(David Berger) „Und selbst als sich die eingeschüchterte Frau den BH anzog, war es dem Mann zu wenig. Laut Busek warnte er, die 23-Jährige mit seinen fünf Freunden zu vergewaltigen, „wenn sie sich nicht sofort ganz anzieht“. Sie würde es sonst herausfordern…“ (heute.at)

Natürlich ein Einzelfall … aber eben einer von 10 Tausenden an Einzelfällen – nicht nur in Österreich, sondern in ganz Europa – das auf dem Weg ist, sich in Eurabia zu verwandeln.

Und noch eine Randbemerkung von mir: Ich selbst mag kein FKK, aber ich werde auch dafür kämpfen, dass diese freiheitliche Tradition in Europa weiter erhalten bleibt. Das wird nur funktionieren, wenn wir uns der Islamisierung mit allen uns zur Verfügung stehenden legalen Mitteln entgegenstellen.

14 Kommentare

  1. Man kann nur annehmen,dass die FKK-Strände in Europa die muslimischen Spanner und Spinner anziehen wie der Teufel die Fliegen. Die FKK Tradition in Europa wird nicht ganz verschwinden, aber sie wird weniger werden und sie wird sich auf private Grundstücke und Gebäude zurückziehen.

    Letzten Sommer sind in ganz Europa Fkk-Anhänger (besonders Frauen) von Muslimen bedroht, bespuckt und begrapscht worden. Ob es auch zu regelrechten Vergewaltigungen gekommen ist auf den FKK-Stränden ist mir nicht bekannt.

    Aber das sind alles Dinge, die ein intelligenter und verantwortungsbewusster Politiker durchdacht hätte bevor er die Grenzen seines Landes für nicht-existent erklärt hätte und die gesamte muslimische Welt eingeladen hätte („keine Obergrenze“) in sein Land zu kommen!

    PS: vor etwa 10 Jahren (schon damals!) hab ich gelesen, dass ein muslimischer Kleriker die Strände der Niederlande(!) heimgesucht hätte, ud zwar in dem er auf alle Frauen, die seiner Meinung nach nicht passend gekleidet waren, mit einem Stock eingeschlagen hätte.

    Schon damals………

    • Ich wünschte, die Völker würden JETZT aufstehen, HEUTE noch. Wir sitzen da und warten auf das Werden.
      Ich befürchte, je länger gewartet wird, desto härter und gewalttätiger wird die „Auseinandersetzung“, die uns unweigerlich bevorsteht.
      Ich bin in einem gewalttätigen Umfeld aufgewachsen und hasse nichts mehr als Gewalt. Doch nie – NIEMALS – halte ich die andere Wange auch noch hin. NIEMALS.

  2. Das Notwendige hat Notwende eben gesagt aber mir fällt trotzdem noch was ein zum Thema „Legale Mittel“? ->
    Szene aus dem Film „Die Unbestechlichen“ von Brian dePalma:
    Die letzte Frage die der im eigenen Blut liegende Polizist Sean Connery an Kevin Kostner (Chefermittler) richtet, nachdem dieser ihm vormals versprochen hatte alles im Rahmen der Gesetze Mögliche tun werde um Al Capone (fantastischer: Robert deNiro) dingfest zu machen:
    „Und was sind Sie bereit darüber hinaus zu tun?“!

  3. „Legale Mittel“? 😂
    Die sind nur dann legal bzw machen nur dann einen Sinn, wenn das Justizsystem dafür Sorge trägt, dass bestehende Gestze auch wirklich von allen eingehalten werden müssen.
    Diese Exemplare menschlichen Auswurfs wissen genau, dass ihnen für ihr Verhalten kaum Konsequenzen drohen, dass sich ein verständnisvoller Richter findet, sollte ein Staatsanwalt tatsächlich einmal Anklage erheben.
    Und du möchtest „legale Mittel“ einsetzen?
    „Adäquate Mittel“ wären erheblich besser.

    • Fast muss man ja dankbar sein, dass es bei der Androhung blieb. Legale Mittel stehen leider kaum zur Verfügung, da der Gesinnungsstaat den Bürgern da einen ordentlichen Strich durch die Rechnung macht. Wenn zwei das gleiche tun, wie wir bedauerlicher Weise in allen Lebensbereichen erfahren müssen. Adäquate Mittel stelle ich mir mit Gesetzesverschärfungen vor, so dass Selbstjustiz in jedem Fall zu vermeiden ist. Aber bei unserer lahmen und nachsichtigen Justiz kann man diese Hoffnung wohl fahren lassen. Bleibt wieder nur der falsche Ansatz, nämlich sich selbst zu schützen, indem man in Vermeidungshaltung geht, so wie das bei Schwimmbädern auch der Fall ist, wenn man nicht belästigt werden will. Das ist zwar vergleichbar mit Symptombekämpfung anstatt Ursachenbekämpfung, aber der Anspruch der Bevölkerung an den Rechtsstaat ist schon so minimal, dass einem fast ein schlechtes Gewissen eingeredet wird, wenn man etwas fordert. Wie man mit unangemessenen Forderungen und in der Opferrolle befindlich weiterkommt, exerzieren uns die Moslems jeden Tag genial vor. Die haben begriffen, dass man sich nicht zieren und zu bescheiden sein darf.

      • Gesetzesverschärfungen sind nicht nötig, da wir bereits genug Gesetze haben, um für Recht und Ordnung zu sorgen. Da diese Gesetze in verminderter Form oder auch gar nicht bei dieser Personengruppe zur Anwendung kommen, helfen strengere Gesetze ebensowenig wie bereits bestehende, da der Wille, die Gesetze umzusetzen, nicht gegeben ist.
        Warum sollte Selbstschutz ein falscher Ansatz sein? Selbstverteidigung und aktive Nächstenhilfe sind Grundrechte, die immer in Anspruch genommen werden müssen, um Schaden zu vermeiden bzw. zu begrenzen.
        Natürlich kann einem die Vernunft gebieten, brenzlige Situationen zu vermeiden, aber es besteht ein großer Unterschied zwischen Vermeidung und ständigem Rückzug.

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