Seit den LKW-Attentaten in Nizza und auf den Berliner Weihnachtsmarkt werden mittlerweile ortsfeste Großfeste – zurzeit eben die etwa 1.500 deutschen Weihnachtsmärkte – mit Beton-Pollern vor von mohammedanischen Terroristen gesteuerten Lastwagen und auch PKWs geschützt.

Diese Hindernisse, im Volksmund mittlerweile resignativ-sarkastisch „Merkel-Sperren“ genannt (ein Begriff den zum ersten mal publizistisch Philosophia-Perennis gebrauchte), gibt es grundsätzlich in zwei Varianten.

LKWDie ältere, von Baustellen bekannte Version hat eine schlanke Bauform und kann leicht umgestoßen werden. Wir finden sie derzeit zum Beispiel auf dem weltberühmten Striezel-Markt in Dresden oder dem Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz (Foto links (c) David Berger).

 

Daher hat die Industrie nun eine quaderförmige, über zwei Tonnen schwere Version mit lego-ähnlichen Stapel-Noppen auf der Oberseite auf den Markt gebracht („Merkel-Lego“).

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Während die ältere Baustellen-Version eher gegen versehentlich einfahrende Fahrzeuge aller Art half, ist das Merkel-Lego speziell für gezielt angreifende Großlaster konzipiert. (Foto rechts: Ulmer Weihnachtsmarkt) Offenbar hat sich für den Terror der ungeprüft hereingelassenen Massen von fanatisierten Gewalttätern mittlerweile ein ganz spezieller Arm der Asylindustrie gebildet.

Wie alle offiziellen Maßnahmen zur Bewältigung der Folgen der Asylkrise ist allerdings auch die Pollerisierung unserer Weihnachtsmärkte nach Berichten von BILD und MDR reine Augenwischerei.

Crash-Tests mit den Riesenlegos zeigen, daß Laster von über 30 Tonnen Gewicht (beladen ist das keine Seltenheit) die Betonsperren leicht wegschieben können. Noch schlimmer: Die Betonquader erhalten vom Aufprall derart viel Schwung, daß sie sogar eine zusätzliche Gefahr darstellen können!

Da kann man als kopfschüttelnder Bürger fast nur noch sarkastisch werden und die Aufstellung von panzerabwehrenden Geschützen am Rande jedes großstädtischen Weihnachtsmarktes fordern.

Obwohl – wer weiß? Erweisen sich die Legos bei einem neuerlichen Anschlag als wirkungslos oder gar tödlich, wäre es nicht verwunderlich, wenn die Industrie urbane Terrorabwehr-Geschütze anböte.

Vielleicht kommt die Politik aber auch auf die eigentlich einfachste und nahe liegendste Lösung: Statt laufend neue Mauern im Innern des Landes zu errichten, könnte man die Außengrenze Deutschlands schließen und jeden, der Einlaß begehrt, eingehend prüfen, wie es früher einmal normal war und in den meisten Gegenden der Welt normal ist.

Man könnte auch beginnen, Ausländer und Immigranten nicht per se als Heilige Kühe zu betrachten, die man grundsätzlich nicht verdächtigen darf, weil das sonst irgendwie rassistisch wäre.

Politiker könnten den Mut aufbringen, sich über jenes „Rassismus!“-Geschreie einer kleinen Minderheit von Journalisten/Aktivisten und Profiteuren der Immigration hinwegzusetzen und vernünftige zu Politik machen. Alles andere ist nämlich tödlich.

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