Ein Gastbeitrag von Jürgen Fritz

Um null Uhr heute Nacht wurde in Salzgitter-Thiede ein 12-jähriges Mädchen von dem Projektil einer scharfen Schusswaffe getroffen, das in den Oberkörper des Kindes eindrang.

Mehrere Personen (mit Migrationshintergrund?) schießen gegen null Uhr mit Handfeuerwaffen um sich

Salzgitter, Stadtteil Thiede: Ein zwölfjähriges Mädchen ist gegen 00:00 Uhr gemeinsam mit seinem Vater vor einem Haus gerade dabei Feuerwerkskörper zu zünden, als „mehrere Personen mit Migrationshintergrund“ mit Schüssen aus Handfeuerwaffen um sich schießen. „Es handelte sich zumeist um Schreckschusswaffen, eine war aber keine Schreckschusswaffe“, teilte die Polizei Salzgitter am Morgen gegenüber news38.de mit.

Das Mädchen wird von einer scharfen Kugel getroffen

Denn plötzlich dringt ein Projektil aus einer scharfen Schusswaffe in den Oberkörper der 12-Jährigen ein. Das angeschossene Mädchen wird ins Krankenhaus Wolfenbüttel eingeliefert und dort notoperiert. Lebensgefahr besteht aber nicht.

Erst im Zuge der ärztlichen Behandlung des Mädchens im Krankenhaus wird der Polizei der Sachverhalt bekanntgegeben, wie wize.life berichtet. Bei der dann erfolgenden Spurensuche am Tatort durch Spezialkräfte der Polizei werden Projektilhülsen aufgefunden, die auf eine mögliche Tatwaffe hindeuten könnten.

Die Polizei rückte noch in der Nacht mit Spürhunden an, die nach Munition suchen. Nach Informationen, die der Gifhorner Rundschau vorliegen, finden sich auf der Straße im abgesperrten Bereich rund um eine Sportbar mehr als 20 Patronenhülsen. Anwohner sagen gegenüber der Gifhorner Rundschau, dass ab kurz vor Mitternacht „herumgeballert“ worden sei. Einige Projektile sollen auch in ein Haus eingedrungen sein.

Drei Tatverdächtige vorläufig festgenommen

Die Beamten nehmen anschließend drei Verdächtige vorläufig fest. Zu ihrer genauen Identität machte die Inspektion noch keine Angaben. Die drei Tatverdächtigen können auf Grund von Zeugenaussagen in der Nähe des Tatortes festgenommen werden. Ihre Tatbeteiligung wird derzeit geprüft und steht noch nicht abschließend fest.

Alle drei Tatverdächtigen und Zeugen werden vernommen. Es wird noch geprüft, ob die Tatverdächtigen einem Haftrichter vorgeführt werden sollen. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an. Die Polizei geht im Moment von einem versuchten Tötungsdelikt aus.

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Zum Autor: Jürgen Fritz studierte in Heidelberg Philosophie, Erziehungswissenschaft, Mathematik, Physik und Geschichte für das Lehramt. Nach dem zweiten Staatsexamen absolvierte er eine zusätzliche Ausbildung zum Financial Consultant unter anderem an der heutigen MLP Corporate University. Er arbeitete etliche Jahre als unabhängiger Finanzspezialist. Außerdem ist er seit Jahren als freier Autor tätig. 2007 erschien seine preisgekrönte philosophische Abhandlung „Das Kartenhaus der Erkenntnis – Warum wir Gründe brauchen und weshalb wir glauben müssen“ als Buch, 2012 in zweiter Auflage. Seit 2017 betreibt er schwerpunktmäßig seinen Blog JÜRGEN FRITZ. Hier erschien der hier veröffentlichte Beitrag zuerst.

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