(David Berger) Glaubt man den Informationen der Bildzeitung muss der vermutliche Mörder von Lünen ein regelrechtes Blutbad in der Schule angerichtet haben, als er den 14-jährigen Leon H. an der Gesamtschule von Lünen erstochen hat. Er soll ihm mit einem Messer direkt in den Hals gestochen haben.

Die Rheinische Post berichtet zudem: „Wie mehrere Augenzeugen unserem Reporter berichteten, soll der Angriff nicht dem 14-jährigen Schüler gegolten haben. Vielmehr habe der 15-jährige Verdächtige versucht, einen Lehrer mit einem Messer anzugreifen. Der 14-Jährige sei dazwischen gesprungen und habe dabei Verletzungen erlitten, an denen er später starb.“

Die Obduktion dauert allerdings noch an. Zum nationalen bzw indirekt zum kulturellen Hintergrund des Täters hat sich die Polizei Dortmund bereits geäußert:

Der Täter hat einen deutschen und einen kasachischen Pass.

wdr muslimDas heißt es ist – auch nach den Stabbingerfahrungen in Deutschland in den letzten 2 Jahren – mit großer Wahrscheinlichkeit von einem muslimischen Migrationshintergrund bei dem Täter auszugehen.

Mehr als 70 % der Bevölkerung Kasachstans gehören dem Islam an, die meisten davon sind Sunniten. Die meisten der in Deutschland lebenden Sunniten stammen – so Wikipedia – ursprünglich aus der Türkei sowie aus  Marokko,  Albanien,  Mazedonien,  Kosovo,  Afghanistan,  Syrien, Irak, Tunesien, Bosnien und Herzegowina,  Libanon,  Ägypten,  Palästina und Pakistan.

Ein profunder Kenner Osteuropas wendet allerdings Folgendes ein: „Wenn der Täter hier geboren wurde und jetzt 15 Jahre alt ist, dann musste zumindest ein Elternteil von ihm deutschstämmig gewesen sein und das in einem seinerzeit schwierigen Verfahren nachweisen („Bekenntnis zum Deutschtum“), um als Spätaussiedler anerkannt zu werden.  Die Russlanddeutschen heirateten kaum „multinational“ (also etnische Kasachen). Es ist also kaum vorstellbar, dass er hier als sog. Abkömmling eines Russlanddeutschen/einer Russlanddeutschen in einem muslimischen Umfeld aufgewachsen ist.“

Laut Bildzeitung soll der Täter „Alex M.“ heißen. Ob das der korrekte Name ist oder eine phantasievolle Umgestaltung (wie bei dem Münchener Amokläufer Ali Daout, der auf überall auf einmal David hieß) ist unklar.

Der Staatsfunk wehrt sich derzeit noch energisch gegen die Frage, ob der Täter Moslem ist. Dies spricht dafür, dass die Annahme sehr wahrscheinlich zutreffend ist.

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