Ehe für alle: Die Jungen Liberalen in Schleswig-Holstein fordern mit einer islamkonformen Zeichnung auf ihrer Facebookseite ganz offen die Aufhebung des Polygamieverbotes. Ein Gastbeitrag von Adam Elnakhal

Die frische Küstenbrause im schönen Schleswig-Holstein scheint nicht jeder Kopf zu vertragen. Vielleicht hat sich auch zu viel Wüstensand aus Mekka nach Kiel geschlichen. In jedem Fall sind die Hirnbahnen der Jungen Liberalen im hohen Norden mit sehr viel ideologischem Ballast verstopft.

Während sich die politischen Parteien schon langsam mehr oder weniger in die Weihnachts- und Silvesterpause verabschiedet haben, hauen die Jungen Liberalen pünktlich zum dritten Adventswochenende noch einen heraus: Sie posten ein Bild, welches einen Bräutigam in der Mitte umgeben von vier Bräuten zeichnet (je zwei Damen zur Rechten und zwei zur Linken des Herrn und Hahn in Korb). Verbunden wird diese Zeichnung von einem Mann und vier Frauen mit der Forderung die Polygamie zu legalisieren. „Diskriminierung für niemanden“ erläutert ein ‚Liberaler‘ in den Kommentaren.

Doch warum zeigt die FDP-Zeichnung keine Frau mit vier Männern? Ein Schelm ist, wer Böses denkt. Denn wer das Eherecht im Islam nur ein bisschen kennt, der weiß, dass der Mann nach dem Koran vier Frauen besitzen (und schlagen) darf, die Frau jedoch selbstverständlich nur einem Mann gehören (und gehorchen) darf.

Diesen Kampf gegen die Lehren des Wüstenprophetes Muhammads wollen die Gelbliberalen dann doch nicht führen. Die islamische Vielehe abzubilden ist dann doch bequemer, sichert die ein oder andere Wählerstimme ab und führt zu keinen Konflikten mit den Islamlobbyisten.

Der schleswig-holsteinische FDP-Nachwuchs beteuert dagegen, dass es ihm nur um die Sicherstellung der Freiheit und ein Ende aller Diskriminierungen gehe. Dies kann man einigen dieser jungen, naiven Besserliberalen mit ihrer gewollt hippen Lebensart sogar ohne Probleme abkaufen. Sie wollen, dass jeder so leben kann wie es ihm gefällt.

Das Problem dabei ist:

Sie merken nicht, dass sie mit ihrem totalen Freiheitsdrang der Unfreiheit und dem Schariafaschismus Tür und Tor öffnen und am Ende das genaue Gegenteil von Freiheit erreichen,

…nämlich Anarchie einerseits durch Auflösung der monogamen Ehe und Totalitarismus durch Legalisierung der islamischen, polygamen Ehe.

Wer bisher immer noch glaubte, dass die FDP eine seriös-gediegene Alternative zur Alternative sei, der müsste spätestens nun eines Besseren belehrt sein.

Der Weg der Liberalen zwischen Nordsee und Ostsee ist ein gefährlicher Weg, der nicht zur Freiheit, sondern immer tiefer ins islamische Kalifat führt.

Wer die FDP weiterhin wählen möchte, soll dies tun – in dem Wissen, dass es die Parteijugend mit der „Ehe für alle“ sehr wörtlich nimmt.

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