachtigall (DD) und nicht die Lerche (L) – Sie verb… Elitenheini!
    Die grandiose Kämpferin Vera Lengsfeld derartig zu verunglimpfen = Pfui!
    Fazit: DANKE für d.bescheuerte Posse = prima Werbung!
    Unterschrieben ist!

  6. Danke an PP! Dadurch diesen sagenhaft desaströsen Merkel-Schergen Beitrag gelesen.
    Mein Fazit: By_By Cicero! (Schade um A.Grau und A.Kissler)
    + Hier ist UNBEDINGT und mind. eine Entschuldigung fällig, meine Herren Chefredakteure!!!

    Dieser Text, verstößt gegen die eigene Cicero Etikette (…Beleidigende, unsachliche oder obszöne Beiträge werden deshalb gelöscht…; Quelle Cicero).

    ff.

  7. Korrektur: Es sind z.Zt. „nur“ 77.290 Menschen, die unterzeichnet haben. Die 80.000 werden sicher heute erreicht.

  8. Im Interview beim mdr erweist sich Herr Elitz erneut als arroganter, überheblicher „Systemling“, der allen, welche die Erklärung 2018 unterschrieben haben, die Fähigkeit zum klaren Denken abspricht. Wir inzwischen 80.000 Unterzeichner geben – ohne groß nachzudenken und ohne entsprechendes Wissen zu haben – einfach nur per Mausklick einer Stimmung nach. Hochmut kommt vor dem Fall, Hr. Elitz!

  9. Fortsetzung:
    Aber bei einem Alter von 76 Jahren habe ich wenig Hoffnung, dass da noch viel zu bessern ist. Dazu kommt noch ein erstaunlich schlichtes Gemüt! Ich rechne mit dem Schlimmsten: Hat er doch Probleme mit der Wahrnehmung, Bewertung und Beurteilung von Fakten. Bin neugierig, was jetzt noch kommt.

  10. Mensch Ernst!
    Is det wirklich Dein Ernst?
    Ick hab selten son Keese jelesen!
    Hättste mal wat Ordentlichet jelernt statt Theater mit Wissenschaft! Und denn jibste ooch beinoch an wie ne Lore Affen!
    Das Geschwafel – fern von jeder Sachkenntnis- erinnert mich an meinen alten Englisch-Pauker:
    Büble, Büble! Du muscht noch viel lerne, eh Du weescht, wie bleed Du bischt!

  11. Dieser widerliche Elitz demaskiert sich gerade als der schmierige Charakterlump, der er stets war, stets ist und immerdar sein wird. Die ekelhafte Art, in der dieser billige Schmierlapp Frau Lengsfeld diffamiert stößt mich dermaßen ab, das mich vor dieser erbärmlichen Kriechtier nur noch ekelt. Was soll man auch von einem feilen Presstituierten erwarten?

  12. „Oft steckt auch unter schmutziger Kleidung Weisheit.“

    Herr Elitz versucht mitzuteilen, daß ihm sein Status als Gez-Elitärer nicht behagt. Besonders wurmt es in seinem Gemüte, daß er bei den Royalen abgeblitzt ist.

    „Wie du säest, so wirst du ernten.“ – Cicero

  13. Herzlichsten Dank, Herr Elitz, für Ihren konstruktiven Beitrag zur weiteren Spaltung der Gesellschaft in Deutschland. Sie haben aber noch vergessen, die vielen Unterzeichner der „Erklärung 2018“ als unzurechnungsfähig zu erklären. Trauen Sie nur, das rundet, über die Massen stehend, Ihr Persönlichkeitsbild noch vollkommener ab.

  14. Der Autor, dieser Hr. Elitz, ist einer jener schäbigen Schreiberlinge, die andere Kollegen anschwärzen, sofern sie eine andere Meinung vertreten. So kennen wir unsere Denunzianten und von Cicero halte ich schon seit geraumer Zeit nicht mehr besonders viel.
    Was will er uns eigentlich mitteilen, Protest ist nur dann ok, wenn die „Richtigen“ protestieren?

  15. Ich finde, wir sollten unsere Kritik auf den Reiter (E. Elitz) richten, nicht auf das Ross (Cicero), das ihn vielleicht gar nicht mit besonderem Vergnügen trägt.

    Und ich finde nicht, dass Ernst Elitz Vera Lengsfeld hinrichtet. Hingerichtet hat er mit diesem Artikel sich selbst. Und hoffentlich hat er es im Sturz noch gemerkt.

  16. Großartiger Artikel, David Berger. Eine Sprache, die es an Deutlichkeit nicht missen lässt. Das nenne ich echten und ehrlichen Journalismus
    Der Mainstream sollte genau hinschauen und sich eine dicke Scheibe von dieser Courage abschneiden.

  17. Jeder, der den Deutschlandfunk mit seinen andauernden Propagandasendungen kennt, weiß die Aussage dieses Elitz zu deuten. Der Mann steht und kämpft sein Leben lang für seine antideutsche und pro…….e Sache. Aber die Wahrheit setzt sich unaufhaltsam durch, genau wie SEFTON DELMER es befürchtet hatte. NEIN Elitz und Mitprofiteure, eure Zeit ist um. Es kommt noch viel dicker……

  18. Cicero, ein weiteres linksversifftes, verrottetes Schmierenblatt wie die taz und Die Zeit. Kauft diese Güllekanonen nicht mehr, beendet das Abonnement, das wäre zugleich eine Ehrerbietung für die auch von mir hochverehrte Vera Lengsfeld und für die anderen mutigen Erstunterzeichner der „Gemeinsame Erklärung 2018“. Jede weitere Unterschrift zählt, macht mit.
    Im übrigen, Merkel muß weg!

  19. Tzzz, tzzz, Herr Elitz, hätten Sie vorab nicht lieber mal Ihren Artikel:
    „Wir da oben, ihr Rest da unten. Adenauer-Höflinge, im Höhenrausch mit der Macht, dann political correct – wo stehen die Journalisten?“ (Der Tagesspiegel)
    durchlesen mögen?

    „Journalisten sind im Idealfall Welterklärer und Wahrheitsfanatiker …“ (Ernst Elitz)
    Richtig – s. Frau Vera Lengsfeld …!

  20. Dieser „Herr“ hält sich definitiv für einen Teil der sog. Elite.

    Deshalb kann er auch nicht verstehen, wieso eine Petition für das gemeine Volk geöffnet wird.

    Diese Plebejer dienen doch nur zur Alimentation der sog. Eliten, zu denen er sich auch zählt.

    Evtl. erahnt er in naher Zukunft auch einen Deutschen Robespierre, wer weiß das schon?

  21. Zu Verga Lengsfeld gibt es ein phantastisches Video,
    das man unbedingt sehr sorgfältig wahrnehmen sollte:
    youtube.com/watch?v=BgLyxnjJCtA
          (Der Ton wird nach kurzer Zeit besser (gut).

    Das Video ermöglicht, diese Frau besser und als
    sehr ernstzunehmen einzuschätzen.
    .

  22. Ich bin vom „Cicero“ sehr enttäuscht. Eigentlich halte ich ihn für eine der wenigen noch lesenswerten Zeitschriften dieses Landes. Einen solchen Tiefschlag gegen eine aufrechte Person wie Vera Lengsfeld und eine solche Realitätsverweigerung hätte ich dort nicht erwartet.

  23. Dass die vielen negativen Erlebnisse AUCH in Frau Lengsfeld Leben Spuren hinterlassen, ist doch ganz normal. Ihr da Rachsucht und Verbitterung aus der FERNE laienpsychologisch zuzuschreiben, ist einfach eklig und erbärmlich. Der Typ sollte sich was schämen.
    Was sich Frau Lengsfeld mit ihren Eintritten in erst Grüne und dann Cdu versprochen hat, kann doch niemand beurteilen.

  24. Sehr typisch für die „gequälte Kreatur Zweibeiner“(Schopenhauer)
    Während die ehrliche Lengsfeld idealistisch für ihre Überzeugungen konsequent eintritt, macht sich die raffinierte , überall der Macht angepaßten Merkel in jedem System gemütlich und ist auch noch erfolgreich!
    Diese Welt ist ein Irrenhaus und daran wird sich leider auch nichts ändern.

  25. Seit wann kann ein pseudoliberales Saftblatt wie der Kikero eine Politikerin wie Frau Lengsfeld „hinrichten“ ? Das Ding schafft bestenfalls einen Nadelstich, sonst nichts.

  26. Ich war Anfang 2016, nach Sloterdijks Stück über Merkel, kurz vor einem Abo-Abschluss des CICERO.

    Wie es so ist: was man nicht sofort umsetzt, wenn man es sich vornimmt, bleibt liegen.

    Nach dem Heft mit Sloterdijk, Höhler u. a. wurde aber unübersehbar umgesteuert – warum auch immer.

    CICERO habe ich nicht abonniert, dafür TE und CATO.

    Obiges bestärkt mich in meiner damaligen Entscheidung!

  27. Cicero- Niemand, erzählen Sie noch mehr von sich. Er kann der bewundernswert couragierten resilienten intelligenten Frau mit Herz Vera Lengsfeld nicht das Wasser reichen. Ist er vielleicht gar zu feige, seine Küchenpsychologie auf Merkel anzuwenden?

  28. Herr Elitz: Ein antiquierter und instrumentalisierter Methusalem der öffentlichen Medien. Man muss, bzw. kann nicht so geniale Antworten wie Michael Klonovsky darauf finden, um zu der Feststellung zu gelangen, dass dieses „Pseudogeschwurbel“ ins intelektuelle Nichts führt. Ganz ehrlich? So einen Sch….dreck muss man nicht mal zur Kenntniss nehmen.

  29. Arbeitet man bei Cicero nur vormittags? Ich habe mir grade die (fast ausschließlich negativen) Kommentare zu Elitzs Artikel durchgelesen. Der Letzte ist von 12.37 Uhr. Der linke SPON verkündet es wenigstens noch, wenn er eine Diskussion schließt.

  30. Einmal Dissidentin – auf Umwegen wieder, gut so … Ich lese und akzeptiere unterschiedliche Meinungen, aber dieser Artikel ist mehr als niederträchtig …

  31. Ich gehöre in das „Getümmel wutschnaubender Mitbürger“, also zum sogenannten gemeinen Volk. Wutschnaubend wegen der völlig verfehlten und gegen das deutsche Volk gerichteten Politik von Merkel und Co habe ich gestern die Petition unterschrieben. Ich denke, dass meine Stimme der Petition nicht Gewicht nimmt, sondern dass sie es verdoppelt.
    Danke an Frau Lengsfeld für ihren Mut.

  32. Alexander Kissler gibt dem Cicero als einziger Autor den konservativen Touch. Der Rest ist Mainstream. Herrn Kissler würde ich lieber bei pp oder die Achse sehen. Da wäre er besser aufgehoben.

  33. Dieser senile Greis Elitz hat sowas von fertig!

    Wir sollten ihn ignorieren, genauso wie ich es mit Cicero in Zukunft machen werden!

  34. Ein kleiner Wermutstropfen bleibt allerdings bei meinem Abschied von Cicero. Alexander Grau hat die Liste von Vera Lengsfeld unterschrieben, und nicht erst gestern. Ihnen Herr Grau bleibt meine Hochachtung für ihre Unterschrift und für ihre wunderbaren Texte sowieso. Autoren sind ja auch nicht verantwortlich für den Schmarren, den die übrige Redaktion sich verzapft.

  35. Herr Elitz ist Nutznießer eines Mediensystems, das inzwischen bedenklich stark ideologisch durch die Politik beeinflusst wird – und in dem kritische, gegenteilige Meinungen inzwischen eher die Ausnahme geworden sind. Ähnliche Entwicklungen sieht man auch von anderen Nutznießern des geschaffenen Systems z.B. bei Gewerkschaften.

  36. Ich hab ja manchmal noch wegen „Grauzone“ und „Kisslers Konter“ den Cicero online gelesen. Aber das hat sich jetzt erstmal erledigt. Das sollten sie eben auch in Leser-und Besucherzahlen spüren, wenn sie unfairen, unsachlichen Leuten eine Stimme geben. Also lieber Cicero, meine Antwort auf Euren „Experten“ ist Schweigen……….und woanders lesen.

    • Hi Freya, hast absolut recht. Aber für die Sache ist es auch wichtig, überall zu lesen, die Stimmungen aufzunehmen und richtig zu reagieren. Grauzone bleibt ok andere Artikel regen uzumüberlegen an. Wir überlegen und sind objektiv, anders als die öffentlichen Medien. Das macht die politische Mitte stark!

    • Ich bin weg geblieben, als ein Kommentar von mir – harmlos – nicht freigeschaltet worden ist, richtiger Weise ist niemand nach einer bestimmten Uhrzeit dort freigeschaltet worden. Es war so, als ob es niemanden mehr gegeben hätte, der kommentiert. Ich war sicherlich nicht die einzige. Das war mehr als merkwürdig.

  37. Die abenteuerliche Biografie Lengsfelds schmälert nicht ihren Verdienst als Bürgerrechtlerin, die für das Volk steht. Wenn Schreiberlinge feige anfangen Schmutzkampagnen anzuzetteln, dann steh ihnen das Wasser bis zum Hals, wo Sachlichkeit fehlt, weil man sich als Elite bedroht fühlt, weil das Volk nicht unterdrückt werden mag, danke Frau Lengsfeld !

    • „Abenteuerliche“ Biografien haben viele Menschen.
      Ich gehöre samt Familie ebenfalls dazu. Das ist kein Nachteil, sondern ein enormer Vorteil, denn nur so bekommt man im Schnelldurchgang Einblicke und Einsichten welche Andere meist im ganzen Leben nicht erlangen.
      Es ist durchaus allerdings auch anstregend, nervig. Aber es ist immer sehr interessant. Ich bereue nichts davon.

  38. 2. und wundert sich heuchlerisch, dass es niemanden gibt, der ihm die Leviten liest, der ihm standesgemäß genug erscheint, sein hohes intellektuelles Niveau zu befriedigen. Denn alle, so sein unausgesprochenes Credo, sind Schmuddelkinder des rechten Randes. Herr Elitz, so wird das nix mit Ihnen…

  39. 1. Herr Elitz, ich las gerade seinen Artikel, rückt -natürlich-, es muss eine Art pawlowscher Beißreflex sein, jeden Petitenten ins rechtsextreme Eck und beklagt sich gleichzeitig, dass es keine intellektuelle Debatte gibt. Er stempelt also einerseits jeden Gegner als nicht satisfaktionsfähig ab, mit denen man nicht reden soll, …

  40. Habe denen als Leser die Freundschaft gekündigt, da ein Wandel sichtbar war und jetzt wundert es mich überhaupt nicht mehr, denn die sind dabei die Seiten zu wechseln, daß war auch schon spürbar bei Kommentaren eines ihrer ältlichen Gesellschafter aus Berlin, wo man klar den Linksruck erkennen konnte und diesem Trend kann man als Konservativer nicht mehr folgen und das muß man sich nicht antun.

  41. Oh, der wohlbekannte Ton sozialistischer Denunzianten. Die verdrehen es als Verbitterung. Der eine andere Meinung hat als der Sozialist – der muss unbedingt einen Makel besitzen. Nicht die gescheiterte Idee ist der Makel, nein, der kritisiert, der trägt ihn. Wenn man diese Zeit nicht selbst erlebt und bekämpft hätte… kaum zu glauben, dass sich Geschichte wiederholt. Danke, Vera L.!

  42. Auffällig ist auch wieder, wie auf „ungehorsame“ Frauen eingedroschen wird und welche Klischees dabei bedient werden.
    Die Frauen werden durchgängig als frustriert, verbittert, verhärmt dargestellt (wie auch bei Alice Schwarzer), und ihre Motive sind immer mehr als fragwürdig, aber eben meistens „psychologisch“ erklärbar (keinen abgekriegt oder vom Mann verraten).
    Gähn, das ist langweilig.

  43. War es nicht Bismarck, der da sagte:
    “Der größte Dummkopf kann nicht so viel Unsinn reden, wie ein Intellektueller, der ideologisch verblendet ist.”?

  44. Ich ehöre ja auch zu den ersten Tausend Unterzeichnern und ich fühle mich mit 3 Hochschulstudien, Arbeit in den verschiedenen Feldern etc. nicht besonders abgehängt… Auch hat mich keiner verführt, Frau Lengsfeld schon gar nicht. Ich fühle mich aber seit Jahren von Merkel und ihren Schleimern verarscht und missbraucht.
    Zum Cicero muß man leider nichts mehr -sagen. Tut mir leid, A.Kissler!

  45. Der Cicero hat sich mit diesem Elitz-Elaborat für mich erledigt. Ungeheuer-
    lich, dass Schwennicke für so einen journalistischen Dünn… sein placet
    gab. War selbst im DDR-Widerstand und mit seinen schäbigen Einlassungen
    beleidgt Elitz nicht nur Frau Lengsfeld, sondern alle, die gegen das SED-
    Regime kämpften.

  46. Die Veränderung beim Cicero beobachte ich seit einiger Zeit, will es aber eigentlich nicht wahr haben. Mit diesem Artikel hat die Redaktion allerdings bei mir verschissen. Weiß jemand etwas über Personalveränderungen in Redaktion oder management bzw. bei Geldgebern/Anzeigenkunden? Würde mich sehr interessieren, ist ein beunruhigender Vorgang.

    • Vielleicht will der Schwennicke ja auch nur öfter zu Talkrunden im TV eingeladen werden.
      Für mich aber immer noch kein Grund, einem Trottel wie Elitz eine öffentliche Bühne zu geben.

  47. Nun, ich war mir nicht sicher, ob es dieses „FDP-Fix-und-Foxi“ überhaupt noch gibt.
    Jetzt bin ich schlauer.
    Schlauer sind offensichtlich auch die verbliebenen, hartgesottenen Cicero-Leser:
    denn die bürsten den linken Systemling Elitz in den Kommentarspalten – vom Feinsten. Gratulation zu diesem Rohrkrepierer!

  48. Wer unter Kommunismus wie Frau Lengsfeld lebte, hat Naivität längst verloren und hat meistens einen klaren Blick für Maskirovke die linke Faschisten heute veranstalten, von regierungsnahen Organen bis Antifa. Frau Lengsfeld kämpft mutig und muß unterstützt werden! Hoffen wir, und helfen wir dass die Lawine immer gewaltiger und schneller wird!

  49. Der Cicero ist spätestens seitdem Typen wie dieser JuSo-Seils dort im Unterstufenjargon rumkeilen dürfen obsolet, wie der Amerikaner so schön sagt. Zu schade um Top-Journalisten wie Kissler!

  50. Das sind verbale Schläge unterhalb der Gürtellinie und zeugen von enormer Arroganz. Wie abgehoben diese Leute sind, aufgrund von was? Wegen eines Studiums oder zwei oder wegen zig tausend Euro mehr auf dem Konto?
    Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall! Ich hoffe Frau Lengsfeld macht sich davon nichts zu eigen.

  51. Wer nimmt den jemanden für voll der bei der BILD angestellt ist. Die hätten mal 5 Mio Leser und jetzt unter 1 Mio. Genau durch solche wie dieser äußerst gescheite Hr. Elitz schrumpft dieses Blatt weiter. Ach ja……zu Recht !!!

  52. Im Berliner-Bunker geht das Licht bald aus.

    Nachdem die Einheits-Gazetten in DDR-Manier nur noch mit gewaltigen Förderungen über Wasser zu halten sind,
    Einschaltziffern von ARD/ZDF sich denen von Muslim-TV annähern,
    Umerziehungs-Literatur nicht einmal mehr noch links liegen gelassen wird,
    solls jetzt wie damals der journalistische Volkssturm richten.

    Ich bin guter Dinge.

  53. welche Agonie! welch biestige Stehaufmännchen!
    hörte heute ein interessantes Gespräch auf dlfkultur in Lesart, West-östlicher Identitätenwechsel, Roman „Nebentage“ mit dem Autor Thorsten Palzohff… über die Spaltung nach 89 und jene heutige

  54. Das ist wie so oft: Kann man in der Sache nicht argumentativ punkten, tut man es auf der persönlichen Ebene. Das erinnert mich an den Islam: Er bekämpft den „Unglauben“ indem er die „Ungläubigen“ bekämpft. Das Christentum dagegen „bekämpft“ den „Unglauben“ in den „Ungläubigen“, aber nicht (mit Gewalt) die „ungläubigen“ Menschen. Also die Achtung vor dem Menschen Vera Lengsfeld fehlt – widerlich.

  55. Habe dem Herrn Elitz eine sehr nette Mail geschrieben. Meine Hochachtung für Vera Lengsfeld, Verachtung für den alternden Systemling!

  56. Tellkamp muß für das Medien-Kartell jetzt ein rotes Tuch sein. Zuerst überhäufen sie ihn mit Preisen und drucken seine Bücher. Und jetzt wagt er es, eine andere Meinung als sie zu haben. Und das beste, er hat diese Meinung schon immer in seinen Büchern zum Ausdruck gebracht, sie haben es nur nicht bemerkt. Sie jetzt wie begossene Pudel da.

  57. Das ist Herrn Elitz sein Problem, nämlich nicht zu begreifen, dass Vera Lengsfeld eine Bürgerrechtlerin ist, damals 1989/1990 wie auch heute. Sie genießt als Initiatorin der „Gemeinsamen Erklärung 2018” hohes Ansehen. Es ist ein basisdemokratisches Dokument, das viele Akademiker, Künstler, Mittelständler, Arbeiter und Angestellte gern unterschreiben, und ich bin ihr sehr dafür dankbar.

    • Hinzu kommen die Vielen im öffentlichen Dienst als Angestellte oder Beamte, welche sich dort zwar nicht eintragen werden aufgrund der staatsnahen Abhängigkeit, jedoch privat genau diese Meinungen ebenfalls haben.
      Ein guter Teil ist u.a. bei den Polizeibeamten zu finden.

  58. Die pseudo-linken Globalisten werden sich das nicht bieten lassen und alles gegen die Demos unternehmen und im Notfall Sachsen und Thüringen unter kommissarische Verwaltung stellen wie 1923.

    • Das werden sie nicht einmal ansatzweise versuchen. Denn selbst solche Idioten wissen Eines sehr genau, – DANN knallt es richtig in D, aber sehr gründlich.
      Bisher versuchen sie Vieles unterhalb des Bürger-Radars zu „erledigen“; erwischt wurden sie trotzdem und das „Maulen“ ist laut.
      Jetzt stellen Sie sich mal Ihren „Fall“ vor. Genau das !

  59. “Wer ist der Mann, der sein Volk dermaßen ins Unglück reitet? Keiner möchte mit ihm teilen. Ein Leben im Horror: Der Vater unbekannt, er Friedensaktivist in Galiläa, vom einem Mitarbeiter verraten, Knast, Kreuzigung.
    Wie kann man nur so tief sinken?

  60. Was ist „Cicero“, wer ist Elitz? Ich habe unterzeichnet und lasse mir von niemandem meinen gesunden MMenschenverstand absprechen. Wer nicht versteht was läuft, soll auf das Sofa oder unter die Couch, aber mir nicht „intellektuell“ kommen. Müdes Lächeln meinerseits, mehr nicht…

  61. Ja, das muss für die regierungsnahen Medien ein Schock gewesen sein. Damit haben sie nicht gerechnet, das nicht nur so viele Akademiker sondern auch viele Journalisten diese Liste unterschrieben haben.
    Übrigens, die zweite Liste hat auch schon enorm eingeschlagen – schon über 30.000 haben innerhalb kurzer Zeit unterschrieben, Tendenz steigend ! Jeder kann mitmachen.

  62. Der Artikel ist von Ernst Elitz (Mal in Wiki nachlesen). Der Mann ist nun 76 und hat wahrscheinlich keine Peilung mehr. Vielleicht wollte er den Artikel im Spiegel bei senem Buddy Jakob Augstein veröffentlichen und ist irrtümlich beim Cicero gelandet. Jedenfalls sind die Kommentare im Cicero lesenswert.

    • Ja, die Kommentare die frei geschaltet werden, sind lesenswert. Aber wer glaubt denn das nur 47 kommentiert haben, gerade der Artikel der auf sämtlichen freien Medien kontrovers kommentiert wird.

  63. Was der Cicero bzw. Elitz da von sich gibt, ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Es läßt allerdings die klare Schlußfolgerung zu, daß er vorgeschickt wurde, um das weiterhin die alleinige Deutungshoheit politischer Ereignisse beanspruchende sozialistisch-neoliberale Medienkartell zu verteidigen, auf daß niemand glaube, es hätte vor dem sich erhebenden Volk schon die Waffen gestreckt.

  64. Ich freue mich darüber, dass es, dank auch dieses unsäglichen Artikels im Cicero, unfreiwillig auf die gemeinsame Erklärung aufmerksam macht und es damit hoffentlich auch viele erreicht, die davon noch nichts wussten. Es ist doch spannend, wer sich jetzt wie zur Erklärung äußert oder echauffiert ;).

  65. Och, mal nicht so miesepetrig. Der cicero ist immernoch eine Super Quelle, auch wenn die jungs manchmal auf pfeifen zu wort kommen lassen. Keine sorge die werden von den lesern geshreddert. Und hey, andersdenkende zu wort kommen lassen ist doch genau das was wir immer fordern.

    • Das ist richtig … Dabei ist aber Taktgefühl gefragt: Persönliche Verunglimpfung Andersdenkender, wie hier Vera Lengsfeld, ist zwar im Staatsfunk normal geworden, hat aber im seriösen Journalismus nichts verloren.

      • Da stimme ich Ihnen zu. Das zeigt, wie verzweifelt nun gekämpft wird. Es ist wie Beissen, Kratzen und in die Weichteile schlagen beim Boxen: Unfair! Damit disqualifizieren sich diese Personen zum Glück selbst. MfG

    • Zu Wort kommen lassen ist etwas anderes als ehrabschneidend Lüge und Hetze abzusondern, wie es dieser vermutlich debile Herr Elitz gemacht hat.

  66. Ich sachet ma so: Der Junge hat Schiss inne Büx. Das pseudolinksneoliberale Establishment hat fertig und kann jetzt nur noch fies werden, denn argumentativ is empty bei ihnen. Deshalb schicken sie auch ihre bezahlten gewaltbereiten Antifanten an die Demofront: Die letzten Zuckungen, bevor das Lügengebäude in sich zusammenfällt. Bye, bye…

  67. Vielleicht ist es dem Cicero entgangen das Demokratie auch Bewegung enthält und lernen. Ich kann die Entwicklung von Frau Lengsfeld nachvollziehen,auch wenn ich nicht immer Ihrer Meinung bin.Und ich glaube nicht das sich Menschen wie Tellkamp,so einfach beeinflussen lassen.Vorallem dann nicht,wenn Sie genau wissen,das es für sie im privat.und berufl.einen radikalen Abstieg bedeutet

  68. Mit Verwunderung und Entsetzen habe ich den Artikel „Eine entgangene Chance“ vom Ernst Elitz gelesen, da ich den Cicero, vor allen den Herausgeber, Herr Schwennicke, sehr schätze. Eine Genugtuung und ein Trost waren allerdings die vorwiegend ablehnenden Kommentare zu diesem Pamphlet. Bitte nachlesen: cicero.de/erklaerung-2018-unterzeichner-unterschreiben-vera-lengsfeld-uwe-tellkamp-ide

  69. Habe mir soeben Originalartikel und die zugehörigen Leserbriefe angesehen. Tenor praktisch aller Briefe, die ich sah : Artikel voll daneben, „Gemeinsame Erklärung“ o.k.
    „Das linksintellektuelle Spektrum hat fertig.“

    • Mein Kommentar auf Cicero ist leider nicht mehr durchgegangen. In diesem habe ich dem Herrn Elitz auch erklärt, dass er in jedem Fall mit seiner Meinung sehr allein dasteht, wenn man sich die Kommentare durchliest, die unisono pro Erklärung 2018 und gegen diesen Artikel/Meinung sind.

  70. Ich würde es so formulieren: Mit einem derartigen Mist aus der Feder des schleimigen Merkel-Fans Elitz richtet sich der CICERO selbst hin.

  71. III. Wer viel zu verlieren hat(te) und sich trotzdem ! den Gefahren nicht nur sozialer Ächtung und dem Verlust von Familie, Arbeits- und Studienplatz und persönlicher Freiheit ausetzte – und das war eben nicht nur Frau Lengsfeld sondern damals viele Tausende „DDR“-Bürger – darf sich heute von solchen Schreiberlingen erneut in`s Gesicht getreten fühlen. „Danke“ auch dafür !

  72. Ein Glück. Nach dem Lesen der Kommentare auf Cicero, hat sich mein Blutdruck wieder rapide gesenkt. Die beste Antwort fand ich, Danke für den Link habe sofort unterschrieben

  73. phhhh…harter Tobak vom „Cicero“. Mann hab ich jetzt ein schlechtes Gewissen, da ich diese Petition auch unterschrieben habe. …Aber nein, ich bin ja „hinters Licht“ geführt worden…oder doch einfach nur böse und labil. Wie auch immer, ich habe die Hoffnung endlich wieder Licht zu sehen in diesem linksgrünfaschistischen Chaos. ICH SCHWEIGE NICHT (mehr). „Die“ fürchten unsere Meinungsfreiheit.

  74. Unfaßbar. Aber wie David Berger treffend schreibt, Elitz gehört zur Toskana-„Elitetruppe“ des untergehenden Establishments. Die Elitze dieser Zeit sind nicht so dumm, nicht zu merken, daß das System kippt. Die Erklärung 2018 (die auch ich selbstverständlich in den ersten Tagen unterschrieben habe) ist die Rutsche, auf der die Merkelianer wegbefördert werden. Je steiler die Rutschbahn, desto schnel

  75. II. Denn dann müßte man sich und seinen eigenen bisherigen Lebensweg neu hinterfragen.
    Also frage ich einmal an dieser Stelle; was genau haben diese o.g. eigentlich damals zur „Wende“ in der „DDR“ persönlich beigetragen ? Ganz persönlich im Angesicht von drohenden u.a. auch Haftstrafen ? Ach, – nichts ?
    Was genau tun sie wenigstens heute ? Ach, wieder nichts, im Gegenteil ? AHA !

  76. Ich habe heute Mittag angefangen auf Cicero den Artikel zu lesen,
    doch als ich die Diffamierung gegen Frau Lengsfeld erlesen konnte,
    habe ich diesen Artikel weg gedrückt, einfach nur lächerlich, wenn
    man über Menschen im Netz so dunkel schreiben muss, Frau Lengsfeld
    schreibt immer direkte Artikel vom Leben in Deutschland, man wird es auch
    weiterhin tun

  77. Wenn sich Situationen zuspitzen muß irgendwann ein Jeder öffentlich „Farbe bekennen“.
    Das Manche aus ihren alten und eingespielten Denkmuster dann weder heraus können noch es wollen, – zeugt nicht gerade von geistiger Reife und einer Unfähigkeit Fakten, welche dem eigenen seit Jahren gepflegten Überlegenheitsbewußtsein entspringen, nicht entkommen zu wollen.

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here