Gastbeitrag von Giulio Meotti (Gatestone)

Jan Fleischhauer, Journalist des Wochenmagazins Der Spiegel, prägte einen Begriff für den freien Fall des deutschen Christentums: Selbstsäkularisierung. Wird die Kirche liquidiert?

Die Deutsche Bischofskonferenz hat soeben die Daten über den Niedergang des Katholizismus in Deutschland für 2016 veröffentlicht. In einem Jahr verlor die katholische Kirche in Deutschland 162.093 Gläubige und schloss 537 Gemeinden.

Von 1996 bis heute wurde ein Viertel der katholischen Gemeinden geschlossen. „Der Glaube ist verflogen„, sagte Kardinal Friedrich Wetter, der Erzbischof von München und Freising von 1982 bis 2007.

Christen werden in Deutschland laut Die Welt in den kommenden 20 Jahren zur Minderheit. Gegenwärtig sind etwa 60 % des Landes christlich, mit 24 Millionen Katholiken und 23 Millionen Protestanten. Aber diese Zahl sinkt um 500.000 pro Jahr allein durch Todesfälle. „Diese Statistik verkörpert das, was Besucher in deutschen Städten am Sonntag beobachten: weitgehend leere Kirchen“, schrieb der katholische Theologe George Weigel.

Der deutsche Protestantismus steht vor der gleichen Krise. Die Zeit berichtete, dass 2016 340.000 Protestanten starben, und es gab nur 180.000 Taufen. Etwa 190.000 Menschen verließen die Kirche und nur 25.000 Menschen entschieden sich, ihr beizutreten.

Papst Benedikt XVI. sagte in seinem berühmtesten Vortrag, dass der Westen, auch diejenigen, die keine Transzendenz akzeptieren, „etsi Deus daretur“ handeln sollten, als ob es Gott gäbe.

Die altmodische christliche Gesellschaft wird nie mehr zurückkehren, aber es ist wichtig, dass selbst ein säkularer Westen auf seinen jüdisch-christlichen Werten basiert – und zutiefst inspiriert von diesen Werten bleibt.

Die nächste Etappe scheint eine deutsche Kultur- und Religionslandschaft zu sein, die von Atheisten und zwei Minderheitsreligionen beherrscht wird: Islam und Christentum.

Wenn die Säkularisten nicht das westliche christliche Erbe – oder zumindest die jüdisch-christlichen Werte, aus denen es entsprungen ist – ernster nehmen und es ernsthafter verteidigen, werden bald sowohl Atheisten als auch Christen von der aufsteigenden politischen und hegemonialen Religion, dem Islam, beherrscht werden. Eine von der Bundesregierung verbotene und in Deutschland bekannte muslimische fundamentalistische Organisation nennt sich „Die Wahre Religion„. Sie glauben offenbar, die jüdisch-christlichen Werte zu überholen.

Es gibt dramatische Fälle christlichen Verfalls in Deutschland. In der Diözese Trier zum Beispiel, wo sich die älteste katholische Gemeinde und der Geburtsort von Karl Marx befinden, wird die Zahl der Pfarreien bis 2020 von 903 auf 35 sinken, so Bischof Stephan Ackermann – ein Rückgang von über 90%. In der Diözese Essen wurden mehr als 200 Pfarreien geschlossen; ihre Zahl ist von 259 auf 43 gesunken.

Auch ein Bevölkerungsrückgang ist in diese religiöse Krise involviert. „Das Christentum stirbt buchstäblich in Europa„, sagte Conrad Hackett, Leiter der Forscher, die vor einigen Monaten einen Pew-Forum-Bericht verfasst haben. In Europa waren zwischen 2010 und 2015 überstiegen die christlichen Todesfälle die Geburten um fast 6 Millionen. Allein in Deutschland gab es rund 1,4 Millionen mehr christliche Todesfälle.

Dieser Rückgang ist auch aus der Rekrutierungskrise für das Priestertum ersichtlich. Auf der offiziellen Website der Deutschen Katholischen Kirche wurde im Mai festgestellt, dass die Diözesen Osnabrück und Mainz in diesem Jahr keine neuen Priester ordiniert haben. Die Erzdiözese München hat im vergangenen Jahr nur einen einzigen Kandidaten angezogen. In der gesamten Erzdiözese München sind heute nur noch 37 Seminaristen in den verschiedenen Ausbildungsstadien im Einsatz für ca. 1,7 Millionen Katholiken. Im Vergleich dazu hat die amerikanische Diözese Lincoln, Nebraska, derzeit 49 Seminaristen für etwa 96.000 Katholiken. In den USA ist das Christentum stark, in Deutschland liegt es buchstäblich im Sterben.

Ein deutscher Architekt, Joaquim Reinig, sagte der Tageszeitung, um muslimische Einwanderer besser zu integrieren, sollten Kirchen abgerissen und durch „weithin sichtbare Moscheen“ ersetzt werden.

Es klingt vielleicht ein bisschen verrückt, aber es enthält eine dramatische Wahrheit. In seinem Buch Die letzten Tage von Europa schreibt der Historiker Walter Laqueur, dass „Deutschland in den 1980er Jahren etwa 700 kleine Moscheen und Gebetsräume besaß, aber es gibt heute mehr als 2.500“. Wenn sich in Deutschland das Christentum verflüchtigt, wuchert der Islam.

Die Türkisch-Islamische Union für Religiöse Angelegenheiten (DITIB) hat soeben eine neue Megamoschee für Gottesdienste in Köln eröffnet. Die neue deutsche Megamoschee hat eine Kapazität von 1.200 Personen und das höchste Minarett Europas. Die Deutsche Welle meint: „Christliche Führer sträubten sich gegen die Idee, dass der Kölner Dom die Skyline mit Minaretten teilt“. Als die Moschee 2007 geplant wurde, wurde eine Bürgerinitiative ins Leben gerufen, um zu sagen: „Wir wollen den Dom hier, nicht Minarette“. Die muslimischen Autoritäten kündigten dann den Plan an, die Zahl der Moscheen „zu verdoppeln„.

Die türkischen Behörden wollten nicht nur eine Megamoschee in der Stadt des größten deutschen Doms errichten, sondern besassen auch den Sinn für Ironie, den Architekten Paul Böhm mit der Gestaltung der Moschee zu beauftragen. Böhm’s Vater und Großvater waren in der Tat die beiden radikalsten und bewundertsten Kirchenarchitekten ihrer Generation. Im „neuen Deutschland“ hatte niemand Böhm gebeten, einen neuen Dom zu entwerfen.

Seit seiner Machtübernahme in der Türkei hat Recep Tayyip Erdogan dort 17.000 islamische Gebetsstätten errichtet. Der türkische Präsident engagiert sich auch für den Bau von Moscheen in europäischen Hauptstädten.

Die Türkei kontrolliert 900 Moscheen in Deutschland und fühlt sich frei, zu sagen, dass eine „liberale Moschee“ in Deutschland mit dem Islam „unvereinbar“ sei,

…schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Deshalb fürchten 57 Prozent der Deutschen den Aufstieg des Islam in ihrem Land.

Als Bundeskanzlerin Angela Merkel 2014 ihr Land für die Massenmigration öffnete, sah sie offenbar kein kulturelles Problem darin, mehr als eine Million weitere Muslime aufzunehmen.

In den Worten Erdogans:

„Unsere Minarette sind unsere Bajonette, unsere Kuppeln sind unsere Helme, unsere Moscheen sind unsere Kasernen“. Die islamischen Regime bieten nämlich an, die Freiräume in der religiösen Landschaft Deutschlands zu füllen. Saudi-Arabien schlug vor, 200 neue Moscheen in Deutschland zu bauen, „eine für 100 Flüchtlinge“.

Können Sie sich vorstellen, dass Deutschland dem Irak, Syrien und Ägypten „200 neue Kirchen“ anbietet, um dort die verlassenen und enteigneten christlichen Gemeinden wieder aufzubauen?

Nein, denn im Nahen Osten sind die Christen in einer forcierten Entchristianisierung ausgerottet worden. In Europa sterben ebenfalls Christen aus durch einen Prozess der „Selbst-Säkularisierung“.

Wir riskieren, nicht nur unsere Kirchen zu verlieren, sondern vor allem unsere kulturelle Stärke und sogar das Vertrauen in die Werte unserer eigenen Zivilisation.

***

Der Autor des Artikels, Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio, ist ein italienischer Journalist und Autor. Der Beitrag erschien zuerst beim Gatestone-Institut. Übersetzung: Daniel Heiniger

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Baldur
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Baldur

Ich will mal die Frage in den Raum stellen, wer gebraucht denn die die Waffe islamische Flutung zur Eliminierung des Westens mit dem Christentum? George Soros, der Mann, der die Invasion nach Europa bezahlt?

https://www.katholisches.info/2017/03/george-soros-der-mann-der-die-invasion-nach-europa-bezahlt/

trackback

[…] Derzeit sind etwa 60 % des Landes christlich, mit 24 Millionen Katholiken und 23 Millionen Protestanten. Doch diese Zahl sinkt jährlich um 500.000 allein durch Todesfälle. Während Deutschland in den 1980er Jahren etwa 700 kleine Moscheen und Gebetsräume besaß, so sind es heute mehr als 2.500. Wie sich in Deutschland das Christentum verflüchtigt, wuchert der Islam. […]

ppnews2017
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Hat dies auf PP-News rebloggt und kommentierte:

Edeltraut
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Edeltraut

In unserem Land kann bis jetzt noch jeder ungestraft glauben oder nicht glauben was er will. Aber diese Freiheit und noch viel mehr werden wir ALLE unweigerlich verlieren, wenn sich der Islam hier noch weiter ausbreitet.

Deshalb ist eine Allianz der Vernunft – jenseits der diversen Weltanschauungen und religiösen Bekenntnissen – unsere letzte Chance.

Silvia Gordan
Gast
Silvia Gordan

Antwort an Lebensstern: Zu: „Eine neue christliche Kirche muss auferstehen. Die alten haben nichts mit Gott zu tun.“ – Eine neue christliche Kirche i s t bereits auferstanden!!! – Wer ernsthafft sucht und anklopft, dem wird aufgetan und der wird auch finden. – Interessant, das gerade heute hier bei PP diese alles entscheidende Frage auftaucht. Denn genau am heutigen Tag, dem 16. September 1922, also vor 95 Jahren, – als das etablierte Christentum seine gewaltige Bank-rotterklärung angesichts seiner Haltung im Ersten Weltkrieg restlos abgegeben hatte – wurde in Deutschland die aus anthroposophischem Geist erneuerte CHRISTENGEMEINSCHAFT, die überkonfessionelle religiöse Erneuerungsbewegung gegründet.… Mehr lesen »

Cloé
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Cloé

Als Christin UND Demokratin bin ich mit einem säkularen Staat sehr einverstanden.
Ich unterscheide in meinem Leben nicht zwischen Menschen mit irgendwelchen Konfessionen, sondern ausschließlich zwischen guten und miesen Charakteren als auch zwischen Demokraten, Verfassungstreue und jene welche meinen das in ihrem eigenen Sinne alles abschaffen, anderen Mitbürgern seine eigenen privaten Meinungen aufdrücken zu wollen.

Daher ist mir jeder echte verfassungstreue Demokrat recht der bereit ist für unser Land und unsere Lebensweise einstehen zu wollen.
DAS sind die einzige Kriterien die ich an meine Mitbürger anlege.

Ramsteim
Gast
Ramsteim

Der Islam ist in Deutschland verfassungswidrig, nicht Muslime die friedlich ihren Glauben praktizieren. Das Thema ist ja deshalb aufgeheizt, weil Politiker die Verfassung gebrochen haben und die SPD über ihr Ministerium muslimische Vereine gefördert hat, die denen nicht zustehen, weil sie sind freiwillig in das deutsche Abendland eingewandert und haben dessen Kultur zu respektieren, genau wie umgekehrt, wenn wir in ein islamisches Land einwandern würden. Durch die Christusverräter unsren Kirchen kam ich schon vor zwei Jahren zu der bitteren Erkenntnis, das man Staat und Kirche trennen muss, also Religion und Kirche generell. Da das Christentum und auch das Judentum unsere… Mehr lesen »

Edeltraut
Gast
Edeltraut

Nachdem ich hier alle Kommentare gelesen habe steht für mich fest, dass mit Kirchenfeinden aller Couleur kein Bündnis der Vernunft gegen den Islam zu schließen ist.

Der Hass auf die christlichen Kirchen, vor allem auf die römisch – katholische, ist weitaus stärker als die Angst vor dem Islam.

Und die eingefleischten Atheisten aus dem Osten sind sowieso eine besondere Spezies.

Vor der Wiedervereinigung hatten wir im Westen viele Probleme nicht, vor allem keine kommunistische Bundeskanzlerin.

Lebensstern
Gast
Lebensstern

Eine neue christliche Kirche muss auferstehen. Die alten haben nichts mit Gott zu tun.

emmanuelprecht
Gast
emmanuelprecht

Eine Islamisierung ist nicht erkennbar hat mir eine Dame von der SPD versichert, hätte sie von Bedford-Strohm dem alten Stromerle.
*prost*

Wohlan…

goldsteinweb
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Ich bin total für mehr Säkularisation, um den Futterneid zu mindern. Im Moment sind die Kirchen vor allem ein offenes Scheunentor für islamische und auch islamistische Begehrlichkeiten.
Vielleicht wären auch mehr Leute an der Kirche interessiert, wenn sie sich von der Grünenpartei noch unterscheiden würde.

Antigone
Gast
Antigone

Kurz nach der Wende wurden im Osten immer mehr SED Genossen plötzlich Kirchenanhänger, wo man sich fragt, war es wirklich die Wandlung von Saulus zu Paulus oder wohl eher eine ideologische Unterwanderung. Während Christen in der DDR die bei der Bewegung „Schwerter zu Pflugscharen“ dabei waren und für Internierungslager vorgesehen waren und immer mehr Missachtung von den lieben Christen erfuhren, stellten sich die Neuchristen in das Rampenlicht. Meine Befürchtung wurde übertroffen, die geistige Unterwanderung des Christentums mit linken ideologischen Gedankengut nahm ihre Züge an. Dafür extra wurden ideologische Missionare vom Land oder Pädagogen des Zeitgeistes in Bibelstunden oder Kirchen entsandt… Mehr lesen »

FW Witz
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FW Witz

Mehr Moscheen gibt es weil es mehr Moslems gibt daran würden auch volle Kirchen nichts ändern.
Due Türkei hat in der T. in Gegenden wo nur Aleviten wohnen die niemals in eine Moschee gehen Moscheen bauen lassen…

Und hier kämpft jede Strömung um ihre Mitglieder.>Gibts eine Albanische Mochee gehen die Alb. dorthin und nicht mehr in die Türkische usw.

Hans Adler
Gast
Hans Adler

Könnte es sein, daß die kirchliche Zwangsabgabe einen erheblichen Beitrag zum Kirchenaustritt leistet? Ein Musel zahlt m.W. keine Moscheen-Steuer und trotzdem schießen Erdogans Kasernen wie Schwammpilz aus dem Boden. Für manchen Arbeitnehmer ist das eine Stange Geld, für das in Zeiten sinkender/stagnierender Einkommen und ständig steigender Lebenshaltungskosten manch andere Verwendungsmöglichkeit geboten erscheint. Weg mit der staatlich verordneten Kirchensteuer, es geht auch anders. Ein wahrer Fan zahlt auch Eintritt für den Fußball-Gott und seinen favorisierten Club, und diese Mittel fließen sicher auch in den Erhalt und Unterhalt der Vereins-Kathedrale. Dann wird ein jeder Kirchenaustritt unnötig, bzw. unwahrscheinlicher und kein „zahlungsmüder“ Christ… Mehr lesen »

MoshPit
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Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

Situations-Analyst
Gast
Situations-Analyst

Ich stehe mit nichts enger zusammen !
Die Kirchen haben viel Blutschuld auf sich geladen und den Tod
von Abermillionen Menschen abgesegnet.
Christliche Extremisten haben den halben Erdball zerstört.
Auch zu der antichristlichen „Bush“-Trommel wird noch immer getanzt.
Ob Atombomben,Napalm oder Agent Orange.
Soldaten und Kriegsmaterial wurden gesegnet.
Von Jesus Christus kommt das nicht !
Wer die Füße Luzifers wäscht,ist hier deutlich zu erkennen.
Und wer Satan diese Festmähler bereitet,auch.
Ich stehe zum Ur-Christentum Jesu.
Aber nicht zum römisch-politischen Kreuzsektentum.
Was verstehen die eigentlich unter einem „Lieben Gott“,wie ihn
z.B. Kinder nennen ?

Baldur
Gast
Baldur

Recep Tayyip Erdoğan über die Demokratie Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten. Geäußert auf einer Wahlveranstaltung am 6. Dezember 1997.  Türkischer Originaltext (soweit eruierbar): Demokrasi amaç değil, araçtır. […] Camiler kışlamız, minareler süngümüz, kubbeler miğferimiz, müminler askerimiz. Die Metaphern entstammen einem Gedicht, das Ziya Gökalp (ca 1875-1924) zugeschrieben wird. Die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme Die Moscheen unsere Kasernen, die Gläubigen unsere Soldaten. Diese göttliche Armee ist bereit […] Gott (Allah)… Mehr lesen »

truckeropa66
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Wen wundert das? Ich selbst bin evangelisch, aber auf dem Land lebt man enger beieinander, also auch über das örtliche rk-Kirchentheater einigermaßen informiert! Der Vorvorletzte kath. Pfarrer, war ein Weltoffener Mann und passte sehr gut in die offene Dorfgemeinschaft. Er unterschied sich nur dadurch das seine Kleidung auch an Werktagen „feierlicher“ war als die der Masse. Der letzte passte auch wunderbar hier her, beide bekamen des öfteren für ihre Offenheit einen stümper von ihren verklemmten Vorgesetzten. Mit Menschen solcher Art würde auch die Kirche aufblühen und nicht absaufen! Für die evangelische Seite gilt das Selbe, auch hier haben Wir Glück… Mehr lesen »

Muriel
Gast

„Wir riskieren, nicht nur unsere Kirchen zu verlieren, sondern vor allem unsere kulturelle Stärke und sogar das Vertrauen in die Werte unserer eigenen Zivilisation.“
Ich bin so dermaßen dafür! Wie kann ich das unterstützen, damit es möglichst schnell passiert?

Markus aus Rosenheim
Gast
Markus aus Rosenheim

Die Atheisten sind die Türöffner für den radikalen Islam.

Spreeathener
Gast
Spreeathener

Die beiden großen Kirchen vor allem die evangelische Kirche lösen sich selbst auf und gelten als Wegbereiter der Islamisierung. Beide Kirchen bzw. deren Funktionäre plappern nur nach was uns die Politik ständig vorbetet der Islam gehört zu Deutschland angefangen von Ex-Bundespräsident Christian Wulff bis hin zu Bundeskanzlerin Merkel. Islamische Geistliche dürfen in christlichen Kirchen predigen und umgekehrt? Durfte schon mal ein christlicher Geistlicher in einer Moschee predigen? Das beste Beispiel für die Unterwerfung unter dem Islam lieferten doch Kardinal Marx und evangelische Bischof Bedford-Strohm die aus Respekt oder besser gesagt aus Unterwürfigkeit bei einem Besuch des Tempelberg in Jerusalem ihre… Mehr lesen »

Friede Freude Eierkuchen
Gast
Friede Freude Eierkuchen

Erweckung,Evangelisation-schon mal gehört?!Hey ihr Christen da draußen,betet und fastet für eine Neue Christliche Mission in ganz Europa !Gott ist stärker,größer als jeder Wüsten -Dämon!Die Islamisierung kann verzögert werden .

free yourself
Gast
free yourself

Wäre Deutschland wirklich säkular, die Trennung von Religion und Staat tatsächlich vollzogen, müsste dieser Staat nicht auch dem Islam als Religion Sonderrechte einräumen. Wäre die deutsche Bevölkerung über das Ausmaß islamischer Bedrohungen aufgeklärt, würde sich von selbst ein Umdenken innerhalb unserer Gesellschaft ergeben und sich der Druck auf die Politik erhöhen. Man müsste also nicht auf ein Erstarken jüdischer oder christlicher Religion hoffen, sondern könnte sich säkular und vernunftbasiert auf Aufklärung verlassen. So sollten aufklärerische Kräfte, gleich welcher sonstiger persönlicher Orientierung gemeinsam zusammen wirken, um einem politischen Islam die Wirkungsgrundlagen zu entziehen. Das erscheint mir realistischer und hoffnungsvoller, als einen… Mehr lesen »

Nemesis
Gast
Nemesis

“ Osman, wie Du trinkst Bier und isst ein Stück Schinken, Du bist doch Moslem. Oder? Aber wie….?“

„Ja bin ich. Aber wenn mein Gott sieht, das ich zufrieden bin, ist er glücklich“

sagte er im Umkreis der ebenfalls in der Garage stehenden jüngeren ( und lachenden ) Türken und schraubte weiter an meinem alten Ford Sierra.

Erlebt in meiner zukünftigen Heimat, auf dem „bößen und rückständigen“ Balkan.

Bedarf es mehr als dieser Zeilen ? Für mich nicht !

Helmut Zott
Gast
Helmut Zott

Kirchenabtritt

Ein Mensch, der fest im Glauben war
und hoffnungsvoll auf Jesus sah,
ist sehr enttäuscht und tief betroffen,
denn auch die Kirchen stehen offen
für jenen Ungeist, der vermehrt
sie selbst und auch den Staat zerstört.
Der böse Geist steckt im Koran,
der ihn enthielt von Anfang an.
Selbst Päpste, diese Geistesnieten,
verkünden: „Der Islam ist Frieden“.
Die Kirchen werden untergehen,
die Zeichen dafür sind zu sehen.

Helmut Zott

%%%%%%%

Jürg Rückert
Gast

Der Spruch „das hat nichts mit dem Islam zu tun“ muss ergänzt werden mit der Aussage „das hat nichts mit dem Konzil zu tun“! So hier keine Einsicht eintritt, so die Kirchenoberen allen voran desertieren, so wird das Fußvolk als Schafsherde ohne Hirten Beute der Wölfe. Auf die Juden können wir nur sehr bedingt bauen. Sie sind in sich uneins. Jüdische Theologen sagen es klar: Der Islam ist mit dem jüdischen Glauben eher verträglich als mit dem Christentum. Ein radikaler Rabbi aus Frankreich ( David Touitou, 2013) ist der Meinung, dass der Messias Israels erst dann kommen werde, wenn Christus… Mehr lesen »

Alexander Sorbas
Gast
Alexander Sorbas

es ist kein christlicher Verfall, es ist der Verfall der christlichen Kirche die von Satanisten schon vor 50 Jahren übernommen wurde, wäre sich die Kirche treu geblieben, wären auch die Schäfchen treu geblieben, aber einer Hure, die mit jedem ins Bett steigt, kann man nicht vertrauen, und mit einer Hure sollte man sich nicht gemein machen im Glauben…

Edeltraut
Gast
Edeltraut

Selbstverständlich wäre es vernünftig, wenn Alle, die in diesem land bei fortschreitender Islamisierung etwas zu verlieren haben, an einem Strang ziehen würden. Aber mit den Atheisten wird das kaum machbar sein. Selbst hier in diesem Blog wird man von dieser Seite permanent zum Kirchenaustritt aufgefordert. Nicht zu vergessen auch der besondere Hass, der der katholischen Kirche von atheistischer Seite entgegen schlägt. Noch vor wenigen Jahren habe ich erlebt, dass alle Gruppierungen, die das Christentum und besonders uns Katholiken ablehnen, sich dazu des Islams und der hier lebenden Muslime bedient haben, ohne zu realisieren, dass sie den Teufel (aus ihrer Sicht)… Mehr lesen »

Miriam
Gast
Miriam

Das mag ja alles so sein. Und auch tiefergehende Argumente wie dass wir Ersatzreligionen und Irrglaube hinterherlaufen, z.B. Klimawandel, Globales Dorf, Fortschritt, … kratzen nur an der Oberfläche. Nein, die „Stärke“ des Islam liegt nicht unbedingt in einer gefestigteren Religiosität, sondern in gefestigteren gesellschaftlichen Strukturen, insbes. der Familie. Ob es uns gefällt oder nicht, in dem Moment, wo im Westen von der Politik die Familie als kleinste Solidargemeinschaft als Konkurrenz zum (inzwischen Über-)Sozialstaat erkannt und konsequent ihrer ureigensten Funktionen beraubt wurde, haben wir an gesellschaftlicher Stärke eingebüßt, haben Individualismus und Egoismus obsiegt. Siehe Japan, noch immer bewahrt ein traditionelles Familienbild… Mehr lesen »