Dazu ein Kommentator auf Facebook: „Der Intendant des Friedrichstadt-Palasts will kein Geld von AfD-Wählern. Ok – dann aber auch richtig: sämtliche staatlichen Zuschüsse des Landes Berlin für den Palast sind um 14,1 Prozent (AfD-Ergebnis Abgeordnetenhauswahl) zu kürzen.“

schmidt bernd
(c) Screenshot youtube

37 Kommentare

  1. Man könnte sich zunehmend wie ein Winston Smith aus dem genialen Roman „1984“ George Orwells vorkommen, ohne noch große Phantasie aufbringen zu müssen: Wie im Roman herrscht eine von oben herab gewollte (top down) Moral, die mit Gesinnungsschnüffelei und subtiler bis offener Machtausübung und totaler Überwachung ihre jeweiligen, sich stets variierenden „Wahrheiten“ einem unkritischem Volk aufzwingt und jede Form der Kritik im Kein erstickt, jeden Zweifler am System letztendlich psychisch zerstört.
    Also verzweifelt nicht, sondern betet mit Katrin Göring-Eckardt für eine „Schöne neue Welt“ und lasset alle Kinderlein aus dem Morgenlande zu uns kommen, dann erst wird der böse Deutsche endlich wieder gut. Halleluja!

  2. Ich träumte, wir stünden zu Hunderten stumm vorm Friedrichstadt-Palast – an unseren Mänteln prangten blaue Sterne mit AFD-Logo.

  3. Ja so geht das. Um 14 % kürzen. Obwohl niemals jemand abstimmen durfte, in wieweit sich ein jeglicher Popanz sich mit vorgehaltener Waffe Steuergelder erpressen durfte. Es kommt die Zeit, wo man denkt, eine ganz normale Mafia wäre günstiger.

  4. Diese Progromstimmung haben wir den Pseudochristen und Gutmenschen wie Merkle ,Steinmeier, Gauck, Lammert, Gabriel, Stegner, Göring, Özdemir, Trittin, de Misere ,Maasmännchen und wie sie alle heißen, zu verdanken. Die Faschisten des linken Spektrums die sich zur Aufgabe gemacht haben die Nazidiktatur mit anderen Vorzeichen wieder einzuführen und eine neue Qualität der Ausgrenzung zu etablieren. Ohne Argumente,weil die Argumente fehlen,sonder nur mit geistig minderbemittelten Personen die an der Spitze bleiben wollen,weil dort nun AFD Leute kommen die Recht ,Gesetz und Demokratie wieder einführen wollen. Allerdings würde das aber auch bedeuten,das diese mafiösen . kriminellen Strukturen der Berliner Bande an die Öffentlichkeit kommen werden.Aus diesem Grunde werden sich schon einige dieser kriminellen Armleuchter schon Wohnorte im Ausland reserviert haben!

  5. Erinnert irgendwie an schlimme Zeiten. Jetzt fehlt wohl nur noch ein blauer Stern für alle AfD -Anhänger, damit man sie in der Öffentlichkeit auch erkennen und diffamieren kann. Den Geschäftsleuten und Handwerkern unter den AfDlern sollte man die Scheiben einwerfen und man sollten ihnen am besten alles wegnehmen. Manche Gutmenschen merken wohl gar nicht mehr, dass sie selbst wie Nazis klingen. Eine derartige Selbstermächtigung steht im „besten“ Einklang mit dem so genannten Ermächtigungsgesetz. Die Nazis glaubten auch, dass sie selbst die guten seien und sprachen anderen die Existenzberechtigung ab. Vom biologischen Tod sind wir ja Gott sei Dank noch weit entfernt, aber wer Menschen vom kulturellen Leben ausschliesst, der fördert ihren gesellschaftlichen Tod.

    • ‚Jetzt fehlt wohl nur noch ein blauer Stern für alle AfD -Anhänger, damit man sie in der Öffentlichkeit auch erkennen und diffamieren kann‘
      Gemach, gemach! Das kommt auch noch.
      Schliesslich ist alles schon mal dagewesen (Ben Akiba zugeschrieben)
      Denn unbedingt müssen die rechtsradikalen AfD-ler doch mit Stumpf und Stiel ausgerottet werden. Da empfiehlt sich doch, auf bewährte Methoden zurückzugreifen:
      Schliesslich heiligt der Zweck die Mittel!

  6. Gab es da nicht so eine Passage im Grundgesetz, niemand dürfe wegen seiner Rasse, Hautfarbe, religiöser oder politischer Gesinnung diskriminiert werden? Oder ist das mittlerweile auch schon abgeschafft?

  7. So wird politische Gesinnungsschnüffelei bis in die letzte gesellschaftliche Ritze gepresst. Wie einst das Parteiabzeichen, so werden in Bälde die Systemlinge als Zeichen von Toleranz und Weltoffenheit eine Raute in Regenbogenfarben tragen müssen. Alles andere sind Verweigerer, für die gilt: Wir müssen draußen bleiben. Der rosarote Panther Berdt Schmidt ist der Anfang, die Spitze des Eisbergs, andere werden folgen.
    Berufsverbote sind im Anmarsch; Zitat: „Wenn Sie weiterhin mit der AfD zusammenarbeiten, bekommen Sie in Hannover keinen Job mehr“, so die Drohung der SPD-Politikerin Hülya Iri, Ratsfrau in der Hannoverschen SPD-Ratsfraktion, gegenüber einem beratenden AfD-Mitglied. So bedroht, legte die Beraterin ihr ehrenamtliches Mandat nieder.“ (http://www.journalistenwatch.com)
    Leute wie diese Quoten-Frau-Türkin-Muselmanin sind gleichsam total imun, so dass sie ungehemmt sich über das GG hinwegsetzen können, Die ÖzoguzInnen sind die fünte Kolonne des Kalifen vom Bosborus. Sie werden für ihre Landmannschaft in der öffentlichen Verwaltung durch Berufsverbote zugleich Jobmaschinen.

  8. Wenn diese geistige Hohlbohne ohne Hoffnung auf Arbeit, ständig Kohldampf, einen Stall voll kranker, hungriger Blagen und eine kleine, saukalte Bude gehabt hätte, wären ihm zu der Zeit noch einige Arme dazu gewachsen, die er zum Hitlergruß gen Himmel gestreckt hätte. Es gibt nichts Schlimmeres als diese selbsherrlichen Schlau-Doofdödel, die sich fett und feist im Wohlstand suhlen und über Menschen urteilen die in Zeiten leben mussten, die alle heutigen, verweichlichten Moralapostel nicht einen Monat überlebt hätten. Wie dämlich muß man eigentlich sein, AfD-Befürworter und Andersdenkende in diese Epoche verorten zu wollen?
    Im Übrigen: Mitläufer gab und gibt es zu jeder Zeit, und genau solche „politisch korrekten“ Typen und Stimmungsmacher wie Schmidt sind der beste Beweis dafür. So kriechen „die Schmidt’s“ systemkonform mit und labern dummes Zeug, im großen Gegensatz zu ihren einst „mitlaufenden“ Vorfahren allerdings ohne vorhandene Not oder persönlich erfahrenes Elend, sondern mit allem bestens versorgt und im Wohlstand gemästet und klugverblödet.

  9. Das hört sich ungefähr so an wie „kauft nicht bei Juden!“, eine Schande, dass so eine widerliche Figur in einem deutschen Kulturbetrieb einen Job hat. Pogromhetzer hoch Drei!

    • Nürnberg 2.0 kommt gewiss. Dann klagen aber hoffentlich nicht wieder die eigentlichen Kriegshetzer/-verbrecher die Verteidiger an.

  10. Wie viel Zuwendungen aus dem Staatshaushalt – sprich von fleißigen Bürgern erwirtschaftete Steuergroschen – fließen eigentlich jedes Jahr in diese Spielstätte?
    Bitte auch da alle AFD-Wähler und Sympathisanten herausfiltern.

    • Das ist mir beim Lesen der Überschrift bereits durch den Kopf gegangen.
      Krieg ist Frieden!
      Lüge ist Wahrheit!
      Ungerechtigkeit ist geltendes Recht!

  11. Je mehr solcher „SCHLAGzeilen“ ich lesen muß,desto mehr zweifele ich an der geistigen Gesundheit solcher „politisch korrekten“ Gestalten…..Herr,bitte,wirf Hirn vom Himmel….

  12. Fehlt nur noch, daß man als AfD-Wähler/in demnächst einen gelben Stern am Mantel tragen muß oder Schilder an Geschäften angebracht werden „Wir AfD-Wähler müssen leider draußen bleiben“.
    Demokratie geht irgendwie anders. Schizophren auch, daß sich diese Leute unter dem Label „Demokratie“ undemokratisch bzw. faschistoid verhalten.

  13. Tja, was soll man dazu sagen….Geistiges Bodenpersonal an der Zitze der Staates. Da kann man schon mal selbstherrlich schwadronieren. „ER“ der große Herrscher über den berühmten Friedrichstadt-Palast kann in seinem Reich unliebsame „Rääächte“ mit „Acht und Bann“ belegen In seinem Metier kennt man sich mit folgendem sehr gut aus: „wes Brot ich ess, des Lied ich sing“. Der rote Berliner Senat ist „entzückt“ über solche Claquere des politischen Systems. Bravo!

  14. Immer mal kurz Juden oder Moslem statt AFD reinsetzen und schon weiß mal wie es sich anhört. Meist kommt einem das sehr bekannt vor.
    Da weiß man doch was Toleranz ist. Von Akzeptanz einer anderen Meinung ganz zu schweigen.

    • Boykott wird diesem Augendiener nichts ausmachen, liebe Kerstin. Aber woher will er wissen, wer sich als AfD Wähler doch in sein Theater unters Publikum schmuggelt? Wird ein Wesenstest verlangt? Solche Aussagen lassen enorme Rückschlüsse auf die verkommene Moral und die abgestumpften Sinne eines Künstlers zu, die nur an Profilierung und Selbstdarstellung interessiert sind. Diese Klatschaffen der gewissenlosen politischen Kasten fühlen sich erhaben über Menschen, die ihnen in puncto Ehre und Integrität weit überlegen sind. Das ist bezeichnend für linken und grünen Selbstbetrug. Nimmt man ihnen ihr Spielzeug weg, sind sie gar nichts mehr außer lebende Hüllen.

  15. Damit hat sich der nächste Undemokrat geoutet und gibt damit offen seinen Hass auf Andersdenkende bekannt. Ganz praktisch, wenn sich rote Schergen und Büttel vor dem „Wind of Change“ selbst in die virtuelle Namensliste eintragen. So wird er niemals sagen können „Aber ich war doch schon immer einer von euch“ Danke Bernd Schmidt für die Arbeitserleichterung. Hoffentlich outen sich die nächsten auch bald.

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