(David Berger) Wieder einmal ist das Unerwartete und Unbegreifliche passiert: „Im australischen Melbourne ist ein Auto in eine Menschenmenge gerast und hat dabei rund ein Dutzend Menschen verletzt.“ So der Schweizer SRF.

Ob in dem Autor auch jemand saß, und wenn ja, ob der auch noch vorsätzlich gehandelt habe, war zunächst völlig unklar. Sicher war nur, dass die potentiellen Insassen des „Unfallwagens“ keinerlei Verbindung zu terroristischen Vereinigungen haben oder aus ideologisch bedingten Gründen gehandelt haben könnten.

Die ersten Bilder der Täter zeigen dann auch zwei waschechte Australier (australischen Pass hatten sie im Unfallwagen liegen), bei denen jede Verbindung zu islamischem Terrorismus schon rein optisch als ausgeschlossen betrachtet werden muss.

Die Terrorexperten von ZDF und ARD gehen davon aus, dass sich im Tank des Unfallwagens eventuell Drogen oder Alkohol befunden haben könnten. Da beides im Islam verboten ist, zeigt wieder einmal überdeutlich, dass es sich bei denen, die die Fakenews von einem islamistischen Anschlag verbreitet haben, eigentlich nur um rechtsradikale Hetzer handeln kann. In Deutschland (bzw. den deutschen Medien) spielt die Zunahme rechtsradikaler Aktivisten eine große Rolle.

Eine endgültige Stellungnahme, wie der „Vorfall“ einzuschätzen sei, könne man bei ARD und ZDF aber erst geben, wenn man dazu die genauen Weisungen aus dem Bundeskanzleramt erhalten habe.

Fans der Bundeskanzlerin gehen sogar davon aus, dass der Wagen von einem AfD-Mitglied angemietet gewesen sein könnte und fordern erneut eine Überwachung der Partei durch den Staatsschutz.

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