Ein Gastbeitrag von Adam Elnakhal

Die so genannte „Integrationsbeauftragte“ Aydan Özoguz (SPD) meinte im Mai diesen Jahres in einem Gastbeitrag für den Tagesspiegel, dass eine spezifische deutsche Kultur jenseits der Sprache nicht feststellbar sei.

Leider meint Frau Özoguz diese Aussagen tatsächlich ernst. Gerne gibt die Philosophia perennis ihr und allen Links- und Islamradikalen Nachhilfeunterricht in Sachen deutscher Kultur:

Die Grundlagen unserer Kultur:

Im Gegensatz zur Türkei gehört Deutschland zum über Jahrtausende gewachsenen abendländischen Kulturkreis. Die antik-griechische Philosophie, das antik-römische Staats- und Rechtsverständnis prägen unsere Kultur ebenso wie das Christentum, die Aufklärung sowie die Romantik und die Werdung des Deutschen Nationalstaates im langen 19. Jahrhundert.

Im Folgenden sei anhand eines ABCs eine Auswahl genannt, da man mit der deutschen Kultur ganze Bibliotheken füllen könnte:

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Turm des Ulmer Münsters (c) CC Pixabay CC0

A wie Architektur
Wer schon einmal die Stadtkerne von München, Heidelberg, Dresden und natürlich Rothenburg ob der Tauber besucht hat, der sieht es: Deutschland ist eine Architekturnation. Die zahlreichen Gründerzeitfassaden aus den Jahren nach der Reichsgründung 1871 zeugen von Schöngeist und der historischen Sehnsucht der Architekten. Fachwerkstädte und Burgen an Rhein und Mosel locken Besucher aus dem In- und Ausland. Ein Schloss Neuschwanstein gibt es weltweit kein zweites Mal.

B wie Backkultur
Brezel, Pumpernickel, Vollkornbrot und Vollkornbrötchen, Bienenstich und Mohnkuchen wurden aus deutschen Landen in die ganze Welt exportiert. Die Vollkornprodukte sind nicht nur gesund, sondern schmecken auch besser als labberiges Fladenbrot.

Schottenkloster Wien (c) David BergerC wie Christliches Erbe
Ja, was wäre Deutschland ohne den Kölner Dom, den Ulmer Münster, die Münchner Frauenkirche, den Berliner Dom oder den Hamburger Michel? Was wäre Deutschland ohne jahrhundertealte Altäre, Taufbecken und Wandmalereien?
Was wäre Deutschland ohne die romantischen Weihnachtsmärkte, Adventslieder, Adventskränze, Dreikönigskinder und das sonntägliche Geläut der Kirchenglocken?
Wir sagen „Ja!“ zum Kirchturm und zum Glockengeläut (und aus guten Gründen „Nein!“ zum Minarett und zum Muezzinruf).

D wie Deutsche Romantik

„Es war als hätt‘ der Himmel
die Erde still geküsst;
dass sie im Blütenschirmer
von ihm nun träumen müsst.“

heißt es in der „Mondnacht“ von Joseph Freiherr von Eichendorff.
Diese Zeilen verdeutlichen den Charakter der Deutschen Romantik. In der Romantik verbindet sich die deutsche Nachdenklichkeit, Sehnsucht, Landschaft und Freiheit zu einer Kunst und zu einem Lebensart, die weltweit Interesse weckt.

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(c) Pixabay CC0

E wie Esskultur
Was geht schon über einen deftigen Sauerbraten, ein ordentliches Schnitzel oder warme Schwäbische Maultaschen? Was geht über ein ordentliches Zwiebelmettbrötchen oder Kohlrouladen?
Ja, es ist so: Der Islam passt nicht zu unserer leckeren, deftigen, schweinliebenden Küche.

F wie Film
Deutschland ist mit Sicherheit nicht die Filmnation Nummer eins auf der Welt. Aber vor der Türkei liegen wir dann doch noch weit in Führung. Oder gibt es eine türkische Marlene Dietrich?
Wenn Sie die deutsche Kultur näher kennen möchten, Frau Özoguz, dann seien Ihnen die zahlreichen Heimatfilme der 1950er und 60er-Jahre empfohlen. Sehenswert sind auch die Verfilmungen von deutschen Literaturklassikern (z.B. „Effi Briest“ von Rainer Werner Fassbinder oder „Woyzeck“ mit Klaus Kinski) und die Loriot-Filme „Ödipussi“ und „Papa ante portas“.

G wie Gesang
Frau Özoguz, kennen Sie Walther von der Vogelweide? Nein? Der berühmteste Lyriker des Mittelalters hat Minnelieder komponiert und getextet. Wahrscheinlich kennen Sie auch nicht den Gesang „Der Mond ist aufgegangen“. Ja, das hat uns auch die Politik seit den 68ern eingebrockt, dass in den Schulen kaum noch „deutscher Sang“ stattfindet.
Das Kinderlied „Fuchs, du hast die Gans gestohlen“ wurde nach dem Protest einer Veganerin in Limburg an der Lahn beim Glockenspiel am Rathaus bereits in vorauseilendem Gehorsam aus dem Programm genommen.
Gesungen wird dennoch gerne in Deutschland, besonders zur Advents- und Weihnachtszeit. Geschmackssache: Wir finden unseren melodischen Gesänge schöner als das orientalische Gejaule, dass man mitunter abends in westdeutschen Großstädten vernimmt/vernehmen muss.

H wie Hermanns-Denkmal
Siegessicher, das Schwert in den Himmel haltend, erhebt sich im Teuteburger Wald der Germane Arminius, der in der Varusschlacht im Jahre 9 nach Christus den Sieg der Germanen über die einfallenden Römer brachte.
Auf dem Schwert steht: „Deutsche Einigkeit – meine Stärke. Meine Stärke – Deutschlands Macht.“
Ist das spezifisch deutsch genug? Oder ist das vielleicht rassistisch, nationalistisch und zu wenig kultursensibel, weil es keine Übersetzung auf Türkisch und Arabisch gibt?

I wie Immanuel Kant
„Habe Mut dich deines Verstandes zu bedienen!“ forderte der große Philosoph Immanuel Kant und prägte damit die Epoche der Aufklärung. Noch heute tragen Schulen, Straßen und Wege seinen Namen. Wie kaum ein anderer steht er für das Deutschland als ‚Land der Denker‘.
Die Aufklärung hat den Europäern ihre Mündigkeit vor der Religion wiedergegeben. Sie war der Schlüssel zur Freiheit, die wir heute genießen und die wir verteidigen wollen.

J wie Jüdisches Erbe
Albert Einstein, Heinrich Heine, Anne Frank, Else Lasker-Schüler sind deutsche Berühmtheiten jüdischer Herkunft. Die Liste berühmter deutscher Juden ist lang, obwohl es zu keinem Zeitpunkt annähernd so viele Juden in Deutschland gab wie es heute Muslime in Deutschland gibt.
Deutschland hat sich seiner Vergangenheit gestellt. Erinnerungskultur ist deutsche Kultur. Anders als die Türkei, die bis heute den Genozid an den Armeniern und syrischen Christen leugnet, gibt es in Deutschland Mahn- und Gedenkmale, Museen und filmische Verarbeitung der NS-Zeit.
Leider wurde im Sommer 2014 wieder „Juden ins Gas!“ auf deutschen Straßen gerufen. Von wem?

K wie Klassische Musik
Ohne Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Felix Mendelssohn Bartholdy, Johannes Brahms und viele andere deutsche Komponisten wäre die klassische Musik wohl kaum denkbar, selbst wenn man den Österreichern ihren Mozart lässt (dessen Vater aus Augsburg stammt).
Gibt es überhaupt ein Land auf der Welt, dass so viele berühmte Komponisten klassischer Musik hervorgebracht hat? Mit Sicherheit ist es nicht die Türkei.

L wie Literatur
Weltweit bekannt sind die Werke von Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller, Theodor Fontane, Thomas Mann, Gotthold Ephraim Lessing, Hermann Hesse, den Gebrüdern Grimm und anderen Größen. Vom Minnesang, über Fabeln und Märchen, Reiseberichten, wissenschaftlichen Abhandlungen, politischen Schriften, über gefühlvolle Lyrik bis hin zu den großen Dramen und Romanen (die Weltgeschichte geschrieben haben) füllt die deutsche Literatur auf allen Kontinenten dieser Erde die Regale in Buchhandlungen und Bibliotheken.
Ein paar dieser Namen und Werke sollte man sogar im Paralleluniversum SPD schon einmal gehört haben.

M wie Malerei
Um Werke von Albrecht Dürer, Caspar David Friedrich oder Otto Dix unmittelbar zu bestaunen fliegen Menschen über den halben Globus in die Bundesrepublik.
Wer einmal vor – beziehungsweise hinter – dem „Wanderer im Nebelmeer“ stand, dachte bestimmt viel. Aber er dachte bestimmt nicht an einen osmanischen Basar.

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(c) Pixabay CCO

N wie Nationalhymne
„Einigkeit und Recht und Freiheit
für das Deutsche Vaterland –
danach lasst uns alle streben,
brüderlich mit Herz und Hand.
Einigkeit und Recht und Freiheit
sind des Glückes Unterpfand.
| Blüh im Glanze dieses Lichtes!
Blühe Deutsches Vaterland! |“

Mehr gibt es hierzu nicht sagen. Außer vielleicht, dass die erste und zweite Strophe entgegen anderslautenden Gerüchten (noch) nicht verboten sind und gespielt und gesungen werden dürfen. Doch Vorsicht: Probleme könnte es zumindest bei der zweiten Strophe mit der städtischen Gleichstellungsbeauftragte geben…

O wie Oktoberfest
Gibt es so etwas in der Türkei oder gar in Saudi-Arabien? Das Oktoberfest steht für deutsche Gemütlichkeit, Geselligkeit, Lebensfreude, Weltoffenheit und Tradition.
Leider muss das berühmteste und größte Volksfest der Welt inzwischen eingezäunt werden, weil SPD & CDU/CSU mit dem Wohlwollen von GRÜNEN und LINKEN auf den Schutz der Bundesgrenze verzichten.

P wie Preußische Tugenden
Die Preußischen Tugenden würden der gegenwärtigen Bundespolitik, Ihrer Partei und Ihnen selbst, Frau Özoguz, sicherlich guttun. Fleiß, Pflichtbewusstsein, Ordnung, Gerechtigkeit, Unbestechlichkeit, Sparsamkeit und Gewissenhaftigkeit wurden bislang mit den Deutschen in Verbindung gebracht.
Auch „Toleranz“ gehört zu den Tugenden, die wir vom alten Preußen geerbt haben. Doch der Alte Fritz meinte mit „Jeder soll nach seiner Façon selig werden“ sicher nicht belanglose Multikulturalität.

Q wie Qualität vor Quantität
Die Deutschen brauchen keine Familienfeiern mit 200 Gäste. Sie feiern in kleinerem Rahmen ohne Hupkonzert und Autokolonnen.

Ritter (c) David Berger

R wie Ritter
Ritter haben das Christliche Abendland verteidigt als es notwendig wurde. Viele Jungs träumen davon einmal ein Ritter zu sein und viele Mädchen wünschen sich von einem Ritter über die Türschwelle getragen zu werden – bevor die grüne Partei darauf aufmerksam macht, dass solche Gedanken politisch unkorrekt sind und sexistische Vorurteile bedienen.
Aber im Grunde genommen ist Claudia Roth nur neidisch, dass sich bislang noch kein Ritter ihrer erbarmt hat.

S wie Sonderweg
Der Sonderweg ist im Guten wie im Schlechten das absolute Alleinstellungsmerkmal der Deutschen. Der Sonderweg zieht sich durch die gesamte Geschichte Deutschlands und er setzt sich heute auf tragische Art und Weise fort. Kaum ein Volk auf der Welt ist so mutig, dass es mal eben eine Religion, das Christentum, per todesmutigen Thesenanschlag reformiert hat. Kaum ein Volk ist so freiheitssüchtig, dass es aus eigener Kraft friedlich eine Mauer zum Einsturz gebracht hat. Aber: Kaum ein anderes Volk lässt sich so verführen wie das Deutsche. Nach dem Irrweg der NSDAP-Diktatur beschreitet Deutschland beharrlich den Irrweg der Islamisierung unter dem Banner der „Willkommenskultur“.
Der negative und positive Wahnsinn ist ein deutsches Merkmal. Es bleibt zu hoffen, dass der negative Sonderweg der Gegenwart bald in einen positiven Sonderweg abbiegt.

SCH wie Schützenfest
Ja, beim Schützenfest wird marschiert, geschossen und getrunken. Zumindest das Trinken wird die SPD angesichts ihres Spitzenkandidaten wohl nicht verbieten wollen.

T wie Trinkkultur
Das islamische Alkoholverbot gilt in Deutschland nicht. Hier wird hergestellt und getrunken. „German Beer“ und „German Wine“ genießen über die Landes- und Kontinentalgrenzen hinaus Bekannt- und Beliebtheit.
Zugegeben: Manchmal trinken besonders deutsche Männer etwas zu viel. Aber ist das ein Wunder bei der gegenwärtigen politischen Kaste?

U wie Übersetzung der Bibel durch Martin Luther
Den Christen in deutschen Landen reichte es nicht, dass nur die Kleriker die heilige Schrift lesen konnten. Heute besitzt fast jeder protestantische und katholische Haushalt in Deutschland eine Bibel. Weltweit ist die Bibel der Bestseller Nummer eins und es wohl kaum eine Sprache in die sie nicht übersetzt wurde.
Mit seiner Übersetzung hat Martin Luther sich Verdienste um die deutsche Sprache und damit um die Entstehung des deutschen Nationalstaates verdient gemacht.

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Burg der Hohenzollern (c) Pixabay CC0

V wie Volksliedgut

„Kein schöner Land in dieser Zeit, als hier das unsere weit und breit.
Wo wir uns finden wohl unter Linden zur Abendzeit.
Wo wir uns finden wohl unter Linden zur Abendzeit.“

oder

„An der Saale hellem Strande, stehen Burgen stolz und kühn.
Ihre Dächer sind gefallen und der Wind streicht durch die Hallen.
Wolken ziehen drüber hin.“

wird man kaum in Italien, Griechenland und erst Recht nicht in der Türkei singen.

W wie Weihnachtsmarkt
Die romantischen Weihnachtsmärkte locken Touristen aus dem In- und Ausland an. Die Advents- und Weihnachtszeit ist in Deutschland eben doch vielerorts noch intensiver, traditioneller und besinnlicher als anderswo. Nürnberger Lebkuchen, Schwibbögen aus dem Erzgebirge, Advents- und Weihnachtslieder aus allen deutschen Landstrichen gehören zu unserer Kultur. Und ohne den Weihnachtsbaum aus Deutschland würde in weltweit das Symbol für das gefühlt wichtigste Fest im Jahr fehlen.
Und wir versichern Ihnen, Frau Özogus: Wir werden unser Brauchtum gegen DITIB-Hetze gegen Weihnachten und linken Umbenennungsspinnereien – auch aus Ihrer Partei – verteidigen.
Die Grenzen sind bekanntlich offen. Wir zwingen niemanden. Wer unter dem Christbaum Pimpernellen kriegt, dem sei versichert: Es besteht die Möglichkeit zur ständigen Ausreise.

X wie Xenophilie
Die Deutschen sind weltoffen und interessieren sich für fremde Kulturen und Religionen. Hermann Hesse reiste beispielsweise 1911 nach Indien und Burma auf den Spuren des Buddhismus. 1922 wurde sein Roman „Siddharta“ veröffentlicht. In Düsseldorf gibt es heute das große japanische Viertel und die buddhistische Mission hat ihren Sitz für Festlandeuropa.
Viele Gäste (augenscheinlich die meisten) sind Deutsche. Es gibt im Düsseldorfer Asienviertel keine Probleme wie in Berlin-Neukölln, Dortmund-Nord oder Duisburg-Marxloh.
Frau Integrationsbeauftragte: Dreimal dürfen Sie raten woran das liegt.

Y wie YouTube
YouTube ist ein Eldorado für die spezifisch deutsche Kultur. Hier gibt es massig Volkslieder, Malereien, klassische Musik, Architektur und Literatur. Tauchen Sie ein in die spezifisch deutsche Kultur!

Z wie Zauber der Loreley
Diesen Zauber kann man nicht auswendig lernen. Entweder erfährt man ihn oder eben nicht. Entweder fühlt man sich an Rhein, Donau, Elbe und Spree zu Hause und heimisch oder eben nicht.

Und wer sich an Euphrat, Bosporus und Tigris woher fühlt, dem sei versichert: Die Bundesgrenze ist offen. Es besteht die Möglichkeit zur ständigen Ausreise ins gelobte Land, wo es keine spezifisch deutsche Kultur gibt und einem keine AfD auf die Nerven und religiösen Befindlichkeiten geht.

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45 Kommentare

  1. Finde die Auflistung schön und richtig – Sorge bereitet mir allerdings nur, dass diese Leistungen allesamt in der Vergangenheit erbracht wurden.

  2. Diese zwar deutsche Staatsbürgerin, aber geschichtlich anscheinend im islamisch gebildete Türkin, zeigte mit ihrer Aussage ganz klar, über welchen geschichtlichen Wissenhorizont sie verfügt. Leider kann ruhig davon ausgegangen werden, dass ein Großteil der Sozialdemokratischen, Grünen und teilweise leider auch Schwarzen Politfunktionäre und die Journalisten der Monopolleitmedien, durch das bereits jahrzehntelange ideologische Wirken der Alt68er, außer verinnerlichtem Hass auf Deutschlands Traditionen und Kultur, auch bereits fast das Niveau der türkischstämmigen Genossin der SPD erreicht haben. Typisch für linke und grüne Flachdenker, ist die Tatsache, dass sie mit ihrer geringen Allgemeinbildung, Andersdenkende auf Grund ihrer linken und grünen ideologischen Indoktrinierung, ohne den geringsten Skrupel diffamieren und glauben damit im Recht zu sein..

  3. Marianne Jädick
    September 16, 2017 um 6:52 PM

    >>Marion, Dich habe ich mit meinem obigen Kommentar nicht im Blick gehabt. Sag mal, hast Du das alles im Kopf oder ist das jetzt eine Fleißarbeit, bei der Du richtig arbeiten mußtest?<<

    In gewisser Hinsicht war es eine Fleißarbeit; denn ich habe mich 5 Jahre – zum Teil intensiv – mit dem Islam, der islamischen Kultur und dem drumherum (Bildung von Moslems, Erfindungen von Moslems bzw. westliche Welt, Kriminalität, Unterschiede zwischen Christenum und Islam, uvm.)befasst, woraus letzlich ein Buch entstanden ist – was auch mein Ziel war. (Gibt es nirgends zu erwerben, da es politisch völlig unkorrekt ist, ich mit 100% ger Sicherheit etlichen Anzeigen wegen Beleidigung und vielfache Morddrohungen bekommen hätte. Außerdem ist es überhaupt nicht mein Wunsch, im Licht der Öffentlichkeit zu stehen) Es war sozusagen nur für mich und einigen Bekannten.

    Eigentlich ist es ein Nachschlagewerk, da es etwas über 1000 Seiten hat.

    Hat mich nicht nur viel Zeit, Recherchen und Schweiß gekostet, sondern ich habe auch eine üble Erfahrung gemacht. Es betrifft den Koran.
    Koran lesen hat mich sehr aggessiv gemacht, und habe sehr viele negative Gedanken bekommen. (Ich kann den Hass der Moslems auf die Ungläubigen nachvollziehen. Prinzipiell müssen die therapiert werden – am besten mit der Bibel! ) Zufällig habe ich mit einer Bekannten gesprochen, deren Mann die gleichen negativen Erfahrungen gemacht hat. (Kein Zufall!)
    Ich darf ihnen eine Warnung geben: lassen sie die Finger von diesem Buch des Teufels!

    • Das sehe ich auch so. Der Islam ist eine satanische Sekte. Er fällt nicht unter Religion, sondern unter Satanismus. Und der Vergleich zwischen Koran und „Mein Kampf“ ist 100% zutreffend.

  4. Herr Berger, wieder mal ein Klasse Artikel. Habe mir sogar die gesammelten Kommentare „reingezogen“, wobei mir auffiel (nicht zum 1. Mal), dass es immer wieder einige Zeitgenossen gibt, die einen evtl. typisch deutschen „Kulturschaden“ haben, nämlich die Besserwisserei mit der sie alle anderen unbedingt beglücken müssen. Leute, das hat mit Kultur nun wirklich nichts zu tun, dafür aber alles mit unbeschreiblicher Nervtöterei. Könnt Ihr nicht mal anerkennen, dass – wenn sich schon jemand die Mühe macht, solch einen Artikel – Bedeutung auf „Artikel“ nicht auf „Buch“ – schreibt, dieser nie im Leben vollständig sein kann? Und dann gleich nochmal zu den Hirnis, die jeden Rechtschreibfehler monieren: Auch das ist nervig. Könnte noch mehr ausholen, ist mir aber zu blöd. Habt Ihr keine Argumente? Vorschlag von mir: Haltet Euch mal etwas zurück, würde „die Deutschen“ bestimmt sympathischer erscheinen lassen.
    In diesem Sinne, M. Jädick

  5. Zur deutschen Kultur gehört auch „E“ wie Erfindungsreichtum (oder „I“ wie Innovationen)

    Ich möchte an dieser Stelle einige aufzählen:

    Ich beginne mit den Nobelpreisträgern für herausragende Leistungen in Literatur:

    1902- Theodor Mommsen, 1908- Rudolf Eucken, 1910- Paul Heyse, 1912- Gerhart Hauptmann, 1929 Thomas Mann, 1946- Hermann Hesse, 1966- Nelly Sachs, 1972- Heinrich Böll, 1999- Günter Grass, 2009- Herta Müller.

    Nobelpreisträger für herausragende Leistungen in Chemie:

    1902- Emil Fischer, 1905- Adolf von Baeyer, 1907- Eduard Buchner, 1909- Wilhelm Ostwald, 1910- Otto Wallach, 1915- Richard Willstätter, 1918- Fritz Haber, 1920- Walther Hermann Nernst, 1925- Richard Adolf Zsigmondy, 1927- Heinrich Otto Wieland, 1928- Adolf Windaus, 1930- Hans Fischer, 1931- Friedrich Bergius, 1931- Carl Bosch, 1938- Richard Kuhn, 1939- Adolf F. J. Butenandt, 1944- Otto Hahn, 1950- Otto P. H. Diel, 1950- Kurt Alder, 1953- Hermann Staudinger, 1963- Karl Ziegler, 1967- Manfred Eigen, 1971- Gerhard Herzberg, 1973- Ernst Otto Fischer, 1979- Georg Wittig, 1988- Johann Deisenhofer, 1988- Robert Huber, 1988- Hartmut Michel, 2007- Gerhard Ertl.

    Nobelpreisträger für herausragende Leistungen in Physik:

    1901- Wilhelm Conrad Röntgen,1905- Philipp Lenard, 1909- Ferdinand Braun, 1911-Wilhelm Wien, 1914- Max von Laue, 1918- Max Planck, 1919- Johannes Stark, 1921- Albert Einstein, 1925- James Franck, 1925- Gustav Hertz, 1932- Werner Heisenberg, 1954- Max Born, 1954- Walther Bothe, 1961- Rudolf Mößbauer, 1963- J. Hans D. Jensen, 1963- Maria Goeppert-Mayer, 1985- Klaus von Klitzing, 1986- Gerd Binnig, 1986- Ernst Ruska, 1987- Johannes Georg Bednorz, 1988- Jack Steinberger, 1989- Wolfgang Paul, 1989- Hans Georg Dehmelt, 1998- Horst L. Störmer, 2000- Herbert Kroemer,
    2001- Wolfgang Ketterle, 2005- Theodor W. Hänsch, 2007- Peter Grünberg.

    Nobelpreisträger für herausragende Leistungen in Physiologie oder Medizin:

    1901- Emil von Behring, 1905- Robert Koch, 1908- Paul Ehrlich, 1910- Albrecht Kossel, 1922- Otto F. Meyerhof, 1931- Otto Warburg, 1935-Hans Spemann, 1936- Otto Loewi, 1939- Gerhard Domagk, 1945- Ernst Boris Chain, 1953- Hans Adolf Krebs, 1956- Werner Forßmann, 1964- Feodor Lynen, 1964- Konrad Bloch, 1969- Max Delbrück, 1970- Bernard Katz,
    1973- Karl von Frisch, 1984- Georges J. F. Köhler, 1991-Erwin Neher, 1991- Bert Sakmann, 1995- Christiane Nüsslein-Volhard, 1999- Günter Blobel, 2008- Harald zur Hausen, 2013-Thomas Südhof.

    Friedensnobelpreisträger:

    1926- Gustav Stresemann, 1927-Ludwig Quidde, 1935- Carl von Ossietzky, 1952-Albert Schweitzer, 1971- Willy Brandt, 1973- Henry Kissinger.

    So, das war es. Ich erhebe nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Für welche genauen Leistungen die Nobelpreise vergeben wurden, können sie selbst ausfindig machen.

    Ich muss nicht noch unbedingt die lange Liste der deutschen Erfinder erwähnen wie Otto Lilienthal (Pionier der Luftfahrt und des Flugzeugbaus), Philip Reis (Physiker und Pionier der Telefonie, der das erste funktionierende Gerät zur Übertragung von Tönen über elektrische Leitungen erfand und es als Prototyp 1861 unter dem Namen „Telephon“ der Öffentlichkeit demonstrierte), Freiherr von Draiss (Erfinder des Laufrades und der ersten Tastenschreibmaschine), Konrad Zuse (Entwickler des weltweit ersten Digitalrechners), Manfred von Ardenne (der mit sechzehn Jahren das erste Patent über ein “Verfahren zur Tonselektion“ anmeldete und dessen Genialität den Rahmen dieses Artikels sprengen würde- also bitte selbst mit einer Suchmaschine ihres Vertrauens rausfinden, es lohnt sich),

    Gottlieb Wilhelm Daimler (Ingenieur, Industrieller, Erfinder des ersten schnelllaufenden Benzinmotors und des ersten vierrädrigen Automobils), Nicolaus August Otto (Erfinder des nach ihm benannten Verbrennungsmotors „Ottomotor“ ), Werner von Siemens (Pionier der Elektrotechnik, Industrieller und Gründer der heutigen Siemens AG), Karl Drais (Erfinder u. a. der Schreibmaschine und der Draisine – erstes Fahrzeug mit zwei Rädern auf einer Spur und Vorläufer des Fahrrads), Wernher von Braun (führender deutsch-US-amerikanischer Raketentechniker und Raumfahrtpionier, im Dritten Reich
    Entwickler der „V2“-Rakete und nach Kriegsende der „Saturn V“ für das Apollo-Programm der NASA ),

    Emil Berliner (deutsch-US-amerikanischer Erfinder, der u. a. durch die Weiterentwicklung von Edisons Phonographen zum Grammophon und die Erfindung der Schallplatte (1887) erstmals die Produktion von Tonträgern in großen Stückzahlen ermöglichte) und vielen mehr.

    Würde ich noch die Schule der Kunst erwähnen…..Namen, wie Beethoven, Mozart, Brahms… – mir würden die Bytes ausgehen, würde ich diese Liste deutscher Genies vervollständigen wollen – außerdem bin ich zum 50.
    Geburtstag bei meiner Schwester zum Essen eingeladen!

    Was bedeutet es schon, dass dieser Planet
    ohne Deutsche um einiges rückständiger und ganz sicher wesentlich freudloser wäre…..

    Freudloser wären vor allem ausgerechnet die amerikanischen Besatzer: Die wurden von deutschen Auswanderern sehr gut befruchtet, (im Gegensatz zu den Einwanderen in Deutschland aus der Türkei, dazu komme ich gleich)

    Berühmte Deutsch-Amerikaner: General Friedrich Wilhelm von Steuben, ein preußischer Offizier, machte aus Washingtons Zivilsoldaten ein diszipliniertes Heer, das in der Lage war, die Briten zu besiegen und die Unabhängigkeit der USA von Großbritannien zu erlangen. Deutsch-Amerikaner
    haben geholfen die amerikanischen Streitkräfte so zu formen, dass sie ihren späteren Aufgaben gewachsen waren. Nennenswert sind hier John J. Pershing, dessen ursprünglicher Familienname Pfoerschin war, und Dwight D. Eisenhower, ein Nachfahre von Hans Nikolas Eisenhauer. „Ike“ war neben Herbert Hoover einer der beiden U.S. Präsidenten deutscher Abstammung. Die berühmte Brooklyn Bridge wurde von dem eingewanderten Ingenieur Johann (John) August Roebling und
    seinem Sohn Washington entworfen und gebaut. Sie verbindet Brooklyn mit der Insel Manhattan, die der in Deutschland geborene Peter Minuit einst von Indianern gekauft hatte

    Die Liste der deutsch-amerikanischen Größen in der Wirtschafts- und Finanzwelt enthält Namen wie Astor, Boeing, Chrysler, Firestone, Fleischman, Guggenheim, Heinz, , Hershey, Kaiser, Rockefeller, Steinway, Gretsch, Strauss (Blue Jeans), Singer (ursprünglich Reisinger), Sulzberger, Wanamaker und Weyerhaueser. Wernher von Braun haben Amerika zur Führungsrolle in den Naturwissenschaften
    und Technologie verholfen. In Anerkennung für all jene – die Großen, die fast-großen“ und die „einfachen Leute“ gleichermaßen – haben der Kongress und der Präsident der Vereinigten Staaten das Jahr 1983 zur „Dreihundert-Jahr-Feier der deutschen Besiedelung Amerikas“ proklamiert. Der
    Kongress betonte „die unschätzbaren Beiträge für dieses Land, die Millionen von deutschen Einwanderern in den letzten drei Jahrhunderten geleistet haben.“ Deutschland ist nach wie vor von USA besetzt und Deutschland gilt immer noch als Kriegsbeute, besiegter Feindstaat! Hätten die damaligen Deutschen das vorher nur geahnt, dann wären sie garantiert nicht in die USA ausgewandert und hätten sie befruchtet.

    So, liebe Leser, nun komme ich zu den türkischen Erfindern udn Nobelpreisträgern:

    Also, das waren…..hm….äh….tja…..also…….wo soll ich anfangen?……….ich………ja, was soll ich jetzt sagen,…..ich bin etwas verlegen……..leider gibt es nichts, null, nothing, was die Türken zum Wohle der Menschheit erfanden! DAss bedetuet auch keinen einzigen Nobelpreisträger……nein, das ist nicht ganz richtig.
    Orhan Pamuk

    Mit ziemlicher Sicherheit haben sie erkannt, dass Deutsche innerhalb der letzten 200 Jahre (und länger) weit mehr zum Wohle der gesamten Menschheit erfunden, entwickelt, erdacht, komponiert, kreiert und geleistet haben, als die ganze islamische Welt (selbstverständlich gehören Türken in diese
    Welt) während ihrer gesamten Geschichte, was sich Türken und alle anderen Moslems jedoch niemals eingestehen würden.

    Zusammenfassend kann ich sagen: Auf intellektueller und innovativer Ebene können die allermeisten Türken/Moslems den Westlern überhaupt keine Angebote unterbreiten… Ich muss es wiederholen:

    Ein gefesselter Geist und Körper kann sich einfach nicht entfalten!

    Nun ja, das stimmt nicht so ganz. Unsere Millionen Einwanderer – speziell Türken- haben für Deutschland
    unschätzbare Beiträge geleistet, auf die Deutsche in Ewigkeit Dankbarkeit zeigen sollten. Türken haben großartige Aufbauhilfe für einen völlig neuen Industriezweig geleistet, auf den sie stolz sein dürfen: In der Schaffung unzähliger, völlig sinnloser und überflüssiger Stellen in der Rundum-Sorglos-
    Industrie! Da hat die mohammedanische Zuwanderung in der Tat für ein gigantisches Konjunkturprogramm gesorgt. Das kostet den deutschen Steuerzahler viele Milliarden Euro pro Jahr. Aber das ist ja auch eine Leistung, die nicht jeder erbringen kann….

    Würde die Welt tatsächlich auf die Innovationen von Türken/Moslems warten, so säßen wir bis heute auf den Bäumen, würden uns entlausen und uns gegenseitig die Eier kraulen! Und im Streit würden wir uns mit Kokosnüssen bewerfen….

    Ich glaube, mit ziemlicher Sicherheit sagen zu können, dass den meisten Türken/ Moslems ein Minderwertigkeitsgefühl bis ins Mark quält, wegen eben eklatanten Mangel an historisch-kulturellen, wissenschaftlichen, technischen Leistungen.

    Deshalb gibt so ein türkischer Kulturbanause wie Özoguz so ein Unsinn von „keine deutsche Kultur“ von sich.

    Reiner Neid, der Türken- das ist alles!

    (Kann auch als eigenständiger Nachfolgeartikel zu „Özoguz Kultur) veröffentlicht werden)

    • Marion, Dich habe ich mit meinem obigen Kommentar nicht im Blick gehabt. Sag mal, hast Du das alles im Kopf oder ist das jetzt eine Fleißarbeit, bei der Du richtig arbeiten mußtest? Egal wie, bewundernswert und eine hübsche Ergänzung. Habe ich mir an eine gute, auffindbare Stelle kopiert.
      Beste Grüße und Dank von mir

  6. Wenn Ich jetzt schreiben würde was Ich zu diesem Thema denke,ginge es mir wie Gauland,nur das Ich gleich in U-Haft käme.Also lasse Ich das und lobe nur ihre hervorragende Arbeit!!

  7. Ich kann F wie Film und Y wie Youtube jetzt zusamenfassen. Versuchen Sie mal z. B. den ganzen Film von Heinz Rühmann „Die Feuerzangenbowle“ bei YT zu finden- der ist sogar im roten Göttingen Kult, obwohl in der Nazizeit gedreht.

    Das geht ohne VPN oder Tor-Browser nicht!

  8. Nicht nur die Kultur ist gewachsen.Alles was sie sehen können ist Arbeit von 2000 Jahren.Jeder Wald,Feld,Fluss,Bach wurde im laufe der Zeit von Menschen verändert oder angelegt.
    Vor 2000 Jahren gabs nur den berühmten dunklen Wald vor dem sich die Römer fürchteten.

    Das ist auch der Unterschied zu anderen Ländern.Hier wurde immer an die Kinder gedacht.Vor 2000 Jahren wurden von Spanien bis zum Libanon abgeholzt was das Beil hergab.AUfgeforstet wurde so git wie nie.
    In Pakistan holzte man vor paar Jahrzenten fast alles ab,jetzt heult man wegen den Überschwemmungen etc.

  9. Liebe Frau Özoguz! Sie können eine grosse Anzahl von Menschen in diesem, unserem Land eine riesige Freude machen und ein glückliches Lächeln aufs Gesicht zaubern. Alles, was Sie dafür tun müssen, sich in ihren eigenen Kulturkreis verfügen und nie wieder zurückkommen.

    G. Seegel

    • Kann ich gut verstehen, dass Sie sich als Österreicher in diesem Artikel wieder finden. Keine Sorge, ich habe keine Annexionspläne gegen Österreich in großdeutscher Manier. 😉 Aber ich finde es immer wieder wichtig zu betonen: Deutschland und Österreich haben in vielen Punkten mehr Verbindendes als Trennendes. Der Kaiser des Alten Reiches saß stets in Wien und wurde von den Habsburgern gestellt. Unsere deutsche Nationalhymne stammt von einem Österreicher. Die Werke österreichischer Schriftsteller wie Adalbert Stifter sind selbstverständlicher Teil der neuzeitlichen deutschen Literatur. Als Historiker habe ich meine Schwerpunkte im Bereich der deutschen Reichsgründung und der Nationalbewegung. Es waren auch deutschsprachige Österreicher, die die deutsche Nationalbewegung mitgetragen hatten. Und wegen des von Bismarck provozierten Bruderkrieges wurden dann 1866 Menschen voneinander getrennt, die sich damals als Deutsche verstanden.

      Ich selbst bin zur Hälfte ur-schwäbischer alt-württembergischer Abstammung (ja, Österreich und Württemberg standen 1866 auf einer Seite 😉 ). Zur anderen Hälfte habe ich einen Vertriebenenhintergrund ungarischer – genau genommen ost-burgenländischer Herkunft. Dadurch bin ich sowohl mit der schwäbsichen als auch mit der österreichisch-ungarischen Küche groß geworden. Und erlebe daher das Verbindende zwischen Österreich und Deutschland hautnah.

      Und ganz in meiner Nähe in Baden-Württemberg findet sich übrigens das einstmals habsburgische Neuhausen auf den Fildern.

    • hinterfurziger Humor für „H“ wäre auch nicht schlecht gewesen, denn aus Beethoven einen Österreicher zu machen und aus Hitler einen Deutschen ist doch einfach nur Spitze!

  10. Leider fehlen dt. Forscher und Entdecker, denn kein Land hat diesbezüglich mehr Größen hervorgebracht und das mit Abstand. Vom Eierschneider bis zum U-Boot, etliches wurde von Deutschen erfunden. Max Planck, Koch, Schweitzer, Einstein, von Braun, Bosch, Siemens, Zeiss, Röntgen, Humboldt, Alzheimer, Altmann, Bellingshausen, Benz, Daimler, Beiersdorf, Bille, Heisenberg, Diesel, Wankel. Gräfenberg, Hahn, Grimm, Fraunhofer, Hertz, Kepler, Koch usw……..und das ist nur ein winziger Ausschnitt!

  11. Ich erhebe mich voller Respekt von meinem Platz und rufe: BRAVO! Hervorragender Artikel, auch wenn Alexander von Humboldt fehlt.

  12. Vielen Dank für diese Sammlung. Den Ritter und die daraus abgeleiteten „Ritterspiele“ zwischen Frau + Mann fand ich aber doch etwas überholt. Bei P wie Patente hat mir gefehlt, daß die meisten Erfindungen und Patente weltweit in Deutschland angemeldet wurden, speziell in Norddeutschland.

    Apropos Norden – ich war gestern auf der Veranstaltung von Herrn Meuthen im Hamburger Rathaus. Vorher konnte man sich das imposante Rathaus von innen anschauen. Sowas von beeindruckend! Als ich die riesigen Wand- und Deckengemälde betrachtete, in denen viele Generationen Hanseaten ihre Geschichte abgebildet haben, überkam mich ein Schauer. Ich fühlte plötzlich ganz intensiv, daß dies alles unser gemeinsames kulturelles ERBE ist, daß auch ich eine Erbin bin. Ich sah mich in einer langen Kette von Ahnenreihen unserer Vorfahren, von denen ich und wir alle jetzt diejenigen sind, die grad „auf Posten“ stehen. Ich spürte, daß dieses Erbe in Gefahr ist und verteidigt werden muß. Erbe (nicht nur Adel) verpflichtet!

    Dann ging ich in den großen Sitzungssaal mit ca. 500 Plätzen. Das ganze Interieur absolut beeindruckend. Jeder, der reinkam, sah sich andächtig um. Genauso erging es auch Meuthen, als er in den den großen Sitzungssaal kam. Er meinte, er habe noch nie vor einer solch beeindruckenden und schönen Kulisse gesprochen.
    Der Vortrag von ihm und seinem Vorredner Baumann (Fraktionsführer der AfD in der Hamburger Bürgerschaft) waren richtig gut und gehaltvoll. Es wurde viel geklatscht und Meuthen hat einige Bonmots rausgehauen. Von der AfD sprach er als der Partei, „die noch nicht so lange hier (im Politikbetrieb) dabei ist“ (in Anspielung auf Merkels unsägliche Definition von Deutschen als die, „die schon länger hier sind“). Als am schlimmsten erschienen mir die vielen Beispiele, wie die Linksgrünen den beängstigenden deutschen Selbsthass befördern. Er hatte z.B. auf einer Facebookseite einer Linken (oder Grünen? Name hab ich vergessen) Parlamentarierin den Aufruf gelesen, man möge ihr Filmlinks schicken, „auf denen möglichst viele Deutsche ermordet werden“. Lautes, intensives Schweigen im Saal, wir waren alle fassungslos.

    Für mich war´s eine sehr positive Erfahrung, war ja das erste Mal. Erfreulicherweise waren weder vor noch nach dem Vortrag linke Antifa-Gruppen vorm Rathaus, die einen beschimpfen oder gar bespucken. Puh, diese Möglichkeit hatte mich vorher doch belastet. Aber vorm altehrwürdigen Rathaus haben offenbar selbst Linke Respekt.

  13. Bei der Özoguz offenbaren sich die Defizite des deutschen postachtundsechziger Bildungssystems. Gleichzeitig zeigt sich, daß man mit historischen und geisteswissenschaftlichen Wissensdefiziten ein hohes Staatsamt ergattern kann: man muß eine weibliche „Quotenhilde“ sein, Migrationshintergrund haben und der richtigen Partei angehören.

  14. Es wurde die moderne Architektur vergessen und hier der einzigartige weltweite Beitrag des `Bauhauses`, der Architektur– und Design–Schule in Weimar und Dessau. Sie wurde 1919 gegründet und 1933 von den Nazis geschlossen. Der eigentliche Durchbruch erfolgte in der Nachkriegszeit. Es gibt heute keine Stadt auf dem Globus, in der nicht nach deren Prinzipien entworfen und gebaut wird. Deutsche Architekten wie Gropius, Mies oder Hilberseimer sind bis heute das Vorbild.

    Wenn deren Architektur und Städtebau nach rund 100 Jahren auch einer Revision bedarf, so war es doch die bahnbrechendste Leistung in moderner Baukunst und -kultur. Für die kommende Phase dürfte die BRD hier kaum mehr eine Rolle spielen. Die „kulturelle Bereicherung“ von Schulen, Hochschulen und Universitäten durch „Multikulti“ und deren Unterwanderung durch Linke und 68iger verhindern eine zweite derart bedeutende Leistung.

  15. Ich finde es unsinnig diesen hergelaufenen Grotten- und Kuhdungbewohnern von
    deutscher Kultur, von deutschen Wissenschaftlern und Erfindern zu erzählen. Von Einstein, Röntgen, Planck, Achard, Walter Baade, Bückling, Boris Chain und hundert anderen haben diese Untermenschen wohl nie gehört. Fragt mal einen Türken, Iraner, Iraker, Afghane oder einen Afrikaner wieviele Nobelpreisträger aus ihren Reihen sind. Sie werden dämlich die Augen rollen.

  16. Als Nachtrag Frau Özuguz müsste eigentlich bekannt sein das es im Islam eine Glaubensrichtung gibt die sogar Musik als unislamisch ablehnt und verteufelt. Und nicht zu vergessen das die radikal-islamischen Taliban und die Terrormiliz IS wertvolle Kulturgüter unwiderruflich zerstört haben.

  17. Vielen vielen Dank,da sind mir echt die Tränen gekommen.Welch tolles Heimatland ich habe,welch schönes Vaterland ,mit solch grandioser Kultur ,Geschichte und Sprache -auch wenn es 12 Jahre gab,die nicht rühmlich waren,aber trotzdem verfalle ich nie wieder in den schuldkult darüber,obwohl es Zeit für Gedenken gibt und unsere Jugendlichen auch einmal ein des ehemaligen KZ besuchen sollten,nebst anderer geschichtlicher Denkmälern..

  18. Billige Polemik, auch noch primitive Auswahl der Beispiele dank „heißer Nadel“. Mit sachlicher Darstellung (eigentlich überflüssig, da hinreichend wäre, einen Buchtitel zur Kulturgeschichte zu nennen) wäre mehr Argumentation geliefert. Diese „gefühlige“ Art geht auf Kosten des Verstands, bewegt sich also auf dem gleichen Niveau wie Politik und Medien: Gefühl statt Verstand, Moral statt Ethik.

    • @Wolf Köbele: Du meine Güte, was erwarten Sie denn von einem Artikel in einer Online-Zeitung? Eine 12-bändige Enzyklopädie über deutsche Kultur- und Geistesgeschichte? Eine völlig überzogene und unrealistische Erwartungshaltung.

      Natürlich fehlen da jede Menge anderer Beispiele; dafür ist hier aber nicht der Raum. Die Idee ist super. Schon mit der getroffenen Auswahl wäre diese Person Öz-sonstwas (ich weigere mich, mir türkische oder arabische Namen zu merken) maßlos überfordert. Die deutsche Kultur jedenfalls ist reich und nachhaltig. Nur jemand, der selber keine Kultur hat, erkennt sie nicht – selbst wenn sie an jeder Straßenecke für jeden sichtbar ist.

    • Wolf, da ist leicht zu kritisieren, wenn man selber keine adäquaten Beiträge liefert. Machen Sie sich doch mal auf und schwingen den Bleistift. Deutsche Mentalität ist Meckern und Besserwisserei, aber sich selbst mal Gedanken machen, wenn`s konkreter werden soll, da kneift man lieber und sagt sich, sollen die anderen die Kastanien aus dem Feuer holen. Für mich klingt das so, als wenn es Ihnen wenig ausmacht, dass eine Türkischstämmige, zu ihrem Amt gekommen, wie die Jungfrau zum Kind, unsere Kultur einfach so besudeln kann, ohne dass sie harschen Gegenwind bekommt. Gauland wird eine Volksverhetzung unterstellt, dabei beleidigt Özoguz eine ganze Nation.Verstand statt Gefühl, das stimmt, aber was ist an Moral und um den Faden weiter zu spinnen Charakter, Ehre und Gewissen sowie nationalem Selbstbewusstsein so verkehrt? Ohne Identität geht ein ganzes Land den Bach runter und Wohlfahrtsstaat und offene Grenzen als gemeinsame Strategie stoßen sich gegenseitig ab.

  19. Leider vergebliche Mühe Frau Özuguz ist wie die meisten Mitglieder ihrer Partei und die Bundesregierung lernresistent. Vielleicht könnte Frau Özuguz folgende Frage beantworten welche kulturellen und technischen Errungenschaften hat denn die Türkei der Welt geschenkt? Der Döner fällt schon mal aus der wurde in Berlin erfunden.

  20. Absolut d´accord, lieber Herr Berger.

    (Hat sich nicht aber die Geschichte mit der Veganerin, die ein Glockenspiel wegen Fuchsgewalt verbannen ließ, im Nachinein als Jux herausgestellt? Ich meine, ich hätte sowas gelesen, kann mich aber der Quelle nicht mehr recht entsinnen, leider)

    Unter W hätte ich mir auch gut den Wald vorstellen können. Was entspricht der deutschen Kultur und Seele, dem Grüblerischen wie auch dem Romantischen, besser als der deutsche Wald, der sich schlussendlich ja auch durch die gesamte Kulturgeschichte in Musik, Dichtung, Literatur und Malerei unersetzbar wiederfindet…?

  21. W wie Wissenschaft – das wurde leider vergessen. Unsere Wissenschaftler haben die Welt verändert. Man denke nur an Carl Benz und Gottlieb Daimer, an Röntgen, Einstein, Fraunhofer und wie sie alle heißen. Das würde ich in diesem ansonsten schönen Artikel nachtragen.

    • Und noch die Industriekultur. Deutsche Hersteller beliefern die ganze Welt
      mit Maschinen, Werkzeugen, Autos etc. Was liefern die muslimischen Ländern? So sie nicht zufällig Öl unter der Erde haben, bleibt nur der Export
      von armen Menschen, dann Terroristen und wie in diesem Fall schrecklich
      eingebildete Schrägdenker wie Frau Özoguz, die von der SPD gepämpert werden. Wenn ich richtig gehört habe, verteidigt Frau Özoguz ja auch das Beschneiden von männlichen Kindern oder Baby’s, weil deren Körper dabei ja unversehrt
      bleiben würde. Dann verteidigt sie ja moslimische Kinderehen, Heimaturlaub von Kriegsflüchtlingen und verlangt besondere Rücksichtnahme auf salafistische Moscheen. Da die SPD keine Anstalten macht diese Frau zu stoppen, denkt also die SPD auch so?

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