Ein Gastbeitrag von Adrian F. Lauber

 

Dass Europas Selbstzerstörung heute eine realistische Option ist, liegt in erster Linie an den Europäern selbst. Es ist immer leichter, auf andere – z. B. auf muslimische Migranten – zu zeigen.

Gewiss, diese zügellöse Einwanderung stellt eine Bedrohung für das zivilisatorische Gleichgewicht im alternden Europa dar. Dafür bedanken können wir uns bei unserer politischen Führung, die offenbar nicht daran interessiert ist, dieses Land (bzw. diesen Kontinent), seine Identität und seine Werte zu verteidigen.

Aber diese Einwanderung müsste uns vielleicht nur halb so viel Sorgen machen, wenn die Europäer nicht gerade dabei wären, eine Art demographischen Selbstmord zu begehen.

Über lange Zeit verharrte die Geburtenrate in Deutschland bei durchschnittlich 1,3 Kindern pro Frau. (2,1 wären nötig, um die Bevölkerungszahl stabil zu halten) Bei unseren Nachbarn sieht es größtenteils ähnlich aus.

Inzwischen dauert dieser Zustand schon so lange an, dass sich eine Alterung und Schrumpfung der einheimischen Populationen nicht mehr abwenden lassen. Ein Kind kann zahlenmäßig eben nur einen seiner Eltern ersetzen und nicht beide.

Das allein wäre nicht automatisch existenziell bedrohlich, wenn nicht gleichzeitig eine Masseneinwanderung aus islamischen Ländern stattfinden würde, deren Bevölkerungszahlen explodieren.

Aber selbst wenn es gelingt, die Masseneinwanderung und den schleichenden Bevölkerungsaustausch zu stoppen – was durchaus möglich ist –, wäre damit die existenzielle Krise der Europäer nicht gelöst.

Das demographische Problem bliebe ja trotzdem bestehen – worauf soll das eigentlich hinauslaufen? Auf eine Population, die irgendwann einmal zu 40, 50, 60, 70 Prozent aus Rentnern besteht und die so langsam ihrem endgültigen Ende entgegen vegetiert – versorgt hauptsächlich von Robotern, weil die relativ wenigen jungen Leute genug anderes um die Ohren haben und nicht mit den Belangen der vielen Senioren behelligt werden wollen?

Ein Science-Fiction-Szenario, könnte man meinen. Aber mir scheint, völlig abseitig ist es nicht. In mancher deutschen Gemeinde kommt man sich ja heute schon vor wie im – pardon – Freiluft-Seniorencenter – besonders, wenn man sie mit dem Straßenbild in so manchem asiatischen Land vergleicht, das von jungen Leuten dominiert ist.

Alternde Gesellschaft verlieren ihre Vitalität und ihren Willen zur Selbstbehauptung. Ich will den Alten damit nicht zu nahe treten, von denen sehr viele äußerst vital und aktiv sind, aber tendenziell ist es nun einmal so, dass die Älteren doch nach einem arbeitsreichen Leben eher ihre Ruhe haben und nichts großes Neues mehr auf die Beine stellen wollen – zumal man mit 70, 80 einfach nicht mehr in derselben körperlichen Verfassung ist wie mit 30. Man will lieber noch etwas entspannen und genießen, ein bisschen die Früchte der eigenen Arbeit ernten. Das ist verständlich und völlig legitim.

Die Überalterung einer Gesellschaft macht sich ab einem gewissen Punkt bemerkbar. Irgendwann gehen der Gesellschaft Wagemut und Lebenskraft verloren – zumal irgendwann selbst für elementare Aufgaben nicht mehr genug Nachgeborene zur Verfügung stehen.

Ich stelle mir zum Beispiel vor, wer in einer Seniorengesellschaft eigentlich noch die Polizei und die Armee und den Grenzschutz stellen soll. Wer macht das? Die paar jungen Hanseln, die in Europa dann noch übrig sind (von denen ja wiederum nur ein Teil bereit wäre, sich für solche Aufgaben zur Verfügung zu stellen), sehen ziemlich alt aus gegen die Massen von Jungmännern, die in der islamischen Welt nachwachsen und von denen sich viele gerne hier niederlassen wollen. (Und durchaus bereit sind, sich ggf. mit Gewalt Zutritt zu verschaffen, wie man bereits mehrfach mitverfolgen durfte …)

Selbst wenn es vorerst gelingt, die Masseneinwanderung zu stoppen: sofern nicht auch das demographische Problem gelöst wird, wird der Selbstmord Europas damit nur verzögert und nicht verhindert. Der Grenzschutz löst nur ein Problem, aber keineswegs schon die zivilisatorische Krise dieses Kontinents.

Die demographische Krise ist das Ergebnis der Zerstörung der Familie. Man schimpft gern auf Moslems, weil die ja so viele Kinder in die Welt setzen, aber was können sie eigentlich dafür, dass den indigenen Europäern Familienwerte inzwischen, auf Gutdeutsch gesagt, am Arsch vorbeigehen?

Über die Gründe dafür kann ich nur mutmaßen. Ich schreibe einige Gedanken dazu nieder und vielleicht erfasse ich ja auch etwas richtig.

Ich vermute, folgende Faktoren spielen eine Rolle:

1.) Das Absterben der Religion: Das Christentum bedeutet in weiten Teilen Europas nur noch Folklore. Dass die Kirchen sich zu Vollstreckern der links-grünen Open-Border-Ideologien und zu Fürsprechern des Islam (Papst Franziskus!) gemacht haben, macht die Sache auch nicht besser. Es bestätigt vielmehr, dass die Überlebenschancen für das Christentum in unseren Breiten gering sind. (In Amerika sieht das noch etwas anders aus.) Ich selbst bin als nicht-religiöser Mensch ein Paradebeispiel für diese Entwicklung. Warum auch immer, aber es ist nachweisbar, dass religiöse Menschen wahrscheinlicher eine kinderreiche Familie gründen werden als nicht-religiöse. Vielleicht hat es damit zu tun, dass religiöse Menschen noch eher das angeblich göttliche Gebot „Seid fruchtbar und mehret Euch“ beherzigen, was weiß ich?

2.) Ein kühler Blick auf die Welt: Wenn man die Welt absolut kalt und trocken betrachtet, kann man sich sagen: Ich bin dann und dann geboren, dann und dann werde ich sterben. Was kümmert es mich, was vor mir war und was nach mir kommt? Lass ich’s mir doch einfach gutgehen, solange ich lebe, und verzichte ich auf so eine große Verantwortungslast, wie sie die Familie eben auch ist. Im Grunde ist der Glaube, eine Ahnenreihe gebührend fortsetzen zu müssen, ja durchaus irrational, das gestehe ich zu. Kein Hahn kräht danach, wenn eine Familie oder sogar ein ganzes Volk ausstirbt. Dieser Planet dreht sich trotzdem weiter. Gegen diese Logik fallen mir gar keine rationalen Argumente ein, nur emotionale: viele Familienfeinde könnten eines Tages – wenn es zu spät ist – ihre Lebensentscheidung bereuen, wenn ihnen ganz plötzlich auffällt, wie einsam es um sie geworden ist; wenn ihnen bewusst wird, dass sie sterben werden, ohne in Gestalt von Kindern dieser Welt ein Erbe zu hinterlassen.

3.) Infantilisierung: Ich habe mich manches Mal gefragt, ob ich mir das nur einbilde, aber da ich inzwischen mehrere Texte von Leuten gelesen habe, denen das auch aufgefallen ist, meine ich, dass ich mit meiner Wahrnehmung nicht völlig daneben liege. Ich habe den Eindruck, dass diese Gesellschaft furchtbar infantil geworden ist. Menschen, die um die 30 sind, benehmen sich vielfach noch immer wie Teenager. Sie kleiden sich kindlich, sie pflegen kindliche Hobbys, manchmal sogar eine kindliche Sprache. Woran das liegt, kann ich nur vermuten. Vielleicht sind diese Menschen durch den großen Wohlstand dieser Gesellschaft einfach so massiv verwöhnt worden, dass ihnen ein Leben als reifer, verantwortlicher Erwachsener gar nicht mehr zumutbar erscheint. Also versuchen sie, die eigene Kindheit künstlich zu verlängern. Dass man dann auf die Gründung einer Familie verzichtet oder sie solange vor sich her schiebt, bis die biologische Uhr der Frau ausgetickt hat, ist konsequent. Wer selber zumindest im Geiste ein Kind, frei von überschüssigen Verantwortungslasten, sein will, der wird sich doch nicht eine enorme Verantwortung wie die Fürsorge für Nachwuchs aufbürden!

4.) Die Illusion, alles haben zu können: viele Menschen reden sich ein, sie könnten ohne Abstriche alles aus dem Leben rausholen: eine glänzende Karriere ohne jeden Knick, dazu noch ein erfülltes Familienleben und als Sahnehäubchen oben drauf auch noch ein ordentliches Pensum Zeit für sich allein. Tatsache ist aber, dass einen so perfekten Lebenslauf kaum irgendjemand auf die Reihe bekommt. Der Glaube, alles haben zu können, ist eine Illusion. Gerade die Gründung einer Familie erfordert natürlich in Sachen Geld, in Sachen Freizeit und unter Umständen auch in Sachen Karriere deutliche Abstriche. Man muss bereit sein, Opfer zu bringen und Verantwortung zu übernehmen. Aber wie soll man das dem armen Hascherl zumuten, das bisher so verwöhnt worden ist?! (Siehe Infantilisierung) Schon die Aussicht, ein Zimmer mit irgendwem teilen zu müssen, kann ihm als unerträgliche Schikane erscheinen.

Ne, ne, ne! Ehe man zugibt, dass einem das wahre Leben Abstriche abverlangt, scheut man lieber jede Festlegung und schiebt alles vor sich her, weil man sich so viele Optionen wie nur möglich offen halten will. Nur irgendwann sind Chancen, die einmal da waren, vertan.

5.) Unrealistische Wunschvorstellungen: Liegt es darin, dass man heutzutage wie am Fließband Liebesschnulzen in Buch- oder Film-Format serviert bekommt? Ich weiß es nicht, aber mein Eindruck ist, dass viele Menschen heute völlig unrealistische, viel zu hoch gesteckte Erwartungen an Ehe und Familie haben. Sie scheinen zu glauben, sie hätten so etwas wie ein Menschenrecht auf immerzu harmonische, wundervolle Zustände in ihrem Leben. Kaum gibt es Probleme, wird die Ehe oder Beziehung flugs beendet und der Partner wie ein Kleidungsstück ausgetauscht – nur um dann festzustellen, dass der nächste genauso wenig perfekt ist und dass es mit dem früher oder später auch Konflikte geben wird.

Früher war nicht alles besser. Früher kannten die Leute dieselben Probleme wie heute auch und noch schlimmere obendrein. Aber heute, so scheint es mir, lassen sich viele Leute von den Problemen, die es im Zusammenleben unweigerlich gibt, ganz schnell ins Bockshorn jagen und schmeißen alles hin. So werden Familien auseinander gerissen – die Leidtragenden sind die Kinder – oder gar nicht erst gegründet.

Das alles hängt wohl wiederum damit zusammen, dass viele Menschen heute infantil und verwöhnt sind. (Siehe oben) Sie lernen es gar nicht erst, mit Problemen umzugehen, und kneifen, sobald sich welche auftun. Sie lernen außerdem nicht, dass ihnen manches im Leben von einem Partner gar nicht gegeben werden kann, dass sie zu ihrem Glück also selbst auch etwas tun müssen.

6.) Lernen durch „Vorbild“: Ist ein Mensch erst einmal bindungsunfähig oder unfähig, Verantwortung für eine Familie zu übernehmen, kann das Problem auch an die kommenden Generationen weitergegeben werden. Menschen, die aus zerrütteten Familien stammen, werden nicht zwangsläufig, aber regelmäßig selbst zu miesen Eltern, die die nächste Generation mit versauen und so weiter und so fort.

7.) Der Krieg gegen die Tradition: Eine Rolle spielt wohl auch der propagandistische Feldzug links-grüner Ideologen, etwa der Third-Wave-Feministen, gegen die traditionelle Familie. Nicht zuletzt gegen die Männer. In meiner Kindheit war es glücklicher Weise noch nicht so, aber wenn ich mir heute anschaue, was Kindern in der Schule oder in Filmen vielfach vermittelt wird, dann schätze ich mich glücklich, noch früh genug geboren zu sein, um die schlimmsten Auswüchse der Politischen Korrektheit nicht mehr am eigenen Leib erfahren zu müssen. Unterschwellige oder manchmal ganz offene Familienfeindlichkeit ist nichts Besonderes mehr. Es fängt ja schon mit der wirren Gender-Mainstreaming-Ideologie an, die uns weis machen will, es gäbe 32 oder 50 oder wie viele Geschlechter auch immer. Nun ist es völlig unstrittig, dass es Minderheiten in dieser Gesellschaft gibt, Homosexuelle, Transsexuelle etc., und selbstverständlich sollen sie nach ihrer Facon leben. Mein Problem ist, dass zahlreiche Gender-Ideologen es nicht dabei belassen, sondern die Identitäten der Mehrheit negieren. Sie wollen die Familie und die Identitäten von heterosexuellen Männern und Frauen kaputt machen. Judith Butler zum Beispiel behauptet sinngemäß, von Natur aus seien eigentlich alle schwul oder lesbisch, das heterosexuelle Paar mit Kindern würde demnach zu einem künstlichen Konstrukt.

Männer sind heutzutage das Lieblingsfeindbild der Gender-Gesellschaftsingenieure. Auch das hat zur Zerstörung der Familie beigetragen. Nein: ich wünsche mir nicht das Patriarchat zurück, aber ich frage, warum man eigentlich von einem Extrem ins nächste verfallen muss und heutzutage viele Männer zu verweichlichten, feminisierten Hipster-Nancyboys verzieht, damit sie nur ja nicht mehr dem entsprechen, was früher als archetypisch männlich galt.

Sind die Frauen damit glücklicher? Glaube ich nicht so recht, denn sonst würde man nicht immer wieder Wehklagen hören, wo denn die „richtigen Männer“ geblieben seien.

Die „Schmerzensmänner“ (Die Zeit) von heute können das andere Geschlecht nicht so recht für sich begeistern. Eher landen sie in der Nur-ein-guter-Freund-Schublade und kommen da nie wieder raus. So ziemlich die schlimmste Demütigung, die man(n) erfahren kann.

Solche gebrochenen Typen sollen einmal selbstbewusste Familienväter werden?

Etwas ganz anderes nur um Rande: was haben diese Zartbesaiteten eigentlich Männern entgegen zu setzen, die aus einem Kulturkreis hierher kommen, in dem sie völlig anders sozialisiert worden sind, bei denen es noch ganz normal ist, sich mit den Fäusten auseinander zu setzen, um einen Konflikt zu lösen? Ich bezweifle, dass der hiesige „moderne Mann“ mit Dutt, gepuderter Nase und gezupften Augenbrauen in der Lage ist, sich selbst zu verteidigen oder die Frauen dieses Landes vor Übergriffen zu schützen, wie sie etwa zu Silvester 2015 und bei zahlreichen weiteren Gelegenheiten stattgefunden haben …

Aber nicht nur Männer sind ein Feindbild heutiger Gender-Ideologen. Frauen sind es auch – nämlich dann, wenn sie doch tatsächlich die Stirn haben, ihrer Familie die höchste Priorität in ihrem Leben einzuräumen.

Eine Frau, die das tut, kann sich fest darauf verlassen, in vielen Medien ausgegrenzt, verhöhnt, als „Heimchen am Herd“ beschimpft und verachtet zu werden. Als ob die Mutterschaft etwas wäre, für das man sich gefälligst zu schämen hat.

***

Grenzschutz lässt sich, wenn man denn nur will, relativ schnell organisieren. Aber die Probleme dieser Gesellschaft, die zur Zerrüttung von Familienwerten und zur demographischen Selbstzerstörung geführt haben, sind nicht über Nacht zu lösen. Dahinter steht ein jahrzehntelanger Entwicklungsprozess und wer weiß, wie lange es dauern würde, den angerichteten Schaden zumindest einigermaßen in den Griff zu bekommen?!

Umso dringender muss was passieren, ehe es zu spät ist. Es geht ja nicht einfach nur um den Fortbestand dieser Zivilisation, sondern auch um die Frage, ob es in der Gesellschaft der Zukunft überhaupt noch Familienwerte, Wärme und Zusammenhalt geben wird oder ob ihre bestimmenden Merkmale Egoismus, Gleichgültigkeit und Vereinsamung sein werden.

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73 Kommentare

  1. Teil 3: Außerdem sind Religion und „tradit.“ Familienstrukturen in weiten Teilen Europas nun mal ein Auslaufmodell, ob Ihnen dies passt oder nicht. Sie können doch Frauen in D. nicht „nötigen“, gebärfreudiger zu werden,schon gar nicht über den Umweg einer „Revitalisierung“ von Relig.

  2. Teil 2. Einfaches Rechenbeispiel: 15 Mio.dt. Frauen (16 – 40)versus einige zigtausend (pro Jahr)aus Ländern der Vierten Welt.2015/2016 kamen doch überwiegend junge Männer. Wenn es um demogr.Aspekte geht, schlägt der völlig richtige Kampf gegen Islam. oft in pure Fremdenfeindlichkeit und Alarmismus um.Das sollte man strikt trennen.

  3. Teil 1: Zahlen stimmen nicht ganz. Geburtenrate in D.1,47(ähnlich viele europ.Länder). Konstant bleibende Bev.(ohne Zuwanderung)bei Rate 1,7. Türkei z.B.2.1 Rein demographisch betrachtet (ich rede nicht von den katastr.polit.Folgen),fällt doch Zuwand.aus Ländern z.B. mit Rate 3 kaum ins Gewicht.

  4. Wie Vox Day treffend formulierte: Wenn der Westen nicht wieder christlich wird, dann wird er von Dämonen regiert. Es ist also egal, was hier passiert, solange das Christentum nicht wieder erstarkt, denn Christus allein ist der Weg und die Wahrheit und das Leben.

    • Vor christlichen Reaktionären graut mir fast ebenso sehr wie vor islamischen. Beide bewegen sich in einer Welt voller Dämonen….

  5. Warum jetzt Christen mehr Kinder haben sollten, verstehe ich nicht so recht, auch wenn die Statistik wohl stimmt. Als Christ weiß ich jedenfalls, daß der Enthaltsamkeit im Christentum eine sehr große Rolle und Würde zukommt; als Atheist würde ich in eine sinnlose Welt — die es ohne Gott ja sein muß — natürlich keine Kinder setzen.

    • Das ist falsch, denn gerade als Atheist liebe ich das Leben und wünsche dass es weiter besteht. Altruismus ist eher eine natürliche Verhaltensweise als Egoismus. Dann kommt allerdings die kulturelle Überlagerung mit dem geforderten Egoismus als notwendige Marktstimulanz.

  6. Um 1800 lebten im damaligen Deutschland ca. 20 Millionen Deutsche. Es ist eine Frage der Qualität, nicht der Quantität. Wie Sarrazin ein Kapitel seines Bestsellers nannte: „Mehr Kinder von den Klugen, bevor es zu spät ist“ Es ist nicht egal, wer die Kinder bekommt. Hätte ich ein Kind, würde es genau solch ein Versager wie ich werden, warum als sollte ich jemandem das antun? Die Höherwertigen müßen

  7. faz.net/aktuell/wirtschaft/hans-werner-sinn-gibt-nach-seinem-abschied-vom-ifo-keine-ruhe-15397887.htm

    „Sinn ist ein Freund der Mütterrente

    Natürlich mischte Sinn in der Rentendebatte der neunziger Jahre mit. Er lehnte zwar einen vollständigen Übergang vom Umlageverfahren zur kapitalgedeckten Vorsorge ab, doch die spätere Sparförderung für die kapitalgedeckte Riester-Rente ging auf seine Vorschläge zurück. Seit jeher setzt er sich dafür ein, das Großziehen von Kindern in der gesetzlichen Rentenversicherung zu berücksichtigen

    In einem die Gemüter bewegenden Artikel in der F.A.Z. plädierte er im Juni 2005 für die Einführung einer Kinderrente, also für eine nach der Kinderzahl gestaffelte Rentenleistung. Zur Begründung schrieb er: „Die drei klassischen Motive für Kinder sind Sex, Kinderliebe und Alterssicherung. Die Medizin hat den Sex abgekoppelt, Bismarck die Alterssicherung. Nur noch die Kinderliebe blieb übrig, aber offenkundig reicht sie nicht aus, die für den Erhalt der Bevölkerung und die Sicherung der Renten hinreichende Kinderzahl zu gewährleisten.“ In dieser Frage bleibt er sich treu, weshalb er die „Mütterrente“ der großen Koalition befürwortete.“

    und als „kluger Professor“ alles das zurück genommen, und was wir jetzt als Leitpolitik beklagen, was ich als dumme Hausfrau ohnehin schon immer Sch_: _ _ _ e fand! seit sich die Nachbarn freudig ein EU-Schild aufs Auto klebten und ideell die D-Mark mit abschafften 🙁

  8. studiert, in kalter Behausung statt in warmer Wohnung bei befristetem unter Mindestlohn;
    in diesem Land kann unser Nachwuchs nicht planen
    wir haben einen zusätzlichen Nachteil: als kinderreiche Familie und ohne Vit.B

    Kinder und Armut. Was macht Familien arm? von Anne Lenze. Gelesen bei iDAF

  9. Demografie -immer wieder ein gefragtes Thema

    zur Erinnerung:
    das war 2010…(incl. Leserbriefe)
    ein Artikel über Kinderreichtum in religiösen Christen-Gemeinschaften. Und wer führte das Ranking an? DIE FREIKIRCHEN!

    zeit.de/gesellschaft/generationen/2010-02/religion-valentin-kinder

    „Gemeinschaften wie die Zeugen Jehovas oder die Neuapostolische Kirche, die ihren Mitgliedern traditionelle Familienrollen abverlangen, sie aber kaum durch entsprechende Institutionen unterstützen, weisen heute europaweit zurückgehende Geburtenraten auf. Und hatten europäische Katholikinnen Anfang des 20. Jahrhunderts noch mehr Kinder als ihre evangelischen Schwestern, so führen heute moderne, evangelische Freikirchen mit vielfältigen Familienrollen und Kinderbetreuung die innerchristliche Demografie an. „

  10. Selber wollte ich keinen Luftikuss heiraten, sondern einen „Soliden“. Verläßlichkeit, Werte und Vernunft als wesentliche Faktoren, eine Familie zu gründen. Das Modell „mehrere Kinder in einer hellhörigen Mietwohnung im vierten Stock“ hatte ich nie auf dem Plan. Dann hätte ich verzichtet! Es hat seit Ende der 70er dann auch noch gereicht, um das Schiff voll mit Kindern besetzt, durch die Gewässer bis zu Ihrem Flüggesein zu fahren. Inwieweit eine traumhafte Kindheit ausreicht, um auch künftig noch zu bestehen, weiß ich nicht. Die finanziellen Grundlagen sind somit relativ erschöpft, reichen evtl.. noch für uns Alte aus (klägliche Renten) ….Aber die Erwerbsplätze der Jungen? Ihre Renten? An Großelternzeit ist jedenfalls nicht zu denken! Nicht in diesem Land! Nicht in dieser Gesellschaft!

  11. Ich verstehe nicht wie eine Merkel hämisch lacht wenn Deutschland drauf geht und um alle herum bald nur noch chaos herrscht. Deutsche und auch ICH ( heute aktiver Rentner nicht in DE) haben dies Land international aufgebaut und Muslime werden es vernichten. Es gibt keine Wertarbeit unter Muslimen weil diese keine Werte außer dem Koran kennen! Deutschland ist unter diesen Politikern und ich kann diese an 5 Fingern abzählen, fuer immer verloren! Es macht als intelligenter deutscher keinen sinn mehr in DE zu leben und seinen Rentenbescheid später von einem Muslim unterschrieben mit Allah U Akbar zu bekommen. Diese deutsche Politik hat versagt und ich hoffe die EU zerbricht daran. Nur aus Asche entsteht neues.

  12. Die Zerstörung der dt. Familie ist ein Social-engineering Projekt. Jenes ist eines der Eliten. Das sie seit + 150 J. erforscht und implementieren läßt.
    Dazu gibt es Funde im Netz zu Haufe ( siehe Ihre Eigenrecherche). Akademisch untersuchen tun dies z Zt. ua Prof Krysmanski und ~ Mausfeld. Im englischen www sind die Fakten klarer und einfacher zu finden : siehe auch us-mil für : FULL SPECTRUM DOMINANCE, sowie das Stichwort WEAPONIZATION OF WOMEN. Was man da finden kann ist Klarsprache.
    Für mich stellt sich die Zerstörung der Familie als ein Baustein des sog. HYBRIDEN KRIEGES dar. Dieser wird von den sog. „Eliten“ geführt.
    Dessen Ziel ist auch in den sog. GEORGIA GUIDESTONES genau benannt. Es lautet : Reduktion der Bevölkerung um 95 % !

    Einfacher gesagt : wer den Bürgerkrieg schüren will, der braucht zur Initial-„zündung“ eine einseitig wehrlose Bevölkerung und auf der anderen Seite eine Masse an zu ALLEM fahigen.

    Leider ist nur das Andenken können – ich schreibe nicht von Übernehmen – so einer Perspektive selbst heute noch für die Masse eine komplerre Unmöglichkeit. Selbstrecherche wird schon nur ungenügend betrieben.
    Man meint man könne nicht die Gefühle aushalten die so ein Andenken mit sich bringt und verharrt ( in Schockstarre) lieber im althergebrachten Verhalten des : bis zur Entblödung alles zu Tode quatschens ( = Nichtstun).

    Noch einfacher :
    Es geht um Verantwortung übernehmen ( für das eigene Tun & Leben( und um erwachsenes Verhalten.
    Das wäre dann Wachstum und danach dann der gelebte Ausdruck eingenen Willens.

    Was ich stattdessen zu über 90 % beobachten kann ist Schwarmdummheit und infantil verängstigtes Verharren.

    Das liegt unterhalb der Zerstörung von Familie in Dt.

  13. In einem so dichtbesiedelten Land mit derartig maroder Infrastruktur und überfüllten Klassen und Uni`s … und vor allem produktiven Arbeiten in der freien Wirtschaft die einen hohen Bildungsgrad erfordern – D hat KEINE Bodenschätze und die einzigen echten Schätze waren bisher die Bildung und Ausbildung unserer Bürger – muß man um den Rückgang der Geburten nun wahrlich nicht jammern.

    Zudem werden seit Jahrzehnten immer mehr Produktionen ausgelagert in`s billigere Ausland.
    Wir haben NOCH mehr Fachkräfte als wir derzeit im eigenen Land vernünftig bezahlt in Arbeit bringen können.

    Alles in allem, – die Gründe für den Geburtenrückgang sind der eigentliche Skandal, jedoch nicht der Fakt an sich.

    • Die Gründe für den Geburtenrückgang ist der eigentliche Skandal…….Die Gründe sind Durchschaubar: Denen gehts doch um was ganz Anderes.Einheiraten in deutsche Familien!
      Den Teutonen biologisch den Garaus zu machen ,da bin fest überzeugt.Arbeitslose gibts genug in EU-Europa.Auf diese Arbeitskräfte könnte man sich berufen.Kräfte die uns immer schon Umverteilen wollten nach dem verlorenen Krieg haben die europäischen Regierungen fest im Griff.Damals brauchte man uns im kalten Krieg daher mussten diese Pläne auf Eis gelegt werden.Denn gute Soldaten waren ja die Deutschen
      und bei einen Weltkrieg in Europa wären wir alle durch die Atombombe ausgerottet worden.Leider haben die Friedenstifter Gorbatschow etc, denen einen Strich durch die Rechnung gemacht.Was nun? Da kam die Fluchtmigration durch den inszenierten arabischen Frühling gerade recht.
      Nur der naive Gutmensch glaubt die Mär von der humanitären Hilfe.

    • Also mir kommt Deutschland,vor allem NRW, bereits überbevölkert vor!
      Überall wimmelt es nur so von Menschen, die Straßen proppenvoll, überall, kurz vorm Verkehrsinfakt. Es ist wie im Ameisenstaat. Und ich wohne nicht mal im Ruhrgebiet oder in einer Großstadt!
      Dieses Gefühl der Enge und Überbevölkerung lässt bei mir auch nicht gerade den Wunsch nach einem Kind aufkommen.

    • @Cloe
      Da muss ich Ihnen absolut zustimmen. Dieses übertriebene Scenario, von Herrn Berger insistiert, ist nicht die Realität.

      Laut Prof. Raffelhüschen wird sich die Demographie nach dem Ableben der Babyboomer in 30-40 Jahren wieder normalisieren. Im übrigen kann so ein eng besiedeltes Land wie Deutschland auch mit 70-75 Mio auskommen. Zweitens können qualifizierte Ausländer aus unseren Nachbarländern
      ( Jugendarbeitslosigkeit bis zu 50%) die „fehlenden“ Fachkräfte ersetzen. Dazu brauchen wir keine Masseneinwanderung unter dem Namen “ Asyl“ aus Afrika und Arabien, zumal wie wir schon gesehen haben,dass im Hartz4 System 2 Mio Migranten sitzen.

  14. meine Kommentare dazu als gesellschaftlich rundum deutschlandweit gedisste 🙁 kinderreiche Mutter bei Conservo

  15. Die einfache Wahrheit für Kinderlosigkeit ist doch folgende: Wer soll das finanzieren?! Wo gäbe es entsprechenden Wohnraum und die nötige kinderfreundliche Infrastruktur?

    Mein verstorbener Vater hat mir in den 90ern mal gesagt: „in den 70ern ist der Mann arbeiten gegangen, die Frau hat die Familie gemanagt und man konnte sein Häusschen abbezahlen. In den 90ern müssen beide arbeiten gehen weil einer allein die Miete und Steuern kaum zahlen kann.“

    Als meine Tochter 1988 geboren wurde, (ungeplant aber nicht unwillkommen) hieß es von kommunaler Seite: „Kein Problem, wir helfen euch, Mietkostenzuschuß usw. steht bereit.

    Ja, der Wahnsinn was da alles bereit stand. Zu erwarten war doch tatsächlich eine monatliche Unterstützung von 30 Mark zur Miete, die aber alle 6 Monate neu beantragt werden mussten. Nur bekommen hat man nichts. Schon der zermürbende Verwaltungsakt schreckte einen ab, zog man die Antragstellung doch durch, fehlte angeblich immer wieder irgendein Dokument um den Antrag zu bearbeiten. Dokument nachgereicht….Wochen später fehlte es angeblich wieder/immer noch. Usw. Die Realität war folgende: NICHTS haben wir an staatlichen Hilfen bekommen, das war die „familienfreundliche“ Version der BRD.

    Ich konnte Nachweise erbringen was an „Vermögen“ vorhanden war, aber das Gegenteil, dass ich (wir) kein Vermögen hatten, wie soll ich das nachweisen? Es wurde aber vom Amt verlangt. Ich war der Verzweiflung nahe…..

    Ich bekam mal vom Amt einen Anruf bei dem mir erklärt wurde, „wenn sie sich ihre Wohnung nicht leisten können (drei Zimmer wegen Kinderzimmer) dann suchen sie sich eine billigere Wohnung. Soviel zum Thema Lastenzuschuß für Familien.

    Wenn wir, also meine Frau und ich, unsere eigenen Eltern nicht als Hilfestellung gehabt hätten, möchte ich nicht wissen wo wir gelandet wären. Denn wir beide mussten auch mit Kind arbeiten gehen, schon allein um die Lebenshaltungskosten MIT KIND bestreiten zu können.

    Der Wahnsinn was da alles organisiert werden musste, Kinderbetreuung eines Säuglings, später Kindergarten, hin und zurück, dann die Schule usw. Es war nicht einfach, besonders für meine Frau. Arztbesuche mit dem Kind und immer wieder musste einer von uns auf der Arbeitsstelle betteln mal eine Stunde früher gehen zu dürfen, oder später kommen, weil das Kind Betreuung benötigte. Wir standen beide ständig am Rande des Arbeitsplatzverlustes.

    Eines weiß ich mit Sicherheit: SO kann keine Familie funktionieren und der demografische Wandel scheint wohl so gewollt zu sein.

    Was an Kosten und Zeitanspruch MIT KIND auf einen zukommt, läßt sich vorher kaum real bewerten, denn es kommt immer anders als man denkt.

    Und im Jahre 2018 sieht die Rechnung noch anders aus, alles wurde teurer, aber nichts besser. DAS ist die Realität.

    Im Niedriglohnland BRD Kinder zu ernähren, wie soll das funktionieren?

    • 1000 Stolpersteine

      Ein Dipl.Ing, 35, bringt aus Arbeitseinsatz in Mittelamerika seine zukünftige Ehefrau mit. Studienabschluß. Berufspraxis. Spanisch, Englisch. Problem deutsche Sprache, Also Kurs, der selber finanziert werden muß, zusammen mit Asylanten, die -btw – ständig fehlen (obwohl gesponsort)… Nächstes Problem Aufenthaltsbeschränkung sowie Internationaler Führerschein. Jobsuche. 70 Bewerbungen fruchten nicht…Verdienst muß so hoch sein, dass da kaum ein Einheimischer mithalten könnte (Berufsanfänger…ca. 38.000Euro) Es droht die Ausreise 🙁
      SO IST ES!

  16. viele schöne worte, aber fakt ist, sehr viele können sich verdammt noch mal keine kinder leisten, bzw. würden durch kinder abhängig von „leistungen“. lächerliche gehälter bei vollzeitarbeit, horrende mieten schon für ein-zimmer-wohnungen. da muss man das kinder kriegen schon als göttlichen befehl sehen, wie unsere bereicherer.
    zum glück können frauen hier (noch) selbst entscheiden, aber selbst wenn sie sich für die mutterolle wählen, sie stellen sich damit schlechter, schon finanziell.
    ich bin auch der meinung, wir müssen uns nicht unbedingt vervielfachen, in japan klappt es ja auch. es wäre nur schön, wenn man dann hier auch unter europäern bleiben könnte.

  17. Es gibt noch einen Grund keine Kinder zu haben, nämlich, dass aufgrund einer eigenen grauenhaften Kindheit die Lebensüberzeugung wuchs, dass das Leben nicht wert ist weitergegeben zu werden, und dass man keinesfalls dran schuldig sein will, dass ein anderes Kind so leiden muß, wie man selbst gelitten hat.. Zeitgeschichtlich dürfte dieser Grund auch zuweilen wirksam gewesen sein in den, in den zwischen 1945 ca. u. Ende der 50er Jahre Geborenen, die Väter hatten, die Kriegserlebnisse berichteten. Nicht alle Kriegsheimkehrer haben geschwiegen.

  18. Eine Aufzählung, zu diesem Thema, die nicht die Frankfurter Schule enthält, gehört zurück in die Grundschule geschickt, weil der Kern der Sache, ihr Ursprung, völlig fehlt, wobei die FS auch nur eine Form des Sozialismus / Kommunismus ist.

  19. – Die virtuelle Welt nimmt drastisch zu. Die Menschen wachsen in eine Matrix hinein. Wie bei Netflix, so glauben sie, könnten sie immer wieder in den gleichen Film einsteigen oder in einen neuen.
    – Es gibt immer weniger an gemeinsamem Kulturgut. Da war der Vorwurf der Özoguz nicht unberechtigt. Vor 25 Jahren kannten alle Kinder das „Rotkäppchen“. Dann gab es zahllose Variationen (pädagogische Überarbeitungen) und heute verschwindet es ganz. Deutsche Rittersagen gehen schon lange nicht mehr.
    – Viele Neubürger sind wie die Altbürger entwurzelt. Ein beträchtlicher Teil von ihnen bildet aber geistige Ghettos. Der Imam steht vor, neben und hinter ihnen. Der Herr Pastor steht nirgendwo. Im Konflikt organisieren die Neuen ihre schlagkräftigen Truppen, die atomisierten Altbürger sind nur Freiwild.
    – Wenn in einer Schlacht der König fiel, wurde dies oft als Gottesurteil angesehen und die Moral brach zusammen. Da die Besten von uns begriffen haben, dass unsere Hirten und Herzöge desertieren, ist die Kampfmoral gleich null.
    – Sollte die Zeit der Völker sich erfüllt haben und Feuer und Rauch die Herrschaft antreten? Die Zeit der Spießer und Genießer geht jedenfalls zu Ende.

  20. Die Frage ist doch, warum bekommen fast ausschließlich in Europa nur noch Reiche und diejenigen die finanziell gut gestellt sind- mehrere Kinder ?!
    Ist die Antwort nicht – das die Mittelschicht schon seit Jahren immer mehr von Arbeitslosigkeit, zu nie drige Löhne, Leiharbeit, befristete Arbeitsverträge, hohe Steuern und Abgaben betroffen ist – und ist das nicht alles politisch gewollt ?!
    Für mich ganz klar, es ist politisch gewollt…… denn das ist das Ergebnis für die Zerstörung der traditionellen Familien in Europa.

    • Richtig erkannt. Es ist politisch gewollt. Anders kann unsere Situation nicht erklärt werden.
      Wäre ein Bruchteil der Kosten der heutigen Asyl-Industrie bereits vor zwei Generationen in die Familienförderung bzw. Renten-Garantie geflossen, hätten wir mit Sicherheit eine bevölkerungserhaltende Geburtenrate und ein Rentner müsste nicht Flaschen sammeln.
      Das Unerklärliche ist doch, wie kann man Bewährtes (konservatives) einfach über den Haufen schmeißen („ewiggestrig“) und meinen, dass man „es“ besser weiß und kann. Diese ganzen ad hoc Entscheidungen (Wehrpflicht, Energiewende, Grenzöffnung, usw.) zeugen bei genauerer und weiterer Betrachtung eindeutig von boshaftem Vorsatz.
      Ich bin überzeugt, dass der Auftrag GERMANY MUST PERISH lautet. Schaut man sich WKI mit Versailler Diktat und WKII mit IMT Nürnberg an, so hat sich das deutsche Volk jeweils wieder erholt. Die Re-education aber hat voll durchgeschlagen – und ist unumkehrbar. Dass hier nicht nur Deutschland sondern das weiße Europa mit untergeht kapier ich nicht in Gänze. Fakt aber ist: Dahinter steckt ein Plan.

      • Ergänzung (zum Plan): Es ist tatsächlich so eingetroffen, wie es sich Sefton Delmer (ehem. britischer Chefpropagandist) 1945 nach der Kapitulation „gewünscht“ hat:
        „Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen (…). Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig.(…)“
        *
        War ich bisher der Meinung, nur Sekten-Gurus könnten ihre Schäfchen zum gemeinsamen Suizid treiben, erkenne ich heute, dass ein ganzes Volk mit Freude in den Untergang „marschiert“. Das heutige Lebensmotto „Action & Fun“ vernebelt den Blick auf das „wahre Leben“ und führt zwangsläufig in die Wohlstands-Dekadenz.

    • Das ist Unsinn! In Deutschland werden Kinder gerade nicht von den Reichen in die Welt gesetzt, sondern von prekären Unterschichtlern, die ihre Kinder über den Sozialstaat als Einkommensquelle nutzen und dadurch zu einem Lebensmodell für sich selbst machen können. Als Nettosteuerzahler verlangt der Sozialstaat von Ihnen alle Ausgaben für Ihre Kinder selbst zu tragen und deren ökonomischen Beitrag zu 100% Dritten zur Verfügung zu stellen, nämlich zum Beispiel denjenigen die sich ihren Nachwuchs gar nicht leisten können.

  21. Hochentwickelte Staaten,Gesellschaften haben Geburtenrückgang. Japan hat
    auch eine alternde Gesellschaft.Japan hat keine Probleme mit der Einwanderung.Langfristig würde es durch Masseneinwanderung in Europa aus Afrika ,Klein Asien ,Asien zu einer Vervielfältigung der Zugewanderten kommen,zur Vermischung mit der Urbevölkerung .Desweiteren löst das nicht die Probleme der Länder woher die Emigranten kommen.Die Bevölkerung steigt dann in den Tempo weiter in Europa.Wohin emigriert dann die Überzahl der Bevölkerung ? Man kann es drehen wie man will so wie sich das Grüne und Linke denken letztendlich ist deren Politik zum scheitern verurteilt.Entweder es ändert sich grundlegend was in den Migrationsländern oder wir bekommen einen großen Krieg der sich um Kultur,Ethik und Lebensraum thematisiert .Das entstehende Chaos nutzen dann wieder Andere aus um sich Europa eigen zu machen.Politiker die Europa,Deutschland regieren sind intelligenter als ich und Andere die sich Gedanken machen das unterstelle ich mal.Daher halten sie Uns hin mit guten Sprüchen ,vertuschen das Problem und diejenigen welche das Problem erkennen und propagieren werden Mundtot gemacht.Das ist die momentane politische Lage. Was tun? Ich bin völlig Ratlos weil leider ein sehr großer Teil unserer Zeitgenossen das Problem ignoriert oder mit anderen Problemen überlastet sind.Die Mainstream Propaganda macht das Übrige …

  22. Um das Schwinden der Kinder zu stoppen, brauchen wir keine Zuwanderer, sondern die Beachtung des § 218 des STGB`s.

    Für jedes menschliche Wesen was abgetrieben wird, ist der Bauch der Mutter dann eine Hölle:

    5. Oktober: Heute begann mein Leben. Meine Eltern wissen es noch nicht, aber ich bin schon da. Ich werde ein Mädchen sein – mit blondem Haar und blauen Augen. Alle meine Anlagen sind schon festgelegt, auch dass ich eine Schwäche für Blumen haben werde.

    19. Oktober: Manche sagen, ich sei noch gar keine richtige Person, sondern nur meine Mutter existiert. Aber ich bin eine richtige Person, genauso wie ein kleiner Brotkrümel eben Brot ist. Meine Mutter existiert. Ich auch.

    23. Oktober: Jetzt öffnet sich schon mein Mund. In ungefähr einem Jahr werde ich lachen und sprechen können. Ich weiß, was mein erstes Wort sein wird: MAMA.

    25. Oktober: Mein Herz hat heute zu schlagen begonnen. Von jetzt an wird es für den Rest meines Lebens schlagen, ohne jemals inne zu halten, etwa um auszuruhen. Und nach vielen Jahren wird es einmal stillstehen, und dann werde ich sterben.

    2. November: Jeden Tag wachse ich etwas. Meine Arme und Beine nehmen Gestalt an. Aber es wird noch lange dauern, bis ich mich auf diese kleinen Beine stellen und in die Arme meiner Mutter laufen kann, bis ich mit diesen kleinen Armen Blumen pflücken und meinen Vater umarmen kann.

    12. November: An meinen Händen bilden sich winzige Finger. Wie klein sie sind! Ich werde damit einmal meiner Mutter übers Haar streichen können.

    20. November: Erst heute hat der Arzt meiner Mutter gesagt, dass ich unter ihrem Herzen lebe. O wie glücklich sie doch sein muss! Bist du glücklich Mama???

    25. November: Mama und Papa denken sich jetzt wahrscheinlich einen Namen für mich aus. Aber die wissen ja gar nicht, dass ich ein kleines Mädchen bin. Ich möchte gern Susi heißen. Ach, ich bin schon so groß geworden!

    10. Dezember: Mein Haar fängt an zu wachsen. Es ist weich und glänzt so schön. Was für Haare die Mama wohl hat?

    13. Dezember: Ich kann schon bald sehen. Es ist dunkel um mich herum. Wenn Mama mich zur Welt bringt, werde ich lauter Sonnenschein und Blumen sehen. Aber am liebsten möchte ich meine Mama sehen. Wie siehst du wohl aus, Mama?

    24. Dezember: Ob Mama wohl die Flüstertöne meines Herzens hört? Manche Kinder kommen krank zur Welt. Aber mein Herz ist stark und gesund. Es schlägt so gleichmäßig: bum-bum, bum-bum. Mama, du wirst eine gesunde kleine Tochter haben!

    28. Dezember: Heute hat mich meine Mutter umgebracht! Sie hat mich umgebracht!

    Liebe Mami, jetzt bin ich im Himmel und sitze auf Jesu Schoß. Er liebt mich und ist mir ganz nah. Ich wäre so gerne Dein kleines Mädchen gewesen und verstehe eigentlich nicht so richtig, was passiert ist. Ich war so aufgeregt als ich feststellte, dass ich zu existieren begann. Ich befand mich in einem dunkeln, aber wohligen Raum. Ich merkte, dass ich Finger und Zehen hatte. Ich war schon ziemlich weit entwickelt, wenn auch noch nicht bereit, meine Umgebung zu verlassen. Die meiste Zeit verbrachte ich damit, nachzudenken und zu schlafen. Schon zu Anfang fühlte ich mich ganz tief mit dir verbunden… Manchmal hörte ich Dich weinen und ich habe mit dir geweint. Manchmal hast du geschrieen oder sehr laut gesprochen und dann geweint. Und ich hörte, wie Papa zurück schrie. Ich war traurig und hoffte, es würde dir bald besser gehen. Ich habe mich gefragt, warum du soviel weinen musstest. Einmal hast du den ganzen Tag geweint. Es tat mir in der Seele weh. Ich konnte mir nicht vorstellen, was dich so unglücklich machte.

    An genau diesem Tag passierte etwas ganz schreckliches. Ein gemeines Monster kam in diesen warmen, bequemen Ort, an dem ich mich befand. Ich hatte schreckliche Angst und begann zu schreien, aber es kam kein Laut über meine Lippen. Das Monster kam immer näher und näher und ich schrie immer wieder: „Mami, Mami, hilf mir bitte, hilf mir!“ Entsetzliche Angst war alles, was ich fühlte. Ich schrie und schrie bis ich nicht mehr konnte. Dann riss das Monster mir den Arm aus. Es tat so weh, ein unbeschreiblicher Schmerz. Und es hörte gar nicht auf. Oh wie ich bettelte, es möge aufhören! Voller Entsetzen schrie ich, als das unerbittliche Monster mir ein Bein ausriss. Trotz unsäglicher Schmerzen wusste ich, dass ich im Sterben lag. Ich wusste, dass ich nie dein Gesicht sehen oder von dir hören würde, wie sehr du mich liebst. Ich wollte alle deine Tränen versiegen lassen und hatte so viele Pläne, dich glücklich zu machen – nun konnte ich das nicht mehr, meine Träume wurden zerschlagen. Obwohl ich schreckliche Schmerzen und Angst hatte, spürte ich vor allem mein herz brechen. Mehr als andere wollte ich deine Tochter sein.

    Doch nun war es vergebens, denn ich starb qualvoll!

    Ich konnte nur ahnen, was für schlimme Dinge sie dir angetan hatten. Bevor ich ging, wollte ich dir sagen, dass ich dich liebe, aber ich kannte die Worte nicht, die du verstehen konntest. Und bald darauf hatte ich auch nicht mehr den Atem um sie auszusprechen. Ich war tot!
    Ich fühlte, wie ich in die Höhe stieg. Ich wurde von einem riesigen Engel zu einem großen, wunderschönen Ort hinaufgetragen. Ich weinte noch immer, aber der körperliche Schmerz war verschwunden. Ein Engel brachte mich zu Jesus und setzte mich auf seinen Schoß. Jesus sagte mir, dass er mich liebt und dass Gott mein Vater ist. Da war ich glücklich. Ich fragte ihn, was denn dieses Ding war, das mich getötet hatte. Er antwortete: „Abtreibung.“ Dann meinte er noch “Es tut mir so leid, mein Kind, denn ich weiß, wie sich das anfühlt.“ Ich weiß nicht was Abtreibung ist. Vermutlich ist das der Name des Monsters.

    Ich schreibe, um dir zu sagen, dass ich dich liebe und wie gerne ich dein kleines Mädchen gewesen wäre. Ich habe mit aller Kraft versucht, zu leben. Ich wollte leben. Den Willen hatte ich, aber ich konnte nicht, das Monster war zu stark. Es war unmöglich zu leben. Ich wollte nur, dass du weißt, dass ich es versucht habe, bei dir zu bleiben. Ich wollte nicht sterben! Also, Mami, bitt hüte dich vor diesem Monster Abtreibung. Mami, ich liebe dich und ich will auf keinen Fall, dass du die selben Schmerzen durchmachen musst wie ich.
    Bitte pass auf dich auf! In Liebe dein Baby.

  23. Die Lösung des Geburtenproblems im Gender-Universum

    Das Problem mit der zu niedrigen Geburtenrate ist ein rational zu erfassendes Problem. Soviel Rationalität muß man den Gender-IdeologInnen zugestehen, dass sie das Problem erfassen und als eine Gefahr für das Fortbestehen unserer Gesellschaft erkennen können. Viele von ihnen negieren dies allerdings als Problem, da sie den Bevölkerungserhalt durch den großen Bevölkerungsaustausch mittels Massenmigration als Lösung favorisieren. Die Gender-Wissenschaft arbeitet jedoch auch an Lösungswegen, die Bevölkerungszahl auch ohne Migration nachhaltig zu sichern.

    Wie könnte also unter Zuhilfenahme der Gender-Denkweise das Problem der zu geringen Geburten ohne Massenmigration gelöst weden ? Vorteilhaft ist es dabei, im Lösungsansatz auszugehen vom Hauptübel, welches dem Gendern im Weg steht: der Mann, bei uns insbesondere der weiße.

    Lösungsansatz:

    1. Heiliger Grundsatz: Die Frauen sind tabu, es darf also keinesfalls darauf hingewirkt werden, die Zahl der Geburten pro Frau erhöhen zu wollen.

    2. Bleibt als Ausweg also nur, den Anteil der weiblichen Geburten soweit zu erhöhen, dass im Durchschnitt jede Frau mindestens eine Tochter gebiert.

    3. Dem kommt entgegen, dass speziell der weiße Mann gesellschaftlich quasi überflüssig ist, sowieso die Ursache aller Widerwärtigkeiten ist und glücklicher Weise auch zur Reproduktion bei Einsatz aller technischen Mittel nur noch marginal benötigt wird.

    4. Wenn wir also das Verhältnis der Geburten so ändern, dass nur noch ein Prozent Jungen geboren werden und 99 Prozent Mädchen, dann ließe sich bei der gegenwärtigen Geburtenrate der Bevolkerungsrückgang sofort in eine kräftige Steigerung der Bevölkerungsentwicklung umkehren.

    5. Gleichzeitig eröffnet sich der Weg, die Belastung der Frauen durch Geburten weiter zu senken, denn wir könnten für eine nachhaltige Reproduktion endlich problemlos nahe an den Traumwert von nur noch einer Geburt pro Frau herankommen,

    6. Bei Kücken wird schon lange eine Selektion vorgenommen, wobei die männlichen Kücken großteils sofort geschreddert werden, Es bestehen also keine moralischen Bedenken, menschliche Föten ebenso zu selektieren und verpflichtende Abtreibungen vornehmen zu lassen, bis die gewünschte Quote 1 zu 99 erreicht ist.

    Nachsatz;
    Nun gilt, dass der „Gender Mainstreaming-Ansatz bei allen politischen, normgebenden und verwaltenden Maßnahmen der Bundesregierung zu berücksichtigen“ ist. Somit ist damit zu rechnen, dass Lösungsansätze der Gender-Wissenschaftler auch reale Umsetzungschancen besitzen.
    Da ich doch etwas Zweifel an der Intelligenz dieser Gender-Wissenschaftler habe, besteht die Chance, dass sie nicht von selbst auf diese grandiose Lösung kommen. Mit der Veröffentlichung dieser Lösung will ich jedoch keine schlafenden Hunde wecken und mich nicht schuldig machen, daher wäre es das Sinnvollste, diesen Lösungsansatz geheim zu halten. Denn einmal in der Welt, ist er nicht mehr zu tilgen.

  24. Schuld sind die Feministinnen mit der Befreiung der Frau,die in der Familie nur ausgebeutet wurde,ist in die Knochenmühle der Arbeitswelt gewechselt. Da ist Befreiung?

    Steigende Mieten und die „familienfreundliche“ Steuerpolitik eines Herrn ,im Volksmund sogenannten Schäble, hat doch nur die Rettung ausländischer Banken und Staaten im Sinn.
    Glaubt einer die Steuergesetzgebung ist Familien freundlich gesinnt?

    Dann kommen die „neuen Herren „, die versorgt werden müssen.Die Duldung und Unterwerfung der Dschimmis ist für sie lebensnotwendig. Wer soll denn die intelligenten Maschinen und Industrie 4.0 erledigen. Der Analphabet oder Facharbeiter mit Grundschulniveau.
    So viele LKW-Fahrer braucht kein Land, wie Merkel herein geholt hat.

  25. Obwohl die vom autor für die geringe Kinderzahl genannten Gründe auch zutreffend sind, hat er doch die wesentlichen Gründe nicht erwähnt: Diese sind:
    1) die Entkoppelung von Sexualität und Fortpflanzung (worauf schon ein anderer Kommentar hinwies:
    2) die Entkoppelung der Altersvorsorge von der Generationennachfolge.
    a) einfach durch die wirtschaftliche Etnwicklung. Ein schnell wachsender Teil nicht nur der
    westlichen Bevölkerungen hat dank kapitalistisch marktwirtschaftlicher Erfolge die
    Möglichkeit, Eigentum zu bilden.
    b) noch entscheidender: die Wiedereinführung der nationalsozialistischen staatlichen
    Zwangsversichrungen (Rente) durch die Adenauerregierung 1957.

    Es hilft daher nichts, den menschen den Kopf zu waschen, ihre nachlassende Religiosität oder gar ihren Wunsch, das Leben zu genießen zu kritisieren. Die reelle Basis des Lebens erfordert keine Kinder. Das wird sich eines Tages als schwerer Irrtum herausstellen, wenn die Zwangsversicherungen scheitern oder/und die Söhne zur Verteidigung des eigenen lebens fehlen. Das zu überlicken aber ist nicht einfach.

    • Zu Michael Genniges: „Nationalsozialistische Zwangsversicherung“..Bismark war kein Nationalsozialist.Desweiteren haben die Kommunisten diese Versicherung ebenfalls weitergeführt.Und das Fazit wäre dann : Diese Versicherung abzuschaffen und nur deshalb weil wir unsere Grenzen nicht dichtmachen um Wohlstandsmigrations zu verhindern.

  26. Fragen Sie bitte einen Pfarrer, meinetwegen auch einen Bischof oder den Papst, ob er die christliche Soziallehre kennt – natürlich neben den 12 Sozialgesetzbüchern oder dem Grundgesetz.

  27. Der Unterschied zwischen europäischen Frauen und muslimischen Frauen ist der, dass man den deutschen Frauen indirekt sagt lernen, studieren und arbeiten, für Familie gibt es keine Zeit. Außerdem hat man in den letzten 20 Jahren Familien und Kinder nicht gefördert im Gegenteil man hat Familien mit Kinder nicht unterstützt. Man hat Familien mir höcheren Kosten belastet und ein Mann alleine kann das nötige Geld nicht verdienen. Ich weiß wovon ich spreche, ich habe zwei Töchter, beide haben studiert und sich entschieden ein Kind zu bekommen, um weiter arbeiten zu können. Dagegen bei den Einwanderern ist das ganz anderes, die wenigstens Frauen sind gebildet und arbeitswillig, dafür sind sie gerne zu Hause, bekommen mehr Kinder und der Vaterstaat wird mit Unterstützung belastet. Also kann man sagen meine Töchter gehen arbeiten und bezahlen deren Kinder. Und die Fremden kommen hierher mit der Absicht von Sozialleistungen zu leben und unsere Politiker tuen nichts dagegen. Das macht mich sehr sehr wütend.

    • Nein, es stimmt. Nachdem die Wirtschaft die Früchte der ersten und zweiten Welle des Feminismus, also die ökonomische Produktivitätssteigerung durch Frauen im Beruf geerntet hatte, folgte der soziale Standard dieser Entwicklung. Und machte es praktisch unmöglich eine Familie mit nur einem arbeitenden Elternteil durchzubringen.

    • Niemand hat Ihre Töchter daran gehindert die gleichen Sozialleistungen, die ein Rechtsgut darstellen, wie die zugewanderten muslimischen Frauen, zu beantragen, aber man hat es nicht getan,
      aber was noch schlimmer ist, nun sind es die kinderlosen, älteren Frauen die bei den fremden jungen Männern all die Mutterinstinkte ausleben, die sie sich selber verweigert haben.
      Mir scheint dass gerade Frauen genauso irrational sind, wie sie in den Witzen dargestellt werden.

    • Sie erwarten für sich selbst auch, dass die Versorgungsversprechen des Sozialstaates eingehalten werden, die aber überhaupt erst der Grund dafür sind, dass sie sich um ihre Gegenwart und Ihre Zukunft sorgen. Der Sozialstaat verteilt den Versorgungsbeitrag Ihrer Töchter, der Ihnen in einem anderen System zur Verfügung stehen würde komplett an Dritte weg. Die muslimischen Frauen und die seit 2015 entstandene Situation machen die Absurdität und den zerstörerischen Charakter dieses Gesellschaftsmodells nur um so deutlicher. Es war aber auch schon falsch als man in den 60iger Jahren begann die Unterschicht mit Sozialleistungen zu pampern so wie es aus den gleichen Gründen falsch war den DDR-Bürgern mit günstigem DM-Umtauschkurs den Einstieg in dieses System schmackhaft zu machen. Die linken Gesellschaftsklempner lachen sich derweil ins Fäustchen, sind doch all diese gesellschaftlichen Gruppen nur Mittel zum Zweck, nämlich weitere Angriffe auf Ihre Souveränität zu rechtfertigen und Sie weiter auszuplündern und zu demütigen.

  28. Die Ursache der demographischen Entwicklung ist die Zerstörung der Familie ! Soweit würde ich dem Autor zustimmen. Aber was sind die Ursachen für die Zerstörung der Familie? Die vom Autor angegebenen 7 Gründe erscheinen mir eher als Folgen statt als Ursachen der Zerstörung der Familie. Die Ursachen sind viel einfacher nachzuvollziehen.

    Die Ursachen liegen schon ganz vordergrüdig im Materiellen. So wurde z.B. besonders durch die Retenreform 1957 die Altersversorgung durch die KInder von der Elterneigenschaft gelöst und an Erwerbsarbeit gebundebn. Das kommt einer Enteignug der Eltern gleich. Damit wurde Familie und KInderwunsch immer weiger attraktiv. Kinderlose Lebensformen wurden immer erstrebenswerter. Dieses Defizit kann auch nicht durch die häufigen Lippenbekenntnisse zur Familie ausgeglichen werden. Die vom Gesetzgeber künstlich geschaffene Familienarmut wirkt einfach stärker als alle Lippenbekenntnisse.

    Bemerkenswert ist allerdings, dass diese tiefgreifende Abwertung der Familie ausgerechnet von der damals noch konservativen CDU unter Adenauer ausging. Die Unfähigkeit den Zusammenhang zwischen Anerkennug des wirtschaftlichen Werts der Erziehungsarbeit einerseits und der Lebensfähigkeit der Familie andererseits zu erkennen, erscheint mir der wichtigste Grund für die Zerstörung der Familie. Diese Unfähigkeit ist aber bei den Konservativen, die sich verbal zur Familie bekennen, am stärkste ausgeprägt. So sind nicht etwa die LInken mit ihren weltfremden Ideen die Totengräber der Familie. Zumindest in der alten Bundesrepublik wurde die Grundlage zur Zerstörung der Familie von der Sozialpolitik Adenauers gelegt. Die linken Ideologien haben allerdings insofern davon profitiert, als ihre Auffassung, die Familie sei als Lebensform überholt, scheinbar bestätigt wurde.

    • Die Linken machen nun mal das, was sie inmer machen: Diejenigen attackieren, die gesellschaftlich investiert sind um an deren Ressourcen parasitieren zu können. Die „Konservativen“ können sich nicht wehren, weil sie etwas zu verlieren haben und von ihren Gegnern entwaffnet wurden und gehen dann bereitwillig jene faulen Kompromisse ein, die ihnen nicht erst seit Adenauer permanent auf die Füsse fallen. Es sind die sozialdemokratischen Versorgungsversprechen, deren vollkommene Asozialität die zivilisatorische Basis dieses Landes zerstören, indem sie die Familien materiell und ideel bis zu ihrem Verschwinden ausplündern. Die Lösung dieses Problems führt schon lange nicht mehr über Debatten mit denjenigen, die an einer grundsätzlichen Umorientierung aufgrund ihrer unverhohlenen Bösartigkeit gegenüber jeder Form von Zukunftsorientierung sowieso nicht interessiert sind.

    • Hallo Herr Dr. Resch,
      ab den 80ern fünf Kinder von einem Gehalt (Hochachtung in dieser Hinsicht für den Vater!) durchzubringen. alles PRIVAT und ohne Großelternhilfe etc….von Schüleraustausch, Private Hochschule, Auslandsstudium über Führerschein und Wuchermieten in Studentenstädten bis private Förderung eines behinderten Kindes und heute Zusehen, dass Säen nicht zwangsläufig eine satte Ernte hervorbringt, sondern dass in dieser unserer Gesellschaft meist andere Privilegien zählen (wie Golfplatz oder Parteibuch, auf jeden Fall sind Börse und Dresscode nie verkehrt) – was heißt das u.U. für die Mutter? ausser mickriger Rente (nach Trennung) , nach mindestens 30 Jahren sich nicht von der Stelle rühren….(KEINE Kreuzfahrten usw. :- ) )
      das heißt u.a. auch im Alter ohne soziale Netze dazustehen, insbesondere, wenn Frau „mitgegangen“ war…und einst „alles aufgegeben“ hatte 🙂
      Im Alter „Teilhabe“, nochmal Freunde finden? (ein Werbeplakat mit einem *Indianer)
      Nun soll – ideologisch – die „Wahlfamilie “ den Ersatz schaffen. Ein neuer MARKT entsteht. Und Tummelplatz für Absahner, Fantasten und Spinner.

      Wo ALTES Kapital ist, bauen die 30jährigen nun auf die Grundstücke der Eltern, können sich auch Nachwuchs „leisten“!

      • bei pp kommentierter Lauber-Artikel Demografie auf Leserbrief von J.R.

        „Die Ursache der demographischen Entwicklung ist die Zerstörung der Familie ! Soweit würde ich dem Autor zustimmen. Aber was sind die Ursachen für die Zerstörung der Familie? Die vom Autor angegebenen 7 Gründe erscheinen mir eher als Folgen statt als Ursachen der Zerstörung der Familie. Die Ursachen sind viel einfacher nachzuvollziehen.

        Die Ursachen liegen schon ganz vordergrüdig im Materiellen. So wurde z.B. besonders durch die Retenreform 1957 die Altersversorgung durch die KInder von der Elterneigenschaft gelöst und an Erwerbsarbeit gebundebn. Das kommt einer Enteignug der Eltern gleich. Damit wurde Familie und KInderwunsch immer weiger attraktiv. Kinderlose Lebensformen wurden immer erstrebenswerter. Dieses Defizit kann auch nicht durch die häufigen Lippenbekenntnisse zur Familie ausgeglichen werden. Die vom Gesetzgeber künstlich geschaffene Familienarmut wirkt einfach stärker als alle Lippenbekenntnisse.

        Bemerkenswert ist allerdings, dass diese tiefgreifende Abwertung der Familie ausgerechnet von der damals noch konservativen CDU unter Adenauer ausging. Die Unfähigkeit den Zusammenhang zwischen Anerkennug des wirtschaftlichen Werts der Erziehungsarbeit einerseits und der Lebensfähigkeit der Familie andererseits zu erkennen, erscheint mir der wichtigste Grund für die Zerstörung der Familie. Diese Unfähigkeit ist aber bei den Konservativen, die sich verbal zur Familie bekennen, am stärkste ausgeprägt. So sind nicht etwa die LInken mit ihren weltfremden Ideen die Totengräber der Familie. Zumindest in der alten Bundesrepublik wurde die Grundlage zur Zerstörung der Familie von der Sozialpolitik Adenauers gelegt. Die linken Ideologien haben allerdings insofern davon profitiert, als ihre Auffassung, die Familie sei als Lebensform überholt, scheinbar bestätigt wurde.
        Antworten“

        Platz am Tisch des Lebens
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        Hallo Herr Dr. Resch,
        ab den 80ern fünf Kinder von einem Gehalt (Hochachtung in dieser Hinsicht für den Vater!) durchzubringen. alles PRIVAT und ohne Großelternhilfe etc….von Schüleraustausch, Private Hochschule, Auslandsstudium über Führerschein und Wuchermieten in Studentenstädten bis private Förderung eines behinderten Kindes und heute Zusehen, dass Säen nicht zwangsläufig eine satte Ernte hervorbringt, sondern dass in dieser unserer Gesellschaft meist andere Privilegien zählen (wie Golfplatz oder Parteibuch, auf jeden Fall sind Börse und Dresscode nie verkehrt) – was heißt das u.U. für die Mutter? ausser mickriger Rente (nach Trennung) , nach mindestens 30 Jahren sich nicht von der Stelle rühren….(KEINE Kreuzfahrten usw. :- ) )
        das heißt u.a. auch im Alter ohne soziale Netze dazustehen, insbesondere, wenn Frau „mitgegangen“ war…und einst „alles aufgegeben“ hatte 🙂
        Im Alter „Teilhabe“, nochmal Freunde finden? (ein Werbeplakat mit einem *Indianer)
        Nun soll – ideologisch – die „Wahlfamilie “ den Ersatz schaffen. Ein neuer MARKT entsteht. Und Tummelplatz für Absahner, Fantasten und Spinner.

        Wo ALTES Kapital ist, bauen die 30jährigen nun auf die Grundstücke der Eltern, können sich auch Nachwuchs „leisten“!

  29. Der Rückgang der Geburtenrate kann in allen Industrie- und Schwellenländern beobachtet werden.
    Es besteht offensichtlich eine Korrelation zwischen wachsendem Fortschritt und wachsendem Wohlstand und der Geburtenrate.
    Eine niedrige Säuglingssterblichkeit, eine gute medizinische Versorgung und die Aussicht auf Ausbildung, Beruf und Karriere, sorgen für eine gezielte Familienplanung und somit weniger Nachwuchs.
    Familien werden kleiner, das bedeutet aber nicht, dass sie unwichtiger werden.
    Jüngeren Umfaragen zufolge wünschen sich mehr junge Menschen ein gutes Familienleben und eine eigene Familie.
    Allein die Tatsache, dass sich die „Population“ der „Ureinwohner“ dieses Kontinents reduziert, ist nicht dramatisch. Den meisten Menschen ist z.B. nicht bewusst, dass wir in Deutschland eine vergleichsweise hohe Bevölkerungsdichte haben.

    Das tatsächliche Problem ist ein anderes.

    • die Leute wollen eine glückliche Familie von Wolke Sieben, selber aber nichts dazu tun, und genau das ist das Problem.

      • ich meine einfach, dass Familiehaben und -zusammenhalten psychische Knochenarbeit ist, viel mit Verzeihen, Vergeben, Neuanfang, Weg- und Einstecken stecken zu tun hat.
        Genau das ist aber heutzutage etwas, was keiner und besonders keine will, und genau deshalb wollen die Leute nichts dafür tun, für die Familie.

  30. Die politische Führung lässt sich zwar vom Volk bezahlen, arbeitet aber nicht im seinen Interesse. Sie ist lediglich Erfüllungsgehilfe der Globalisten.
    Aus deren Sicht macht es durchaus Sinn Nationalstaaten, Völker und letztendlich die Familie (als wichtigste Keimzelle der Gesellschaft) zu zerstören.
    Was die Globalisten im kapitalistischen System darstellen, stellen die Sozialisten (Kommunisten, Marxisten, Stalinisten, etc.) auf der politischen Ebene dar.
    Die Menschen in Deutschland sind satte oder betäubte Sklaven, nicht unbedingt glücklich.
    Aber scheinbar sind nicht nur glückliche Sklaven die größten Feinde der Freiheit.

    • Zum DerHofnarr: „Die Menschen in Deutschland sind satte,betäubte Sklaven…“
      Das beschreibt die jetzige Situation.Das bestätigt sich auch im engsten Freundeskreis: Dieses Thema will man nicht hören! Es nervt denen denn sie sind nicht dümmer als ich es bin.Wohin die Reise geht ist denen schon bewusst.Und so war das Klima einige Jahre vor den Ende der DDR das habe so empfunden. Logischerweise wird in den nächsten Jahren das Fass überlaufen.Voraussetzung ist der Zerfall der US- Gesellschaft.

  31. Natürlich kann man eine Gesellschaft auch schrumpfen lassen, statt sie durch MassenZuwanderung geradezu auszutauschen. Man muß hier nur Prof. Miegel und anderen genau zuhören. Schrumpfung und restriktive EINwanderung, Einwanderung nur von Leuten, die Deutschland benötigt, die das Land voranbringen und nicht nicht schwächen, das geht, wenn man es denn wollte.Es ginge auch jetzt noch, wenn man hart durchgreifen würde. Das allerdings wird unter der ehemaligen FDJ Agitprop Merkel sicherlich nie geschehen.

    • Aber dann würde doch das dringend benötigte (Konsum-)Wachstum für das Schneeballsystem namens Zins und bezahlen von Schulden durch Schulden wegfallen. Da würden globale Eliten doch glatt Geld und Einfluss verlieren. Das geht aber nicht. 😉

  32. selten so einen zutreffenden Artikel gelesen. Und ja so ist es, zu Zeiten der 68er waren ja klassische Großfamilien kaum mehr existent, weil der vorhergegangene Krieg und die forcierte Industrialisierung selbige auseinadergerissen hatte.
    Was übrig blieb war die sogenannte bürgerliche Kleinfamilie, Vater Mutter,zwei Kinder, und die hat man dann erfolgreich weiter bekämpft.
    Mittlerweile denke ich, vieles von dem, was man so als Emanzipation der Frau vorgesetzt bekommen hat, diente einfach dazu, die Frauen dazu zu bringen ihre Arbeitskraft der Industrie, anzubieten, und dazu war es notwendig dass sie keine Kinder mehr kriegt, und es hat funktioniert.
    Ich habe schon vor Jahrzehnten festgestellt, dass Gespräche mit Einheimischen genau darüber seltsam verliefen.
    Selber sagte man „KInder? KInder die können wir uns doch gar nicht leisten, das geht doch nicht weil…..“ drehte sich das Gespräch dann um die Ausländer, hieß es über kurz oder lang „DIe? Die die kriegen ja ein Kind nach dem anderen, und kassieren ja auch dafür Wohngeld, Kindergeld usw….“
    Die Bemerkung von mir, dass die genannten Sozialleistungen auch Einheimischen zur Verfügung ständen wurden regelmäßig mit großen Augen und abfälligen Bemerkungen quittiert.
    Fazit unser System, war sehr, sehr gut und hätte uns erlaubt ruhig und still vor uns hin zu leben uns zu erfreuen an Kindern und Enkeln, sogar mittels Baukindergeld, Krediten für kinderreiche Familien, Urlaubszuschüsse für selbige (all das gab es bis zur Jahrtausendwende durchaus) ein Häuselein zu bewohnen und auch mal raus zu kommen,
    aber wir haben es,, mehrheitlich, nicht gewollt und die die es dennoch gewagt haben, gelten ja selbst beim derzeitigen Papst als dumme Karnickel.

    Wir ernten was wir gesät haben und um es pauschal zu betrachten, man denkt wohl noch, die Zuwanderer lassen sich genauso zähmen, wie die Einheimischen, das hatten allerdings schon die Römer gedacht.

  33. Ist grundsätzlich Richtig. Die Zerstörung der klassischen Familie ist ein Punkt. Angefangen hat es in den sechziger Jahren, als man alles (zum Teil zu Recht) in Frage gestellt hat. Man wusste aber nicht mehr, wann aufhören. Alles wurde beliebig, der extreme Egoismus, den auch die hautige Welt vor allem unsere Jungen prägt, war der Endpunkt. Death of society by hedonism.

    Der Zerfall aller abendländisch, zivilisatorischen Werte ausser dem Geld ist das Resultat.

  34. Nun, die Gesellschaft altert ausschließlich nur deshalb, weil wir heute auf Grund verbesserter sanitärer und gesundheitlicher Fürsorge eine wesentlich höhere Lebenserwartung haben. Es gibt also überhaupt keinen Zusammenhang zwischen der Anzahl der Kinder und der jungen Leute und dem Durchschnittsalter der Gesamtbevölkerung.

    Die heute geborenen Kinder werden durchschnittlich mindestens 80 Jahre alt mit weiter steigender Tendenz. Wie sollen sie zu einer Verringerung des Durchschnittsalters beitragen? Im Mittelalter sind die Leute schon „fröhlich mit 30 gestorben“, damals hatten wir eine junge Gesellschaft. Aber wünschen Sie sich diese Zeiten zurück?

    Die Erdbevölkerung hat sich insgesamt vervierfacht während des 20. Jahrhunderts, wobei der moslemische Kulturkreis ein Versechsfachung und Schwarzafrika gar eine Verachtfachung aufweist. Es gibt bereits jetzt 6 Milliarden Menschen zu viel auf der Welt!

    Warum sollten wir auf Dauer diese Überbevölkerung halten wollen, zumal die europäischen Staaten und z. B. auch Japan beweisen, dass man das Problem auch auf humane Weise in den Griff bekommen kann?

    Der politische Wille ist dafür nicht vorhanden. Rassisten weltweit propagieren Kinderreichtum, weil sie ihre vielen Kinder als Waffe gegen andere einsetzen wollen, um ihren egoistischen Machtwillen durchzusetzen. Das gilt selbstverständlich auch für die Kirchen, denn jedes neugeborene Kind sollte praktisch auch ein neues Kirchenmitglied sein.

    • zu Joachim Koßmann: “ Die Erdbevölkerung hat sich insgesamt vervierfacht“……Genau denn das ist das Hauptproblem.!!Nur: Für unsere Ordnung sind alles Konsumenten . Dem Markt ist es völlig egal ob wir in Zukunft
      in Schichten schlafen müssen . Hauptsache der Absatz stimmt.Der Kirche ist es gerade recht: Seit „Fruchtbar und vermehret“ Euch . Letztendlich aber zerstört diese Haltung auch ihre Macht!

  35. Niemals hat eine nennenswerte Zahl der Menschen Kinder „aus gesellschaftlichen Gründen“ in die Welt gesetzt. Eine solche Annahme scheint mir völlig absurd zu sein. Sondern Kinder bekam man immer, weil man Sex hatte. Mit der Einführung von Verhütungsmitteln und der Entkoppelung von Sex und Fortpflanzung sank die Zahl der Kinder drastisch. Hier liegt die zentrale Ursache, und hieran ist auch nichts zu ändern, es sei denn durch Verbote.

    • Man muss sich schon erst einmal grundsätzlich gegen Kinder entscheiden, um sich vor ihnen zu „verhüten“.
      Einfach von selbst nehmen zwingen sich den Protagonisten die Verhütungsmittel nicht auf.

      Jemand hat mal gesagt, es ist nur dann Liebe, wenn die Sexualität grundsätzlich auch ein ja zu Kindern beinhaltet.

      @ Adrian F. Lauber

      Sie schreiben, sie sind kein religiöser Mensch. Und dennoch klingt zwischen ihren Zeilen leise aber deutlich eine religiöse Vermisstensuche heraus.

      Schauen Sie mal hier, da wurde Ihren Gedanken in dieser Weise nachgegangen:

      philosophia-perennis.com/2017/12/21/deutschland-und-israel/

    • Weshalb Sie Kinder haben weiß ich jetzt.
      Wir haben unsere zwei Kinder nach dem Verfahren:
      – Was können wir ihnen an bester Ausbildung und Bildung anbieten.
      – Wievielen Kindern können wir das bieten.
      – Haben wir – trotz Arbeit und Alltagssorgen – noch ausreichend Zeit uns um Kinder zu kümmern.
      – Werden wir immer ausreichend Platz = Wohnraum haben um beiden auch den häuslichen Freiraum bieten zu können.

      Das Ganze im Wissen darum das Kinder nicht durchweg die helle Freude sein werden, sondern (wie auch wir in unserer Kindheit und Jugend) die Nerven der Eltern durchaus (spätestens in der ersten Trotzphase und später in der beginnenden Pubertät) massiv strapazieren können.

      Plant man all dies ein und kommt zu dem Ergebnis das man die geeigneten Bedingungen und die notwendigen Nerven (samt dem dazu gehörenden Humor) hat, sagt man – sagten wir – „ja“ zu unseren Kindern.

      Ihrer Theorie nach kommen Kinder eben immer wenn man Sex hat.
      Da bin ich jetzt gerade aber mächtig am Grübeln … ^^

  36. Das kommt dabei raus, wenn das von Natur aus stärkere Geschlecht der Anweisung des Hofnarren folgt. Nun können sie endlich im stehen pinkeln. 

    Der Hofnarr ist auch der Meinung, dass nur Migration die 80 Mio Deutschen retten kann. Erst wenn der letzte Deutsche einen dunklen Teint und krause schwarze Haare hat, ist seine Existenz gesichert (Fortbestand durch Austausch)  Hauptsache 80 Mio und mehr, alles andere wäre völlig Undeutsch. Man stelle sich vor, es gebe in 200 Jahren nur noch 50 Mio Bio-Deutsche…Katastrophe, siehe Österreich, Dänemark oder anderen Kleinvölker. Erschreckend, wie alle vom Untergang bedroht sind!

    Wenn man das „Problem“ lösen wollte, ginge das ganz einfach. Instinktiv (das hat die Evolution nun mal so eingerichtet) will jede Mutter (natürlich auch Väter) sich und ihre Nachkommen abgesichert wissen. In Afrika bedeuten Kinder (direkte) „Altersvorsorge“ in Europa werden diese häufiger als „Belastung“ empfunden. Da muss man ansetzen, der Rest regelte sich von ganz alleine. Aber was weiß ich schon, was diese Sozial“wissenschaftler“ nicht besser wüssten (immerhin experimentieren sie ja sogar mit echten Menschen) ;-).

  37. Kinder sind vor allem das Ergebnis einer Investitionsentscheidung der Eltern. Diese Entscheidung fällt gerade dann negativ aus, wenn der return on investment so deutlich negativ wird wie das in Gesellschaften der Fall ist, die diesen return nahezu komplett an Dritte von den Familien weg umverteilen. Folge: Demographischer Winter. Eine Wende ist nur durch den weitgehenden Rückbau der Sozialversicherungssysteme zu erreichen, der schon als Idee bei den meisten mental nicht zu verkraften sein wird, von seiner realen Umsetzung ganz zu schweigen.

    • Sinnvoll wäre es, aus der Investition in Kinder eine Investition in die Rente zu machen. Wer drei Kinder mit dem eigenen Geld großzieht, sollte eine größere Rente bekommen, als jemand, der keine Kinder großzieht und gleichviel in die Rentenkasse eingezahlt hat. Mit dieser Maßnahme wären Kinder immer auch eine Investition in die eigene Rente.

      • Hahaha
        Dr.Johannes Resch, (Familienarbeit), Sozialrichter aD Jürgen Borchert….die beiden Verfassungsrichter UdF u. Kirchhof cc Hausarbeit/Erziehungsjahre

        ALLES NICHT GEWOLLT! Nein: voille Pulle ABSCHÖPFUNG

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