(David Berger) Das neue Doppelhaus habe „zweimal 110 Quadratmeter Wohnfläche inklusive des ausgebauten Dachgeschosses. Rund 480.000 Euro hat das Gebäude, das Grundstück nicht mitgerechnet, gekostet“, lässt die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ ihre Leser über ein städtisches Neubauprojekt in Burgwedel wissen.

Darüber ein Bild von einem schicken, wirklich nicht billig wirkenden Neubau. Alles neu, alles vom Feinsten:  Rot-blau geflammter Klinker, bodentiefe Fenster in den Gauben im ersten Obergeschoss über der Eingangstür. Hier lässt sich’s fürstlich wohnen.

„Hier würde ich auch einziehen“ soll nach Angaben der Zeitung eine, die schon länger hier ist, gesagt haben. Doch das wird ihr nicht gelingen. Denn die noblen Doppelhaushälften sind für die gedacht, „die noch nicht so lange da sind.“

„Dieses Wochenende ziehen dort zwei syrische Familien mit jeweils vier Kindern ein, deren Vertrag für ihre bisherigen von der Stadt angemieteten Wohnungen in Großburgwedel zum Monatsende ausläuft.  Die Verwaltung hat sie deshalb in den Neubau am Kiebitzweg eingewiesen.“

…schreibt die Zeitung weiter.

Sorgen, dass sich die syrischen Familien dort nicht wohlfühlen könnten, ihnen der Platz zu klein, die Ausstattung zu wenig luxuriös ist, macht sich der Oberbürgermeister nicht: „Die werden hier integriert“, verspricht Engensens Ortsbürgermeister Friedhelm Stein, der selbst an Geflüchtete vermietet hat.“

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49 Kommentare

  1. Das Baukindergeld der CSU und SPD kommt dem Umsiedlung Kommissar Schulz entgegen. Während deutsche, europäische Arbeitnehmer den Wohlstand erarbeiten und aus Versorgungsgründen wenige Kinder haben, kann man so Neusiedlern die keinen Bock haben ihren Beitrag zu leisten, Steuergeld zustecken ohne einen Finger krumm zu machen. Den bei 10 und mehr Kindern, das rechnet sich.

  2. Ach, die Koalition will sich über Wohnungen einigen und das obwohl Immobilien an heimische und ausländische Vermögensgesellschaften ausverkauft wurden. Wem will man bitte das Märchen erzählen, dass nachdem deutsches Wirtschaftsrecht seit rot grün Schröder immer mehr ausgehebelt wurde, das ausländische Vermögensgesellschaften das Geschwafel unserer Politiker ernst nehmen die Himmel und Hölle versprechen, allein Profit und Macht treibt sie. Als Mieter in München hat man zwar bei kleiner Wohnung mit 800 Euro Miete Bestandsschutz, aber muss unterschreiben, dass man keine Nachfolgemieter anwirbt, weil dann die Miete für selbiges Objekt auf 1200 Euro hochgetrieben wird. Unsere politischen Seilschaften die mit der Immobilienmafia verstrickt sind, lassen sich die Verteuerung der Städte gut aus dem Staatssäckel löhnen, bis es leer ist. Die Folge werden wie in den USA Geisterstädte wie in Detroit sein. Die Fehlleistungen der Politik werden mit Enteignungen im schlimmsten Falle einhergehen, wenn wir sie nicht stoppen.

  3. Sorry Maru aber ich habe deine Worte nicht als Ironie verstanden. Wenn das so ist dann entschuldige ich mich. Bei dieser Lage in unserem Land verstehe ich nur die Realität. Nur wenn wir klar im Kopf sind können wir vernünftig handeln. Außerdem bin ich auch der Meinung, dass es genug Menschen gibt, die ich in meinem Kommentar bezeichnet hatte.

  4. Wer jetzt noch nicht gemerkt hat,das hier zwei Kulturen gegen einander gehetzt werden,dem ist nicht zu helfen.Es ist eine Zweiklassengesellschaft geworden,zu Ungunsten von uns Deutschen.Wo das endet kann man bei Karl Christian von Weizäcker in seinem Buch „Der bedrohte Friede“nachlesen.Darin beschreibt er uns Deutsche sehr trefflich.Mir macht das alles nur noch richtig Angst.

  5. Und das wird nicht das Ende vom Lied sein:

    1. Das wird in Bild und Ton in Propagandavideos der Schlepperindustrie – zu denen auch die steuerfinanzierten Umvolkungshelfer der „deutschen“ Welle gehören, die es auf Arabisch, Paschtunisch etc. in die Dritte Welt ausstrahlen und die Schlepperbanden werden diese Videos zur weiteren millionenfachen Sogwirkung ausschlachten. Und Merkel kommt zum Selfie vorbei wie 2015.

    2. Die Häuser werden in nicht einmal 5 Jahren bestenfalls Schrottwert haben. Warum sollten die Erfahrungen anders sein als die, die Gutmenschenvermieter machen durften, als die „Flüchtlinge“ aus der Immobilie mit Wasserschäden, riesigen unbezahlten Nebenkosten und geplündertem Mobiliar über Nacht weitergeflüchtet sind zum nächsten Idioten, der in seine Verblendung investieren möchte. Aber hier geht es um das Geld des Steuerzahlers, jeder mitschuldige Politiker gehört wegen Veruntreuung in den Knast und komplett enteignet!

    Man legt es darauf an, Widerstandskämpfer zu generieren, die mit der herrschenden Klasse (Politiker und Medien sowie mitlaufende Wirtschaftsmaden) abrechnen, daß es raucht!

    • Ja, das ist der zweite skandalöse Gesichtspukt bei diesen Untaten.

      Auch diese Bilde r ( wie auch die von Velbert, Scholzens Luxuswohnungen in Hamburg u.v.m.) weden wieder um die Welt gehen –

      wie damals MerKILL’SS ‚Selfies‘ – ‚kommt nur alle her; immer mal herein nach Deutschland, hier ist das Schlaraffenland‘ und wiederum einmal mächtig Wasser auf die Mühlen der Schlepper!

      Und wie aus dem Bericht in der Nachbarrubrik ersichtlich, werden die zudringlichen Flüchtilanten dann auch der Einfachheit halber auf Steuerzahlers Kosten kurzerhand gleich nach Deutschland eingeflogen.

      § 18 AsylGesetz ?

      “ Nie gehört!“

      gez. Merkel, GröKaZ

  6. …. nach all den Kommis hier an den Boards, egal wohin ich auch klicke (Kinderseiten wie lefloid ausgenommen), kann ich nicht glauben, daß nur 12,6% AfD gewählt haben, unmöglich. Auch in meinem kleinen Dorf haben die Goldstücke schöne Häuser bekommen, haben alle Autos, schick gekleidet, keiner arbeitet und sind aufdringlich und führen sich auf wie Kriegsgewinner.

  7. Hey @Giselle, ich bin´s Maru, das „kleine Weiblein, das im Leben noch nichts zu Stande gebracht hat“. Dafür habe ich aber ganz doll viel Sinn für Ironie und wäre im Leben nicht drauf gekommen, daß jemand meinen Kommentar über „neidische Nazis“ so bierernst nehmen könnte, der da lautete:
    Ihr Kommentatoren hier seid alle bloß vergrämte, neidische Nazis. Man muß auch mal gönnen können:)

  8. Komisch von erarbeitetem Nazi Geld, oder Nazi Steuergeldern hat bis jetzt noch kein Politiker gesprochen ! Weder grün noch rot.
    Wer hat den für die Milliarden malocht ?
    Die sie dann an Asylanten großzügig verteilen, obwohl unsere Schulen marode und es in die Klassenzimmer reinregnet ! Auch unsere Straßen sind in einem desolaten Zustand.
    Ich habe immer das Gefühl , dass unsere Politiker unser Geld an Menschen verschleudern und verschenken , denen es in keinster Weise zusteht.
    Dieses Geld Ist unser Geld , das Geld das unseren Rentnern , und unseren Kindern zusteht.
    Und nicht irgendeinem hoch qualifizierten Messer Spezialisten

  9. Es verschlägt einem nur noch die Sprache, zu was
    die Schweine-Politiker fähig sind.
    Aber persönlich ärgere ich mich über die saudummen
    Menschen, die diese stinkenden Misthaufen bei der letzten Wahl Ihre Stimme gegeben haben.
    …. und dann will es keiner gewesen sein !
    Wie gesagt, bis zu 87 Prozent Vollidioten und heute
    klotzen sie blöde aus der Wäsche.
    Diese Schwächlinge haben es verdient, dass für Asylanten neue Häuser gebaut werden und Sie im Müll nach
    Pfandflaschen wühlen müssen !
    Ein Hoch auf das vierte Reich !!!

  10. Für Spätaussiedler hat niemand Häuser gebaut. Ich bin auch eine davon. Die Meisten Aussiedler haben sich ihre Häuser selbst gebaut, weil sie sofort nach einem kurzen Deutschsprachkurs sofort gearbeitet haben und nicht auf Staatskosten gelebt haben. Leider ist die Situation jetzt so, dass unsere Politiker den Fremden suggerieren, dass sie hier ohne Probleme auf Kosten der eigenen Bevölkerung leben können. Ich komme aus einer Familie, Steuerberater, Rechtsanwälte etc. (das sind die Spätaussiedler, Fachleute) und ich weiß genau was unsere Bereicherer hier in unserem Land treiben, darf das aber leider nicht erzählen. Eins muss ich aber noch loswerden. Hier gibts eine Person m/w weiß ich nicht, heißt maru. Du maru du muss die Menschen, den Unrecht getan wird nicht Nazi nennen. Ich vermute, dass du ein kleines Männlein oder Weiblein bist, das im Leben noch nichts zu Stande gebracht hat und du erkennst den Ernst der Lage nicht, in der sich das Land befindet. Und außerdem hat man dir eine Gehirnwäsche verpasst du armselige.

  11. Wir haben unser Leben lang für unser Einfamilienhaus arbeiten müssen, um es zum Ruhestand abbezahlt zu haben (wir sind damit noch nicht durch). Aber ich bin ja auch nur ein dummer Steuerpflichtiger, der schon länger hier lebt. Niemand hat uns irgend etwas dazu gegeben.
    Ich hoffe es geht bald los. Auch ich werde die Rathäuser mit anzünden gehen…

  12. Man kann nur noch kotzen was sich unsere Politik erlaubt. Die Deutschen haben gefälligst im Alter in den Mülleimern nach Nahrung zu wühlen und allen verkommenen Subjekten aus aller Welt baut man Häuser. Diese sind spätestens in einem Jahr dann unbewohnbar und werden dann wieder auf Steuerzahlers Kosten renoviert. Wo bleibt unser Erlöser von all diesem Dreck ???

    • Hallo, Ulla,

      aber hallo!

      Wenn uns denn wirklich ‚dermaleinst‘, wenn überhaupt, die ‚Goldstücke‘ verlassen sollten und wirklich denn das eintreten sollte:

      „Der Neubau solle, wenn er nicht mehr als Unterkunft für Geflüchtete benötigt wird, das Angebot an dringend benötigten Sozialwohnungen verbessern.“ –

      zunächst mal eine umfassende Gundsanierung erforderlich werden,

      – wenn nicht gar ein Totalabriss und anschliessender Neubau.

      ‚Und für Sie baue ich kein Haus‘, so bekanntlich unlängst der Freiburger OB Boris Palmer (Grüne) zu einem Bürger, ‚ aber für die Flüchtlinge muss ich eins bauen….‘

      Und auch ‚Altena‘ lässt grüssen…..

  13. Was soll man dazu sagen? Der kommunismus ist in Deutschland angekommen, aber nicht für die hier hart arbeitende Bevölkerung,welche diesen Luxus finanzieren dürfen und in Altersarmut dieses Arbeitsleben beenden dürfen. Nein dieses kommunistische Luxusleben ist nur für Reiche und der neuen „religiösen neudeutschen Herrschaftselite“ aus Vorderasien, Arabien und Afrika vorbehalten.
    Welche Konsequenz sollten dem zufolge die „schön länger hier Wohnenden“ ziehen?
    Dem Untergang weiter zusehen und und für die neue Herrschaftselite schufften oder sich der nun herrschenden Religion unterwerfen oder doch auszuwandern?
    Nur aus dieser schon länger geplanten Umvolkung Europas und Deutschlands im speziellen – wurde der größte Mindestlohnsektor im Herzen Europas durch einer Rot Grüne (und der Zustimmung der CDU/CSU) Regierung erschaffen, um eine Flucht verhindern zu können.
    Denkt immer daran eine Flucht kostet viel Geld, nur wird es in den Ländern in die wir fliehen können keine solche Willkommenskultur geben.
    Wie werden sich die „schon länger hier Lebenden“ wohl entscheiden?
    Eine spannende Frage meint ihr nicht auch?
    Gruß Tina

  14. Diese Nachrichten könnte man auch unter der Rubrik „Neues aus Dummerland“ veröffentlichen.
    Sinkender Bildungsquotient, wahnsinnig gewordene Eliten, was will man da anderes erwarten.
    Dumm ist, wer dummes tut (Forrest Gump, einer der größten filmischen Philosophen des letzten Jahrhunderts *grins*). Recht hatte er, der Forrsest.
    Also liebe Bevölkerung von Dummerland. Et nunc ?

  15. Als wir als Spätaussiedler ins „gelobte Land“ kamen, wohnten wir i. d. R. 5-10 J. in Übergangsheimen, dh. alten Hotels, Bürogebäuden der Post, Altbauten, usw., die durch diese Einnahmen vom Staat später auf Schuss gebracht wurden. Umgezogen sind wird dann in 3-4 stöckige neue Mehrfamilienhäuser (Plattenbauten sind z. Glück längst passè) MIT DEUTSCHEN FAMILIEN, aber ganz bestimmt nicht in Häuser! Und wir wohnen zur Miete!!!

  16. So leid es mir tut, aber ein solches Vorgehen hat Deutschland einmal, vor langer Zeit groß gemacht.
    Aus meiner Kindheit ist mir noch erinnerlich, dass manche meiner Freunde recht beengt wohnten, teilweise auch recht abenteuerlich, z.B in einer ausgebauten Scheune, zusammen mit den Großeltern, geschlafen wurde im Klappbett im Flur usw., während für die Heimatvertriebenen, die zu dieser Zeit ja schon Spätaussiedler waren, neue Häuser, ja schon ganze Siedlungen gebaut worden waren.

    Und auch schon denen war nichts recht, was man für sie getan hat.

    Ich versteh das Leid der echten Heimatvertrieben und habe da großen Respekt vor.

    Man muss aber auch konstatieren, dass schon damals mit dem Elend Politik gemacht worden war und es schon damals mit der Integration nicht so geklappt hat, auch und weil man den deutschen Staat als Melkkuh und Wellnessgarant gesehen hat, dem man auf gar keinen Fall dankbar zu sein hat, auch nicht für die gewaltige Leistung Millionen von Menschen in einem ausgebombten Land versorgt zu haben.

    Es gibt das Wort vom deutschen Esel, und dieses Wort hat was, aber so ein Esel kann gewaltige Lasten tragen, aber irgendwann bricht auch der genügsamste Esel zusammen.

    • Für Spätaussiedler wurden ganz sicher keine Häuser gebaut.Die bauten sie sich selbst(für manche war es schon das 3 Haus im Leben).Weil dort so gut wie 3 Generationen unter einem Dach wohnten und man mit Hilfe der Verwandte/Freunde sehr viel Geld beim Bau sparte konnten man das machen,Und natürlich musste der Kredit auch Jahrzehntelang abbezahlt werden.Kenne keinen einzigen der dem ein Haus gebaut wurde oder der das Geld hatte eins bauen zu lassen.Mauern etc. alles wurde selbst gemacht.

      Meine Eltern(Aussiedler ohne Spät)haben ein Haus gekauft.Dafür hat mein Vater aber auch 6 Tage die Woche und an Heiligabend gearbeitet und niemals Urlaub gemacht,nie im Restaurant gegessen und nur im Aldi eingekauft.

      So mancher Deutsche der das Glück hatte sich nach 45(Frage_hätten sie gerne mit Heimatvertriebenen getauscht?) nicht plötzlich unter fremder Herrschaft wiederzufinden glaubt wohl wirklich die Häuser wären vom Himmel gefallen.

      • es ist ein Unterschied zwischen den Spätaussiedlern und den Heimatvertriebenen.
        Und dass man die damalige Ungerechtigkeit immer noch nicht sehen will, auch das gehört mit zu dem deutschen Drama.
        Ich höre immer nur, von den Heimatvertriebenen „Ach damals hieß es schleschter Fluchtling!“ dass aber auch Deutsche 3 Generationen in einem kleinen Häuschen, zur Miete nur mit der Rente der Oma, und die Städte ein Trümmerhaufen und auf dem Land die Männer gefehlt haben und man von daher verstehen kann, dass die Leute nicht gerade begeistert waren, von der Ankunft der Vertriebenen, das will man nicht wahr haben.

        Ich finde es gut wie man damals die Heimatvertriebenen aufgenommen hat, finde es nur merkwürdig, dass die immer nur am Meckern waren.
        Aber es ist halt wie es ist, in Deutschland ist man eben, als Eingeborener, der Dumme, auch und wenn er dafür sorgt, seit Jahrzehnten, dass es denen, die hier herkommen, gut geht.

        Richtig ist, man hat damals, von Seiten der Vertriebenen, zugepackt, viel selber gemacht, aber dass man das nur hat machen können, weil man für angeblich, oder auch echt verlorenes Land „in der Heimat“ entschädigt worden war, das vergisst man gerne, auch dass man Sonderkonditionen gekriegt hat usw.
        Es gab übrigens bis in die 90er ganze Wohnungsbaugesellschaften, die nur und ausschließlich an Spätaussiedler vermietet haben und schon den Russlanddeutschen wurde ein dickes Willkommensgeld bezahlt, dem normalen Deutschen, der vielleicht auch in die gleiche Stadt gezogen war, natürlich nicht.
        Wir haben, damals in den 90ern, den Nachbarn (Russlandeutsche) eine gebrauchte Waschmaschine angeboten und bekamen,. zu unserem Erstaunen zu hören „Oh Danke, aber wir haben schon einen vom Staat gestellt bekommen!“

        Man kann das stundenlang weiterführen, aber das Fazit lautet, es herrscht die Idee vor, dass nur der ein guter Deutscher ist, dem es gut zu gehen hat und der finanzielle Unterstützung des Staates nicht nötig hat und so behaupte ich einfach, im Moment dreht etwas hohl, was schon lange verkehrt läuft.

  17. Na siehste, der Ortsbürgermeister vernietet selbst an “ Flüchtlinge“, dieser herzensgute uneigennützige Mann.
    Das Flüchtlingsgeschäft ist ne echt super geile Gelddruckmaschine für die gutgestellten Bessermenschen.
    Der Familiennachzug muss unbedingt kommen, damit solche Typen noch mehr Kohle abgreifen können.
    Die Schäden trägt die Gesellschaft, die Gewinne streichen die Etablierten ein. Also alles wie gehabt.

  18. siehst Du , es geht doch.
    Die Syrischen Flüchtlinge werden sehr nobel untergebracht.
    Was bitte denken dabei Deutsche familien, die Ihren Kindern manchmal nichts auf den Tisch stellen können, weil der Vater arbeitslos geworden ist , oder aber zu Mindestlohn beschäftigt ist.

    Burgwedel ist doch auch die Heimat vom Ehrenbundespräsidenten mit sehr kurzer Amtszeit.
    Ich würde noch verstehen wenn das seine direkte Nachbarschaft wäre . Denn der sagte seinerzeit doch schon :
    Der Islam gehört zu Deutschland.

    Alles ist nicht so schlimm, denn der Bürgermeister hat privat ja auch schon an unsere neuen Mitmenschen vermietet !!!!!!!!!!!

    liebe Grüße

    Friedhelm

  19. Jahrelang haben sich die Einheimischen als Melkkühe der Nation benutzen lassen, und es.regt sich nur spärlich Widerstand. Man darf.die Wahrheit über den Islam nicht aussprechen und das.ist sehr traurig. All diese Probleme werden totgeschwiegen, von den linken Zensoren. Mittlerweile werden viele Menschen verfolgt,.wenn sie.die Wahrheit aussprechen. Das schlimmste ist aber,.dass die Einheimischen Politiker die dieses Land schützen sollen, die Vernichtung vorantreiben.

  20. Die BRiD-Schafe brauchen die Diskriminierung. Sie brauchen die Abwertung zu Menschen 2. Klasse und ein Sklavendasein. Sie brauchen es, ihre eigene Auslöschung zu bezahlen – sonst wachen die nie auf.

    So gesehen, haben die schwerkriminellen Polit-, Justiz-, Verwaltungs- und Wirtschaftsverbrecher gegen das Volk absolut Recht:
    Die BRiD-Schafe sind kein Volk, sondern denkfaule, total degenerierte, selbsthassende, überlebensunfähige Dumpfbacken, die ohne extremes Leid – wozu tote Kinder, Vergewaltigungen, „Messereien“, Überfälle und Verletzungen ohne Ende offenbar noch nicht gehören – nicht aus ihrem rosa Konsum- und Gutmenschenträumchen aufwachen (wollen).

    Man erntet, was man sät.

    Dabei wäre die Lösung so einfach:
    60 Mio. Bio-Deutsche gegen – wieviel – na, vielleicht ein paar 10tsd Verbrecher + ein paar Mio. Musels.

    Ihr braucht euch nur zusammenschließen und schon ändert sich eure düstere Sklavenwelt. Und die eurer Kinder.

  21. „An Geflüchtete vermietet“ ist wohl ein übler Scherz, oder? Mieter sind die Sozialämter, und die Mieten sind in der Regel so horrend, dass es sich für die „Vermieter“ selbst dann lohnt, wenn die Barbaren das Haus nach einem halben Jahr komplett zerlegt haben. Ich unterstelle dem „Herrn Bürgermeister“ daher zunächst einmal, dass er sich wie alle anderen an der Sozialkasse bereichert und dazu vermutlich auch noch sein Amt einsetzt.

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