(David Berger) Wir sind ja in Deutschland inzwischen ziemlich viel gewöhnt. Dennoch dachte ich anfangs, das könne nur Satire sein. Ist es aber nicht.

Der kommissarische Chef der SPD, Olaf Scholz, reagierte auf die neuesten Umfragewerte, die seine Partei weiter in einem beispiellosen Sturzflug sehen, auf seine Weise. Er prophezeite, die SPD werde nun bald wieder den Kanzler in Deutschland stellen. 

Der Grund für diesen Optimismus: der Wechsel an der Parteispitze. Der würde die Partei zu alter Stärke zurück führen. Kurzum: An all dem Desaster war nur Martin Schulz schuld.

Jetzt könne es mit Scholz, mit dem Ja zur GroKo unter Merkel, mit Frau Nahles und Herrn Maas, besonders aber mit Winke-Winke Eva Högl und anderen Spitzenfrauen wie Frau Özoguz nur noch steil bergauf gehen.

Immer öfter fragt sich der Beobachter des politischen Geschehens in Deutschland, wie es zu solchen komplett die Realität ignorierenden Aussagen kommen kann.

Sind psychoaktive Substanzen im Spiel? Oder ist es purer Sadismus, mit dem sich eine kleine politische „Elite“ daran ergötzt, wie die dumme Mehrheit der Bevölkerung solche Aussagen noch halbwegs ernst nimmt, nachdem sie von gekauften Journalisten mit allem Ernst dargeboten werden? Oder gar der von den Genderwahnsinnigen ererbte Glaube an die magische Kraft von Aussagen – in dem Sinne von: Wenn ich lange genug sage, ich werde Bundeskanzler, werde ich es auch?

Das sind nicht nur rhetorische Fragen, ich weiß es ehrlich gesagt auch nicht mehr.

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