Ein Gastbeitrag von A.R. Göhring

David Berger berichtete vor kurzem hier auf Philosophia Perennis, daß in einem altehrwürdigen Gymnasium in Lüneburg die dortige Weihnachtsfeier während der Unterrichtszeit abgesagt wurde. Sie findet nun später in der Freizeit statt. Der einzige Grund dafür war die Beschwerde einer einzigen mohammedanischen Schülerin, die sich in ihrem strengen Glauben irgendwie belästigt fühlte. Es ist nicht zu fassen.

Fast zeitgleich wurde bekannt, daß im Südtiroler Bozen ein Weihnachtsbaum aus einer Veranstaltungshalle entfernt werden mußte, weil sich dort eine mohammedanische Gruppe eingemietet hatte. Obwohl die Besucher offenbar gar nicht gefordert hatten, dies zu tun.

Behörden und Politiker nehmen seit einigen Jahren an, daß Mohammedaner äußerst empfindlich seien, was die Zurschaustellung nichtislamischer religiöser Symbole angeht. Eigentlich stimmt das gar nicht; die westdeutschen Gastarbeiter hatten jahrzehntelang kein Problem mit Riesen- Weihnachtsbäumen und -Märkten und Jul-Tand in den Geschäften.

So waren es in der Regel auch nicht Mohammedaner, die auf die groteske Idee kamen, aus religiöser Rücksichtnahme den Martinsumzug in „Lichterfest“ und Weihnachtsmärkte in „Wintermärkte“ umzubenennen. Tatsächlich waren es linke und grüne Politiker, und zudem Vertreter der Kirchen (ev.), die, vermutlich nach der Erfahrung islamischer Intoleranz im Nahen Osten, solche „kultursensiblen“ Veränderungen durchsetzten.

Die strenggläubigen Mohammedaner im Land haben das offenbar aufmerksam registriert und stellen nun ihrerseits Forderungen wie die christophobe Schülerin in Lüneburg.

Daher kippte ich fast vom Drehstuhl, als ich einen Text des äußerst empfehlenswerten Blogs Danisch.de las. Der weit gereiste Autor, Hadmut Danisch, beschreibt darin eine klassische Weihnachtsdekoration im USA-Stil in Abu Dhabi, der äußerst reichen Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate am Persischen Golf.

Lassen wir Herrn Danisch selber sprechen:

christmas-tree-1118955_1280„Ich war vor genau zwei Jahren in Abu Dhabi, eines der Vereinigten Arabischen Emirate, durch und durch islamisch, Moscheen in Hülle und Fülle, Islam als Staatsreligion, komme da in ein Einkaufszentrum, und was machen sie?

Weihnachten bis zum Äußersten. Riesen-Weihnachtsbaum, extra-kitschiger Weihnachtsmann (muslimischer Darsteller), davor eine unglaublich lange Schlange muslimischer Eltern mit muslimischen Kindern, die sich einer nach dem anderen zu dem Weihnachtsmann auf den Schlitten setzten, um sich fotografieren zu lassen, Weihnachtslieder im ganzen Einkaufszentrum volles Rohr (vier verschiedene Versionen von „Rudolph, the red-nosed reindeer” hab ich gezählt) und die Geschäfte voll auf Weihnachten getrimmt, um auch unter Muslimen den typischen Kaufrausch auszulösen.

So schlimm kann’s wohl nicht sein, Weihnachtslieder ertragen zu müssen. Zumal ich dort gefragt habe und sie mir antworteten „Nöh, stört uns gar nicht”.

Im Gegenteil, in einem Hotel mit großem Weihnachtsbaum erklärten sie mir sogar, dass das dort beliebt wäre, weil sie sowas selbst nicht haben und das den Kindern gefallen würde.“

Drücken Sie mal auf diesen Link hier: https://www.abudhabi.com/blog/celebrating-christmas-in-abu-dhabi/ oder den: http://gulfnews.com/guides/life/festive-season/free-christmas-and-festive-markets-in-dubai-and-abu-dhabi-1.1941590 oder den: http://www.timeoutabudhabi.com/aroundtown/features/74610-christmas-in-abu-dhabi-2016

Wenn selbst die daheim gebliebenen Mohammedaner auf der arabischen Halbinsel, unweit von Mekka und Medina, derart entspannt, protzend und kitschig Weihnachten feiern, was treibt dann eine christophobe Strenggläubige in der Lüneburger Heide an, sich in ihren religiösen Gefühlen verletzt zu sehen, wenn Weihnachtlieder gesungen und Plätzchen gefuttert werden?

Es können eigentlich nur zwei Gründe sein: Entweder die Diaspora-Mohammedaner im Westen sind deutlich frömmer, frühmittelalterlicher und radikaler als ihre Glaubensgeschwister in der Heimat; oder es geht hier gar nicht wirklich um Religion, sondern um politische Macht einer gesellschaftlichen Gruppe von Eingewanderten, die mittels kulturellem Druck Grenzen austesten will.

Nun denn, wie man liest, wird Philosophia perennis mittlerweile auch von der Welt zitiert. Man liest uns. Vielleicht geht allzu servilen und europhoben Schuldirektoren, Politikern, Beamten und vor allem Schülereltern ein Licht auf. Vielleicht sogar ein ganzer arabischer Weihnachtsbaum.

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29 Kommentare

  1. Allen Landsleuten ein frohes, gesegnetes Weihnachtsfest.
    Allen die hier eingedrungen sind , einen direkten Hinweis : wir leben hier in unserem Land , nach unseren Regeln und es interessiert uns einen Dreck ob ihr das gut findet oder nicht. Wenn ihr in einem anderen Land leben wollt , habt ihr euch dort – also hier – anzupassen und euer unqualifiziertes Mall zu halten. Wenn euch was nicht passt – dürft ihr von Herzen gerne wieder verschwinden. Noch ein Rat : Man sollte nicht über verletzte Gefühle referieren , wenn man sich hier schlimmer benimmt als jedes Tier es tun würde. Damit ist gemeint , dass ihr eure dreckigen Pfoten von unseren jungen Frauen zu lassen habt – ohne wenn und aber .
    Es könnte sonst sein – dass es euch so ergeht , wie einem krummbeinigen , niedrigen Hund , der im Urlaub unseren Hund ständig angezickt hat , gerne von hinten. Unser Hund hat es sich eine Weile gefallen lassen – bis es ihm reichte. Er drehte sich blitzschnell zu dem Krummbeinigen um und bleckte sein komplettes Gebiss in einem schwarzbehaarten Gesicht !!! Da zeigte sich , dass Hunde auch Raubtiere sind . Ihr Zudringlinge seid in der Position des niedrigen Hundes !

  2. Die Regenten in muslimischen Ländern, die gerne in einer modernen Zivilisation ankommen möchten sind doch überglücklich, wenn der mittelalterliche fundamentale Mob dank EU in Europa angesiedelt wird. Die sind doch nicht so bescheuert und nehmen die zurück. Ein zweiter Grund sind die Staatseinnahmen, die durch den Geldtransfer aus Europa in afrikanische Länder fließen, zweite Haupt Einnahmequelle. Unsere Politiker verschenken Steuereinnahmen durch deutsche Bürger auch an nicht Asylberechtigte reichlich, pampern diese wie Fürsten und sehen wie diese gierigen Invasoren noch die Suppenküchen und Tafeln plündern zu, die eigentlich zur Unterstützung der Ärmsten gedacht waren. Die Kirchenfürsten wie Bedford Strohm sind die größten Heuchler, die sich nämlich durch unsere Umverteilungspolitiker satt löhnen lassen für ihre Fremdenliebe, aber für die Nächstenliebe an der einheimischen Bevölkerung haben sie keinen Sinn. Wenn Deutschland kahl gefressen ist, ziehen die Wohlstandsinvasoren einfach weiter. Ich kenne noch die Geschichten der älteren Generationen, die mit den Rucksack flüchten mussten, die Bevölkerung nach Essensmarken nach dem Krieg Schlange stand, um Lebensmittelrationen zu bekommen, anscheinend alles vergessen, besonders im Westen, bis sich alles wiederholt. Man glaubt lieber dem Weihnachtsmann Gabriel, anstatt realistisch die Situation zu betrachten, 3 Billionen Euro Schulden plus 4 Billionen die durch Bürgschaften dazu kommen und Gabriel greift noch tiefer in die Tasche der Staatseinnahmen, bis die Schuldenuhr explodiert. Trotzdem wählen immer noch viele das Altparteikartell, was für den Schlamassel verantwortlich ist, neben vielen Beamten, die uns noch tiefer reinreißen und nicht zur Verantwortung gezogen werden.

  3. “ Entweder die Diaspora-Mohammedaner im Westen sind deutlich frömmer, frühmittelalterlicher und radikaler als ihre Glaubensgeschwister in der Heimat; oder es geht hier gar nicht wirklich um Religion, sondern um politische Macht einer gesellschaftlichen Gruppe von Eingewanderten, die mittels kulturellem Druck Grenzen austesten will.“

    Vor etlichen Jahren hatte ich in der Türkei mal eine sehr interessante Unterhaltung mit einem türkischen Germanisten.
    Er erzählte mir, wie sehr doch die Marienverehrung Teil des Glaubens der türkischen Landbevölkerung sei und wie sehr dort Jesus auch als bedeutender Prophet gesehen würde.
    Als ich doch etwas ungläubig geschaut habe, zitierte der gute Mann aus einem Buch eines der bedeutendsten Schriftsteller der Türkei: Yasar Kemal.
    Ich meine es wäre „Das Lied der tausend Stiere“ gewesen.
    Jedenfalls kann mir heute keiner erzählen, dass es tatsächlich um verletzte religiöse Gefühle geht, wenn Muslime plötzlich meinen, dass sie christliche Traditionen wie Weihnachten nicht ertragen können!

  4. Meiner Ansicht nach hat das Verhalten der Muslimin mitnichten mit strenger Religiosität zu tun. Sie nehmen sich mittlerweile einfach viel zu wichtig und werden durch die Reaktionen der dummen Deutschen auch noch darin bestärkt. Der Wunsch zu Provozieren spielt bestimmt auch keine unwesentliche Rolle. Man muss sich dass mal richtig bewusst machen, Menschen kommen als Gäste in unser Land und wollen uns unsere Lebensart nehmen. Sie wussten, dass dies ein christliches Land ist und sie mit entsprechenden Traditionen rechnen mussten . Anstatt das zu akzeptieren und froh zu sein, dass sie ihren Glauben ungehindert leben können, verklagen sie diejenigen , die ihnen eine Heimat geben. Wir sollen auf Traditionen verzichten, die sie in ihrer Befindlichkeit beeinträchtigen . Dabei glaube ich nicht mal, dass sie sich wirklich von derlei banalen Dingen gestört fühlen. Sie wollen ganz einfach bestimmen, wo es lang geht. Das bekommen schon die Kinder zu Hause antrainiert, dass diese blöden Kuffar sich gefälligst zu unterwerfen haben. Das ist erst der Anfang!

  5. Ich war ziemlich regelmäßig in moslemisch geprägten Ländern zu Gast und erlebte dort auf den großen Flughäfen regelmäßig einen Hype um Weihnachten, genau so, wie Danisch es beschreibt. Den Vogel abgeschossen haben sie allerdings in Singapur, wo regelmäßig bereits im November ein Riesen-Glitzerbaum aufgestellt wird und Jingle Bells einem ununterbrochen auf den Keks geht. Kuala Lumpur war aber auch nicht ohne und in den Großstädten Indonesiens hocken sie fröhlich schwitzend unter Weihnachtsmannmützen zusammen und trinken auch schon mal Punsch(!)- nur Tannenbäume gibts nicht, die wachsen da nicht. Der in Singapur und Kuala wurde schweineteuer eingeflogen und war sicher 15 m hoch. So hat Multikulti was!

  6. von den gut 50 islamisch dominierten Ländern gehören eine Handvoll, nein, nicht durch Fleiß, sondern dank Öl, zu den allerreichsten Ländern der Welt und der öde Rest zu den allerärmsten. Das Protzen mit weihnachtlichen Riten us-amerikanischer Provenienz in den Kapitalen islamischen Wohlstands ungeheuren Ausmaßes ist wohl eher eine klassische Dekadenzerscheinung. Die Invasoren Europas, das Prekariat Arabiens und Afrikas,sind in der Regel den untersten Stufen der sozialen Leiter der islamischen Welt zuzuordnen. Einen nennenswerten Mittelstand („Facharbeiter“) gibt es eh nicht.

  7. In Dubai und Abu Dhabi gibt es auch so gut wie keine Verbrechensraten. Da ist es das ganze Jahr über in der Öffentlichkeit friedlicher als es hier, selbst an Weihnachten, je sein könnte. Was wir uns hier gefallen lassen, wird dort sofort eliminiert, diskussionslos. Wenn sich dort jemand danebenbenimmt, hat das schreckliche Folgen für ihn und nicht für seine Opfer. Wenn dort keine Arbeit mehr ist, fahren die Gastarbeiter wieder nach Hause. Basta. Es würde die Herrscherhäuser nur ein mildes Lächeln kosten, alle mohammedanischen Glaubensbrüder aufzunehmen…….

  8. Ich kann das nur unterstreichen, was der Herr Danisch über Weihnachten in Arabien berichtet. Ich habe letztes Jahr in Doha, der Hauptstadt von Qatar in einer großen Mall gearbeitet. Festlich geschmückt über und über. Jedes Geschäft hat sich daran beteiligt. Und bei Carrefour Weihnachtsschnickschnack ohne Ende. Ich bin empört über die vorauseilende Unterwerfung unserer Staatskirchen und deshalb dieses Jahr ausgetreten. Ich kann meinen Glauben auch ohne institutionelle Betreuung leben.

  9. Rein hypothetisch: Wenn man aus dem Neuen Testament das Wort Gott streichen könnte, was würde übrig bleiben? Eine sehr edle ethisch-moralische Mentalität, die noch dazu aktiv mit konsequentem menschenfreundlichem Handeln und wahrer Nächstenliebe verbunden ist.

    Rein hypothetisch: Wenn man aus dem Koran das Wort Allah streichen könnte, was würde übrig bleiben? Eine Eroberungsideologie, die Fürsorge fast ausschließlich für die eigene Gemeinschaft der ‚wahren Gläubigen‘ kennt und sich bis zu ihrem weltweiten Endsieg kriegerisch, brutal und verschlagen gibt.

    Wer die Kultur Europas willfährig vom Erbe des Christentums, ja eigentlich vom Christentum selbst entkoppeln will, der landet entweder in der Hölle Mohammeds oder der Hölle des Sozialismus. Wie verblendet muss man sein, um sich eines von beiden zu wünschen?

  10. Zitat:“So waren es in der Regel auch nicht Mohammedaner, die auf die groteske Idee kamen, aus religiöser Rücksichtnahme den Martinsumzug in „Lichterfest“ und Weihnachtsmärkte in „Wintermärkte“ umzubenennen. Tatsächlich waren es linke und grüne Politiker, und zudem Vertreter der Kirchen (ev.), die, vermutlich nach der Erfahrung islamischer Intoleranz im Nahen Osten, solche „kultursensiblen“ Veränderungen durchsetzten.“

    Genau hier macht unsere Gesellschaft den ganz großen Fehler.
    Man wird von Muslimen nicht ernst genommen und nicht respektiert, wenn man seinen eigenen Standpunkt und seine Kultur nicht verteidigt, sondern einfach aufgibt.
    Und was soll ich sagen, in dem Punkt haben sie vollkommen recht.
    Die Annahme, dass uns die islamische Welt freundlicher gesinnt wäre, wären wir nur freundlicher zu ihnen, ist Käse. Völliger Käse. Das kulturell bedingte Konfliktpotential muss ausgefochten, klar debattiert und unsere Position hier im Westen hart verteidigt werden.
    Nur so werden wir überhaupt ernst genommen. Wer passt sich in eine Gesellschaft ein, die sich kampflos aufgibt? Kein Mensch schließt sich freiwillig den Verlierern an.

    • Nicht nur das. Schlimmer ist die VERACHTUNG, die man normalerweise Menschen entgegenbringt, die sich devot verhalten.
      Während diese erbärmlichen devoten Kriecher in Kirche, Politik und Medien sich die Verachtung, die ihnen entgegenschlgt, verdient haben, trifft sie seitens der Invasoren aber JEDEN Einheimischen – auch die, die nicht devot sind.

  11. Wäre dieser noch bei minimalem Verstand, wäre es

    doch angebracht gewesen, wenn besgter Schulleiter – dieser offenbare SUPER Pädagoge, sich das liebe Muselkind mal vorgenommen hätte:

    ‚ Nun horche mal, liebes Muselkind, und spitz‘ mal deine ungewaschenen Ohren:
    Es mag sein, dass dir christliche Weihnachtslieder nicht gefallen mögen. Aber du bist hier nicht in Arabien/Türkei, pp., sondern in Deutschland, und hier wie in aller Welt ist es üblich und geboten, dass sich Gäste nach den Sitten und Gebräuchen ihres Gastlandes richten und NICHT umgekehrt.

    Und wenn du glaubst, nur weil man dich nach Deutschland hereingelassen hat, könntest Du bestimmen, was wir und -zig andere Kinder zu tun und zu lassen haben, dann bist du ganz schief gewickelt!

    Und wenn du als hier Zugedrungenes nicht bereit oder willens bist, dich hier nach den Landessitten zu richten, dann bist du hier mehr als flüssig, und solltest ganz schnell wieder dahin gehen, wo du hergekommen bist.

    So läuft das hier, und schreib dir das hinter deine Muselohren.‘
    Basta!

    Und übrigens, hast du dir schon mal Gedanken gemacht, ob es – hier in Deutschland – vielleicht UNSERE religiösen Gefühle verletzt, wenn wir und ständig euer ‚Allahu akbar‘ – Geplärre anhören müssen, ob wir wollen oder nicht?

    Und in unserem Strassenbild – wenn man sich allenthalben einer 5-er Phalanx von dicken Burka-Weibern gegenüber sieht?

    Nein? – Dann ab dahin, wo du hergekomen bist!

  12. Lieber Herr Göhring, die WELT bekommt viele Beiträge von pp von mir zugeschickt, so wie ich auch andere Printmedien oder Sender von den höchst aufschlussreichen Artikeln in Kenntnis setze. Aber es muss nicht daran liegen, dass von WELT Interesse rüberkommt. Frohe Weihnachten Ihnen und allen Autoren und Lesern.

  13. Ich habe schon lange den Eindruck,dass hier die meisten Ultra Moslems eingewandert sind.Nur noch erschreckend,was sich Westeuropa und vor allem Deutschland von denen bieten lässt.Wem es hier nicht passt,hat die Freiheit dorthin zurückzukehren wo sie herkamen.Ich lobe die Visegrad Staaten,die lassen die gar nicht en masse in ihre Länder,sie wissen warum,wenn sie die Entwicklung in der West EU sehen.

    • Richtig, Inge, das erhärtet die Vermutung, die mal ein schlauer Zeitgenosse aussprach. Man habe ihm während des Urlaubs in der Türkei gesagt, (fast) alles, was ihr bekommt, sind Proletarier. Wir sind froh, wenn die abhauen. Die guten und gebildeten Menschen wollen gar nicht weg. Erdowa(h)n macht es vor; während die Akademiker aus den Lagern von ihm festgehalten werden, lässt er das übrige Fußvolk nach Europa ausreisen. Bloß unsere weichgespülten Parlamentarier blicken durch diese Masche nicht durch, denken immer noch, dass wir die Goldstücke und Kulturbereicherer abkriegen. Die wiederum nutzen die Schwäche des Rechtsstaates in jeder erdenklichen Weise aus. So einfach gestrickt sind die nicht, wenn es um ihre Vorteile geht.

      • Die Politiker/innen wissen sehr genau, daß hier nur das Lumpenproletariat aus Arabien und Afrika eintrudelt. Es gehört zu ihrem Plan, den Sozialstaat und die Rechtssicherheit abzuschaffen.
        Mit gut ausgebildeten Fachkräften und Akademikern würde man dieses Ziel nicht erreichen.

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