Das Online-Magazin „Freie Welt“ kann schon seit einiger Zeit auch mit einer eigenen TV-Rubrik glänzen. Das Sendeformat „Das ganze Bild“ möchte Menschen vorstellen, die etwas zu sagen haben.

Die „Freie Welt“ schreibt dazu: „Wir scheuen dabei kontroverse Themen nicht.Beatrix von Storch hat Imad Karim getroffen. Er gilt in Deutschland als eine der wichtigsten Stimmen zur Gefahr des politischen Islams. Karim ist zudem als Journalist und Dokumentarfilmer international bekannt und hat ein Millionenpublikum erreicht.

Die Medien in Deutschland machen einen Diskussion über die Gefahren des Islams unmöglich. Öffentlich-Rechtlichen Medien treten zunehmend als Staatsmedien auf. Jeder Diskurs wird erstickt. Wenn wir unsere Werte schützen und erhalten möchten, ist es dringend an der Zeit, die gefährlichen Hintergründe des Islams an eine große Öffentlichkeit zu bringen.“

Das Gespräch kann in zwei Teilen hier abgerufen werden:

23 Kommentare

  1. Ich suche immer nach kurzen durchschlagenden Argumenten.
    Im zweiten Video von 1:19 bis 2:23 ist eins.

    Dank an Imad Karim, Beatrix von Storch und an diesen Blog, die mir diese Information zukommen ließen!

  2. formierbar?

    Ganz aktuell:

    1.) Unglaubliche Szenen im Zeichen des „historisch einmaligen Experiments“ in einem Kinderzimmer von „Schutzsuchenden“ in Laupheim bei Ulm: Ein 20-jähriger „Flüchtling“ aus Palästina hat seiner schwangeren 17-jährigen Schwester Alaa ein Messer in den Brustkorb gerammt, weil sie nach den Gesetzen des Islam die „Ehre“ der Familie befleckt hatte. Das Opfer überlebte schwer verletzt.

    Der Bruder des Opfers und von der Familie ausgewählte „Ehrenmörder“ Abd Alrahman W. ist ein hochgefährlicher Islamist. Er ist erst acht Stunden vor dem Mordversuch aus der Untersuchungshaft in Stuttgart-Stammheim entlassen worden. Der 20-Jährige sollte sich vor Gericht wegen des Vorwurfs der „Beihilfe zur Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat“ verantworten. Trotzdem setzten die baden-württembergischen Behörden Merkels Goldstück wieder untertänigst auf freien Fuß!
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    2.) Syrer veröffentlicht Video auf Facebook – nicht gesperrt!

    Am Freitagnachmittag hatte ein 41-jähriger Syrer in einer Wohnung in Mühlacker bei Stuttgart seine 37-jährige Ehefrau getötet. Daraufhin ist der „Geflüchtete“ zunächst mit einem der gemeinsamen Söhne zu Fuß geflüchtet. Anschließend veröffentlichte der Täter das Video von sich selbst auf Facebook, das ihn direkt nach der Tat zeigt.

    Darin sieht man den 41-Jährigen mit blutverschmierten Händen: “Ich habe das Haus verkauft und alles verloren, nur damit wir in Frieden leben. Und sie hat das gemacht. Das ist nicht mein Fehler, sondern ihrer.“ Immer wieder betont er, er wolle nur mit seinem Sohn alleine leben.

    Die minderjährige in der Wohnung verbliebene Tochter verständigte die Polizei am Freitag gegen 16.30 Uhr von der Tat. Ein Großaufgebot der Polizei fahndete nach dem flüchtigen Täter und konnte ihn kurze Zeit später am Bahnhof in Mühlacker festnehmen. Augenzeugenberichten zufolge waren auch einige Zivilpolizisten vor Ort.

    Die getötete Ehefrau ist laut Polizei ebenfalls von syrischer Staatsangehörigkeit. Die Kinder des Paares befanden sich zur Tatzeit in der Wohnung an der Hermann-Hesse-Straße in Mühlacker. Sie duften die Tat zur religiösen Erbauung auch mitansehen, wie aus dem Video deutlich hervorgeht.

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    1400 Jahre Herrenmenschenmentalität…..reformierbar?

  3. Unterstützen wir Frau v. Storch , unterstützen wir AfD und FDP um gegen Frau Merkels offene Grenze und illegale Migration zu kämpfen! dieser Kampf werden die Bürger auf der Straße gewinnen müßen oder sie werden abgeschafft!

  4. Wenn die gewählten Politiker nicht bereit sind eidgemäß Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, hat das Volk jedes Recht der Welt sich selbst zu helfen. Vorerst dadurch, daß verstärkt die einzige Oppositionspartei gewählt und Protest auf der Straße durch Demonstrationnen artikuliert wird!

  5. Das NetzDG von Herrn Maasslos sollte unbedingt verfassungsrechtlich überprüft werden. Vor Hassrede und Volksverhetzung sollen laut StGB nur MENSCHEN geschützt werden, NICHT aber Ideen oder gar Ideologien. Den Islam als Gesamt-Ideologie vor sog. „Hassrede“, also de facto vor Kritik zu schützen, ist VERFASSUNGSWIDRIG.
    Denn es gibt KEIN Blasphemiegesetz, das Kritik an Religionen oder Ideologien verbietet.

    Im Gegenteil, das BVerfG hat in einem Urteil explizit entschieden, daß Gläubige (im Urteil betraf es Katholken) eine Verballhornung ihrer Religion hinzunehmen haben, da das Recht auf freie Meinungsäußerung nach Artkel 5 HÖHERWERTIG einzustufen ist als das auf Respekt vor der Religionsausübung.

    Demnach ist das NetzDG, wenn es dazu verwendet wird, den Islam vor Kritik zu schützen – und es wird fast ausschließlich dazu verwendet – verfassungswidrig.

      • Das hängt einfach mit der Testphase zusammen. Wir schauen derzeit, ob es Sinn macht nach dem Umzug die Kommentarfunktion wieder in alter from einzuführen oder nicht. Dazu genügen einige Beiträge. Alles andere ist zeitlich nicht mehr zu leisten.

  6. Die Medien bringen die Aufklärung über Islam tatsächlich nicht, aber es gibt genug Chroniken und Fakten und die Geschichte, die genug aufklären können. Man muss sich nur für die Entwicklung interessieren. Wenn ich mit Leuten spreche stelle ich fest, dass sie von der weiteren Vergangenheit nichts wissen und nichts wissen wollen. Das ist falsch. Zuerst habe ich Koran gelesen und die Bücher von Herrn Samad. Gestern und Vorgestern habe ich ein Buch gelesen, das alles übertrifft was ich über Islam schon wusste. Sehr emfehlenswert ; Titel Der verschleierte Völkermord Autor Tidiane NDiaye. Das ist die Geschichte des muslimischen Sklavenhandels in Afrika. Es ist so erschütternd, dass mir das Herz stehen blieb und die Luft zum Atmen fehlte. Das Buch ist in der arabischen Welt verboten u d in D kostet das Buch zwischen 85 und 120 E. Ich bereue das nicht, dass ich für das Buch 85 E bezahlt hatte. Ich habe dafür die Erklärung was in D passiert und in welche Richtung wir uns bewegen.

    • Auf YouTube gibt es einen kurzen Bericht über den Autor, wenn ich mich recht erinnere. Ja, die Geschichte des Islams ist erschreckend. MfG

    • Das Buch von Tidiane NDiaye habe ich vor Jahren schon gelesen – dazu vielleicht als Ergänzung Literatur. „Egon Flaig, die Geschichte der Sklaverei“ und man kann die Zusammenhänge einfach besser erkennen.

  7. Weder ist Islam durch deutsche Linken zu reformieren noch sind die gläubigen Muslime integrierbar. Und alles wäre in Ordnung wenn es in Deutschland keine Verrückte gäbe die unsere Grenzen offen halten und die Bevölkerung gegen Muslime ausspielen. Deutschland braucht weder Islam noch Muslime als Invasoren! Deutschland braucht Patrioten die entschloßen im Interessen der deutschen Bövolkerung mit Erfolg agieren. Keine Demagogen, Rattenfänger und linke Ideologen! Merkel und die Seilschaften müßen weg!

  8. Der Islam gehört dorthin verbannt, wo er herkam, samt seiner Anhänger. Solange diese kranke Ideologie sich weiter verbreitet, wird es auf der Welt keinen Frieden geben. Kein Islam, fast keine Probleme.

  9. Ich kann Imad Karim nur bewundern für seine überzeugenden Argumente, seine klare Haltung, seinen Mut, das auch auszusprechen und für sein bis heute nicht erlahmendes Engagement, »die Heimat seiner Werte« in unser aller Interesse zu verteidigen. Dennoch ist er zu einem Rufer in der Wüste geworden, so wie Hamed Abdel-Samad, Bassam Tibi, Necla Kelek und so manch weitere(r) aus muslimischen Ländern zu uns Gekommene(r), reich an Wissen und vor allem Erfahrungen mit einer mittelalterlichen Religion und deren Apologeten.

    Ich kann nicht mehr daran glauben, dass wir unser Gesellschaftsmodell und unsere Werte werden retten können. Es wird in den nächsten zwei bis drei Jahrzehnten zu schweren innergesellschaftlichen Auseinandersetzungen kommen, an deren Ende eine ziemlich verwüstete Gesellschaft zurückbleiben wird. Es wird dann auch hier in großen Teilen unseres Landes und Europas so zugehen wie in vielen arabischen Ländern heute. So wie wir das jetzt schon beobachten können in den Vororten von Paris und in anderen großen Industriestädten Frankreichs, Großbritanniens oder etwa Schwedens, wo die Staatsmacht längst kapituliert hat, allenfalls Schadensbegrenzung betreibt.

    Zu verdanken haben wir diese Entwicklung einerseits – hier nur angedeutet – den Vorstellungen einer grün-linken Multikulti-Politschickeria, die bis hinein in die SPD und CDU wirkt. Zum andern einer Kirche, die im Islam eine »befreundete« Religion sieht und sich eine Aufwertung der Religion allgemein in Politik und Gesellschaft erhofft. Auch von ihrer Seite wird jede noch so sachliche Kritik am Islam als Rassismus und Fremdenfeindlichkeit geächtet. Nicht zuletzt ist das Gros der Wähler an dieser traurigen Zunahme an Problemen beteiligt durch permanente Wiederwahl jener Kräfte, die das letztlich zu verantworten haben.

    Geschuldet ist diese uns zerstörende Islamisierung wesentlich einer kulturrelativistischen bis gleichgültigen Haltung eines großen Teils unserer Gesellschaft, gefördert durch eine überwiegend »politisch-korrekt« berichtende Medienlandschaft, die es vermeidet, die wirklich gravierenden Probleme der Massenzuwanderung der letzten Jahre zu diskutieren. Das Maas‘sche Zensurgesetzt (hochtrabend und verschleiernd ›Netzwerksdurchsetzungsgesetz‹ genannt) tut ein Übriges, dass diese Dinge nicht thematisiert werden. Die wenigen positiven Ausnahmen werden flugs mit den Etiketten »rechts«, »rechtspopulistisch«, »rassistisch« odgl. bedacht. Damit sind diese Stimmen automatisch so »verdächtig«, dass man sie lieber ignoriert, um nicht in den Verdacht des Rechtsextremismus zu geraten.

    Man wünscht sich eigentlich nicht, dass man sich mit seinen Kommentaren und Prognosen irrt. Ich wünschte es mir.

    • @UweLehnert. Bassam Tibi schließe ich mal aus dem erlesenen Kreis der sog. Reformwilligen und Mahner aus, der hat meine Zuschriften, nicht zuletzt Beiträge von pp, barsch abgewiesen. Bei ihm scheint die Einschüchterung von gewaltbereiten Islamisten Erfolg gehabt zu haben. Im übrigen weise ich natürlich gerne auf die 5 Hauptmerkmale des Islam hin, die Pastor Udo Hildenbrandt hiervor wenigen Monat verschriftete. Wenn man den luisman blog mal erwähnen darf, dort sind die 4 Phasen des Bürgerkriegs in EU genau dargestellt. In Phase 2 befinden wir uns bereits.

    • Die Islamisierung Europas ist eigentlich seit den Siebzigern eine beschlossene Sache, die Dokumente dazu sind öffentlich einsehbar, die Quellenverweise findet man in Bat Yeòrs Buch Eurabia.

      Ich las gerade bei Youwatch: Das Schweigen der Belämmerten zu „Umvolker“ Mounk in den Tagesthemen, auch PP hat einen Beitrag dazu, der aber leider nicht kommentierbar ist.

      Zitat: „dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln.

      In dem Beitrag spricht schon Sarkozy 2008 von einem Vermischen der Rassen in Europa, insbesondere mit Männern aus Dritte-Welt Staaten, wenn notwendig sogar mit Zwangsmaßnahmen.

      Was mich an der ganzen Sache stört, daß solche durchaus wahren Absichten immer noch von fremdenfeindlichen Verschwörungstheoretikern in Deutschland (Auch am Schuß der Rede Sarkozys) wider jeder Quellenkritik als tatsächlich umgesetzter Plan („Hooton-Plan“) dargestellt wird. Hooton plädierte für die Ansiedlung nicht-deutscher Bevölkerung in Deutschland, um „den deutschen Nationalismus und die aggressive Ideologie zu zerstören“.

      Zudem wird sehr oft der außerhalb des Artikels nie wieder erwähnte und von niemandem sonst vertretene „Plan“ mit dem ähnlich dämonisierten angeblichen „Kaufman-Plan“ und dem Morgenthau-Plan als Beleg für die angeblich bis heute andauernden finsteren Absichten der Westalliierten (Juden) für Deutschland herangezogen.

      Also nach wie vor die „Übeltäter“ als rachsüchtige Juden dargestellt werden, die berechtigterweise kurz nach 1945 nicht gut auf das „Volkstum der Deutschen“ zu sprechen waren.

      Juden werden heute in Europa wieder verfolgt und ermordet.

      Aber anders als von den „Plänen“ nach 1945 gab es keine weiteren Schritte in diese Richtung, man gab der deutschen Nation eine weitere Chance, um in die Weltgemeinschaft wieder eingegliedert werden zu können.

      Bis, ja bis Europa ab dem Ölembargo 1970 erpressbar wurde, das muss man wissen, wenn man den heutigen „Iststand“ erkennen will.

      Ja, es gibt diese Pläne zu islamisieren, europäische Politiker haben das in Verträgen „ausgehandelt“, die man lesen kann, aber es waren und sind NICHT die Juden, die Europa islamisieren wollen.

      Ich schreibe nur zur Klarstellung, das ist kein Angriff auf den Kommentator.

  10. Ist Deutschland reformierbar?
    Und zwar in Richtung Vernunft.
    Dann würde die notwendige Abgrenzung zum Islam stattfinden. Und unsere Staatsgrenzen würden überwacht.
    Es gäbe keine Massenimmigration usw usf.
    Ob der Islam reformierbar ist oder nicht, wäre dann nicht länger eine so sehr wichtige Frage für Deutschland, sondern einzig und allein Problem der Muslime.
    Dass wir uns überhaupt Gedanken machen müssen über den Islam, zeigt, wie sehr dieser schon unser Leben bestimmt, was in einem säkularen Staat eigentlich nicht so sein sollte.
    Religion ist Privatsache und Angelegenheit der jeweiligen religiösen Gruppierungen und so muss es wieder werden.
    Wenn eine dieser Gruppierungen den Rechtsstaat bedroht, weil es zum Kern ihres Glaubens gehört, eigenes Recht sprechen zu wollen, dann muss man diese Religionsideologie kritisieren und angemessen behandeln und ihr nicht Sonderrechte einräumen, die den Rechtsstaat ausser Kraft setzen.

  11. Na ja die Dumpfbacken und das Pack weiß das, jedoch unsere schlauen überbezahlten Politdarsteller werden das nie kapieren, dazu fehlt ihnen das, was normale Leute zwischen den Ohren haben.

  12. Wie sagte schon der Schiitenführer Chomenei vor einigen Jahrzehnten? Wer die Politik vom Koran trennen will, hat den Islam nicht verstanden. Jetzt können die Europäer mal versuchen, diese Aussage in ihrem Sinne zu deuten und zu formen und dann viel Glück dabei.

    • Steht im Koran am Anfang im ersten vollständigen Vers, Sure 2, Vers 2:

      „Dies ist die Schrift, an der nicht zu zweifeln ist, als Rechtleitung für die Gottesfürchtigen“

  13. Interessanter Weise hat solche Gedanken bereits Wilhelm II. im Rahmen der so genannten Marokkokrise um 1905 geäußert.

    • Auch Ata Türk sagte einiges dazu.

      Von Aussen ist der Islam nicht reformierbar, von Innen gibt es zu Wenige.

      Mit diesem Übel werden wir uns noch lange beschäftigen müssen.

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