(David Berger) Wer dieses Zitat von Golda Meir, der in aller Welt hoch angesehenen einstigen Premierministerin von Israel, derzeit auf Facebook postet, läuft große Gefahr sofort gesperrt zu werden. Das Zitat wird sofort gelöscht.

Die u.a. auf unsere Steuerkosten arbeitenden Zensurbehörden haben in den letzten Monaten fast 800 neue Zensoren bekommen, die natürlich alle auch was zu tun haben müssen: Also macht man jetzt Jagd auf die Facebooker, die sich solch judenfreundliche, kinderliebe oder palästinenser- (weil islam-) kritische Posts erlauben.

Nun aber ensteht gerade eine noch verhältnismäßig kleine, aber ausbaufähige Protestwelle bei jenen, deren Facebookaktivitäten über das Teilen von Essens- und Katzenbildern hinausgeht.

„Jetzt erst recht“, heißt die Devise! Und das ist auch gut so. Wäre ich nicht ohnehin derzeit gesperrt, hätte ich es wie Alexander Wendt gemacht, der das Zitat eben demonstrativ postete und dazu schrieb:

„Dann kommt und sperrt mich auch. Dann wird es umgehend konkreter Teil einer Debatte über Meinungsfreiheit in der Maas-Ära auf Publico. Bis dahin, liebe Leser, bitte diesen Post teilen oder das Zitat neu posten.  Übrigens: Den Debattenbeitrag zum Thema Meinungsfreiheit gibt es demnächst sowieso auf Publico. Ob man bei Maasens, Kahanes, Facebook und Arvato eigentlich schon vom Streisand-Effekt gehört hat? Eher nicht.“

Allen, die noch bei dem (a)sozialen Netzwerk registriert sind, zur Nachahmung empfohlen!

Und wenn Sie wissen wollen, wer die Letztverantwortliche bei Facebook für Ihre Sperrung ist, hilft Ihnen dieser Beitrag weiter:

Eva Maria Kirschsieper: Das ist die Frau der Facebooksperrungen

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