Ein Gastbeitrag von Kai Knut Werner

Derzeit ist Berlin durch und durch Regenbogen: Motzstraßenfest und am Wochenende CSD! Grundtenor dieser Veranstaltungen ist der Kampf gegen Rechts! Der andere Kampf für die „Ehe für alle“ ist ja irgendwie – bzw. dummerweise ohne Kampf – mit einem Handstreich erledigt worden! Und zwar ausgerechnet von jenen, die nicht Jahre lang so taten, als hänge das Überleben der Bundesrepublik an der Tatsache, ob man gleichgeschlechtliche Beziehungen nun Ehe oder Partnerschaft nennt.

Also, jetzt in den neuen Kampf: „Mehr von uns – jede Stimme gegen Rechts!“ Aber was ist „rechts“? Sind es die dumpfen Glatzen aus dem Dunkelland Ostdeutschland oder die ewig gestrigen Typen der NPD? Nein, es ist zwischenzeitlich jeder, der in Deutschland sich kritisch zur Migrationspolitik äußert. Von Palmer bis Ude. In der Homowelt, die allzuoft wie ein karikaturhaft überzogener Spiegel des spießigsten Milieus der Mainstreamwelt wirkt, ist das nicht anders-

Homosexuelle werden meist dem eher linken Milieu zugeordnet – ich persönlich sah mich da nie – aber ich akzeptierte die Einstellung dieser schwulen Community. Den Ärger über die Kritik an meiner eher konservativen Einstellung nahm ich gelassen hin. Homophobie war in Deutschland auf dem Weg in den Hintergrund zu treten, aber nun kommt sie zurück und sie ist importiert! Die Basis dafür ist eine Religion – nein, nicht die katholische Kirche, die homosexuellen Menschen nach dem Leben trachtet – es ist der Islam, der sich immer mehr in unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft breit macht!

Homophobe Übergriffe durch Menschen mit muslimischem Migrationshintergrund sind in Berlin an der Tagesordnung. Allen schlechten Erfahrungen zum Trotz versuchen die selbst ernannten Meinungsmacher in der queeren Szene die linksgrüne und daher schlicht masochistische Stimmung aufrecht zu erhalten

Vor wenigen Tagen postete die ziemlich bekannte Szenegröße Nina Queer, die für die verhasste Bild-Zeitung Kolumnen schreibt – folgenden Satz:

„Es ist doch zum Kotzen! SOFORT ABSCHIEBEN! Ob in Deutschland geboren oder nicht. Wer Stress haben will, für den lässt sich doch bestimmt ein tolles Kriegsgebiet finden…..“

Hintergrund: in dem Freundeskreis von Nina Queer hatten einige unschönen Kontakt mit Menschen mit Migrationshintergrund.

Dieser Klartext des Damendarstellers war wohl zu viel für linke Meinungsmacher aus der Szene und man ging auf Angriff. Ein in der queeren Szene Berlins bekannter Homo-Blogger sah sich etwa genötigt, Nina Queer in die rassisten Ecke zu befördern. In der Überschrift stand:

„Nach „menschenverachtendem“ Facebook-Post: SPD Berlin distanziert sich von Toleranzbotschafterin Nina Queer“

Im Nachhinein kommt raus: Nina Queer hatte die SPD schon vor länger Zeit verlassen! Dem übereifrigen Blogger, der in seinem linkspopulistischen Blog seine eigene eher konservativ politische Vergangenheit aufarbeitet, sei ein Blick auf die Kommentare zu seinem Artikel empfohlen.

Dann wird ihm schnell deutlich:

Die „Rassisten“ sind nicht die Menschen, die sich kritisch zu Migrationspolitik äußern – sondern diejenigen, die in Deutschland mehr Rechte für eine menschenverachtende Religion – den Islam – fordern!

Und da tummeln sich unter dem Regenbogen immer noch so viele, dass wohl noch einiges an „Erfahrungen“ bzw. Kontakten mit dem real existierenden Islam fällig ist, bevor sie sich zu einer Einsicht wie sie „Nina Queer“ entwickelt hat, durchringen können.

Motto Islam Appeasement