(David Berger) 2018 wäre Karl Marx 200 Jahre alt geworden. Unter dem Titel „Superstar“ setzt die „Alpenprawda“ schon mal mit einer Laudatio an, damit wir uns daran gewöhnen können, was uns diesbezüglich im neuen Jahr im Linksstaat noch an übler linksradikaler Propaganda bevorsteht.

Gut marxistisch muss man freilich für das Lesen dieses Artikels im Internet erst eine Bezahlschranke überwinden…

Nun könnte man einfach mit einem Leser fragen:

„Was wollt Ihr denn? Den Kulturmarxismus hat man doch schon in dieser BRD!“

Wer dann doch mal genauer wissen will, wo die Sympathien der „Süddeutschen“ poitisch anzusiedeln sind, der sollte den Kommentar von Johan Lundberg dazu lesen, der einfach Marx mal sprechen lässt:

„Ja, der Typ war ein echtes Schnuckelchen und ein wahrhaftiger Menschenfreund.

„Man solle damit in einer sozialistischen Revolution beginnen, die primitiven Völkerabfälle wie etwa Basken, Bretonen, schottische Highlander, zu liquidieren.” – Karl Marx, 1848 in der Rheinischen Zeitung

„Die Klassen und Rassen, die zu schwach sind, die neuen Lebenskonditionen zu meistern, müssen den Weg frei machen. Sie müssen in einem revolutionären Weltensturm untergehen.” – Karl Marx, 1848 in der Rheinischen Zeitung

„Es gibt nur ein Mittel, die mörderischen Todeswehen der alten Gesellschaft, die blutigen Geburtswehen der neuen Gesellschaft abzukürzen, zu vereinfachen, zu konzentrieren, nur ein Mittel – den revolutionären Terrorismus!” – Karl Marx (MEW a.a.O. 5, 457)

„Die Gewalt ist der Geburtshelfer jeder alten Gesellschaft, die mit einer neuen schwanger geht.” – Karl Marx, 1867 (Das Kapital. Band 1. Siebenter Abschnitt: Der Akkumulationsprozess des Kapitals. MEW 23, S. 779)

„Der jüdische Nigger Lassalle, der glücklicherweise Ende dieser Woche abreist, hat glücklich wieder 5000 Taler in einer falschen Spekulation verloren… Es ist mir jetzt völlig klar, daß er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, von den Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlossen (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit einem Neger kreuzten). Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der niggerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft.” – Marx an Engels, 1862 (MEW 30, 257)

Schon 2015 bemerkte deshalb Harald Martenstein in der „Zeit“:

„In Berlin gibt es ständig Debatten um Straßennamen. Straßen, die nach Menschen benannt sind, die sich zu ihren Lebzeiten antisemitisch, rassistisch oder prokolonialistisch geäußert haben, sollen umbenannt werden. Da wäre wohl die Karl-Marx-Straße der erste Kandidat. Ich glaube nicht, dass man die Äußerung „jüdischer Nigger“ in puncto Rassismus noch toppen kann. Aber die Linkspartei macht keinerlei Anstalten, eine Umbenennung der Karl-Marx-Straße zu fordern. Wenn Marx nicht zufällig Marxist gewesen wäre, dann würden sie jeden Tag drei Anträge zur Umbenennung stellen.“

Fehlt eigentlich nur noch ein Hinweis auf die Tatsache, dass der Münchener Kardinal Marx derzeit eine Renaissance des Marxismus herbeiredet. Er müsse seinem Namensvetter in einigen Fragen recht geben, ließ er in einem Zeitungsinterview die vermutlich zufrieden nickenden Redakteure wissen.

Der Kardinal hat freilich mit dem 200-jährigen Geburtstagskind aus Trier nicht nur den Nachnamen gemeinsam. War es doch Marx, der zusammen mit seinem protestantische Mitbruder bei seinem Besuch auf dem islamisch verwalteten Tempelberg sein Brustkreuz ablegte (oder versteckte)  – „auf Bitte des Gastgebers“, einer islamischen Stiftung“, wie man sagte. Da das offensichtlich gelogen war, griff man auf das alte Motto „Die Juden sind schuld“ zurück: „Es seien schon Juden gewesen, die die Bischöfe zur Kreuzabnahme aufgefordert hätten. Welche genau, wolle man aber der Presse nicht sagen …“ Auch das stellte sich allerdings später als Lüge heraus. Obwohl, nein vermutlich gerade auch deswegen, weil der alte Marx die katholische Kirche fast genauso wenig wie die Juden leiden konnte, wäre er stolz auf den Kardinal, der heute seinen Namen trägt.

Auch diejenigen, die sich weniger für sich selbst überflüssig machende Kirchenmänner, Fußnoten und historisch-kritische Ausgaben interessieren, wissen also 2018 wie die Leute drauf sind, die Karl Marx feiern.

***

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Berteand
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Berteand

Focus hatte mal Zitate aus dem Marx Vokabular gebracht; dabei sind Marx Worte wie z.B. Vieh, Menschendreck noch die freundlicheren…

http://www.focus.de/kultur/medien/ideologen-vieh-menschendreck_aid_183749.html

http://web.archive.org/web/20170207200240/https://www.focus.de/kultur/medien/ideologen-vieh-menschendreck_aid_183749.html

U.F.Gerhard
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U.F.Gerhard

Marx war nicht nur ein Lebensversager, der sich von anderen über Wasser halten ließ, sondern auch ein kompletter Narr, der sich mit allen überworfen hatte unc aus der selbsterzeugten Ausgrenzung eine Ideologie gemacht hat. Kein Wunder, daß die staatsalimentierten Linken dies gut finden.

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[…] Frankfurter Schule – „geistiges Oberhaupt“: Karl Marx – versucht seit Jahrzehnten, der deutschen Nation den Garaus zu bereiten. Die Geschichte wird […]

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[…] Frankfurter Schule – „geistiges Oberhaupt“: Karl Marx – versucht seit Jahrzehnten, der deutschen Nation den Garaus zu bereiten. Die Geschichte wird […]

gripseljagd
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Tja da kann man alles und jeden nehmen, aus der Zeit gerissen bleibt kaum etwas wirklich gut. Moral verändert sich und rückblickend ist es dann vermeidlich einfach zwischen Gut und Böse zu unterscheiden. Mit Pazifismus bekommt man nicht die Welt grundlegend verändert. Das war aber damals letztlich der Plan. Wenn man in der Bibel liest werden auch alle die nicht zum eigenen Volk gehören im Auftrag von Gott getötet, versklavt usw.. Ist deshalb unser Land christlich versifft? Lutter, den man das letzte Jahr gefeiert hat, war auch aus heutiger Sicht unter anderem ein Rassist und Antisemit. Hass-Kommentare auf Linke Ideen/Anhänger… Mehr lesen »

Musketier
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Musketier

Marx war die Theorie und MURKS die Praxis.

Emma
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Emma

Wie MSM ticken ……
Guckst du : Epoch Times: Ehemalige Tagesschau-Sprecherin Eva Herman im Video deckt auf: Was bei Facebook korrekt ist, bestimmen bekannte Journalisten ( deren Namen und Gesichter wir kennen ) – die sich an ihre Verträge halten…….. und due sich für die Vereingten Staaten von Europa aussprechen und dementsprechend berichten und handeln …..
Eva Herman: “ Die wenigsten Menschen heute wissen: Diese „Qualitätsjournalisten“ von ARD/ZDF, Stern, Spiegel&Co arbeiten als „Ordnungshüter für ein extra eingeteilte Internet-Portal namens CORRECTIV“.
Diese Einrichtung ermächtigt die mächtigsten Mainstream-Journalisten…………………. VIDEO gucken !!!!

Ramstein
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Ramstein

Dieser Artikel wirft ein ganz neues Bild auf Karl Marx, dessen dunkle Seiten im Zeichen der Indoktrination komplett im Ostblock unterschlagen wurden. Da ist das fundamentale Kapital welches Wirtschaftsprozesse und Mehrwertschaffung beschreibt, eine Wissensanthologie der Ökonomie und aus dem Zusammentragen von historischen Recherchen entstanden, welches nicht zu bemäkeln ist. Dann die Parteiliteratur, die kein Aas lesen wollte und ihn als ideologischen Utopisten verharmlost und deshalb danke für den Artikel, der das Wissen über Marx erkennt. Der gute alte Karl wurde verklärt als ein Mensch der sich gegen Kinderarmut und Ausbeutung aufbäumte, aber keineswegs erwähnt, dass er für seine Ideologie gnadenlos… Mehr lesen »

Markus aus Rosenheim
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Markus aus Rosenheim


Ich empfehle allen in „Marx und Engels intim “ gelesen von Gregor Gisi und Harry Rowolt reinzuhören. Die Echtheit der Briefe wird mehr als Ausreichend durch die „Sowjetunion“ bestätigt.

Elsfleth
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Elsfleth

Da habe ich doch als 14jährige aufmüpfige Göre im Schuluntericht bemerkt, wenn es denn stimmt, dass Marx um seinem Laster, dem Zigarren Rauchen zu frönen, seinen Kindern das Geld wegraucht, er doch gewiss in unserer DDR als asoziales Element gebranntmarkt würde. Dies brachte mir einen Tadel und eine Meldung an meinen Vater (SED) ein, in welchem ich beschuldigt wurde, die Moral in meiner Schulklasse zu unterwandern. Ich muß dazu sagen, dass ich in Salzwedel, der stolzen Geburtsstadt von Jenny von Westphalen, bis zum Erbrechen mit Marxismus/Leninismus beschult wurde.

Hermann
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Hermann

Simone Weil schrieb über Marx, den sie sehr verehrte: „Wenn Chaos und Zerstörung einen Grad erreicht haben werden, der die Funktion der sozioökonomischen Organisation materiell nicht mehr zuläßt, wird unsere Zivilisation untergehen. (…) Der Glaube, man könne die Weichen der Geschichte in eine andere Richtung lenken mit Hilfe einer Veränderung des Regimes durch Reformen oder Revolutionen, die Hoffnung auf eine defensive oder offensive Aktion gegen Tyrannei und Militarismus – das sind Wachträume. Nichts ist vorhanden, worauf sich auch nur einfache Versuche gründen könnten. Marx’ Formel, der zufolge das Regime seine eigenen Totengräber erzeugen würde, wird jeden Tag grausam widerlegt. Man… Mehr lesen »

Ralf Pöhling
Gast
Ralf Pöhling

Jetzt weiß man endlich, wo der Nationalsozialismus seinen Rassismus her hatte. Nicht etwa von Hitler, der hat nur abgeschrieben, sondern von Karl Marx höchstpersönlich! ;-D
Die Bezeichnung NationalSOZIALISMUS kommt nicht von ungefähr. Es hat natürlich einen Grund, warum das linke Spektrum andauernd so sehr gegen den Nationalismus wettert und von „NAZIS“ und nicht etwa von „NASOS“ spricht: Täte man es nicht, hätten die Menschen längst verstanden, dass der Sozialismus der viel gefährlichere Teil des Nationalsozialismus ist und nicht etwa der Nationalismus.

raischmi
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raischmi

Lieber Herr Klein! ich kann ihrem Betrag nur zustimmen. Ich bin auch ehemaliger DDR-Bürger Was heute in der sogenannten Bundesrepublik los ist zeigt mir wie linksversifft diese Bevölkerung im Westen ist . Der Großteil ist sowas von Hirngewaschen, das einem schaudert! Ich bin fassungslos wie sich deiser Teil der Bevölkerung verhält. Sie opfern dieses Land einem neuen linken Regime, was jtzt schon schlimmer ist wie in der DDR. Hier muss man sich mittlerweile auch angucken und überlegen, wem man was sagt. Ich muss zum Glück nicht mehr arbeiten und brauche keine Angst mehr um meinen Job haben, nur weil ich… Mehr lesen »

vercingetorix
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vercingetorix

Marx war doch selbst jüdischer Abstammung?

Hajo
Gast
Hajo

Den Marxismus muß die deutsche Kurie nicht mehr herbeireden, der ist in Rom schon mitten unter uns und lebt im Gottesglauben das aus was den Marxismus in seinen einzelnen Strömungen gewaltig unterscheidet. Die einen im Talar und die anderen gefangen in ihren politisch totalitären Wahnvorstellungen bezüglich einer besseren Welt. Solange diese beiden Systeme nicht geächtet werden, wird sich auch nichts ändern und wir können ja jeden Tag selbst sehen, was unter ihren jeweiligen Heilslehren passiert, Alles nur nichts gutes und das sollte verändert werden, durch eine neue, aus der Erkenntnis gewonnene Weltanschauung unter humanistischen Gesichtspunkten. Mehr braucht die Menschheit nicht… Mehr lesen »

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[…] via Die „Süddeutsche“ feiert einen Antisemiten und gewalttätigen Rassisten zu dessen 200. Geburtst… […]

Carl Eugen
Gast
Carl Eugen

„Man solle damit in einer sozialistischen Revolution beginnen, die primitiven Völkerabfälle wie etwa Basken, Bretonen, schottische Highlander, zu liquidieren.” – Karl Marx, 1848 in der Rheinischen Zeitung Lieber David Berger, bei diesem Zitat wird der Philologe nachdenklich. Das entzündet sich an dem Konjunktiv „solle“. Das wäre nur auf zwei Weisen zu verstehen: 1. Entweder es ist ein indirektes Zitat, dann fragt sich, wer hier Marx referiert und wer seine Bürgen sind oder warum Anführungszeichen gesetzt sind. 2. Oder Marx selbst referiert hier einen Anderen, dann stimmen die Anführungszeichen, weil Marx-Zitat, dann kann der Satz aber nicht mehr für Marx‘ geistiges… Mehr lesen »

ship of fools
Gast
ship of fools

Könnte man nicht Chemnitz umbenennen?

Tom K.
Gast
Tom K.

Einfach fantastisch der Artikel! Danke. Damit lässt sich wunderbar spielen und lässt die „Guten“ regelmäßig schlecht aussehen. Ebenso schön war die Rezitation von Hitlerzitaten auf einem US-Unicampus. Die Studenten wurden über den Urheber im unklaren gelassen und als die Studenten am lautesten Beifall klatschten, kam die Auflösung. Man war peinlich berührt. Aber so sind sie eben, die Linken. Einfach nur widerlich.

Bill
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Bill

Und jedesmal wenn man die Jubelarien auf das kommende Arbeiterparadies mit einem Verweis auf das Scheitern aller Versuche dies zu erreichen kontert, kommt der sophistische Rückzug dass das ja nicht der wahre Sozialismus gewesen sei und schon gar nicht Kommunismus.

Jürg Rückert
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Karl Marx war nicht ohne Religion, er war gegen Gott. Er hisste die Fahne Satans. So schrieb er: „Ich will mich an dem Einen rächen, der dort oben herrscht.“ „Einen Thron will ich mir auferbauen, kalt und riesig soll sein Gipfel sein, sein Bollwerk sei ihm übermenschlich Grauen, und sein Marschall sei die düst’re Pein!“ In seinem Gedicht „Die blasse Maid“ äußerte er: „So hab ich den Himmel verscherzt, ich weiß es genau. Meine Seele, die einst Gott gehörte, ist nun für die Hölle bestimmt.“ Marx geilte sich an einer Fantasie auf, wie er durch eine Welt schritte wie ein… Mehr lesen »

ML
Gast
ML

Die Chinesen schenkten der Stadt Trier zum Marxjubiläum eine Überlebensgroße Marx-Statue aus Bronze – und sie erhält einen prominenten Standplatz in aller Öffentlichkeit.

https://philosophia-perennis.com/2017/03/20/trier-karl-marx/

… würde mich nicht wundern, wenn die bald nach Berlin umzieht und den Plenarsaal ziert.

Liudger Klein
Gast
Liudger Klein

die linken in der bundesrepublik waren noch mehr linksversifft als es die ddr jemals war. die toppen das locker. ich sage karl marx war ein hetzer und schmarotzer, denn er hat grösstenteils auf kosten von engels gelebt, vielleicht ist er der erfinder von hartz 4?
das ganze widert mich als ehemaligen ddr bürger nur noch an!