(David Berger) Unser Zitat der Woche kommt heute aus dem Editorial des neuen „Cicero“-Heftes, das sich u.a. mit der Notwendigkeit für die Union, sich von der Kanzlerin abzunabeln, beschäftigt.

Der Chefredakteur des Magazins, Christoph Schwennicke greift noch einmal das Plädoyer eines Punk-Sängers für Frau Merkel aus:

„Man kann sich seine Fans nicht aussuchen, aber dass der Sänger einer Punkband sich einmal vehement für eine CDU-Kanzlerin einsetzen würde, hätte man zu Zeiten der „Sex Pistols“ und ihrer Forderung nach Anarchie nicht gedacht.

Nun hat Campino, Sänger der angeblich alternativen Band „Die Toten Hosen“, Angela Merkel als „alternativlos“ bezeichnet und sie angefleht: „Bitte halten Sie das durch!“

Ulrich Thiele wundert das nicht. Für ihn steht Campino exemplarisch für eine pseudopolitische Naivität, mit der so manche Musiker und andere Prominente aus lauter Angst vor anderen Denkweisen für die Regierung in die Bresche springen. Und er fühlt sich an Stefan Zweig erinnert, der einmal sagte:

„Jede Widerstandsgeste, die kein Risiko in sich birgt und keine Wirkung hat, ist nichts als geltungssüchtig.“

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36 Kommentare

  1. Mir kommt da immer wieder ein berühmt berüchtigter Satz in den Sinn: am deutschen Wesen soll die Welt genesen! Und ich frage mich dann sogleich immer wieder: im Auftrage welchen Führers?

  2. Jeder dieser „Künstler“ hat im Auge gern und immer wieder Rollen in Film und Fernsehen zu bekommen, Auftritte zu haben, verlegt zu werden etc. Kenne solche Leute aus meinem Bekanntenkreis zur genüge! War im NS System so, auch in der DDR. Alle Andersdenkenden kommen einfach nicht mehr vor. Wir sollten uns überlegen, deren Angebote einfach nicht mehr zu nutzen, also Boykott! Es gibt in alternativer Kultur genügend hochwertige Produkte.
    Ansonsten bin ich entsetzt und tief traurig zu sehen, was in unserem Land passiert. Aber 87%haben das Elend gewählt oder waren zu feige sich alternativ zu positionieren.

  3. Schlimmer als den Campino, der xxx, finde ich den Klaas Heufer-Umlauf (Joko und Klaas) der in der Art eines Großinquisitors politsche Statement von anderen Stars einfordert. Er verlangte von Helene Fischer, sie solle sich öffentlich von „rechts“ distanzieren und das ihren Fans auch mitteilen.
    Mich wundert, dass sich keiner getraut hat, den in die Schranken zu weisen. So jemand darf dann auch noch politische Interviews führen, die auch noch gesendet werden.
    Opportunistisches Großkotzgehabe eines vermeindlich Intellektuellen, dessen „Leistung“ bislang daraus bestand, im Fernsehen zusammen mit seinem kongenialen (im Sinne von ebenbürtig) Partner in Manier von 14jährigen rumzukaspern.

  4. Seine Leistungen im Bereich der Punkmusik erkenne ich auch weiterhin an. Doch seine Haltung zeugt einmal mehr (wie bei törichten alten, abgehalfterten Lindenbergern) davon, dass mit stetig wachsender Zugehörigkeit zum Establishment, zur Kunst- und Intellektuellen-Elite offenbar korrumpiert und eine Herausforderung an einen integren Charakter ist, eine „Prüfung“, an der die Mehrzahl der Leute scheitert. So auch mein Idol Campino, den ich noch wenige Jahre zuvor zu den großen moralischen Instanzen in Personalunion zählte. Erstaunlich wie gleichermaßen befremdlich ist dabei noch, dass Campino noch 2013, nach der Bundestagswahl damals, wütend über die Verwendung seines Songs „An Tagen wie diesen“ (einem der mir vehasstesten weil allzu mainstreamtauglichen Stücken dieser Band) vonseiten Merkels und ihrer Arschloch-CDU auf der Wahlsiegesfeier war und die weitere Verwertung untersagte. So kann man zu einem prinzipienuntreuen Systemling werden. Ekelhaft!

  5. 95 % aller Künstler – auch die aus meinem Bekanntenkreis – leben in einem Märchen aus (inzwischen) 1001 Nacht, auch wenn sie deren Ursprung nicht verstanden haben. Sie wollen nichts kapieren oder können es nicht. Ich habe zu diesen Traumtänzern, welche die Zerstörung unserer europäischen Heimatländer nicht erkennen wollen und auch gegen jedes Argument und jeden Beweis dafür vollkommen immun sind, inzwischen den Kontakt abgebrochen. Ich höre keine Rundfunksender mehr und gucke auch ganz selten Fernsehen. Auch wenn ich dafür bezahlen muss: Die Scheiße, die ich dafür bekommen würde, muss ich aber nicht konsumieren! Wenigstens diese Freiheit habe ich.

  6. “ … aber dass der Sänger einer Punkband sich einmal vehement für eine CDU-Kanzlerin einsetzen würde, hätte man zu Zeiten der Sex Pistols … nicht gedacht.“

    Verglichen mit den Düsseldorfer CDU-Punks waren die Pistols schon immer ein anderes Kaliber. Wie ist das überhaupt möglich, Punk und zugleich voll politisch korrekt, Propagandalautsprecher des Establishments, mit allen möglichen Knüppeln auf Andersdenkende eindreschend?
    Sex Pistols dagegen: Immer auf Konfliktkurs zum Establishment.
    Kult ist das Interview von Johnny Rotten bei „Good Morning Britain“ zu Trump und Brexit:

  7. Er hatte neulich im WDR5-Tischgespräch aus diesen Zeiten erzählt. Ich erinnere nur an seinem ständigen Streit mit den Onkelz, berechtigt oder nicht. Die Hosen waren mit die antifaschistischste Band der 90er. 2015 noch haben sie ein spektakuläres Zeichen gesetzt mit ihrem Überraschungsauftritt in Jamel. Ich suche demnächst mal nach Links.

    • Bitte ersparen Sie uns die Mühe! Ich weiß bereits alles, was ich wissen muss, zumindest mehr als Sie.
      Die Antwort ist nicht für Sie alleine gedacht, da ich mir ansonsten keine weitere Mühe bereitet hätte.

      Sie kolportieren den Heldenmut Campinos und huldigen seiner Risikobereitschaft. Ganz entrüstet sind Sie sogar, ach du Gottchen.
      Bei genauerer Nachfrage begründen Sie mit neulichem TV-Auftritt (welch Zufall, welch Heldenmut), relativieren ihre Einlassungen zu „gewaltbereiten Nazis“ mit Verbalattacken gegen die „Onkelz“ und deuten PR-Aktionen als Tapferkeit um.
      Nach 45 war es hier zu keinem einzigen Zeitpunkt wirklich gefährlich, gegen Nazis vorzugehen. Die „Nazijagt“ (schon scheiße, wenn man zu spät geboren wurde um ein Held zu sein) wird immer in riesiger Überzahl und grundsätzlich aus dem beheizten Schützengraben heraus betrieben, meist nur zu PR Zwecken. Genau wie gerade jetzt mal wieder. Nur hat es derzeit eine völlig andere Qualität, weil unbescholtene Menschen zu Radikalen oder direkt zu Nazis umgedeutet werden. Was soll man auch machen, wenn es zu wenig echte NationalSozialisten gibt.

      Als ob die paar Nachkriegs-Glatzen (im Verhältnis) jemals ein echtes Problem gewesen wären. Wer in Deutschland und überhaupt auf der Welt mag schon Nazis? Echte Nazis (könnten mittlerweile alle verstorben sein) sind wohl nicht mal einer pro Künstlertrittbrettfahrer vorhanden, so dass man sich neue braune Sturmtruppen zusammen-fantasieren muss. Das ist alle nur noch KRANK. Du Schnarchnase, Campino und seine „Linken“ hätten sich vor den echten Nazis in die Hose geschissen und wären zusammen mit den charakterlich schwächlichen Systemkünstlern gelaufen wie die Hasen. Die echten Helden von damals waren ruhige, charakterlich einwandfreie Menschen, die ihr Leben riskiert und sogar verloren haben. Die heutigen „Gefahrlos-Helden“ verharmlosen nicht nur den Faschismus, sondern verunglimpfen sogar die damaligen Widerstandskämpfer. Es wird den heutigen „Antifaschisten“ niemals gelingen, sich derer Heldenmäntel zu bemächtigen. Umso mehr diese Muttersöhnchen und Maulheld_Innen strampeln, umso mehr drehen sich echte Antifaschisten kotzend im Grabe um. Jeder Dumme weiß das, nur Sie offensichtlich nicht.

      Als Tipp, falls sich Ihre Schädeldecke noch nicht vollständig verflüssigt hat:

      Wenn man einen neuen Faschismus verhindern möchte (behaupten die Kämpfer gegen Rechts ja), sollten die sich mit der Zeit vor 33 beschäftigen. Wie es überhaupt dazu kommen konnte ist das Wichtigste. Das Nazis doof und böse sind, weiß doch sowieso schon jedes kleine Kind.

      • Guter Komment und zutreffend. Wenn es gegen „Nazis“ geht, kann hier doch jeder „Plemm-Kacki-Jones“ sein Maul aufreißen und hat nichts zu befürchten. Meine Güte, Campinchen ist einer der einzig echten Nachkriegs-Antifaschisten, leider zu spät geboren. Ein wahrhaft mutiger Held, die bundesdeutsche Jodel-Resistance gegen Rechts und Stimme seiner “ schwarzen Herrin“

  8. Campino glaubt ja auch, daß Rammstein eine rechte Band ist, das sagt auch schon viel über seinen nicht vorhandenen Weitblick aus. Ich erinnere mich gerne an die Alex-Zeit und an Stücke wie „Ich will mehr“. Daß er Merkel für alternativlos hält, zeigt mir nur, daß Campino null Ahnung hat, welche Sorgen der kleine Malocher in diesem Land hat. Punk und gleichzeitig Millionär, das kann man grundsätzlich nicht ernst nehmen.

    • Es gibt nichts mehr zu sagen zu Campino oder Campino Bonbons. Ich stand mal richtig auf die Band und nach dem der Campino im Kloster war hatte er auch eine Botschaft im Titel „Paradies“ was folgte war pseudoidealistischer linker „Punk“. Die Toten Hosen haben mit Punk so viel zu tun wie Andrea Berg mit Schlagermusik beide ernähren sich von der Beliebigkeit. Campino als Bonbons sind genau so klebrig wie Campino. Herbert Prieß

    • Sehr guter Kommentar!
      Ich denke auch, dass das Punk-Image der Toten Hosen Geschäftsmodell, nur vorgespielt ist.
      Sein Bruder ist erfolgreicher Wirtschaftsprüfer. Da ist nichts mit Musikerfamilie.

      Zu Krampf gegen „rechts“ fällt mir nur ein: Gratismut!

  9. Das Schweigen der Künstler, Musiker und Kabarettisten zu Merkels „Immigrationspolitik“ ist ein großes, schweres Versagen!

    Die Protagonisten müßten eigentlich aufgrund ihres Intellekts und der vielen Zeit, sich auch beruflich mit politischen Entwicklungen beschäftigen zu müssen, viel besser im Bilde sein als ein normaler Werktätiger, der ums tägliche Überleben kämpft!

    Umso größer die Enttäuschung über vermeintliche Punks oder vermeintliche politische Sänger oder Kabarettisten. Wer schon ein paar mal im Kabarett war, sieht doch, dass dort zu 100 % Deutsche sitzen. Die Künstler verstehen nicht, dass ihr Beruf bei einer weiteren Islamisierung nicht nur überflüssig wird, sondern dass sie selbst mit schwersten Strafen gemäß der Scharia zu rechnen hätten!

    Sie wären nicht nur beruflich, sondern höchstwahrscheinlich auch physisch erledigt. Ihr Geschäftsmodell beruht auf einer pluralistischen, abendländischen Kultur, deren Abschaffung sie durch ihr Schweigen oder falsche Unterstüzung von Frau Merkel noch beschleunigen. Vom Dienst am Lande einmal ganz zu schweigen!

    Dieses Schweigen und Mitläufertum erinnert stark an schlimmste deutsche Zeiten! Sie haben nichts gelernt!

    • Sehr guter Kommentar meiner Meinung nach.
      Aber Sie verkennen, dass Künstler in aller Regel links, gegen das bürgerliche Establishment gerichtet eingestellt sind.
      Viele von ihnen glauben auch son Quatsch wie Fachkräftemangel, Einwanderung wegen eines demographischen Problems etc.

    • Wessen Brot ich es, dessen Lied ich sing…die Toten Hosen sind wirklich tote Hose und zahnlose Tiger, die sich damit selbstabhalftern werden.

  10. Ich würde sagen, auch die Toten Hosen wurden politisch korrekt „gewaschen“ und zusätzlich „chemisch gereinigt“. Nun sind die Ex-Punks halt „rockende „Merkel-Heintjes“ und Mamas Lieblinge.
    Campingo, alter Säufer-Barde, wie wäre es mit einer zeitgemäßen Umbenennung der Truppe von „Die Toten Hosen“ in „Merkills Living Undertrousers“.

    Nur, wie du jetzt bist, passt du denen ganz prima in’s Konzept, die dich so haben wollten, halt als Depp (aus dem Kölsch übersetzt). .

  11. Na ja er muß sich dich für diese unsägliche Frau und ihre verbrecherische Politik einsetzen, denn die nächste Regierung hat sicher kein gesteigertes Interesse an dieser Band. Das war’s dann mit Geld und Ruhm.

  12. Auch wenn ich mich wiederhole: der ursprüngliche Punk (aus UK) war (fast) immer für das Land aber gegen Thatcher. Campino, der Punk (?) ist für Merkel und das, was sie anrichtet, also gegen das Land. Campino, eine Parodie!

    • Irgendwie waren „früher“ die Songs grundsätzlich gegen das Establishment. Da gab es keine „Hofberichterstattung“ der Bands. Revoluton. Aufmucken. Aufzeigen . . .
      und sehnsüchtig in Noten und Text verpackt: Eine bessere Welt.
      Bin ein Kind der „Roaring Sixties“ – und träume heute noch (mit Kopfhörer).

    • Er war es jedoch nicht immer! Die Toten Hosen WAREN Punk, gegen das spießige Establishment, gegen Kohls „verknöcherte“ Politik, gegen CDU, FDP und Grünen und alle dämlichen Arschgeigen des deutschen Politikbetriebs sowie gegen den Feuilleton. Vor 15, 20 und 25 Jahren war er noch ganz anders drauf. Nun plagen ihn dieselben Statusverlustängste wie so viele Etablierte.

  13. Geltungssüchtig – richtig. Manche tun alles dafür, mal wieder in den Medien zu sein. Manche Namen kann man sich aber besonders gut merken.

  14. So sehen Helden aus.

    Wo geht’s hin wenn’s eng wird? Karibik? 1. Klasse versteht sich. Als Multimillionär hat man schließlich gut vorgesorgt.

    Ich will die langen Gesichter der Fans sehen, wenn die Videobotschaften kommen:

    Silvesterkonzert in Köln fällt leider aus. Unsere Gedanken sind aber bei euch. Wetter ist toll, Caipi schmeckt…heute Abend bei Mutti zum grillen eingeladen. Aloa

  15. Da scheint nicht nur die Hose tot zu sein….

    Wäre aber interessant zu erfahren, wieviel Muttchen ihrem Möchtegern Rebellen aus der Propagandakasse zukommen lässt….

  16. …was gesagt werden muss,

    lieber herr andreas, auch campino, und tote hose,

    man kann in diesem land noch singen, tanzen, brüllen, wie und was man will,
    hat man ein gewissen !?
    bekanntheitsgrad, ist man verantwortlich für das was man singt, tanzt und brüllt !

    ich finde ihr interview im ffn extrem verantwortungslos….

    bitte setzen sie sich kritisch mit dem was dr. a. m. in diesem land anrichtet, bewirkt und zu verantworten hat auseinander !

    sie werden auf völlig undemokratische, ungeheuerliche, ja kriminelle handlungen des systems merkel stossen….

    mit besten grüssen

    r.j.

  17. Stefan Zweig in „Castellio gegen Calvin“:
    „Nie hat die immer dem Suggestiven erliegende Menschheit sich den Geduldigen und Gerechten unterworfen, sondern immer nur den großen Monomanen …“

    Die Merkel plünderte ihr ganzes politisches Leben nur die Vorräte, die andere vor ihr anlegten. Davon zehrte sie, hielt das für ihren Erfolg! So kam die Geste der „Raute“ auf, als sie sich wie ein Napoleon mit der Hand im Jackett darzustellen begann.
    Glück hat auf die Dauer nur der Tüchtige (Moltke). Die Merkel steht (mit anderen) für ein „1945“.

  18. Finde ich einigermaßen dreist. Campino hat mit mehr gewaltbereiten Nazis Auge in Auge gestritten als Ulrich Thiele. Der Mann hat in den 90ern wirklich viel riskiert und eine Menge losgemacht. Wobei mir persönlich die Mücke der Hosen auch nicht zusagt, aber meinen Respekt haben sie.

    • Haben Sie ein oder zwei konkrete Beispiele seiner persönlichen Heldentaten? Verletzungen? Konkrete Drohungen, Polizeischutz oder so was in der Art? Er alleine gegen 100 Glatzen?

      Spendenquittungen für die Opfer rechter Gewalt vorhanden? So als Multimillionär wird er doch sicher einiges auf die Beine gestellt haben…oder?

      Ernst gemeint. Belegen Sie, was Sie behaupten. Oder verbreiten Sie hier nur Sagen und Legenden im fremden Auftrag?

    • „….Campino hat mit mehr gewaltbereiten Nazis Auge in Auge gestritten…“

      Gewaltbereite Nazis – wann gab es die denn????
      Gestritten – Wie sah dieser Streit denn aus ????

    • Seeräuber, so langsam entpuppen Sie sich als Phrasendrescher und Troll. Wer Campino und seine Vasallen jetzt noch verteidigt, muss schon einen sehr großen Knick in der Optik haben. Künstler sind nichts anderes als Nutten, die nur um Kohle und ihre Popularität kämpfen. Dafür würden sie sogar ihre eigene Großmutter verkaufen. Einfach charakterlos, wie die den verkrachten Existenzen aus der Politik, besonders Frontfrau Mutti, den Hintern pudern. Was aber, wenn der diktatorische Islam den verhassten Westen unter Kontrolle bekommt und den in seinen Augen dekadenten Musikern den Garaus macht? Die Toten Hosen bekommen dann keine Bühne mehr. Dann möchte ich mal das freundliche Gesicht eines Andreas Frege sehen. Künstler, egal aus welchem Bereich, die sich unkritisch dem psychopathologischen Zeitgeist unterwerfen und ihr Fähnchen nach dem Wind drehen, werden zu gegebener Zeit wie alle Erfüllungsgehilfen mit zu den großen Verlierern gehören. Vermutlich fehlt es so manchem aus der Künstlerszene an Grips und Weitblick, um die stetig wachsenden Gefahren der Islamisierung zu erkennen.

    • Auch ich hab die Gesucht…
      Als Jungspundt in den 80-90ern, vollvergiftet mit der Gutmenschlichkeit, fest im Glauben erzogen dass die Deutschen schuld am Elend der Welt sind und wir die Alleinschuld am zweiten Weltkrieg tragen, wollte ich mich mit den Nazis messen!
      Das Problem war ich hab die nicht gefunden!

      Vielleicht ist auch meine Auffassung eine andere!
      Wenn ich sage die Sozialleistungen des deutschen Volks gehören den deutschen Staatsbürger finde ich das noch lange nicht NAZI. Wenn ich der Meinung bin die Rentenbeiträge gehören denen die die Erwirtschaftet haben, ist das schon Nazi? Wer die Agenda von Schröder, die Rettung der HRE Bank, kritisiert ist das ein Nazi?
      Wo war denn hier Campino?

      Campino, ich hab von Ihm noch keine Heldentaten vernommen außer dass er mit seiner Musik zum Millionär wurde!

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