(David Berger) 2018 wäre Karl Marx 200 Jahre alt geworden. Unter dem Titel „Superstar“ setzt die „Alpenprawda“ schon mal mit einer Laudatio an, damit wir uns daran gewöhnen können, was uns diesbezüglich im neuen Jahr im Linksstaat noch an übler linksradikaler Propaganda bevorsteht.

Gut marxistisch muss man freilich für das Lesen dieses Artikels im Internet erst eine Bezahlschranke überwinden…

Nun könnte man einfach mit einem Leser fragen:

„Was wollt Ihr denn? Den Kulturmarxismus hat man doch schon in dieser BRD!“

Wer dann doch mal genauer wissen will, wo die Sympathien der „Süddeutschen“ poitisch anzusiedeln sind, der sollte den Kommentar von Johan Lundberg dazu lesen, der einfach Marx mal sprechen lässt:

„Ja, der Typ war ein echtes Schnuckelchen und ein wahrhaftiger Menschenfreund.

„Man solle damit in einer sozialistischen Revolution beginnen, die primitiven Völkerabfälle wie etwa Basken, Bretonen, schottische Highlander, zu liquidieren.” – Karl Marx, 1848 in der Rheinischen Zeitung

„Die Klassen und Rassen, die zu schwach sind, die neuen Lebenskonditionen zu meistern, müssen den Weg frei machen. Sie müssen in einem revolutionären Weltensturm untergehen.” – Karl Marx, 1848 in der Rheinischen Zeitung

„Es gibt nur ein Mittel, die mörderischen Todeswehen der alten Gesellschaft, die blutigen Geburtswehen der neuen Gesellschaft abzukürzen, zu vereinfachen, zu konzentrieren, nur ein Mittel – den revolutionären Terrorismus!” – Karl Marx (MEW a.a.O. 5, 457)

„Die Gewalt ist der Geburtshelfer jeder alten Gesellschaft, die mit einer neuen schwanger geht.” – Karl Marx, 1867 (Das Kapital. Band 1. Siebenter Abschnitt: Der Akkumulationsprozess des Kapitals. MEW 23, S. 779)

„Der jüdische Nigger Lassalle, der glücklicherweise Ende dieser Woche abreist, hat glücklich wieder 5000 Taler in einer falschen Spekulation verloren… Es ist mir jetzt völlig klar, daß er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, von den Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlossen (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit einem Neger kreuzten). Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der niggerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft.” – Marx an Engels, 1862 (MEW 30, 257)

Schon 2015 bemerkte deshalb Harald Martenstein in der „Zeit“:

„In Berlin gibt es ständig Debatten um Straßennamen. Straßen, die nach Menschen benannt sind, die sich zu ihren Lebzeiten antisemitisch, rassistisch oder prokolonialistisch geäußert haben, sollen umbenannt werden. Da wäre wohl die Karl-Marx-Straße der erste Kandidat. Ich glaube nicht, dass man die Äußerung „jüdischer Nigger“ in puncto Rassismus noch toppen kann. Aber die Linkspartei macht keinerlei Anstalten, eine Umbenennung der Karl-Marx-Straße zu fordern. Wenn Marx nicht zufällig Marxist gewesen wäre, dann würden sie jeden Tag drei Anträge zur Umbenennung stellen.“

Fehlt eigentlich nur noch ein Hinweis auf die Tatsache, dass der Münchener Kardinal Marx derzeit eine Renaissance des Marxismus herbeiredet. Er müsse seinem Namensvetter in einigen Fragen recht geben, ließ er in einem Zeitungsinterview die vermutlich zufrieden nickenden Redakteure wissen.

Der Kardinal hat freilich mit dem 200-jährigen Geburtstagskind aus Trier nicht nur den Nachnamen gemeinsam. War es doch Marx, der zusammen mit seinem protestantische Mitbruder bei seinem Besuch auf dem islamisch verwalteten Tempelberg sein Brustkreuz ablegte (oder versteckte)  – „auf Bitte des Gastgebers“, einer islamischen Stiftung“, wie man sagte. Da das offensichtlich gelogen war, griff man auf das alte Motto „Die Juden sind schuld“ zurück: „Es seien schon Juden gewesen, die die Bischöfe zur Kreuzabnahme aufgefordert hätten. Welche genau, wolle man aber der Presse nicht sagen …“ Auch das stellte sich allerdings später als Lüge heraus. Obwohl, nein vermutlich gerade auch deswegen, weil der alte Marx die katholische Kirche fast genauso wenig wie die Juden leiden konnte, wäre er stolz auf den Kardinal, der heute seinen Namen trägt.

Auch diejenigen, die sich weniger für sich selbst überflüssig machende Kirchenmänner, Fußnoten und historisch-kritische Ausgaben interessieren, wissen also 2018 wie die Leute drauf sind, die Karl Marx feiern.

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40 Kommentare

  1. Marx war nicht nur ein Lebensversager, der sich von anderen über Wasser halten ließ, sondern auch ein kompletter Narr, der sich mit allen überworfen hatte unc aus der selbsterzeugten Ausgrenzung eine Ideologie gemacht hat. Kein Wunder, daß die staatsalimentierten Linken dies gut finden.

  2. Tja da kann man alles und jeden nehmen, aus der Zeit gerissen bleibt kaum etwas wirklich gut. Moral verändert sich und rückblickend ist es dann vermeidlich einfach zwischen Gut und Böse zu unterscheiden. Mit Pazifismus bekommt man nicht die Welt grundlegend verändert. Das war aber damals letztlich der Plan. Wenn man in der Bibel liest werden auch alle die nicht zum eigenen Volk gehören im Auftrag von Gott getötet, versklavt usw.. Ist deshalb unser Land christlich versifft? Lutter, den man das letzte Jahr gefeiert hat, war auch aus heutiger Sicht unter anderem ein Rassist und Antisemit. Hass-Kommentare auf Linke Ideen/Anhänger mit der Begründung die Linken sind Böse (siehe Marx) und müssen weg, beißen sich in ihrer Intoleranz doch selbst in den Schwanz. Wer Intoleranz bemängelt soll erst einmal selbst tolerant sein so schwer es auch gegenüber anders denkenden fällt. Wer Linken gegenüber nicht tolerant sein kann und will soll Rückgrad zeigen und nicht sich nicht mit Marxer Intoleranz rausreden.

  3. Wie MSM ticken ……
    Guckst du : Epoch Times: Ehemalige Tagesschau-Sprecherin Eva Herman im Video deckt auf: Was bei Facebook korrekt ist, bestimmen bekannte Journalisten ( deren Namen und Gesichter wir kennen ) – die sich an ihre Verträge halten…….. und due sich für die Vereingten Staaten von Europa aussprechen und dementsprechend berichten und handeln …..
    Eva Herman: “ Die wenigsten Menschen heute wissen: Diese „Qualitätsjournalisten“ von ARD/ZDF, Stern, Spiegel&Co arbeiten als „Ordnungshüter für ein extra eingeteilte Internet-Portal namens CORRECTIV“.
    Diese Einrichtung ermächtigt die mächtigsten Mainstream-Journalisten…………………. VIDEO gucken !!!!

  4. Dieser Artikel wirft ein ganz neues Bild auf Karl Marx, dessen dunkle Seiten im Zeichen der Indoktrination komplett im Ostblock unterschlagen wurden. Da ist das fundamentale Kapital welches Wirtschaftsprozesse und Mehrwertschaffung beschreibt, eine Wissensanthologie der Ökonomie und aus dem Zusammentragen von historischen Recherchen entstanden, welches nicht zu bemäkeln ist. Dann die Parteiliteratur, die kein Aas lesen wollte und ihn als ideologischen Utopisten verharmlost und deshalb danke für den Artikel, der das Wissen über Marx erkennt. Der gute alte Karl wurde verklärt als ein Mensch der sich gegen Kinderarmut und Ausbeutung aufbäumte, aber keineswegs erwähnt, dass er für seine Ideologie gnadenlos über Leichen gehen würde.


  5. Ich empfehle allen in „Marx und Engels intim “ gelesen von Gregor Gisi und Harry Rowolt reinzuhören. Die Echtheit der Briefe wird mehr als Ausreichend durch die „Sowjetunion“ bestätigt.

  6. Da habe ich doch als 14jährige aufmüpfige Göre im Schuluntericht bemerkt, wenn es denn stimmt, dass Marx um seinem Laster, dem Zigarren Rauchen zu frönen, seinen Kindern das Geld wegraucht, er doch gewiss in unserer DDR als asoziales Element gebranntmarkt würde. Dies brachte mir einen Tadel und eine Meldung an meinen Vater (SED) ein, in welchem ich beschuldigt wurde, die Moral in meiner Schulklasse zu unterwandern. Ich muß dazu sagen, dass ich in Salzwedel, der stolzen Geburtsstadt von Jenny von Westphalen, bis zum Erbrechen mit Marxismus/Leninismus beschult wurde.

  7. Simone Weil schrieb über Marx, den sie sehr verehrte:
    „Wenn Chaos und Zerstörung einen Grad erreicht haben werden, der die Funktion der sozioökonomischen Organisation materiell nicht mehr zuläßt, wird unsere Zivilisation untergehen. (…) Der Glaube, man könne die Weichen der Geschichte in eine andere Richtung lenken mit Hilfe einer Veränderung des Regimes durch Reformen oder Revolutionen, die Hoffnung auf eine defensive oder offensive Aktion gegen Tyrannei und Militarismus – das sind Wachträume. Nichts ist vorhanden, worauf sich auch nur einfache Versuche gründen könnten. Marx’ Formel, der zufolge das Regime seine eigenen Totengräber erzeugen würde, wird jeden Tag grausam widerlegt. Man fragt sich, wie Marx je zu glauben vermochte, daß Sklaverei freie Menschen hervorbringen kann. Nie in der Geschichte brach ein Sklavenregime unter den Schlägen der Sklaven zusammen. Im Gegenteil, nach einem berühmten Wort erniedrigt die Sklaverei den Menschen, bis er sie letztlich liebt. Die Freiheit ist nur jenen kostbar, die sie tatsächlich besitzen.“
    Man muss in der Analyse sicher Simone Weil vollkommen Recht geben. Hier liegen die größten Irrtümer seinerseits. Vom franz. Marxismus aber distanzierte er sich schon zu Lebzeiten selbst : „Tout ce que je sais, c’est que je ne suis pas Marxiste.“ Das dürfte umso mehr für den Bolschwismus, oder das Treiben der Linken heute gelten. Schopenhauer, der Hegel und damt auch Marx nicht mochte, sind auch große Widerlichkeiten über die Lippen gekommen.
    Ihn, Marx, in Schubladen, Kategorien, die erst in jüngster Zeit dilletantisch zusammengeschustert wurden, hineinzuzwängen, ist genauso, als wenn Nietzsche als Nahzie oder Max Weber als Rechter bezeichnet wird.
    Das Denken von Karl Marx hat seine Ecken, Kanten und ekelhaften Widerlichkeiten, ohne Zweifel. Trotzdem sind in ihm Gedanken verborgen, die aktueller scheinen als zu seiner Zeit.
    Karl Marx zum Wegwerfen viel zu schade, ganz im Gegenteil.
    Es lohnt sich, 9 Min. zu opfern und Erich Fromms Aussagen zu Karl Marx konzentriert zuzuhören.

    • Es geht darum, daß Marx und auch Engels Völkermord befürworteten (z.B. an Walisern, Basken, Highlandern, vgl. Zitat), und zwar aus ihrer trüb-sozialistischen Weltsicht heraus, daß die Völker, die noch nicht auf der kapitalistischen Ebene angelangt waren, diese nicht überspringen könnten (da dialektischen Entwicklung als notwendig gedacht ist), aber auch nicht mehr die Zeit haben werden, alles nachzuholen. Also weg mit ihnen! Das Entscheidende ist übrigens: Marxens spätere Jünger wie Stalin und Hitler haben diesen Völkermord ebenfalls als notwendig angesehen. Marx war der Lehrer beinah aller brutalen Massenmörder, und es gilt eben: diese haben ihn nicht falsch, sondern völlig richtig verstanden. Solche widerwärtigen Äußerungen werden Sie übrigens weder bei Schopenhauer, noch auch bei Hegel finden. Die haben Marx/Engels exklusiv.

      Als Anmerkung: Es ist ja die Hegelsche Dialektik, die Marx glaubte für materialistische Zwecke entfremden zu können. Er nennt das, Hegel vom Kopf auf die Füße stellen. Dabei muß man sich nicht wirklich lange mit dem Grundwerk Hegels, der „Wissenschaft der Logik“, beschäftigt haben, um zu sehen, daß Dialektik, wenn überhaupt, dann nur in idealistischen Systemen funktionieren kann, da sie DENKbewegungen beschreibt, und daß folglich Hegel auf die Füße zu stellen, sinnbildlich nichts anderen bedeutet, als mit den Füßen denken zu wollen. (Aber jenseits der dialektischen Theorie war unseren beiden Sozialisten natürlich an dem zuvor kapitalistisch erwirtschafteten Kapital gelegen, daß sie stehlen und für ihren viel unproduktiveren (das wußten sie genau) sozialistischen Sklavenhalterstaat verwenden wollten. )

      • “ Marxens spätere Jünger wie Stalin und Hitler ……“
        Bei Stalin war das sicher so, aber Hitler hat den Marxismus absolut abgelehnt! Mal „Mein Kampf“ lesen und was Hitler da über den Marxismus sagt. Da ist nix mit „Jünger“.

      • @ Brockenteufel

        Man muss sich einfach nur fraqen, was war zuerst da? Der Sozialismus oder der Nationalsozialismus? Marx war natürlich unwiderlegbar zuerst da. Genauso, wie die Bolschewiki ihr Unwesen trieben, bevor Hitler sein Pamphlet überhaupt irgendwie begonnen hatte oder an die Macht kam. Insofern war der Nationalsozialismus natürlich der nachfolgende Gegenentwurf zum Sozialismus. Hitler war natürlich kein Anhänger von Marx, aber der Nationalsozialismus hätte ohne den Sozialismus vermutlich niemals existiert. Vor allem nicht in dieser Radikalität, denn die Bolschewiken haben als erste vorgeführt, wie man den Menschen zerstört.

    • Es lohnt sich aber nur, wenn man erfährt, wieviele Tote dieser kriminelle „Denker“ auf dem gewissen hat, seit seinem Manifest!

  8. Jetzt weiß man endlich, wo der Nationalsozialismus seinen Rassismus her hatte. Nicht etwa von Hitler, der hat nur abgeschrieben, sondern von Karl Marx höchstpersönlich! ;-D
    Die Bezeichnung NationalSOZIALISMUS kommt nicht von ungefähr. Es hat natürlich einen Grund, warum das linke Spektrum andauernd so sehr gegen den Nationalismus wettert und von „NAZIS“ und nicht etwa von „NASOS“ spricht: Täte man es nicht, hätten die Menschen längst verstanden, dass der Sozialismus der viel gefährlichere Teil des Nationalsozialismus ist und nicht etwa der Nationalismus.

    • Die Nazis haben den Begriff Sozialismus aber diametral zu den Linkssozialisten entgegengesetzt definiert als u. a. „Volksgemeinschaft“, den der Sozialismus sowjetischer Prägung nicht kennt..

      • Aus der Sicht eines eher individualistisch und freiheitlich denkenden Menschen sind Kollektive generell problematisch. Ob sie national oder international definiert werden, ist für mich zweitrangig. Was für mich im Moment allerdings sehr wichtig ist, ist die Erhaltung des Nationalstaates, als sicherer Hafen für die eigene kulturelle Identität und als Schutzwall vor invasiven Bedrohungen. Den Mix aus deutscher Kultur, preußischen Tugenden und (einigermaßen) freier Marktwirtschaft haben wir (im Westen) mal sehr gut hinbekommen. Bis die Marxisten nach dem Mauerfall unerwartet ihr großes Revival erlebt haben.
        Ich hätte gerne das Land zurück, in dem ich aufgewachsen bin. Eine Volksgemeinschaft, die mich zu allen erdenklichen Dingen zwangsverpflichtet, brauche ich jedoch nicht.

    • Der Nationalismus ist geradezu die abmildernde Komponente des Nationalsozialismus, da die dem Sozialismus innewohnende abgründige, satanistische Menschenverachtung und -vernichtung nach außen auf andere Rassen und Nationen gelenkt wird. (Krieg der Rassen)

      Wird der Nationalismus aus dem Sozialismus entfernt, wendet sich der satanististiche Menschenhass des Sozialismus gegen die eigene Bevölkerung. (siehe Stalin, Mao) (Krieg der Klassen eines Volkes)

      Die nächste Stufe wäre der Feminismus des Kulturmarxismus,der dann die Keimzellde der Gesellschaft,die Familie zersetzt, (durch Krieg der Geschlechter, als Grundelemente der Familie)

      Die Endstufe des Marxismus / Sozialismus ist dann der Einsatz der Gendertechnologie.,die zur Zersetzung des einzelnen Individuums führt,(der einzelne Mensch führt Krieg gegen sich selbst) (Selbsthaß)

      Der Marxismus ist nichts anderes als eine gefährliche Ideologie,ein wiederwärtiger,anstechender Virus, der in seiner abgründigen Bosheit nicht verstanden worden und iin seiner zersetzenden Zerstörungskraft völlig unterschätz worden ist. Warum?

      Eine Gesellschaft, die auf den Nationalsozialismus hereinfällt und das irgendwann erkennt, hinterläßt Individuen, die sich schuldig gemacht haben aber insgesamt noch lebenstauglich sind. Eine Gesellschaft die auf die vollendete feministisch und gegenderte Version hereingefallen ist, bekommt die volle Zersetungskraft des Kulturmarxismus zu spüren und hat derart lebensuntaugliche Mitglieder produziert, dass es Generationen oder Jahrhunderte braucht die Folgen zu beseitigen.

      • Besser kann man die hintergründigen politischideologischen Ursachen für die derzeitigen Zustände in Deutschland nicht analysieren! Ich würde den Sozialismus als Krebsgeschwür bezeichnen das sich mit der Gründung der EU nach und nach systemisiert hat.

  9. Lieber Herr Klein! ich kann ihrem Betrag nur zustimmen. Ich bin auch ehemaliger DDR-Bürger Was heute in der sogenannten Bundesrepublik los ist zeigt mir wie linksversifft diese Bevölkerung im Westen ist . Der Großteil ist sowas von Hirngewaschen, das einem schaudert! Ich bin fassungslos wie sich deiser Teil der Bevölkerung verhält. Sie opfern dieses Land einem neuen linken Regime, was jtzt schon schlimmer ist wie in der DDR. Hier muss man sich mittlerweile auch angucken und überlegen, wem man was sagt. Ich muss zum Glück nicht mehr arbeiten und brauche keine Angst mehr um meinen Job haben, nur weil ich eine ander Meinung habe und in der falschen Partei bin. Habe genug im Bekanntenkreis, die dieses Schicksal schon ereilt hat. Sogar aus kirchlichen Diensten werden AfD Mitglieder entfernt und haben Hausverbot. In der DDR hatten wir als Andersdenkende wenigstens noch Zufucht. Die Kirchen sind heute von Linken und Grünen sowas von durchseucht, dass einem schlecht werden kann. Ich frage mich heute warum ich mich viele Jahre in der DDR von der Stasi wegen meiner Einstelling und meinem Ausreiseantrag schickanieren lassen habe. Nun kehrt das linke Regime zurück und noch schlimmer, weil das Volk auch noch durch religiösen Abschaum der Welt ausgetauscht wird!
    Es ist zum wahsinnig werden wie dumm, gleichgültig und hirngewaschen dieser Großteil der Menschen im Lande ist..

    • sie sprechen mir aus der seele, ich bin auch im rentenalter und mache deshalb auch mein maul auf, ob es den grün-linksversiiften nun passt oder nicht! danke für ihren beitrag!

  10. Den Marxismus muß die deutsche Kurie nicht mehr herbeireden, der ist in Rom schon mitten unter uns und lebt im Gottesglauben das aus was den Marxismus in seinen einzelnen Strömungen gewaltig unterscheidet. Die einen im Talar und die anderen gefangen in ihren politisch totalitären Wahnvorstellungen bezüglich einer besseren Welt. Solange diese beiden Systeme nicht geächtet werden, wird sich auch nichts ändern und wir können ja jeden Tag selbst sehen, was unter ihren jeweiligen Heilslehren passiert, Alles nur nichts gutes und das sollte verändert werden, durch eine neue, aus der Erkenntnis gewonnene Weltanschauung unter humanistischen Gesichtspunkten. Mehr braucht die Menschheit nicht zum Leben und was danach kommt kann ehedem niemand beantworten und deshalb sind Idiologien religiöser und weltlich machtbesessener Art nicht mehr zeitgemäß und es könnte darauf auch im Sinne des Friedens und der Freiheit verzichtet werden.

  11. „Man solle damit in einer sozialistischen Revolution beginnen, die primitiven Völkerabfälle wie etwa Basken, Bretonen, schottische Highlander, zu liquidieren.” – Karl Marx, 1848 in der Rheinischen Zeitung

    Lieber David Berger,
    bei diesem Zitat wird der Philologe nachdenklich. Das entzündet sich an dem Konjunktiv „solle“. Das wäre nur auf zwei Weisen zu verstehen: 1. Entweder es ist ein indirektes Zitat, dann fragt sich, wer hier Marx referiert und wer seine Bürgen sind oder warum Anführungszeichen gesetzt sind. 2. Oder Marx selbst referiert hier einen Anderen, dann stimmen die Anführungszeichen, weil Marx-Zitat, dann kann der Satz aber nicht mehr für Marx‘ geistiges Eigentum gelten.

    Es könnte natürlich auch einfach ein „t“ fehlen und „sollte“ statt „solle“ heißen.

    Verkompliziert wird die Sache noch dadurch, daß das Problem möglicherweise schon in Ihrer Quelle besteht, die wahrscheinlich eine Sekundärquelle ist (ich nehme an, daß Sie nicht die Rheinische Zeitung von 1848 auf dem Frühstückstisch liegen haben).

    • Hier das Original, liest sich schon ganz anders und noch einmal anders, liest man den ganzen Artikel:
      Es ist kein Land in Europa, das nicht in irgendeinem Winkel eine oder mehrere Völkerruinen besitzt, Überbleibsel einer früheren Bewohnerschaft, zurückgedrängt und unterjocht von der Nation, welche später Trägerin der geschichtlichen Entwicklung wurde. Diese Reste einer von dem Gang der Geschichte, wie Hegel sagt, unbarmherzig zertretenen Nation, diese Völkerabfälle werden jedesmal und bleiben bis zu ihrer gänzlichen Vertilgung oder Entnationalisierung die fanatischen Träger der Kontrerevolution, wie ihre ganze Existenz überhaupt schon ein Protest gegen eine große geschichtliche Revolution ist.
      So in Schottland die Gälen, die Stützen der Stuarts von 1640 bis 1745.
      So in Frankreich die Bretonen, die Stützen der Bourbonen von 1792 bis 1800.
      So in Spanien die Basken, die Stützen des Don Carlos.
      So in Östreich die panslawistischen Südslawen, die weiter nichts sind als der Völkerabfall einer höchst verworrenen tausendjährigen Entwicklung. Daß dieser ebenfalls höchst verworrene Völkerabfall sein Heil nur in der Umkehr der ganzen europäischen Bewegung sieht, die für ihn nicht von Westen nach Osten, sondern von Osten nach Westen gehen sollte, daß die befreiende Waffe, das Band der Einheit für ihn die russische Knute ist – das ist das Natürlichste von der Welt.

      http://www.mlwerke.de/me/me06/me06_165.htm

      Sind wir nicht gerade dabei, uns selbst zu einer Völkerruine, zur früheren Bewohnerschaft, zur unbarmherzig zertretenen Nation zu machen? Heißt unsere einzige wirkliche Chance heute nicht auch Russland, das immer unter der Knute steht?

  12. Einfach fantastisch der Artikel! Danke. Damit lässt sich wunderbar spielen und lässt die „Guten“ regelmäßig schlecht aussehen. Ebenso schön war die Rezitation von Hitlerzitaten auf einem US-Unicampus. Die Studenten wurden über den Urheber im unklaren gelassen und als die Studenten am lautesten Beifall klatschten, kam die Auflösung. Man war peinlich berührt. Aber so sind sie eben, die Linken. Einfach nur widerlich.

  13. Und jedesmal wenn man die Jubelarien auf das kommende Arbeiterparadies mit einem Verweis auf das Scheitern aller Versuche dies zu erreichen kontert, kommt der sophistische Rückzug dass das ja nicht der wahre Sozialismus gewesen sei und schon gar nicht Kommunismus.

  14. Karl Marx war nicht ohne Religion, er war gegen Gott. Er hisste die Fahne Satans.
    So schrieb er:
    „Ich will mich an dem Einen rächen, der dort oben herrscht.“
    „Einen Thron will ich mir auferbauen,
    kalt und riesig soll sein Gipfel sein,
    sein Bollwerk sei ihm übermenschlich Grauen,
    und sein Marschall sei die düst’re Pein!“

    In seinem Gedicht „Die blasse Maid“ äußerte er:
    „So hab ich den Himmel verscherzt,
    ich weiß es genau.
    Meine Seele, die einst Gott gehörte,
    ist nun für die Hölle bestimmt.“

    Marx geilte sich an einer Fantasie auf, wie er durch eine Welt schritte wie ein Gott, der alles zerstört hätte.

    Die Kommunisten haben uns die Fahne gestohlen, sagt der Papst. Was für ein Papst?

  15. die linken in der bundesrepublik waren noch mehr linksversifft als es die ddr jemals war. die toppen das locker. ich sage karl marx war ein hetzer und schmarotzer, denn er hat grösstenteils auf kosten von engels gelebt, vielleicht ist er der erfinder von hartz 4?
    das ganze widert mich als ehemaligen ddr bürger nur noch an!

    • Ja, es gibt eine Spezie Mensch, die kann mit der Freiheit selbstständig denken zu dürfen einfach nicht umgehen.
      Da schnappt die Freiheit über – sozusagen, und verkehrt sich freiwillig ins Gegenteil.

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