Anlässlich meiner erneuten Facebook-Sperre. Von Daniel Schweizer

Erneut wurde ich bei Facebook gesperrt. Dieses Mal für 30 Tage. Zunächst ein herzliches Dankeschön an alle, die den PP-Artikel über meine letzte Facebook-Sperre über Facebook verbreitet oder ihm anderweitig Aufmerksamkeit geschenkt haben. Ganze 1026 Male wurde er bei Facebook geteilt. Das ist eine erfreuliche Solidarität und hat uns eines gezeigt: Zensur wollen wir alle nicht, weil uns die Meinungsfreiheit wichtig ist.

Dieses Mal wurde ich für ein Posting gesperrt, das ich bereits vor meiner ersten Facebook-Sperre gepostet hatte. Was uns also zeigt:

Die Facebook-Zensoren schnüffeln auch noch hinter alten Postings her, die ohnehin keiner mehr liest und die ihre Wirkung ohnehin längst gehabt oder nicht gehabt haben.

Was also heißt: Selbst wenn man nach einer Facebook-Sperre zu dem Schluss kommen würde, man tue gut, an seiner Nettiquette zu arbeiten…. Es ist zwecklos. Denn wenn man nach so langer Zeit noch für ein Posting belangt wird, hat man ja nicht wirklich die Chance, sich danach zu bewähren.

Die Sperre wegen meines Postings zeigt – wie die Sperrung tausender User, die nicht an die Öffentlichkeit gehen – welch absurde Gründe zu Zensur führen. Und wie schlecht es um unserer aller Meinungsfreiheit steht. Da das Posting gelöscht ist, kann ich es nicht 100%ig im Wortlaut zitieren, sondern lediglich dem Sinn nach (weitgehend dem Original ähnlich – wiedergeben. So in etwa lautete mein Posting:

Muslime Islam Berlin„Jede Freiheit endet dort, wo die Freiheit des anderen anfängt. Es berührt nicht die Rechte anderer, ob jemand an Ramadan fastet oder an Ostern fastet oder gar nicht fastet. Es berührt nicht die Rechte anderer, an wen jemand seine Gebete richtet oder ob er überhaupt betet. Aber dass auf unserem deutschen Boden Ehrenmorde begangen werden, Schwule, Juden und Christen verprügelt werden, unsere deutschen Frauen als „Schlampe“ bezeichnet werden, Muslime mit ihren Gebetsteppichen öffentliche Straßen belagern, uns Burka und Niqab auf der Straße zugemutet werden, das müssen wir uns nicht gefallen lassen.“

Für Sie, liebe Leser von Philosophia Perennis, dürfte es eine Selbstverständlichkeit sein, dass es an diesem Posting nichts zum Aussetzen gibt. Und für Sie ist die Aussage dieses Postings sicher völlig einleuchtend. Ihnen braucht man nicht lang und breit erklären, dass dieses Posting einfach nur die normalen Spielregeln einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung zum Ausdruck bringt. Und Ihnen, liebe Leser von Philosophia Perennis, kommt es mit Sicherheit absurd vor, dasss man wegen so etwas bei Facebook zensiert wird. Was das traurige Zeichen ist, wie schlecht es bereits in Deutschland um die Meinungsfreiheit steht.

Doch umso mehr eine Schulstunde Belehrung nötig haben die Gutmenschen, die in diesem Posting „Hate-Speech“ sahen und es deshalb meldeten. Und die Zensoren, die mir allen Ernstes dafür 30 Tage Sperre verpasst haben. Jetzt mag manch einer einwenden, dass die Belehrung von Gutmenschen und Facebook -Zensoren ohnehin zwecklos ist.

Dennoch bin ich der Auffassung, jeder Mensch verdient eine Chance, wenigstens ein Lernangebot zu bekommen. Und zudem wünsche ich bei der folgenden Lehrstunde für Gutmensch*innen und Facebook-Zensor*innen allen normal denkenden Lesern viel Spaß und Amüsements. Wenn Sie jetzt mit verfolgen dürfen, für welch einfachen und selbstverständlichen Zusammenhänge Gutmensch*innen und Facebook-Zensor*innen solch eine Belehrung nötig haben.

Zunächst: Nein, ich halte nichts von dem Gender-Speech mit Gendersternchen. Aber bei Belehrungen soll man ja seiner Zielgruppe gerecht werden. Und nun muss man eben auch der Vorliebe der Gutmenschen für Genderspeech gerecht werden. Man weiß ja nicht, welchem der 60 Facebook-Geschlechter*innen die Gutmenschen angehören, die an meinem Posting Hate-Speech gesehen haben. Damit sich jeder angesprochen fühlt, ganz im Sinne der Gutmensch*innen der Sprachstil.

Die folgende Belehrungsstunde soll Gutmenschen und Facebook-Zensoren unterhaltsam vorführen, wie sie selbstverständliche Aussagen mit Hass verwechseln und damit unnötige Zensur verursachen, auf Kosten der Meinungsfreiheit.

So, liebe Gutmensch*innen, die Unterrichtsstunde beginnt. Bitte setzen und mal für eine Weile Zurückhaltung mit euren Parolen „Gegen Nazis“.

So, liebe Gutmensch*innen und Zensor*innen, kommen wir zum ersten Satz meines Postings, an dem ihr euch stört: „Jede Freiheit endet dort, wo die Freiheit des anderen anfängt“. So, wo seht ihr in diesem Satz Hass? Ist euch, den Gutmensch *innen und Zensor*innen, entgangen, was dieser Satz bedeutet: Er ist einfach nur das selbstverständliche Leitprinzip jeder freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Wer von den gutmenschlichen und zensierenden Schülern wenigstens bis hierhin folgen konnte, darf bleiben. Die anderen mögen bitte das Klassenzimmer verlassen. Weil sie die berüchtigte Belehrungsresistenz von Gutmenschen bestätigen.

Nun zum nächsten Textabschnitt: „ Es berührt nicht die Rechte anderer, ob jemand an Ramadan fastet oder an Ostern fastet oder gar nicht fastet. Es berührt nicht die Rechte anderer, an wen jemand seine Gebete richtet oder ob er überhaupt betet.“

Liebe Gutmensch*innen und Zensor*innen, was ist daran Hate-Speech? Es wird doch einfach nur einleuchtend erklärt, was die Religionsfreiheit nach Artikel 5 unseres Grundgesetzes ausmacht. Und worin eben exakt die schützenswerte persönliche Freiheit des Einzelnen liegt. Ist es jetzt schon zensurwürdiger Hate-Speech, Grundrechte anschaulich zu erklären? Der Anteil der Gutmensch*innen und Zensor*innen, der bis hierhin begriffen hat, darf der Unterrichtsstunde weiter folgen. Für die anderen Gutmensch*innen gilt: Bitte das Klassenzimmer verlassen, für euch wird auch der Rest der Stunde überfordernd.

Weiter geht es mit dem nächsten Abschnitt: „Aber dass auf unserem deutschen Boden Ehrenmorde begangen werden, Schwule, Juden und Christen verprügelt werden, unsere deutschen Frauen als „ Schlampe“ bezeichnet werden, Muslime mit ihren Gebetsteppichen öffentliche Straßen belagern…“. Liebe Gutmensch*innen und Zensor*innen, was ist an diesen Aussagen Hate-Speech? Das sind einfach nur Fakten, für deren Existenz ich nichts kann. Fakten, diese zu nennen ist übrigens ganz unkompliziert, liebe Gutmensch*innen und Zensor*innen. Der Schuldidaktiker ordnet diese dem Anforderungsbereich 1 zu, dem geringsten Schwierigkeitsgrad.

Oder ist es bereits Hate-Speech, Fakten zu nennen

…und somit Anforderungsbereich 1 bei schulischen Leistungen erbringen zu können?

Oder wollen Gutmensch*innen und Zensor *innen diese Fakten bestreiten. Dann haltet euch vor Augen: Dasss christliche Flüchtlinge in Asylbewerberheimen häufig von muslimischen Mitbewohnern gewaltsam attackiert werden, darüber berichteten sogar die Nannymedien. Und das bereits vor Merkels Grenzöffnung. Berichte über Gewalt gegen Juden, Homosexuelle und Frauen durch muslimische Täter sind mittlerweile auch in den Nannymedien zu lesen, die sonst gerne darüber schweigen. Und wer schon manche französischen Städte am Freitag erlebt hat, wird bestätigen können, dass auch die Belagerung von Straßen durch betende Muslime den Tatsachen entspricht.

So, an die Gutmensch *innen und Zensor*innen: Wenn ihr bis hierhin folgen konntet, habe ich noch etwas Hoffnung, dass es sich lohnt, Bildung in euch zu investieren. Wenn euch das aber überfordert hat: Verlasst bitte den Unterricht! Wer Hate-Speech und Fakten miteinander verwechselt, ist nicht einmal Anforderungsbereich 1 im Mindestmaß gewachsen. Da brauche ich mir mit Belehrung keine Mühe zu geben.

Und nun noch zum letzten Teil: Liebe Gutmensch *innen und Zensor*innen, was ich zu Burka und Niquab geschrieben habe, ist schlicht und ergreifend Meinungsfreiheit.

Und es gab bereits von mir einen ausführlichen Gastbeitrag hier, warum das Tragen dieser Kleidungsstücke nicht nur die Freiheit des Einzelnen betrifft, sondern auch eine Frage des Allgemeinwohls ist.

Und der Schlusssatz „das müssen wir uns nicht gefallen lassen“ ist schlicht und ergreifend berechtigt, liebe Gutmensch*innen und Zensor*innen. Denn vieles dessen, was darunter im Posting aufgelistet ist, sind schlicht und ergreifend Straftatbestände: Ehrenmorde, gewaltsame Übergriffe, Beleidigungen….

Ist es schon zensurwürdiger Hatespeech, sich Straftatbestände nicht gefallen zu lassen?

Ob der eine oder andere von den Gutmenschen und Zensoren, die wegen dieses Postings 30 Tage Sperre für mich veranlasst haben, nun etwas gelernt hat? Vielleicht ja, denn die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Wenn nicht, so wurde jetzt hoffentlich wenigstens in aller Deutlichkeit einmal wieder vor Augen geführt, welch absurde Zensur das Netzwerkdurchsetzungsgesetz anrichtet:

Man muss nur die Grundregeln der freiheitlich-demokratischen Grundordnung anschaulich erläutern, Fakten beim Namen nennen, sich Straftatbestände nicht gefallen lassen. Und schon bietet man Anlass, bei Facebook zensiert zu werden.

***

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24 Kommentare

  1. Auch ich habe für eine lächerliche Feminismuskritik wieder mal 30 Tage Sperre kassiert. Unliebsame Kommentare die auch nur minimal die linke Ideologie kritisieren werden gelöscht.

  2. „Oder ist es bereits Hate-Speech, Fakten zu nennen“
    Tja, wenn Sie halt Fakten nennen, die eine nicht-linke Meinung unterstuetzen oder begruenden, dann sind Sie derzeit ein poehser Rechter.

    Man kann ziemlich frei von Zensur seine Meinung auf der eigenen wordpress Seite, bei vk oder minds kundtun. Wer meint fuer die Meinungsfreiheit auf facebook usw. kaempfen zu muessen, dem kann ich eine lange Liste von ehemals sehr populaeren ’social media‘ Seiten geben, die es heute nicht mehr oder nur noch in Minimalform gibt. Die richtige Reaktion ist endgueltig weg zu gehen, ggf. den Abgang massiv zu bewerben, mit Hinweisen auf seinen neuen Internet-Auftritt. Sie treten doch auch nicht einem Handball-Verein bei, um die dann alle davon zu ueberzeugen ein Schachspiel-Verein zu werden, oder?

  3. Wir haben ein Bundeskartellamt aus dem vergangenen Jahrhundert. Es ist nicht annähernd geeignet Monopolstellungen neuer, internationaler Platzhirsche zu steuern. Amazon, Windows, FB und Kommende – von den kleinen, entsouveränisierten Ländern wie Deutschland ist eine Regulierung nicht mehr zu erwarten.
    Neben und mit der materiellen Enteignung der Bürger geht die geistige Enteignung Hand in Hand.

  4. … ein wenig kompliziert …
    hat sich eigentlich jemand Gedanken gemacht,
    wie sich die Struktur der Mitarbeiter zusammensetzt, die für die Bertelsmann Tochter die Zensur ausübt?
    Sind da vielleicht Antifanten, die endlich eine Machtbefugnis erlangen, welche sie nun ungestört ausleben können ??

  5. Leute, wacht endlich auf, = Die Propagandamaschine der schon lange geplanten Umvolkung läuft inzw. auf Hochtouren, All diese einseitigen Verurteilungen der Protestierenden sind ein wichtiger Bestandteil des Gesamtprogrammes. Die Linien und Vektoren sind doch ganz klar erkenntlich.
    Die wissen auch dass sie vermeiden müssen dass eine kritische Masse zur Realität erwacht und sich kraftvoll wehrt.
    Beispiel = Die Beschimpfung von Deutschen als Köterrasse ist offiziell erlaubt und erfolgte erstmals durch den türkischen Grünenpolitiker Malik Karabulut.
    Nach Anzeige der Volksverhetzung konnte die Staatsanwaltschaft Hamburg in diesen Äußerungen des türkischen Grünenpolitiker Malik Karabuluts keine Volksverhetzung erkennen.:
    Der leitende Funktionär des Türkischen Elternbunds in Hamburg soll einem Bericht des Hamburg Journals im NDR-Fernsehen zufolge auf Facebook offen gegen Deutschland gehetzt haben
    Zitat: ‚Erhofft sich Türkei noch immer etwas Gutes von diesem Hundeclan? Erwarte nichts Türkei, übe Macht aus! Sie haben nur Schweinereien im Sinn. Möge Allah ihren Lebensraum zerstören. Erhofft sich die Türkei etwas von dieser Köterrasse? Ihr nennt uns Verbrecher und wir sollen dazu schweigen. Ab jetzt könnt ihr was erleben, ihr Köterrasse.‘
    juergenfritz.com/2018/01/25/koeterrasse/
    google.ca/search?q=Malik+Karabulut&ie=utf-8&oe=utf-8&gws_rd=cr&dcr=0&ei=_Q1qWqPPA4qvggelp4ewBQ
    Türkischer Elternbund-Chef hetzt gegen Deutsche – Aktuelle …
    abendblatt.de › Nachrichten
    ———————————————————————————————–
    Alle diese Morde und Vergewaltigungen, die jetzt fast täglich als „Einzeltaten“ ans Tageslicht kommen (und wo man immer frech und schamlos die muslimische Herkunft der Täter zu tarnen versucht, sprechen doch Bände und waren als Phänomen ganz klar vorhersehbar, genau wie die Opfer der US-bomben und der darausfolgenden Zivilkriege im Nahen Osten als „akzeptable Randerscheinungen“ (collateral damage) eingeplant waren. Genauso eingeplant war die Beschwichtigungs-und Lügenkampagne um die Bevölkerung an einer Reaktion zu hindern.=

    Der UN-Bevölkerungsaustausch
    Bestandserhaltungsmigration: Eine Lösung für abnehmende und alternde Bevölkerungen.
    von Udo Ulfkotte [November 2015]
    endofeurope.com/2016/09/07/un-bevoelkerungsaustausch/
    Die Vereinten Nationen fordern für die EU-Länder wie Deutschland, Frankreich und Italien einen »Bevölkerungsaustausch« mit Migranten aus Nahost und Nordafrika. Offenkundig ist der Asyl-Tsunami von langer Hand geplant.

    In dem erst jetzt bekannt gewordenen UN-Bericht »Replacement Migration« (ST/ESA/SER A./206) der Bevölkerungsabteilung der UN (UN Population Division) aus dem Jahr 2001 wird die Öffnung Deutschlands für 11,4 Millionen Migranten gefordert, auch wenn das innerhalb Deutschlands zu sozialen Spannungen (»rise to social tensions«) führen werde.

    Der Kampf gegen Widerstände in der Bevölkerung beim Bevölkerungsaustausch sei jedoch erforderlich, um Wirtschaftswachstum zu erzielen. Das alles diene den Interessen der Industrie. Weltweit unterstützen Wissenschaftler dieses Ziel.Auch Jim Yong Kim, Präsident der zur UN gehörenden Weltbank, hat im Oktober 2015 verkündet, dass der »Bevölkerungsaustausch« in Europa ein »Motor des Wirtschaftswachstums« werde (»engine of economic growth«), um mit allen Mitteln im Sinne der Weltwirtschaft den demografischen Wandel zu bekämpfen.

    Die Bundesregierung hat bei einem vertraulichen Treffen in St. Augustin bei Bonn intern klargemacht, worauf sich die Ministerien künftig einstellen müssen:
    Man erwartet bis Ende 2016 in Deutschland bis zu zehn (!) Millionen Asylanten.
    Was auf den ersten Blick für den durchschnittlichen Bürger noch völlig absurd klingt, kann man allerdings schon jetzt mit Fakten belegen.
    Man muss nur dazu wissen, dass die Bundesregierung für jeden Asylanten mit (mindestens) zwei Familiennachzüglern rechnet. Die Rechnung lautet also: 2014 gab es insgesamt 300 000 Asylanten (das sind mit Nachzüglern etwa 900 000).
    2015 waren es deutlich mehr als eine Million (mit Familiennachzug also mindestens drei Millionen) und für 2016 rechnet man mit ähnlich hohen oder gar noch steigenden Zahlen also abermals inklusive Nachzug mindestens drei Millionen Menschen. Es können aber auch leicht vier oder fünf Millionen Menschen werden.
    Die Vereinten Nationen nennen das alles verharmlosend »Replacement Migration«.
    Dabei werden Völker mit dem Segen der UN einfach von anderen verdrängt und ersetzt. Man hat im Umfeld der UN auch schon einen Vorschlag, wie das alles finanziert werden soll: Die Deutschen sollen das Rentenalter im ersten Schritt auf 72 und im zweiten Schritt auf 77 Jahre hochsetzen.Nur so kann man die vielen neuen Mitbürger dann im Mekka Deutschland ernähren und betüddeln. Die Deutschen, die sich so selbst verdrängen, haben schließlich auch etwas davon: Sie dürfen am Bahnhof Fähnchen schwenken und klatschen, die Neubürger willkommen heißen und ihnen Teddybären zuwerfen.
    (bzw. ihren Toten Blumen aufs Grab legen)-
    manchmal frage ich mich ob wohl die Rechtschreib-reform eine Vorbereitung für die Analphabetentsunami war ?
    und ob wohl die so intensive und ganz offene Werbung für Homoehen usw eine weitere Verminderung weisser Kinderzahlen z. Ziele hat ?
    Was sicher ist dass wir gründlich veraschtet werden, in jeder Beziehung.

    • Genau so ist es! Man darf die einzelnen Maßnahmen nicht nur isoliert. als in sich abgeschlossen sehen, sondern muß die Gesamtstruktur der vielen kleinen Mosaiksteinchen erkennen, um die NWO-Agenda zu erkennen!

  6. Gott wie mir das leid tut, sehen sie das mal so, wer bei Fb gesperrt wird hat alles recht gemacht. Außerdem wird sich solange nichts ändern, solange es noch Leute gibt die dieses Netzwerk nutzen. Dann bitte nicht über Sperren jammern, zumal es ja die russische Alternative VK ganz ohne Zensur gibt.

  7. Vielleicht sollte man einfach den Gang zur Arbeitsstätte der Zensoren zum Spießroutenlauf machen, in dem man dort die Eingänge belagert und jeden, der Einlass begehrt, fotografiert. Die Arbeitsstätten sind ja weitgehend bekannt. Und wenn die Betriebsstätte dann örtlich verlagert werden muss, wird das sicherlich nicht zur Freude der Angestellten sein.

  8. Ich nutz zwar meinen FB-Account noch wie hier, um mich bequem zum Kommentieren anzumelden. Aber ansonsten gibt es bei mir schon seit einiger Zeit (deutlich länger als 30 Tage) eine Facebook-Sperre.

    Aber nicht Facebook hat mich gesperrt. Ich habe Facebook gesperrt. Ich nutze es nicht mehr. Und das, obwohl ich aus dem Online Marketing komme. Aber ich mag nicht mehr. Also ist das für mich völlig erledigt.

    Das, würden sich immer mehr Menschen ähnlich verhalten, würde einen Effekt erzielen. Vielleicht ist die FB Aktie auch deshalb erst etwas eingebrochen, weil die Mitgliederzahlen zurückgehen? Immerhin findet diese diktatorische Zensur auch in anderen Ländern statt und tobt dort noch heftiger als in Deutschland.

    Wenn ich Zeit und Muse hab, melde ich mich auch nicht mehr zum Kommentieren auf dritten Seiten via FB an. Dann ist das Ding für mich endgültig gegessen. Und das bleibt es auch. Ich werde nur irgendwann allen Freunden Bescheid geben und dat wars dann. Ohne Rehabilitation für den Saftladen.

  9. Das Bild des Beitrags sagt doch schon alles aus, man kann „Verblendete“ niemals mit Argumenten erreichen, das Netzwerkgesetz muß weg. Ich habe FB schon lange den Rücken gekehrt, mir war meine Wut und meine Energie einfach zu schade.

    Aber mal etwas Anderes:

    Mittwoch, 17. Januar 2018, 11 Uhr in Essen: Ein Notruf geht bei der Polizei ein. Die Aushilfskraft an einem Kiosk in der Helbingstraße im Essener Südviertel findet die 27-jährige Shop-Betreiberin Mary Kamathi (eine Kenianerin) leblos und am Kopf blutend im Verkaufsraum. Der Notarzt konnte nichts mehr für sie tun.

    So der Fall, in der ausländischen Community stand der Täter bereits fest. Es war ein Rechter – und dann der große Schrecken.

    Schock: Täter kein Rechter sondern „ein Schwarzer“

    Nun sucht die Polizei nach dem 32-jährigen Halfan Halfan Ally und bittet die Bevölkerung um Hinweise.

    epochtimes.de/politik/deutschland/essen-oeffentlichkeitsfahndung-nach-frauenmoerder-vom-kiosk-a2330870.html

    Der Mord an der jungen Kenianerin sorgte für große Empörung in der Community. Der Fall wurde international bekannt, sogar Kenya Television Network (KTN) berichtete über den Mord.

    Doch der Fall zeigte auch, dass sich die allgemeine Sichtweise auf Deutschland in Bezug auf die Sicherheit verändert hat.

    epochtimes.de/politik/deutschland/kiosk-mord-in-essen-kenia-community-in-aufregung-ein-fall-geht-international-a2331101.html?latest=1

  10. Hier geht es wohl weniger um den Inhalt sondern um die Tatsache das Angst vorherrscht. Die Angst, das jedwede Kritik GEGEN den Islam das öffentliche (indoktrinierte) Meinungsbild verschieben könnte.
    Gastern habe ich auf einem der Alt. Right Blogs gelesen das Fratzenmüll eine Anleitung herausgegeben hat wie „Moslems“ sich gegen „hatespeech“ wo immer das auch anfangen soll wehren können und wie richtig denunziert wird – kein Witz. Das ist downloadbar als Pdf.
    FB ist moslemisch unterwandert oder kontrolliert, wie sonst soll das funktioneren?
    An selber Stelle keine Hilfestellung für unterdrückte Juden, Christen, kaputte Goldhamster oder whatever.

    Ich werde nicht müde zu sagen das FB keine Reichweitengarantie ist, stattdessen sollte VK im deutschsprachigen Raum größtmögliche Präsenz bekommen.
    Ich würde niemals auf die Idee kommen bei FB meine Zeit zu vergeuden.

    • Nein das mit Fratzenbuch & ÄGuide‘ ist kein Witz.

      Seht hier: faithassciates.co.uk –

      Bleibt nur eins zu konstatieren: ‚Fratzenbuch‘ und das Zuckerschw*** sind vollkommen ISlamistisch versifft.

      Sch…. diesem Verbrecher doch vor die Haustür und lasst ihn sich sein Fratzenbuch dahin schieben, wo es hingehört!

  11. Die werfen blindwütig alles raus, was sich gegen die Ideologie des Regimes stellt. Ich bin 3 x komplett gelöscht worden. Es gibt andere Wege, sich auszutauschen. PP ist gsd einer davon.

  12. Ob die Lehrstunde Zweck hat?

    Mit Idioten diskutieren ist, wie mit einer Taube Schach zu spielen. Egal wie gut man spielt, sie wird alle Figuren umschmeißen, auf das Brett kacken und rumstolzieren, als hätte sie gewonnen.

  13. „Dennoch bin ich der Auffassung, jeder Mensch verdient eine Chance, „

    Ich bin der Meinung, Fakebook, „Gutmenschen“ & Co. haben ihre Chancen gehabt und verwirkt. Weg damit!

  14. Habt ihr schon alle gesehen, was Pierre Vogel jetzt auf Facebook geschrieben hat, als Kommentar im Bezug auf diesen Mann, der bei der AfD ist und zum Islam konvertiert ist?

    Und was er in dem Zusammenhang über Alice Weidel geschrieben hat? Wer es noch nicht gesehen hat, einfach googlen!

    Sowas wird nämlich nicht zensiert, obwohl man es noch weitaus eher als „Hate Speech“ einstufen könnte. Auch sein Video auf Youtube, wo er das Abhacken der Hände im Islam verteidigt, wird nicht zensiert.

    Zensiert werden harmlose Meinungsäußerungen Einheimischer. Ich selbst bin auch auf Facebook gesperrt, wohl dauerhaft.

    Ich hatte dort für mein Buch geworben und im Zusammenhang damit die Genderideologie kritisiert. Das erste Mal, als ein Posting von mir zensiert wurde, hatte ich die Äußerung eines Vertreters des Gender-Lagers zitiert, der meinte, man habe bis in die 1920er Jahre an Geschlechtervielfalt geglaubt, erst dann sei „mit den Nazis“ die Idee von der Zweigeschlechtlichkeit gekommen (!). Das Posting war nur vier Minuten später im Spamordner.

    Hasskommentare habe ich keine geschrieben. Wieso sollte auch ausgerechnet ein Buchautor, der mit vollem Klarnamen auf sich aufmerksam macht, mit Hasskommentaren arbeiten?

    Zensur hat nie eine Daseinsberechtigung. Auch so ein Pierre Vogel darf meiner Meinung nach gerne seinen Blödsinn („Möge Allah Alice Weidel zum Islam rechtleiten und heterosexuell machen.“) von sich geben, dann weiß man, mit wem man es zu tun hat.

    Das gleiche gilt für Leute, die der Meinung sind, man habe in der Zeit von Wilhelm dem II.ten an mehr als zwei Geschlechter geglaubt. Sollen sie ihre irren Thesen ruhig verbreiten, dann sieht man wenigstens, was es für Leute sind.

    Aber jetzt werden genau solche Leute durch Zensur vor einem freien Meinungsaustausch geschützt. Aber das haben sie offenbar auch nötig.

    Denn was wollen Menschen, die zu absurde oder wirklich hasserfülltes oder brutales Gedankengut verbreiten, schon gegen echte Argumente ausrichten?

    Zensur schützt immer den, der keine richtigen Argumente hat.

  15. Ich habe mein Facebook vor ein paar Monaten geloescht. Der primaer Grund ist das Facebook ein Sammelplatz fuer offenen Judenhass ist. Ich verstehe das FB ein wichtiger Verteiler ist, aber jeder muss sich überlegen wann die persoenliche Grenze in Sachen Zensur etc erreicht ist. Es ist unheimlich, das mit dieser digitalen Gutmenschwelt Milliarden verdient werden.

  16. Ein sehr guter Text. Leider wiederholt der Autor die Mär von den 60 Geschlechtern, erfunden von heterosexuellen Geschäftemachern. 95% meiner transsexuellen Kolleginnen und Kollegen ordnen sich ins binäre Geschlechtssystem ein.

  17. Ich kann persönlich zu Facebook nichts sagen, habe es noch nie benutzt. Karl Marx wird immer als der Vater der linken 68er hingestellt, was m.E. eine sehr grobe Vereinfachung ist. Obwohl ich Henry David Thoreau als Denker sehr schätze, so ist er, wie ich meine, der eigentliche Vater des Gutmenschentums.
    Zitat: „Wenn aber das Gesetz so beschaffen ist, dass es dich zwingt, einem anderen Unrecht anzutun, dann, sage ich, brich das Gesetz. Mach dein Leben zu einem Gegengewicht, um die Maschine aufzuhalten.“
    Sein Einfluss auf die Ökobewegung und das Gutmenschentum kann nich hoch genug veranschlagt werden. H.D. Thoreau sagt über staatliche und nichtstaatliche Institutionen, die an recht und Gesetz gebunden sind: „“Die meisten Gesetzgeber, Politiker, Advokaten, Pfarrer und Würdenträger dienen dem Staat vor allem mit ihren Köpfen; jedoch weil sie selten moralische Unterschiede machen, könnten sie — ohne es zu wollen — ebensowohl dem Teufel dienen wie Gott.“
    Thoreaus Schrift: „Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat“ wurde 1967 zum ersten mal ins deutsche übersetzt und kurz darauf verlegt.
    Die 68er haben in ihrem langen Marsch durch die Institutionen, durch Universitäten und FH, Kirchen und Politik, wie Medien alles mit ihren GesinnungsgenossInnen durchsetzt. Im Sinne H.D.T. waren sie gegen Staat und Institutionen angetreten, haben diesen bekämpft und recht und Gesetz durch subjetives Moralempfinden in devotem Gehorsam vor der Vorgesetzten ersetzt. Sie fühlen sich moralisch, ja sogar gezwungen, gegen alles vorzugehen, was ihrer Moral entgegensetzt ist. Sie hassen das Recht, selbst auf den Richterstuhl. Daher sind auch alle, die auf das geltende Recht pochen rechts.
    Verstärkt wird der Effekt dadurch, dass die Quote geeignet war, DummbeutelInnen an die Oberfläche zu spülen, wo sie sich sogar noch als qualifiziert wähnen.
    Noch ein Zitat von Dieter Thomä, Professor für Philosophie an der Universität St. Gallen, NZZ 8.7.17 1854 verkündet er in aller Öffentlichkeit: «Meine Gedanken sind Mord am Staat.» 1859 hält er eine Brandrede, die eine Lobrede auf John Brown ist, jenen Kämpfer gegen die Sklaverei, der nicht vor Gewalt zurückschreckt und am Ende hingerichtet werden wird. Mahatma Gandhi, Martin Luther King und viele andere haben Thoreau zu Recht als Vorkämpfer des gewaltfreien Widerstands gefeiert, aber für ihn gibt es einen Punkt, an dem er schweren Herzens die Zurückhaltung fahren lässt: «Ich wünsche nicht zu töten oder getötet zu werden, aber ich kann mir Umstände vorstellen, in denen beides für mich unvermeidlich wäre.» Unglaublich, aber wahr: Diesen Typen hat Amerika in seine Heldengalerie aufgenommen.
    Direkt oder indirekt beziehen die Gutmenschen, wie der KiKa Morderator Friedrich hieraus die Legitimation zur Tötung derer, die sich für Rechte halten. Die radikale Zensur ist nur eine Folge dieses radikalen rein moralischen Denkens, jenseits allen Rechts.
    Ob das, was sich in Amerika und Europa, besonders in Deutschland so vollzieht, in H.D.T. Sinne ist, wage ich sehr zu bezweifeln, denn die die heute den Staat ausmachen agieren in seinen Gedankengängen.
    Hegel würde von der realdialektischen Negation der Negation sprechen.

  18. So aberwitzig, deprimierend und im Grunde beängstigend es ist, schon für den oben beschriebenen Kommentar gesperrt zu werden – ich als Betroffener würde diese Tatsache eher als Würdigung und Auszeichnung betrachten.
    Denn Facebook zeigt ja gerade durch die Sperrung, dass der Kommentar eine Qualität aufweist, der sie nichts entgegenzusetzen haben, inhaltlich schon gar nicht.
    Und die Sperrung macht auch offenbar, dass FB alles andere als souverän agiert, sondern im Gegenteil kriecherisch und unterwürfig, autoritätsgläubig eben.
    Nichts, worauf FB stolz sein könnte!

    • Vielen Dank, Sie sprechen mir aus der Seele. Mit dem Begriff „Auszeichnung“ haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen. Genau als solches betrachte ich auch meine Facebook-Sperre.

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