Für alle Leser, die keine Probleme mit etwas derbem und rabenschwarzem Humor aus der englischsprachigen Welt haben – das etwas andere Weihnachtslied…

15 Kommentare

  1. Ja ja, und wieder hat die Zensur zugeschlagen. Nachdem hier das Video gerade 2 Stunden online stand, hatte ich es auch auf meinem Blog gebracht.

    Nun musste ich gerade eben feststellen das es nicht mehr verfügbar ist.

    Das ist so ausgesprochen jämmerlich und ich kann nur jedem empfehlen You Tube und Co so gut wie es nur möglich ist zu boykottieren, oder sonst wie Unmütigkeit zu demonstrieren. Na ja, wie gesagt, es ist ausgesprochen jämmerlich, aber auch frustrierend. Es schürt zunehmend einen heiligen Zorn in mir, was sich hier in diesem Land entwickelt.

  2. Böse, böse – Herr Berger​. Das hätten Sie vor einem Jahr noch nicht gepostet, oder? An dieser Stelle hiermit frohe Weihnachten und einen guten Rutsch! Alles Gute für 2018 zu wünschen, ist mir zu naiv. Alles Gute!

  3. Köstlich !
    So grausam die Wahrheit dahinter auch ist, – drastische Wahrheit sollte man heutzutage vertragen können.
    (Weitergeleitet auch an jene von denen ich weiß das sie danach einen wenigstens mittelprächtigen Wutanfall bekommen werden. ^^)

  4. Laßt uns endlich „kultursensibel Weihnachtlieder“ singen:

    Daher schlage ich folgendes sensible Repertoire vor:

    · Zu Ramallah geboren (…ist uns ein Märtyrerlein)

    · Maria verhüllt durch den Dornwald ging

    · Der Halbmond ist aufgegangen (kein Weihnachtslied, aber schwer kultursensibel)

    · Ihr palästinensischen Kinderlein kommet

    · Stille tausendundeine Nacht, heilige tausendundeine Nacht

    · Macht hoch die Grenztür, die Gefängnistor macht weit

    · Am Grenzschlagbaume die Lichter brennen

    · Oh Du fröhliche, oh Du selige, gnadenbringende Fastenzeit

    · Kling, Steinchen, klingelingeling, kling, Steinchen, kling (Molotov und Lava, wirf auf den Merkava)

    · Oh Olivenbaum

    So kann jeder mitsingen, niemand ist beleidigt, alle sind sensibel und außerdem lernen alle Schüler in Nullkommawegennix die Integration, und es bleibt wenigstens die Melodie der Lieder erhalten. Geht doch!

    von Thilo Schneider.

    http://www.achgut.com/artikel/zu_ramallah_geboren_ist_uns_ein_maertyrerlein

    Auch gut: Und vor der Tafel singt der Migrantenchor: “Angie komm in unser Haus, pack die große Tasche aus!” In diesem Sinne, dreimal Alaaf!

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