Gastbeitrag von A.R. Göhring

Dem Satz der dritten Katastrophen-Kanzlerin in 100 Jahren „Eine Islamisierung findet nicht statt“ glaubt Merkel wohl außerhalb des linksfühlenden Wohlstands-Milieus niemand mehr, wenn Sawsan Chebli in der ARD trotz Flaggenverbrennungen den mohammedanischen Antisemitismus wegreden darf.

FrankfurtistanUnd auch nicht, wenn vegane Knautschbonbons mit falschen vermummten Mohammedanerinnen beworben werden (Bild rechts: Quelle Facebook)

Manchmal bekommt die gar nicht so schleichende Islamisierung des Westens sogar eine humorvolle Note. Derzeit werden diverse Produkte offenbar von einer Art scharia-korrekten Islam-Stasi geprüft.

Wichtig ist den zugewanderten Zensoren dabei, dass das arabische Wort „Allah“ nicht auf westlichen Erzeugnissen stehen darf. Auch, wenn der wahrscheinlich von Langeweile geplagte arbeitslose Fanatiker sich das nur einbildet.

Sie werden es kaum glauben können, geneigter Leser, aber Mohammedaner haben doch tatsächlich auf einer unislamischen Wodka-Flasche und auf einem Kinderstrumpf von H&M das Allah-Zeichen entdeckt.

Jetzt fragen Sie sich natürlich: „Was ist los? Allah-Zeichen auf unreligiösen Produkten?“ Nur mit sehr sehr viel Phantasie ist eine Ähnlichkeit erkennbar – oder wenn man eben hinter jedem Produkt eine Allah-Lästerung lauern sieht.

Zumindest im Fall H&M waren die Islamisierer übrigens erfolgreich: Die Firma entschuldigte sich wolle „keine religiösen Gefühle verletzen“. Dafür hatte ein Hetzvideo eines Islamisten auf Youtube ausgereicht (Tipp: Lesen Sie die Kommentare unter dem YT-Video!) Das nennt man wohl Rückgratlosigkeit und Einladung zum Weitermachen.

In Gelsenkirchen drohten Terroristen damit, die Wodka-Flaschen im Laden zu zerkloppen. Die Polizei wurde eingeschaltet und überführte einen Täter, der Angestellte bedroht hatte. In einem der REWE-Märkte wurde der Verkauf eingestellt.

Wieso können wahnsinnige Strengreligiöse im Westen so frei agieren? Ganz einfach:

Weil die radikalen Politkorrekten in Bildungssystem und Medien bestimmte „Minderheiten“ zu Heiligen Kühen erklärt haben, die auf keinen Fall irgendwie provoziert werden dürfen.

So wird zum Beispiel im Heimatland der Korrektheit, den USA, gerade ein Indianerkopf-Symbol auf den Trikots der „Cleveland Indians“ entfernt, weil Zensoren es für „rassistisch“ halten.

Die Islamisten bei uns sind lediglich auf den Zug aufgesprungen und nutzen die Verwirrungen einer Zivilisation, in der selber Fanatiker das Kommando übernommen haben.

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Volkes Stimme: Lesen Sie die Kommentare zur Rewe-Affäre: http://www.rp-online.de/nrw/panorama/gelsenkirchen-drohungen-gegen-rewe-wegen-wodka-logo-aid-1.7348527

Und zur Socken-Affäre: http://www.heute.at/welt/news/story/Socken-von-H-M-mit-Allah-Schriftzug-sorgen-fuer-Skandal-48524345

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