(David Berger) Unter dem Titel „Fall Kandel: Eine Tragödie wird politisch ausgeschlachtet“ ist in der „Frankfurter Rundschau“ ein Artikel erschienen, dessen Genre sich langsam aber sicher in diesem Jahr dem Ende zuneigen wird.

Der Grund: Die Leser haben extreme Geschmack- und Pietätlosigkeiten ebenso wie links-ideologische Instrumentalisierung der Ursachenforschung satt, wenn es um die Opfer des Allahu-Akbar-Terrorismus und der extrem angestiegenen Kriminalität durch Immigranten geht.

In dem genannten Artikel, der dem bayrischen Innenminister für seine eher schüchternen Versuche, dem Problem auf den Grund zu gehen, wüst angeht, wird das übliche Repertoire an Unsinn aufgefahren, das wir seit Tagen von der Mainstreampresse zu dem Fall hören, bei der FR eben einfach nochmal um die krasse SPD-Mentalität des Blattes bereichert.

Ein ehemaliger Leser des Beitrags hat deshalb einige Fragen an das Presseerzeugnis. Wir dokumentieren hier seinen Brief, den er an die Redaktion der FR geschrieben hat:

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Guten Tag an die Frankfurter Rundschau, als ehemaliger Leser habe ich Fragen zu Ihrem Artikel:

  • Der betreffende afghanische Täter ist also ein Jugendlicher? Schauen Sie sich das Foto im Internet an, sieht so etwa ein Jugendlicher aus?
  • Wie hätte er sich bei rechtskonformer Anwendung der bestehenden und noch immer gültigen Gesetzeslage  dieses Staates nach einer unerlaubten Einreise (strafbar gem. §95 Aufenthaltsgesetz, aufgrund der unerlaubten Einreise
    löst diese in der Folge eine obligatorische Zurückschiebung nach §§ 14 Aufenthaltsgesetz i.v.m. § 57 Aufenthaltsgesetz aus) überhaupt im Bundesgebiet aufhalten können?
  • Wie konnte der Tatverdächtige entgegen der bestehenden verfassungsmäßigen Bestimmung des Artikels 16a Grundgesetz in Deutschland überhaupt einen Asylantrag stellen?
  • Wer sind hier die eigentlich Verantwortlichen an dieser Tat?
  • Wo liegt hier die Kausalkette zwischen dem Bruch der verfassungsmäßigen Ordnung, begangen durch die „Staatsratsvorsitzende“ und diesem weiteren Gewaltverbrechen?
  • Wieso wird Wochen zuvor ein durch Plaster verklebter, „lebensgefährlicher“ Messerschnitt am Hals eines Bürgermeisters („der jemandem, der schon länger hier lebt“, das Wasser abdrehen ließ) medial von Ihnen aufgeblasen und die Zerstückelung eines Mädchens dagegen von Ihnen heruntergespielt?
  • Wieso ist das Abdrehen der Wasserversorgung eines sogenannten „Biodeutschen“ kein Motiv einer Beziehungstat für Sie, sondern wird von Ihnen unhinterfragt der politisch motivierten Kriminalität zugerechnet?
  • Warum kommt keine Nachfrage, weshalb der „schwer verletzte Kommunalpolitiker“ mit einer angeblichen 16cm langen lebensgefährlichen Schnittwunde am Hals auf einmal putzmunter in Talk-Shows sitzen kann?
  • Weshalb hinterfragen Sie nicht die Fluchtursachen des afghanischen Tatverdächtigen, was ist mit den Drohnenmorden vom der US-Stützpunkt Ramstein?
  • Aus welchem Grund wird die Beteiligung der Bundesregierung an diesen Verbrechen nicht thematisiert, wo doch bei jedem Drohenmord mindestens 40 unschuldige Zivilisten ums Leben kamen?
  • Weshalb wird der mutmaßliche Verantwortliche, Barrack Obama, in Ihrer Zeitung für seinen Besuch beim EKD auch noch medial hofiert?
  • Warum werden Verbindungen des multikriminellen Schleusungs-Netzwerkes von George Soros zu deutschen Politikern (Joschka Fischer und Rebecca Harms) von Ihnen nicht behandelt?
  • Weshalb werden die Soros-Finanzierungen von Pro Asyl nicht von Ihnen angesprochen?

Ich beobachte hier den endgültigen Verfall staatlicher Ordnung, der von Ihnen meisterhaft medial orchestriert wird.  Ihre von den Realitäten losgelöste Wahrnehmung, Ihre bis zur Selbstaufgabe des Schamgefühls betriebene Staats-Propaganda steht diametral zur Realität und verhöhnt jeden noch halbwegs klar denkenden Menschen. Sie reizen damit immer weiter die Bevölkerung und treiben ein verlogenes  politisches System dem verdienten Ende entgegen.

Machen Sie weiter! Als ehemaliger DDR-Bürger erlebe ich es nunmehr ein zweites Mal, der Spuk ist hoffentlich bald vorbei.

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