(David Berger) Auf dem Baugelände für eine geplante Moschee in Regensburg wurden in der vergangenen Nacht 26 weiße Kreuze aufgestellt. Auf den Kreuzen sind Namen von Menschen zu lesen, die Opfer des Allahu-Akbar-Terrors wurden.

Das mit Einwilligung des Regensburger Stadtplanungsausschusses geplante Islamzentrum stößt bei vielen Bürgern Regensburgs auf Widerstand. Mitte im Stadtgebiet soll die Moschee mit einem 21 Meter hohem Minarett errichtet werden.

Der örtliche Ditib-Vorstand bezeichnet die Aktion als einen islamfeindlichen „Angriff auf das friedliche Zusammenleben“ von Christen und Muslimen, so BR24

Zu der Aktion bekannt hat sich die IB Bayern. Die Aktivisten schreiben:

„Ungeachtet der Kritik an der Nähe der Türkisch-Islamischen Union Ditib zum türkischen Staat stellt die Bundesregierung auch für 2018 erneut Fördermittel für Projekte des umstrittenen Verbands bereit. Es ist und bleibt ein Skandal, dass die Islamisierung Deutschlands weiterhin, auch wenn in kleineren Dosen, vom Steuerzahler finanziert wird.

Identitäre Aktivisten stellten deshalb 30 Holzkreuze auf dem Baugrundstück für die DITIB – Moschee auf. Auf jedem Kreuz stand ein Name von einem Opfer islamistischer Terroranschläge.

DITIB hat natürlich mit dem IS oder mit Terroristen die Anschläge verübten nichts zu tun, das muss an dieser Stelle klar gesagt werden. Aber sie predigen den politischen Islam, lassen Hass-Prediger zu Wort kommen und stellen sich so gegen eine Integration von Muslimen in die deutsche Gesellschaft und deren Werte. All das kann den Nährboden für eine Radikalisierung besonders bei jungen Muslimen bereiten.

Das Establishment, welches sinnbildlich für Selbsthass und Selbstverleugnung, für Islamisierung und Zensur, offene Grenzen und Masseneinwanderung steht, trägt für diese Zustände die Verantwortung. Der einzelne, rechtschaffene Migrant oder Muslim ist deshalb niemals Zielscheibe unseres Protestes, sondern die Politik, die in ihrer Gesamtheit zu diesen chaotischen Zuständen geführt hat.“

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