Ein Gastbeitrag von A.R. Göhring

Ein Facebook-Nutzer schrieb nach Bekanntwerden des Behördenversagens im Fall Kandel, dass Medien, Immigranten und Politik damit gewissermaßen den Rubikon überschritten hätten; und dass es in Zukunft ein „vor“ und ein „nach“ Kandel gäbe.

Ob die Entwicklung tatsächlich in die Richtung geht, sei dahingestellt; allerdings hat das skandalöse Verhalten der örtlichen Behörden in Rheinland-Pfalz und das von ARD und „Experten“ erhebliche Emotionen in Medien und Internet hervorgerufen.

So titelt sogar die Welt über die Entscheidung der Tagesschau-Redaktion, bis Mitte Donnerstag nicht über den Mord des afghanischen Flüchtlings Abdul D. an Mia zu berichten; fast genau wie in dem ähnlich gelagerten Mordfall Maria Ladenburger. Zur Begründung gab der zweite Chefredakteur bei FB diese Erklärung ab:

„Am Mittwoch ist im rheinland-pfälzischen Kandel eine ganz fürchterliche Tat geschehen: Ein Jugendlicher hat in einem Drogeriemarkt ein gleichaltriges Mädchen erstochen. Unser Mitleid ist bei den Eltern und den Angehörigen. Nichts wird diesen Verlust wettmachen können. Diese Trauer erfasst jeden, der von ihr hört.

Selbstverständlich müssen wir als Berichterstatter einen professionellen Blick auf diese Tat richten: Seit einigen Stunden wird uns in den Sozialen Netzwerken vorgeworfen, die Tagesschau würde darüber nicht berichten. Wir würden bewusst etwas verschweigen. Die Identität des mutmaßlichen Täters ist bekannt. Er ist nach Polizeiangaben ein unbegleiteter jugendlicher Flüchtling aus Afghanistan. Nach bisherigen Erkenntnissen war er der Ex-Freund des Mädchens. Andere Medien haben dies bereits groß berichtet.

Warum waren wir so zögerlich? Das hat einen guten Grund. Nach allem, was wir bisher wissen, handelt es sich um eine Beziehungstat. So schrecklich sie gewesen ist, vor allem für die Eltern, Angehörigen und Bekannten – aber Tagesschau und tagesschau.de berichten in der Regel nicht über Beziehungstaten. Zumal es hier um Jugendliche geht, die einen besonderen Schutz genießen.

Noch ist die Polizei am Anfang ihrer Ermittlungen und deshalb halten wir uns sehr zurück. Das Motiv ist derzeit unklar. Inzwischen gibt es neue Details. Die Eltern hatten vorab Anzeige gegen den Jugendlichen erstattet, wie die Polizei bekannt gab. Einer Vorladung ist der Jugendliche offenbar nicht gefolgt. Es stellen sich weitere Fragen.

… Gez. Marcus Bornheim“

Die Kommentare zu dieser Erklärung sind, wie zu erwarten, verständnislos-kritisch, aber auch erstaunlich wohlwollend; teilweise bedanken sich Zuschauer für die Desinformation sogar.

(Tipp des Autors: Lesen Sie unbedingt auch die Kommentare bei der Welt!)

Neben der durchsichtigen Manipulationsstrategie der politisch-korrekten Gesinnungs-Journalisten von der ARD empörte die Leserschaft im Netz vor allem die erkennbar ideologisch motivierte „Psychoanalyse“ des afghanischen Täters durch den Pädagogen Andreas Dexheimer im Focus.

Darin entschuldigt der „Experte“ die Tat von Abdul D. mit den verletzten Gefühlen des Täters und behauptet allen Ernstes, dass das Frauenbild der jungen Afghanen nichts damit zu tun haben könne, weil es „von Wertschätzung geprägt“ sei, und „die Mutter in der Familie die Hosen“ anhabe.

Schuld an solchen Gewalttaten haben vielmehr posttraumatische Belastungsstörungen infolge Krieg, und die Angst, das Land bald verlassen zu müssen.

Im Klartext: Der Täter ist nicht für seine Tat verantwortlich, sondern das Mädchen und die aufnehmende deutsche Gesellschaft. Inwiefern Abdul überhaupt wirklich noch minderjährig, gar erst 16 Jahre alt ist, wird meistens gar nicht gefragt. Wer die Bilder des Täters, die die „Bild“ veröffentlichte, ansieht und die Argumentation der Tagesschau zu ihrem schreienden Schweigen liest, weiß auch warum

(Auch hier: Lesen Sie unbedingt die Kommentare im Focus!)

Die ideologische Stoßrichtung der „Psychoanalyse“ von Dexheimer erklärt sich schnell, wenn man den „Experten“ googelt: Es handelt sich – soweit ich das eruieren konnte – um einen Sozialpädagogen ohne jede psychologische Ausbildung, der seit Jahr und Tag für die Sozial- und Asylindustrie arbeitet.

Auch wenn diese „Beziehungstat“ wegen des Todes von Mia, des Totalversagens von Behörden, öffentlichem Rundfunk und „Experten“ besonders heraussticht, ist sie doch kein Einzelfall. In der letzten Zeit wurde mehrfach von Attentaten auf Mädchen berichtet, die mit „Flüchtlingen“ liiert waren. So hat eine Nacht vor Heiligabend ein Immigrant („16“) in Darmstadt seine 17jährige Freundin niedergestochen. Am 20.Dezember hat ein 19jähriger (?) Afghane in Berlin versucht, seine ebenfalls 17jährige Exfreundin im Fluß zu ertränken, wobei er selbst fast umkam.

Zusammenfassend muß man also feststellen, dass seit 2015 immigrierte mohammedanische Jungmänner nicht nur eine erhebliche Gefahr für ihnen unbekannte Frauen darstellen, wie spätestens seit Köln an Silvester bekannt. Vielmehr scheinen solche Männer, zu denen Mädchen und Frauen bereits einen vertrauten Kontakt hergestellt haben, weitaus gefährlicher zu sein, da sie dazu neigen, Beziehungsabbrüche oder sogar nur abgelehnte Avancen mit tödlicher Gewalt zu beantworten. Offenbar wurde dieses Verhalten in der strengreligiösen Heimat gelernt und ist mit Eintritt in die Pubertät kaum noch zu verändern.

Eltern tun also gut daran, ihre Töchter nicht nur mit Pfefferspray und Pfeifalarm auszustatten, sondern mittlerweile auch darauf zu achten, mit wem sich die Mädchen einlassen.

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