(David Berger) Eine soeben veröffentlichte Studie US-Forschungsinstitut Pew Research Center bestätigt nun, was wir schon längst wissen bzw. befürchteten:

Nicht nur, dass bereits vermutlich fast 5 Millionen Muslime in Deutschland leben – die genaue Zahl sei unbekannt, so das Statistische Bundesamt. Sondern auch dass sich deren Zahl in den nächsten Jahren verdreifachen könnte.

Die Studie erwägt verschiedene Szenarien, aber in allen diesen Zukunftsprognosen steht fest:

Es wird einen überdimensionalen Anstieg des Anteils der Muslime an der Gesamtbevölkerung und damit einen grundlegenden Wandel der betroffenen Gesellschaften geben.

Die Pew-Studie zu dem „hohen Migrations-Szenario“: „Es basiert auf der Annahme, dass neben der „regulären Migration“ etwa von Arbeitssuchenden auch weiterhin so viele Flüchtlinge nach Europa kommen wie in den Jahren 2014 bis 2016. Zugleich geht die Kalkulation davon aus, dass in dieser Variante auch die Zusammensetzung der Flüchtlinge unverändert bleibt – und damit der Anteil der Muslime unter der Schutzsuchenden.

In diesem Modell könnten 2050 rund 17,5 Millionen Muslime in Deutschland leben – bei einem Bevölkerungsanteil von 19,7 Prozent.“

– so die Zusammenfassung der Studie durch die kaum im Verdacht der Panikmache in Sachen Islam stehende Tagesschau.

Der Geburten-Dschihad scheint als ein grandioses Erfolgsmodell zu sein. Bereits jetzt wird es für bestimmte Bevölkerungsgruppen angesichts der Islamisierung Deutschlands immer ungemütlicher: Juden, Homosexuelle, Frauen und Kinder.

Sollten die Prognosen des renommierten Instituts eintreffen, wird Deutschland, so Hugo Funke, „für jüdische, homosexuelle, freiheitliche, moderne und aufgeklärte Menschen unbewohnbar. Ich wiederhole: UNBEWOHNBAR.“