(PRIKK) Bisher sind nach verschiedenen Pressemeldungen 12 Demonstranten bei den Protesten im Iran ums Leben gekommen, 1200 Städte befinden sich im Auftsand. US-Präsident Trump ruft zum Wandel auf. Netanjahu kritisiert die Appeasement-Politik Europas.

Nach unbestätigten Meldungen in den Social Media soll die südwestiranische Stadt Iseh kurzfristig unter Kontrolle der – nach Eigenangaben – säkular-demokratischen Kräfte gestanden haben. Am Samstag in der Nacht sollen die Proteste bereits auf Teheran übergegriffen haben.

Mittlerweile ist das Internet vom islamischen Regime lahm gelegt, Schulen geschlossen und der Bahnverkehr eingestellt worden. Die Proteste halten weiter an. Man spricht von rund 400 Festnahmen und 12 Todesopfer auf Seiten der Demonstranten.

Nimmt man die verschiedenen Kundgebungen als Ausdruck der Forderungen, dann wollen die Demonstranten einen vollständigen Regime-Wechsel, also kein islamisches Mullah-Regime mehr. Sie wollen weiterhin Brot, Arbeit und eine Abkehr der bisherigen Außenpolitik, die durch Destablisierung des Nahen Osten, Judenhass und Finanzierung von Terror, wie Hiszbollah, gekennzeichnet ist.

Der Reichtum des Landes wurde durch das islamische Regime gnadenlos geplündert. Die Korruption ist episch.

Der gemeinsame Nenner der verschiedenen Protestströmungen ist, dass sie den Grund für die wirtschaftliche Misere als auch für die vollständige Unterdrückung der Menschenrechte beim Regime des islamischen Gottesstaat sehen.

Die Opposition benennt klar, dass mit diesen Kräften in der Regierung kein Staat mehr machen zu sei.

Unterdessen haben wichtige Staatschefs (die nicht mit Langlaufskifahren beschäftigt oder betrunken sind) zu den Vorhängen Stellung genommen:

Der israelische Ministerpräsident Netanjahu:

„Heute riskiert das iranische Volk alles für die Freiheit. Traurig ist es, dass europäische Regierungen still zusehen, wie junge heroische Iraner in den Strassen geschlagen werden“, so Netanjahu und schließt „I wish the Iranian people success in their noble quest for freedom“.

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Mehr lesen Sie hier: PRIKK.News

Und: IRAN – 1.200 STÄDTE IM AUFSTAND: ISRAEL WÜNSCHT DEM IRANISCHEN VOLK ERFOLG IN SEINEM KAMPF FÜR FREIHEIT

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Carpe Diem 2017
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Carpe Diem 2017

War nicht der Iran eines der Länder die noch nicht im FED Schuldgeldsystem waren?
Ich habe nicht unbedingt Sympathien für die Mullahs…
Für Rothschild, Sorros und Lubawitzer Chabad aber NOCH WENIGER!
Sieht mir wie gesteuert aus von agents provocateuren.
Und was kam in D nach den „Nazis“ ?
Sehen wir ja gerade…Ist DAS besser? Für mich jedenfalls NICHT!

info68
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info68

DOKU https://opposition24.com/iranprotests-nach-freitagsgebet-sache/390335#comment-17064 info68 sagt: 5. Januar 2018 um 17:58 Uhr Dein Kommentar wartet auf Freischaltung. Prolog: Von jeder Einzelperson, Gruppe, Partei, Regierung darf man ein Mindestmaß an Anstand, Verstand, Kompetenz verlangen. Wo das nicht gegeben ist, wo dagegen vorsätzlich und böse verstoßen wird, hat man sich abzuwenden, solches und solche scharf zu kritisieren und zu bekämpfen!! So tue ich es, natürlich auch nicht fehlerfrei, seit Jahrzehnten, u.a. seit 1970 gegen die DKPisten und Schlecht-68er und ab 1996 in vielen Internet-Foren als bekannter Autor, und habe dabei (in vielen, teils öffentlich wirksamen Aktivitäten) etliche Erfolge (wie 3 Freisprüche bei Gericht, zuletzt… Mehr lesen »

Zahal
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Wer sich dafür interessiert, hier ein iranischer Blog:

Die deutsche Presse will sich weigern anzuerkennen, dass Iraner den Islam hassen und kollaborieren offen mit den Feinden der Iranischen Nation. Dabei rufen Iraner laut und deutlich: „Wir wollen keine Islamische Republik“ und „Nein zur Islamischen Republik, Ja zur Iranischen Republik“.

https://tangsir2569.wordpress.com/2018/01/01/aufstand-in-iran-2018-deutscher-journalismus-christlicher-antiiranismus/#more-69271

DerHofnarr
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DerHofnarr

Cool. Da wird wohl der nächste Bürgerkrieg angezettelt. Wer da wohl die Fäden zieht. …. Warum Europa nichts dazu sagt Herr Netanjahu? Ganz einfach. Die böse Stiefmutti Merkel reibt sich schon die Hände und reißt sich darum zukünftig noch ein paar Millionen iranische Muslime nach Europe, insbesondere Deutschland zu importieren. Vornehmlich Männer versteht sich, weibliche Konkurrenz wollen die Feministinnen-Fraktionen der Grün-Roten natürlich nicht einführen… Die Resultate seien diesen Damen gegönnt!

Hajo
Gast
Hajo

Für einen Krieg gegen den Iran ist man zu feige, weil sie mittlerweile mächtige Verbündete haben und das Risiko unkalkulierbar wäre. Deshalb versucht man es nun mit der althergebrachten Masche eines Umsturzes, was aber nicht gelingen wird, denn die iranische Gesellschaft ist aus westlicher Sicht nicht zu begreifen und deshalb werden alle Maßnahmen dagegen scheitern und eher zum Chaos führen als zu einer Befreiung. Manche lernen halt nie etwas dazu und das ist das eigentlich gefährliche.

Frederik Friedrich
Gast
Frederik Friedrich

Angeblich wollten auch die Aufständischen des sog. Arabischen Frühlings die Demokratie bzw. das, was der ewige Moslem wohl darunter verstehen mag. Ihre alten Diktatoren sind sie dann ja auch losgeworden. Warten wir also ab…

crimson
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crimson

„Heute riskiert das iranische Volk alles für die Freiheit. Traurig ist es, dass europäische Regierungen still zusehen, wie junge heroische Iraner in den Strassen geschlagen werden“
Was ist bloß los in Europa? Ich verstehe, ehrlich gestanden, eigentlich gar nix mehr. Ich habe noch Tatkraft, würde gern mehr tun, aber ich weiß gar nicht mehr, wo ich anfangen soll.

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[…] David Berger […]

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free yourself
Gast
free yourself

Ich empfehle das Stöbern auf dieser Website, die einen fundierten Einblick in die Verstrickungen deutscher und europäischer Politik mit dem Iran bietet:

http://www.matthiaskuentzel.de/contents/kategorie/19/

Zahal
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Ich stimme beiden zu, hoffentlich wird diesmal das iranische Volk nicht im Stich gelassen werden, wie schon 2009.

Es sind zumeist Perser, die sich gegen die Zwangsislamisierung auflehnen.

Tom K.
Gast
Tom K.

1200 Städte im Aufstand. Das würde ich mir für Deutschland wünschen, jedoch ohne Tote. Genug Gründe gäbe es.