(Ed Piper) Während die SPD immer weiter im Personalchaos versinkt und auch ansonsten kaum eine Option auslässt, das alt-ehrwürdige Erbe der Sozialdemokratie weiter mit Füßen zu treten, entwickelt sich die AfD mehr und mehr zur Volkspartei.

Erstmals liegt die AfD nun in einer bundesweiten Umfrage vor der SPD. Laut aktuellem Insa-Meinungstrend für die „Bild“-Zeitung erzielt die SPD bundesweit nur noch 15,5%, derweil die AfD auf 16% kletterte.

screenshot: https://twitter.com/Wahlrecht_de/status/965602624841142272

Sicher, das wissen wir, sind solche Umfragen auch immer mit Vorsicht zu genießen. Doch der Trend ist klar ersichtlich: Die SPD hat fertig.

Kurz zuvor berichtete bereits die „Welt“, dass die AfD die SPD in sieben Bundesländern abgehängt hätte:

Auf der Basis der aktuellen Umfrage erhielte die AfD in Bayern, Baden-Württemberg, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen mehr Mandate als die SPD.

Ganz augenscheinlich können die Positionen der „Sozialdemokraten“ nicht mehr so wirklich punkten:
Offene Grenzen samt open-end Familiennachzug überzeugen ebenso wenig, wie steigende Sozialausgaben für moslemische, teils in Vielweiberei verbandelte Familienclans, derweil immer mehr einheimische Bedürftige auf Hartz4-Niveau in die Röhre gucken. Dort bewundern dann „diejenigen, die schon länger hier leben“ die schmucken für Neubürger errichteten Neubau-Häuschen, derweil ob der ansonsten grassierenden Wohnungsnot, selbst nicht an einen Tapetenwechsel zu denken ist.

Vielleicht erscheint auch zunehmend mehr Bürgern die Aussicht auf die Nachbarschaft einer Moschee immer weniger verheißungsvoll und das Streiten diverser SPD-Funktionäre für moslemische Kopftücher in Klassenzimmern und Richterstuben nicht wirklich mit den sozialen Errungenschaften einer säkularisierten mitteleuropäischen Gesellschaft vereinbar. Für die SPD kommt nun erschwerend hinzu, dass ihre gefühlte internationale Arschkriecherei bei unterschiedlichsten Muftis und Mullahs samt Kriegswaffendeals mit diversen Musel-Schurken das heimische Wahlvolk ebenfalls nicht wirklich zu begeistern vermag. Und, auch ein damit einhergehender, immer unverholener zelebrierter Antisemitismus, könnte hinzukommend dazu beigetragen haben, dass dieser jüngsten deutschen Sozialdemokratie die Wähler nun in Scharen davonrennen.

Denn jenseits all der konsequenten wie breitflächigen Angriffe auf alles Eigene, auf eigene Kultur und eigene Geschichte bis hin zur bizarren Feststellung, es gäbe im Grunde keine Deutsche Kultur und Deutschland möge sich nun bitte in einer „transformatorischen Siedlungsregion“ auflösen – also jenseits all dessen – gab sich die SPD redlich Mühe, einen möglichst großen Bogen um ihre eigentlichen sozialdemokratischen Kernthemen zu machen:
Die sozialen Belange der autochthonen Bevölkerung scheinen in dieser Partei keine Rolle mehr zu spielen.

Da half dann zur Schadensbegrenzung auch kein hauseigenes, unter der Federführung des wohl unfähigsten Justizministers aller Zeiten ersonnendes „Zensur-Gesetz“ aka NetzDG mehr, um Kritiker zum verstummen zu bringen. Denn bereits zu diesem Zeitpunkt war das Kind in den Brunnen gefallen. Und was folgte war der beispiellose Niedergang einer ehemaligen Volkspartei. Gab man sich damals angesichts gelegentlicher Umfragehochs von über 30% noch geschockt, als der „Schulzzug“ plötzlich bei nur 29% stagnierte, schien man bereits zur Bundestagswahl zu ahnen, dass die eingefahrenen 20,5% noch nicht das Ende der Fahnenstange sein sollten. Und so geschah es, momentan rangiert die SPD unter Andrea Nahles – allein das kann nur als Zeichen äußerster Verzweiflung gewertet werden – bei bundesweit immerhin noch 15,5%. Und ein kurzer Blick auf die Parteigranden verrät, dass da noch sehr viel Platz nach unten ist.

Denn garniert wird dieses Drama mit einer Riege von Spitzenfunktionären, die gruseliger nicht sein könnten: Heiko Maas, Ralf Stegner, Andrea Nahles, Manuela Schwesig, Johannes Kahrs und Olaf Scholz.

Angesichts dieser Personalien sind auch 15 % ein noch immer beachtliches Ergebnis, dass am Geisteszustand der Wählerschaft zweifeln lässt. Denkt man dann noch an Aydan Özoguz und Sawsan Chebli, beschleicht einen der Verdacht, all das könnte womöglich so eine Art groß angelegtes „Sozial-Experiment“ sein, bei dem es darum ginge, die unglaubliche Leidensfähigkeit des Deutschen Michel auszuloten.

Doch nun ist der Bogen einfach überspannt und die Umfragewerte der SPD befinden sich in einem kontinuierlichen Sinkflug. Dazu gesellt sich für die Partei das Problem, dass auch quasi alle ihre Claqueure aus Politik und Medien derart unerträglich geworden sind, dass jedwede Sympathiebekundung aus deren Munde vom Bürger als Antiwerbung empfunden wird.

Deshalb bleibt mir abschließend nur noch zu wünschen, dass der feine Herr Augstein im Spiegel wieder einmal einen zünftigen Klagegesang „gegen rechts“ anstimmt. Optimal wäre, er bliese gleich gemeinsam mit Sascha Lobo und Margarete Stokowski zum „Aufstand der Anständigen“. Das wäre dann ein guter Zeitpunkt für Anetta „IM Victoria“ Kahane, um „bürgeschaftlich engagiert“ vor „Hatespeech“ zu warnen und ob dessen ein leidenschaftliches Zensur-Lamento anzustimmen. Alpenprawda, Zeit und Tagesspitzel könnten als Hintergrundmusik eine ergreifende #metoo-Elegie erklingen lassen. Zur rhythmischen Begleitung würden sich die öffentlich-rechtlich geförderte youtube-Funk-Gruppe zusammen mit pinkstinks irgendeine neue Form von Mikro-Sexismus ausdenken, den sie in sich beständig wiederholenden Seufzern bejammern. Und, um das ganze nicht all zu traurig werden zu lassen, könnten die „Neue Deutsche Medienmacher“ eine Veröffentlichung ihrer hauseigenen Alman-Witze vornehmen, die dann von Jan Böhmermann und Shahak Shapira in emotional bewegtem Waldorfstil getanzt werden.

Das wären optimale gesellschaftliche Rahmenbedinungen für die SPD, um nach den aktuell 15% sehr bald auch schon die 10%-Marke knacken zu können.

***

Sie wollen Philosophia Perennis unterstützen?

… oder auf Klassische Weise per Überweisung:

IBAN: DE04 3002 0900 0803 6812 81 
BIC: CMCIDEDD – Kontoname: David Berger – Betreff: Spende PP