(David Berger) Wie befürchtet hat das südafrikanische Parlament gestern die Enteignung weißer Farmer beschlossen. Damit erreicht der Rassismus gegen Weiße einen neuen Höhepunkt in Südafrika. Brutale Gewalt und Mord an Weißen gehören dort inzwischen zum Alltag.

Der Antrag für die Enteignung weißer Farmer kam von der marxistischen Partei „Kämpfer für wirtschaftliche Freiheit“ und wurde mir 241 Ja-Stimmen (zu 83 Nein-Stimmen) vom Parlament durchgewunken. Der Parteivorsitzende, der Politiker Julius Malema, feierte seinen Sieg mit den Worten:

 „Die Zeit für Versöhnung ist vorbei. Jetzt ist die Zeit für Gerechtigkeit gekommen.“

Was an Enteignungen gerecht sein soll, wurde nicht thematisiert. Und um den Terror noch etwas zu erhöhen, wurde ebenfalls beschlossen, dass die Farmer keine Entschädigung für die Wegnahme ihres Landes erhalten sollen:

„Man dürfe die Weißen jetzt nicht auch noch dafür bezahlen, einen Genozid an den Schwarzen verübt zu haben.“

– so die Begründung laut JF. 

Mit diesem Beschluss erreicht der neue südafrikanische Rassismus einen weiteren Höhepunkt. PP hat mehrmals über das brutale und gewalttätige Vorgehen von Schwarzen gegen Weiße in Südafrika berichtet.  Die Zivilrechtsorganisation Afriforum verzeichnet für das letzte Jahr 351 Farmüberfälle, bei denen 71 Menschen auf teilweise grausamste Weise getötet wurden.

Weißen Touristen, die trotz dieser skandalösen Menschenrechtssituation und des offen zelebrierten schwarzen Rassismus noch immer Südafrika besuchen, wird inzwischen empfohlen, spezielle T-Shirts zu tragen, die sie als Touristen erkennbar machen. In letzter Zeit kam es immer wieder auch zu rassistisch motivierten Überfällen auf weiße Touristen.

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