Ein Gastbeitrag von A.R. Göhring

Nanu? Die Berliner „Staatssekretärin für bürgerschaftliches Engagement“, Sawsan Chebli, forderte am Sonntag allen Ernstes, dass Asylanten („neu zu uns Gekomme“) KZ-Besuche im Rahmen ihres Integrationskurses absolvieren sollten.

Eine solche Idee liegt nach den judenfeindlichen Ausfällen von Cheblis palästinensischen Landsleuten vor dem Brandenburger Tor und an anderen Orten Deutschlands nahe; ich hätte sie aber eher bei der AfD oder vielleicht noch der CSU verortet. Und zwar bei weniger denkstarken Mitgliedern dieser Parteien. Wenn es nicht so absurd wäre, könnte man meinen, Chebli will aus der SPD herüberwechseln.

Was hat sich die Staatssekretärin dabei gedacht? Wie will sie anderthalb Millionen Asylanten durch Buchenwald, Dachau und Sachsenhausen schleusen?

In welcher Zeit? In Jahren, Jahrzehnten? Was erwartet sie, wie die großen Gruppen junger Männer mohammedanischen Glaubens, zum Antisemitismus erzogen, sich in den KL-Gedenkstätten verhalten werden? Müssen da Hundertschaften der thüringischen Bereitschaftspolizei auf dem Ettersberg auflaufen, um die Gedenkstätte Buchenwald zu bewachen? (TIPP: Lesen Sie die Kommentare im Welt-Link!)

Aber Chebli wäre nicht Chebli, wenn in ihrem Vorschlag nicht noch ein Winkelzug steckte: Alle Bewohner dieses Noch-Landes, also auch die „schon länger hier Lebenden“, sollten einmal im Leben zum KZ-Besuch verpflichtet werden. Aha.

Weiß Chebli als ehemalige Abiturientin nicht, dass das zumindest in Gymnasien bereits gang und gäbe ist?

In der DDR, und das weiß sie bestimmt nicht, war der Besuch von Buchenwald für ALLE Schüler Pflicht. Was hat es gebracht? Nach der Wende grassierte in den neuen Ländern eine regelrechte „Nazi-Epidemie“.

Außerdem bemerkte Chebli natürlich, das darf bei Sozialdemokraten nie fehlen, dass die jungen Mohammedaner der dritten Immigrationsgeneration wegen „Diskriminierungs- und Ablehnungserfahrungen“ sich zurückziehen würden. Was schon logisch kaum nachvollziehbar ist, da die erste Generation der Gastarbeiter auf eine homogene deutsche Bevölkerung traf, die mit kulturfremden Ausländern gar keine Erfahrung hatte und daher besonders skeptisch war.

Aber von Sawsan Chebli ist der geneigte Zeitungsleser und Nachrichtenschauer auch nichts Sinnvolles gewohnt. Im Gegenteil, Chebli ist in der Öffentlichkeit eher durch komplette Ahnungslosigkeit aufgefallen…

…und Inkompetenz in ihrer Zeit als Vize-Sprecherin von Steinmeier im Außenamt bekannt geworden.

Man fragt sich, welche Strategie sie eigentlich verfolgt. Mal gibt sie die strenggläubige Migranten-Vertreterin, wenn sie ihren analphabetischen Vater, der nach 40 Jahren in Berlin bis heute nicht richtig deutsch spricht, als gut integriert bezeichnet, die Scharia allen Ernstes als verfassungskompatibel bezeichnet und meint, sie würde gerne, trotz sonst sehr körperbetonter Kleidung ein Kopftuch tragen (was im kulturrassistischen Deutschland aus Karrieregründen wohl nicht geht, oder so ähnlich).

Dann wieder gibt sie die ultralinke Sozialdemokratin, wenn sie sich gendergemäß und möglichst öffentlich über harmlose Komplimente erregt. Außerdem verurteilt sie, wenn auch eher halbherzig, den moslemischen Antisemitismus.

Zur Person: Sawsan Chebli, 39, ist Palästinenserin, und mit ihrer Großfamilie nach West-Berlin-Moabit eingewandert, nachdem der Vater drei Mal zuvor abgeschoben wurde. Sie machte Abitur und studierte Politologie in Berlin. Sie hat in der Berliner SPD als Integrationsbeauftragte Karriere gemacht und war von 2014-16 stellvertretende Sprecherin des Auswärtigen Amtes.

Nachdem sie wegen ihrer schlechten Leistung dort heftiger Kritik ausgesetzt war, wurde sie von Berlins Regierendem Bürgermeister Müller als eine der zahlreichen (manche sagen: überflüssigen) Staatsekretäre eingestellt.

Auch wenn ihr derzeitiger Posten nicht besonders herausgehoben ist, wird Chebli von ARD, ZDF und den Qualitätszeitungen gerne zu ihren Ansichten befragt und zitiert. Chebli ist mit Nizar Maarouf verheiratet, der für die Berliner Vivantes Geschäftskontakte in die arabischen Ölmonarchien organisiert.

***

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Bollo
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Haben die Wendehals-Cheblis erkannt, das es dem patriarchalischen faschistischen Islam an den Kragen geht? Die Köterrasse von ihrem „Puschenkino“ aufwacht und dem Islam zeigt, wo die Glocken hängen? Haben sie endlich begriffen, das der Islam nie zu uns gehören wird und die islamischen Belagerungshorden gegen die Mauer laufen? Ist ihre schöne Karriere bei der Köterrasse in Gefahr?Dumm gelaufen.

Hans Adler
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Hans Adler

Zu derartigen Besuchen sollten zuerst die zwangsverpflichtet werden, die jeden Andersdenkenden als Nazi bezeichnen. Ein solcher Nachhilfeunterricht in politischer Zeitgeschichte wäre für dieses abgehobene Klientel unbedingt nötig. Scharia-Chebli ist nur ein Beispiel dafür, wie weit die Dankbarkeit ehemals abschiebungsreifer und widerrechtlich im Land verbliebener Sozialleistungs-Absahner reicht.

Hans Schafranek
Gast
Hans Schafranek

Eine solche Aktion gab es schon, wenn auch in ganz kleinem Rahmen. Aber selbst da,in einer kl.Gruppe, waren die Teiln.der Exkursion, nicht genüg.gebrieft. Der Leiter hat sich zu Tode geschämt, denn es gab einz.Komm. wie: „Toll haben die Nazis das gemacht mit den Juden“……

Peta
Gast
Peta

Diese Tusse ist der beste Beweis, dass die neue linke liberale Bewegung in D in Aufloesung ist. Denn Aktion beginnt im Hirn. Das scheint bei denen, welche diese Tusse vorschieben (weil sie als Qotenauslaenderface was hergibt) nicht mehr vorhanden zu sein.

Erasmus
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Erasmus

Vielleicht hofft Chebli dass die SPD ihr Schreckgespenst Özögüz abserviert und sie in der Großkotz Koalition als Integrationsbeauftragte in der ersten Reihe steht. Wir integrieren uns alle, jeder hat uns lieb und vergessen, dass dieses unser Land ist, welches unsere Vorfahren aufgebaut haben. Da sie ja alle Sozialwissenschaften studierten weil sie mangels fehlender Intelligenz anderen Wissenschaften nicht gewachsen sind und ihre Gesellschaftsordnung zurecht spinnen, verwundert so ein Geistesblitz der harmonischen Begegnung an schauriger Stelle überhaupt nicht. Das viele KZ auch nach der Befreiung durch Kommunisten weiter betrieben wurden, diese historische Tatsache muss man nicht beachten.

Chrisamar
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„Staatssekretärin fordert Pflicht-KZ-Besuch für Asylbewerber“ Die Welt Tatsächlich hatte ich es gewagt zu diesem Artikel meinen Eindruck zu posten. Nach dem ich dort ~ 100 Herzen / Zustimmungen innerhalb weniger Stunden erhalten hatte, wurde mein Kommentar: „Mit allem was der Deutsche Souverän in die Familie Chebli investiert hat, ist diese derzeitige Staatssekretärin im Herkunftsland der Familie bestens ausgerüstet, um dorthin wieder zurück zu kehren und dann auf politisch bilateraler Ebene tätig zu werden. Das betrachte ich sogar als deren Pflicht.“ Darum habe ich mir die Mühe gemacht, dem Thema „Staatssekretärin“ selbst einen Artikel zu schreiben. In dem ich auch an… Mehr lesen »

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[…] Blog philosophia perennis fragt Dr. Berger, wie man sich die Umsetzung der Pflichtbesuche hunderttausender Einwanderer, was […]

M. Koecher
Gast
M. Koecher

In den USA war „Schindlers Liste“ schulisches Pflichtprogramm. Durch die Presse ging damals das fröhliche Gejohle während einer Hinrichtungsszene. Von weißen überprivilegierten Kiddies kam es wohl nicht, wie es damals hieß.

Der „Naziboom“ in der Nachwende-DDR waren die früheren „Unterschichten-Dissidenten“, nur ohne den „Staasi-Deckel“. So waren z.B. in Ostthüringen weite Gebiete „NoGo-Areas“ für NVA-Soldaten in Uniform. Es sei denn die wollten krankenhausreif gedroschen werden.

All die DDR-Skinheads waren mit Sicherheit in Buchenwald und anderen Gedenkstätten. Nur, wenn der Feind einen zum Besuch seiner Gedenkstätte zwingt, was bringt das? Außer Glorifizierung des Feindes meines Feindes?

Werner Krejci
Gast
Werner Krejci

Warum lässt man diese Hohlbirne immer noch vor die Presse treten, sie ist doch die personifizierte Blödheit!

Jürg Rückert
Gast

„Ich fände es sinnvoll, wenn jeder, der in diesem Land lebt, verpflichtet würde, mindestens einmal in seinem Leben eine KZ-Gedenkstätte besucht zu haben“, so Chebli.
„Ich fände es sinnvoll, wenn jeder, der in diesem Land lebt, verpflichtet würde, mindestens einmal in seinem Leben an einer Hadsch teilgenommen zu haben.“
„Ich fände es sinnvoll, wenn jeder, der in diesem Land lebt, verpflichtet würde, mindestens einmal in seinem Leben an einem Kreuzweg in Rom teilgenommen zu haben.“

Sollen Menschen wie Schafe zur Entlausung bzw. Impfung durch eine Dusch- oder Impf-Düse getrieben werden? Mit „sinnvoll + Verpflichtung“ ist doch diktatorischer Zwang gemeint. Mäh, Frau Chebli!

Paul Lobemöller
Gast

Das KZ Buchenwald besuchte meine 8.Klasse anlässlich der anstehenden Jugendweihe.Später erfuhr ich das nach 1945 das KZ weiter verwendet wurde durch die sowjetischen Besatzer. Arbeitslager ebenfalls mit vielen Toten durch Seuchen und schlechte Ernährung -das Krematorium wurde weiter benutzt!
Der Spruch „Arbeit macht Frei“ dieser Spruch stand weiter an den KZ Tor.
Mir fällt in unseren Staate auf: Parteien haben verhältnismäßig zum Anteil der Deutschen Bevölkerung von über 80 0000 0000. recht viele “ Neubürger“ in den Parteien -SPD und Bündnis 90-Grüne!. Systematische Einflussnahme deren Politik?Es wäre strategisch von Vorteil diese Parteien zu unterwandern.Die Schlaftruppe BND und VVS sollten mal aufwachen!

MrAndystueve
Gast
MrAndystueve

Herzlichen Glückwunsch, SPD. Wieder einen weiteren Nagel in Euren Sarg geschlagen. Das kommt davon, wenn man sozialpsychpathische Araberinnen (nichts anderes als Araber sind nämlich die sog. Palästinenser) in einen Staatssekretärsposten hievt. Da kann man ja auch gleich den Stegner zum Papst ernennen. So was wie die gehört definitiv “ entsorgt“.

Emma
Gast
Emma

Ein SPD Fräulein, die nicht zum ersten Mal dummes Zeug redet !
Da stellt sich die Frage, warum bekommen solche Leute so viel Medien-Aufmerksamkeit ?!

Es ist schon merkwürdig, die die eigentlich am wenigsten zusagen haben, reißen den Mund am weitesten auf.
Siehe auch, alle linksgrün(rot) versifften Asyl-Organisationen.

oneirosweb
Gast

Die Frau ist gewissenlose Opportunistin. Meinetwegen soll sie wechseln…wir sind ja keine Rassisten….aber da muss dann schon mehr als das bisher gesehene kommen.

Tingletangle
Gast
Tingletangle

Ich hätte dazu eine schöne Bildzeitungs-Überschrift:

„Flüchtlinge ins KZ“ Gaga-Vorschlag von Chebili

😀

und noch andere Fragen
Gast
und noch andere Fragen

Ich musste auch mal ein KZ besuchen das hat mir gar nichts gebracht im Erkennen der Grausamkeit.
Aber Eins habe ich noch gut in Erinnerung, als im Staatsbürgerunterricht immer darauf hingewiesen wurde das die Genossen Kommunisten sehr oft die Kapos in den Baracken waren und versuchten ihre Genossen zu schützen bei der Auswahl. Ja dann mussten die doch Andere ans Messer liefern. oder?
Waren die Kapos nun die Guten oder die unterste Ebene der Erfüllungsgehilfen des Vernichtungslagers?

Hajo
Gast
Hajo

Kompetenz kann ein Kritierium bei der Personalauswahl sein, muß aber nicht unbedingt im Vordergrund stehen, das ist nahezu allen Führungskräften bekannt und dennoch hat sich bis heute wenig geändert.

Gerhard M.
Gast
Gerhard M.

Die meisten Europäer wissen genau was in den KZ’s passiert ist. Wenn jemand ein KZ besuchen möchte, soll er das tun, jedoch ohne jeglichen Zwang.Kein sogenannter Flüchtling mit moslemischen Glauben wird seine Denkweise ändern. Dies gilt auch für alle anderen zwangsverpflichteten KZ Besucher. Er hat auch das Rauchverhalten der Menschen nicht beeinflusst, als man Krebskranke auf den Packungen abgebildet hat. Deutschunterricht wäre besser als KZ Besuch.

Emma
Gast
Emma

Dieses Fräulein „Sowieso“ ist an ihren Job auch nur gekommen, weil sie Migrationshintergrund hat – der ja überall gefördert wird.

DerHofnarr
Gast
DerHofnarr

Frau Chebli ist das Ergebnis der eingeführten Migrantenquote im öffentlichen Dienst.
Vermutlich hat sie aber auch in Berlin ein Einser-Abitur gemacht und auf ihrem Karriereweg alle Konkurrenten ausgestochen, wie auch immer. Vom Niveau her reiht sie sich gut in den Rest des Regierungs-Klüngels ein.

Toni Keller
Gast
Toni Keller

war schon in der DDR so, dass selbst KInderhortkinder zum KZ Besuch antreten mussten, zog sich dann durch die ganze Schulzeit.

Den Vorschlag der Frau Chebli soll wohl den Migranten zeigen, wie böse die Deutschen sind, und damit ihr Recht diese bösen Menschen zu massakrieren, unterstreichen, das wäre eine rationale Erklärung, wenn die Frau nicht einfach das redet, was ihr grad durch den Kopf geht.

Dorian Gray
Gast
Dorian Gray

Tut mir leid, aber die „Frau“ ist verkommen und dumm wie drei Meter Feldweg. Erschreckend ist bloss, dass so eine importierte Flasche bei Euch in Deutschland in die Politik kommt. Nehmt Euch kein Beispiel an uns, mein Land ist ist schon kaputt. Passt auf Euer Land auf!

bibinka
Gast
bibinka

Kann man auch nur ein Wort dieses dummen Menschenkindes für voll nehmen?
Dieses dumme Gör ist nur auf ihrem Posten, wegen der Quotenregelung. Das ist der einzige Grund.
Dumm wie Brot, würde man es umgangssprachlich bezeichnen. Es ist wirklich schlimm, daß es keine IQ Mindestanforderung gibt, sondern das Leute in Posten gehoben werden, die einfach nur dumm sind. Hauptsache die Quote stimmt. Und hier gleich 2 mit einer Klappe, Moslem und Frau.
Na ja, Scharia Partei Deutschland sagt ja schon alles.
All diese Kanaillen müssen wir aus dem BT jagen. Und sie sollte auch einen Ausflug machen, nach Mekka und dableiben.

Yuminae
Gast
Yuminae

Ich bin absolut gegen ihren Vorschlag. Niemand darf zu so etwas gezwungen werden. Ich selbst war nie da, und ich weiß dennoch, dass es den Holocaust gab. Wahrscheinlich sollen die anderen nur lernen, wie gut strukturiert alles war. Die meisten Muslime hassen Juden. Sie würden da kichernd stehen und Anregungen suchen. Die meisten finden Hitler und den Holocaust gut. Was für ein Hohn gegenüber den Opfern solche Hassenden auf ihrem Ort der Qual und des Todes zu haben. Ich würde jemanden nur in einem autoritären System zutrauen, andere zu zwingen. Würde man meine Kinder zwingen dorthin zu gehen, und einer… Mehr lesen »

maja1112
Gast
maja1112

Was für ein Schwachsinn, kann diese Alte denn auch was sinnvolles von sich geben? Mir tut nur das Geld leid, was diese Frau für ihre nicht vorhandene Arbeit bekommt.

Blutige Diamanten
Gast
Blutige Diamanten

Ich halte diesen Vorschlag für ausgezeichnet!!! Jeder Denkstarke aus AFD und von mir aus auch aus anderen Parteien, sollte das aus voller Kraft unterstützen. Denkstark bedeutet für mich, etwas zu Ende zu denken. 😉

Kann man den Schildbürgern ihre Ideen nicht ausreden, verkauft man ihnen halt größere Säcke zum Licht sammeln.

Tracy
Gast
Tracy

Als ob ein Besuch die jahrelange Indoktrination der Eltern abstellen könnte.
Wie naiv die SPD ist, auch bei Personalfragen.
Wer hat uns verraten?

hansrueckert
Gast
hansrueckert

Das ist doch mega naiv: „In der DDR, und das weiß sie bestimmt nicht, war der Besuch von Buchenwald für ALLE Schüler Pflicht“ – wir sind doch seit zumindest 3 Jahrzehnten auf dem Wege, die DDR2 zu werden und die verdiente SED Propagandistin Merkel hat alles sehr geschickt eingefädelt.