Gastbeitrag von Soeren Kern (GATESTONE)

Ein abgelehnter Asylbewerber aus dem Jemen, dem in Schleswig-Holstein Unterschlupf in einer Kirche gegeben wurde, um seine Abschiebung zu verhindern, hat möglicherweise mehr als 50 deutsche Kinder mit einem hoch ansteckenden Stamm von Tuberkuloseerregern infiziert.

Der Mann, der zwischen Januar und Mai 2017 in einer Kirche in Bünsdorf (Kreis Rendsburg-Eckernförde) untergebracht war, war häufig in Kontakt mit Kindern gewesen, die eine Tagesstätte in der Einrichtung besuchen und von denen einige erst drei Jahre alt sind. Im Juni wurde er in ein Krankenhaus in Rendsburg eingewiesen, wo bei ihm Tuberkulose diagnostiziert wurde – eine Seuche, die erst seit kurzem wieder in das Bewusstsein der deutschen Öffentlichkeit gelangt ist.

Nach Angaben der kommunalen Gesundheitsbehörden werden nun neben den Kindern auch Eltern, Erzieher und Gemeindemitglieder auf die Krankheit hin untersucht, die sich noch Monate oder sogar Jahre nach dem Kontakt entwickeln kann. Es ist unklar, ob sich der Mann nach seiner Ankunft in Deutschland den vorgeschriebenen medizinischen Untersuchungen unterzogen hatte, oder ob er einer jener Hunderttausenden von Migranten ist, die durchs Netz geschlüpft sind.

Die Angst vor Tuberkulose wirft neuerlich ein Licht auf das erhöhte Risiko der Ausbreitung ansteckender Krankheiten in Deutschland, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land gelassen hat.

Ein neuer Bericht des Robert-Koch-Instituts (RKI), dem Bundesinstitut zur Überwachung und dem Schutz vor Seuchen, bestätigt, dass Infektionskrankheiten seit 2015, als Deutschland eine beispiellose Zahl von Migranten aufnahm, auf breiter Front zunehmen.

Das Infektionsepidemiologische Jahrbuch – das am 12. Juli 2017 veröffentlicht wurde und Daten zur Verbreitung von mehr als 50 ansteckenden Krankheiten in Deutschland während des Jahres 2016 aufführt – bietet erste Anhaltspunkte dafür, welche Folgen der massive Zustrom von Migranten im Herbst 2015 für die Volksgesundheit hat.

Der Bericht verzeichnet ein häufigeres Auftreten von Adenovirus-Konjunktivitis, Botulismus, Windpocken, Cholera, Kryptosporidiose, Denguefieber, Echinokokkose, enterohämorrhagischem E. coli, Giardiasis, Haemophilus influenzae, Hantavirus, Hepatitis, hemorrhagischem Fieber, HIV/AIDS, Lepra, Läuserückfallfieber, Malaria, Masern, Meningokokkeninfektionen, Meningoenzephalitis, Mumps, Paratyphus, Röteln, Ruhr, Syphilis, Mumps, Rubella, Shigellose, Trichinellose, Tuberkulose, Tularämie, Typhus und Keuchhusten.

Das Worst-Case-Szenario ist in Deutschland – bislang zumindest – nicht eingetreten: Die meisten der tropischen und exotischen Krankheiten, die von Migranten ins Land gebracht werden, wurden unter Kontrolle gehalten; es gab keine massenhafte Ansteckung der Bevölkerung. Doch die gewöhnlicheren Krankheiten, von denen viele direkt oder indirekt mit der Massenmigration zusammenhängen, sind laut dem Bericht auf dem Vormarsch.

Fälle von Hepatitis B etwa haben laut dem RKI in den letzten drei Jahren um 300 Prozent zugenommen. 2016 betrug die Zahl der gemeldeten Fälle 3.006 gegenüber 755 im Jahr 2014. Die meisten Fälle, so heißt es, beträfen nicht geimpfte Migranten aus Afghanistan, dem Irak und Syrien. Fälle von Masern nahmen von 2014 auf 2015 sprunghaft um 450 Prozent zu, und auch Windpocken, Meningitis, Mumps, Rubella und Keuchhusten breiten sich aus.

Auf Migranten entfallen zudem mindestens 40 Prozent aller neuen Fälle von HIV/AIDS, die in Deutschland seit 2015 diagnostiziert wurden, wie aus einem anderen Bericht des RKI hervorgeht.

Die Statistiken des Robert-Koch-Insituts sind vielleicht nur die Spitze des Eisbergs. So ist etwa die Zahl der gemeldeten Fälle von Tuberkulose zwischen 2014 und 2016 von 4.488 auf 5.915 Fälle gestiegen, das ist ein Anstieg von über 30 Prozent; doch einige Ärzte glauben, dass die tatsächliche Zahl viel höher sein könnte – sie beschuldigen das Robert-Koch-Institut, die Gefahr zu verharmlosen, um die Stimmung gegen Einwanderung nicht anzufachen.

In einem Interview mit dem Focus warnt Carsten Boos, ein Facharzt für Orthopädie und Chirurgie, die deutschen Behörden hätten die Spur von Hunderttausenden möglicherweise infizierten Migranten verloren. Er weist zudem darauf hin, dass 40 Prozent aller Tuberkuloseerreger multiresistent seien und darum jeder einzelne Fall eine Gefahr für die Bevölkerung darstellt:

„Wenn Asylsuchende aus Hochrisikoländern für Tuberkulose-Infektionen stammen, darf das RKI als höchstes deutsches Gremium für Infektionsschutz die Gefahr nicht kleinreden. Verschweigt ein Bundesinstitut politisch korrekt die unangenehme Realität?“

„Die Medien melden, dass die Bundespolizei 2015 circa 1,1 Millionen Flüchtlinge registriert hat. Rund 700.000 bis 800.000 Asylanträge wurden gestellt. 300.000 Flüchtlinge sind aber verschwunden. Sind die untersucht worden? Kommen sie aus den Hochrisikoländern?“

„Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass im RKI die linke Hand nicht weiß, was die rechte tut.“

In deutschen Zeitungen ist inzwischen eine Fülle von Artikeln erschienen, in denen die von der Migrantenkrise ausgehende Gefahr für die Volksgesundheit thematisiert wird. Oft werden darin Mediziner zitiert, die selbst Erfahrung mit der Behandlung von Migranten haben. Viele von ihnen geben zu, dass die Massenmigration das Risiko der Verbreitung von Infektionskrankheiten in Deutschland erhöht hat. Einige der Schlagzeilen lauten:

Flüchtlinge bringen häufig im Gastland unbekannte Krankheiten mit„; „Flüchtlinge bringen seltene Krankheiten nach Berlin“Flüchtlinge in Hessen: Rückkehr seltener Krankheiten„; „Flüchtlinge schleppen häufig unbekannte Krankheiten nach Deutschland ein„; „Experten: Flüchtlinge bringen ‚vergessene‘ Krankheiten mit„; „Dreimal mehr Hepatitis-B-Fälle in Bayern„; „Bandwurmbefall in Deutschland um mehr als 30 Prozent angestiegen„; „Infektionskrankheiten: Flüchtlinge bringen Tuberkulose„; „Migration und Armut als Ursache: Tuberkulosefälle in Deutschland nehmen wieder zu – vor allem in den Großstädten„; „Mehr Erkrankungen in Deutschland: Die Tuberkulose ist zurück“; „Mediziner fürchtet Tuberkulosegefahr wegen Flüchtlingswelle„; „Deutlich mehr Tuberkulose-Erkrankungen in Baden-Württemberg: Oft Migranten betroffen„; „Experte: Flüchtlingspolitik schuld an Masernwelle„; „Krätze ist in NRW auf dem Vormarsch„; „Fast vergessene Krankheiten wie die Krätze kommen nach Bielefeld zurück„; „Sie haben Kontakt mit Flüchtlingen? Das sollten Sie beachten“ oder „Flüchtlinge: Breites Spektrum an Erkrankungen„.

Auf dem Höhepunkt der Migrantenkrise im Oktober 2015 berichtete der Chefarzt der Universitätsklinik Regensburg, Michael Melter, in sein Krankenhaus kämen Migranten mit Krankheiten, die in Deutschland fast nie anzutreffen seien. „Einige der Erkrankungen habe ich seit 20 oder 25 Jahren nicht gesehen“, sagt er, „und viele meiner jüngeren Kollegen haben sie noch nie gesehen.“

Das bestätigte Marc Schreiner, Experte für internationale Beziehungen der Deutschen Krankenhausgesellschaft:

„In den Kliniken werden immer häufiger Patienten mit Krankheitsbildern vorstellig, die in Deutschland bereits als ausgeräumt galten, wie etwa Krätze. Diese Erkrankungen müssen verlässlich diagnostiziert werden, das ist eine Herausforderung.“

Christoph Lange, ein Tuberkuloseexperte am Forschungszentrum Borstel, sagt, deutsche Ärzte seien mit vielen Krankheiten, die von Migranten eingeführt werden, nicht vertraut: „Es wäre sinnvoll, wenn Tropenkrankheiten und andere bei uns seltene Erkrankungen in der Ausbildung von Ärzten wieder eine größere Rolle spielten.“

Die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) veranstaltete kürzlich ein fünftägiges Symposion in Hamburg, bei dem es darum ging, Medizinern zu helfen, in Deutschland wenig bekannte Krankheiten zu diagnostizieren. Darunter waren:

  • Läuserückfallfieber: In den letzten zwei Jahren wurde bei mindestens 48 Personen das Läuserückfallfieber diagnostiziert, eine Krankheit, die in Deutschland bis zur Migrationskrise 2015 unbekannt war, wie es in dem Bericht des RKI heißt. Die Krankheit, die durch Kleiderläuse übertragen wird, tritt vor allem bei Migranten aus Ostafrika auf, die, um Deutschland zu erreichen, Monate lang in denselben Kleidern reisen. „Das Läuserückfallfieber hatten wir alle vergessen“, sagt Hans Jäger, ein Arzt aus München. „Es hat eine Sterberate von bis zu 40 Prozent, wenn man es nicht erkennt und nicht mit Antibiotika behandelt.“ Das Hauptproblem sei, die Krankheit zu diagnostizieren. „Die Symptome sind wie bei Malaria: Fieber, Kopfweh, Hautausschlag.“
  • Lassa-Fieber: Im Februar 2016 wurde ein Patient, der sich in Togo, Westafrika, infiziert hatte, in Deutschland behandelt, wo er der Krankheit erlag. Nach seinem Tod wurde eine Lassa-Infektion bei einer weiteren Person bestätigt, die beruflichen Kontakt mit der Leiche des Verstorbenen gehabt hatte. Die Person wurde in einer Isolationseinrichtung behandelt und überlebte. Es war die erste dokumentierte Ansteckung mit dem Lassa-Virus in Deutschland.
  • Dengue-Fieber: Bei fast tausend Personen in Deutschland wurde 2016 das Dengue-Fieber, eine von Moskitos übertragene Tropenkrankheit, diagnostiziert. Das waren 25 Prozent mehr als im Jahr 2014, als die Krankheit bei 755 Personen festgestellt worden war.
  • Malaria: Die Zahl der Personen, bei denen Malaria diagnostiziert wurde, stieg deutlich in den Jahren 2014 (1.007) und 2015 (1.063), war aber 2016 leicht rückläufig (970). Die meisten der Betroffenen hatten sich in Afrika angesteckt, insbesondere in Kamerun, Ghana, Nigeria und Togo.
  • Echinokokkose: Zwischen 2014 und 2016 wurde bei über 200 Personen in Deutschland die Bandwurminfektion Echinokokkose diagnostiziert, ein Anstieg der Fallzahlen von gut 30 Prozent. Die Betroffenen hatten sich in Afghanistan, Bulgarien, Griechenland, Kosovo, dem Irak, Mazedonien, Marokko, Syrien und der Türkei angesteckt.
  • Diphtherie: Zwischen 2014 and 2016 wurde bei mehr als 30 Personen in Deutschland Diphterie diagnostiziert. Die Betroffenen hatte sich in Äthiopien, Eritrea, Libyen, Sri Lanka und infiziert.
  • Krätze: In Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der Krätze-Patienten zwischen 2013 und 2016 sprunghaft um fast 3.000 Prozent.

Unterdessen wird Deutschland von einer Masern-Epidemie heimgesucht, die die Gesundheitsbehörden mit der Einwanderung aus Rumänien in Verbindung bringen. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2017 wurden in Deutschland 700 Fälle von Masern gemeldet, verglichen mit 323 im Gesamtjahr 2016, so das Robert-Koch-Institut. Der Masernausbruch hat alle Bundesländer erfasst, mit Ausnahme von Mecklenburg-Vorpommern, einem Bundesland mit wenigen Migranten.

Epizentrum der Masern-Krise ist Nordrhein-Westfalen, das bevölkerungsreichste Bundesland und jenes mit der größten Zahl von Migranten. Fast 500 Fälle wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres 2017 in NRW gemeldet, die meisten davon in Duisburg und Essen, wo im Mai eine 37 Jahre alte Mutter dreier Kinder an der Krankheit starb. Masernausbrüche wurden auch aus Berlin, Köln, Dresden, Hamburg, Leipzig, München und Frankfurt am Main gemeldet, wo die Krankheit bei einem neun Monate alten Säugling diagnostiziert wurde.

Am 1. Juni 2017 billigte der Deutsche Bundestag ein umstrittenes Gesetz, das Kindergärten verpflichtet, die Behörden zu informieren, wenn Eltern keinen Nachweis darüber erbringen können, dass sie sich von einem Arzt über Impfungen von Kindern haben beraten lassen. Eltern, die dem nicht Folge leisten, droht eine Geldstrafe von bis zu €2.500. „Dass noch immer Menschen an Masern sterben, kann niemanden kalt lassen“, sagte Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU). „Deshalb verschärfen wir jetzt die Regelungen zum Impfschutz.“

Einigen geht das Gesetz nicht weit genug; sie fordern die Einführung einer generellen Impfpflicht. Anderen geht es zu weit, sie beklagen, es verletze den vom Grundgesetz garantierten Schutz der Privatsphäre; die Eltern, so sagen sie, und nicht die Regierung sollten entscheiden, was das Beste für ihr Kind sei. Die Folgen von Merkels Einwanderungspolitik der offenen Tür gehen weiter.

***

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter. Übersetzung: Stefan Frank – Der Beitrag erschien zuerst bei GATESTONE INSTITUT

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[…] Erschreckende Zahlen, hohe Dunkelziffer: Infektionskrankheiten wandern ein […]

overprotecting
Gast
overprotecting

Bätes von Bickmann, mir blieb das Lachen fast im Halse stecken, so gekonnt haben Sie gelästert. Es ist aber auch eine Seuche mit der Katarina, wie schon einige Male auf diesem blog beklagt wurde. Die Toleranz und Gelassenheit einiger Leser scheint so langsam erschöpft. Auf der anderen Seite, ohne sie zu verteidigen, ist die Katarina wahrscheinlich eine von der harmloseren Sorte, rät, nicht wählen zu gehen, den Sozial Staat zu beschummeln usw. Ihr geht halt manchmal der Gaul durch. Da ist sie mir lieber als die Trolls, die sich hier wie launische Diven auf dem Parkett bewegen und einen mit… Mehr lesen »

Cloé
Gast
Cloé

Gefahr und Kosten, – wir schaffen das. Tuberkolose, – 12- 18 000 € pro Person pro Monat, mindestens ! Jeder 18 Monate lang bis zum negativen Abstrich. Jau, da kommt Freude auf. Ich bin heute nur über Eines im Nachinein glücklich; in der „DDR“ gab es die Impfpflicht !.Dank dieser Tatsache bin ich gegen die meisten Krankheiten immunisiert. Nachträglich als Selbstzahler noch gegen Hep A und B u.a. geimpft , auch wegen diverser Auslandsaufenthalte – die gesamte Familie. Alle unsere Kinder sind komplett durchgeimpft worden, – freiwillig damals. Da wir schon immer vernünftig ! vorsichtig waren, sind alle von klein… Mehr lesen »

piacuta
Gast
piacuta

Der größte Witz ist, das Deutschland ein irrsinniges Budget für den möglichen Fall von Massenepidemien aufgebaut hatte. Hatte. Denn was meint ihr denn, wohin dieses Geld verschwunden ist? Damit haben die Goldstücke sich ihre Kauleisten verschönern lassen. Alles Budget was in Deutschland für den Ausnahmezustand (z.b. Vogelgrippe etc) zum Schutz und Verpflegung der Bevölkerung zur Seite gelegt wurde ist den „Flüchtlingen“ zum Opfer gefallen. D.h. wenn es hier zu den großen Krankheitswellen kommt, dann gibt es weder Impf- noch Gegenmittel und auch kein Geld um welches zu beschaffen. So sieht’s aus.

Spreeathener
Gast
Spreeathener

Als Nachtrag Ich weiß nicht ob unsere Behörden und unser Gesundheitssystem gerüstet sind falls die ersten Flüchtlinge aus dem Jemen auftauchen. Es war zwar nur eine Randnotiz oder Kurzmeldung in den Mainstreammedien aber im Jemen wütet momentan eine Cholera Epedemie der schon mehrere Menschen zum Opfer gefallen sind

Lore
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Kann vielleicht diese Frau Freitag mal „stillgelegt“ werden lach brüll! Oder ist das die neue Kommentarkultur bei PP – bin entsetzt. wein schrei

luisman
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Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

Jule
Gast
Jule

Goldstücke für die Pharma-Industrie !
Da geht die Flüchtling-Industrie „Hand in Hand“ … … mit.
Da sind Gewinne in X- Miliarden „drin“.
.

Martina Grundig
Gast
Martina Grundig

Dagegen gibt es doch bestimmt irgendwelche Impfungen, die uns die Pharma-Mafia bisher versagt hat. Dann wird es aber Zeit für die Regierungen, Vorsorge zu treffen und eine teure Bedarfsliste an eben diese Mafia zu schicken, um des Volkes Gesundheit zu erhalten, auf das diese weiter arbeiten kann um den Sozialstaat aufrecht zu halten. Wo kämen wir denn hin, dass unsere Arbeitskraft durch solche Krankheiten nachläßt. Vogelgrippe, Schweinegrippe, usw. haben wir doch auch Dank der von den Regierungen gekauften Impfstoffe besiegt… ob hilfreich oder nicht; Hauptsache die Pharma-Mafia macht wieder gute Geschäfte in Milliardenhöhe. Oder aber die gewünschte Bevölkerungsreduzierung geht in… Mehr lesen »

Spreeathener
Gast
Spreeathener

Die Aufzählung der von den Flüchtlingen eingeschleppten Krankheiten ist doch gar nichts. Die WHO hat schon längst Alarm geschlagen das mit den Flüchtlingen Krankheiten wieder eingeschleppt werden die in unseren Breiten als längst ausgerottet gelten und darunter auch unzählige Multiresistente Erreger wo herkömmliche Impfstoffe wirkungslos bleiben. Selbst Flüchtlinge mit hochansteckenden und infektiösen Krankheiten kommen nicht in Quarantäne weil das ja diskriminierend ist. Aber da gibt es so einige selbsternannte Gesundheitsexperten die behaupten die Flüchtlinge sind überdurchschnittlich gesund und tragen zur Stärkung unseres Gesundheitssystem bei.

Antigone
Gast
Antigone

Der sinnlose Tod von Andrea Jürgens sollte aufschrecken, denn ein so plötzliches Nierenversagen bei einer noch relativ jungen Frau mit sportlicher Kondition hat eine Vorgeschichte. Ich kenne Patienten mit Nierenversagen, die konnten gerettet werden, auch wenn sie ihr Leben an der Dialyse fristen müssen. Bei Andrea Jürgens ging eine Infektionskrankheit voraus und trotzdem sehe ich nicht, das diese Krankheit medizinisch auskuriert wurde. Eine Freundin von mir hatte ebenfalls Nierenversagen, ihre wurde brutal ein Stent in die Nieren gerammelt, denn sie war ja nur Kassenpatientin. Dank unserer Schläger, Steinewerfer, messernde Neubevölkerung werden medizinische Kosten an den Ureinwohnern eingespart, damit die Gewalttruppen… Mehr lesen »

Werner Olles
Gast
Werner Olles

Frage: Ist Frau Freitag Legasthenikerin, die neue Pressesprecherin von Madame Merkel oder hat einfach nur einen an der Waffel?

Till Sitter
Gast
Till Sitter

Neben dem Verlust unserer Sicherheit vor kriminellen Handlungen nun auch noch dies!
Ich kann nur jedem empfehlen, stets ein Fläschchen Sterillium zur Händedesinfektion dabeizuhaben.
Egal, wo man etwas anfasst, die Griffe der Einkaufswagen im Supermarkt, Geländer an der Ubahn-Station oder in der U- und S-Bahn. Wo immer auch Migranten in höheren Konzentrationen vorhanden sind, droht Infektionsgefahr. Für Ältere und ohnehin schon Kranke ein großes Risiko! Dieses kann man durch Anwendung der oben genannten Händedesinfektion deutlich verringern. Leider werden manche dieser Infektionen auch durch die Luft übertragen, z.B. TBC.

H.P.
Gast
H.P.

Demnächst greift die hinterlistige Nachrichtensperre in Form des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes voll durch und niemand erfährt mehr etwas von solchen Dingen. Der Staatsrundfunk wird schweigen und alternative Berichterstattung wird es nicht mehr geben. Dann ist aber eben nicht Schluss liebe Antidemokraten der BRD-Demokratur, dann fängt der Spass erst richtig an. In Zeiten, in denen Menschen von Informationen abgeschnitten werden uns sich per se hinters Licht geführt fühlen, werden Mythen und Legenden geboren, die mächtiger sind als jede staatliche Propaganda. Die Menschen werden sich Geschichten erzählen, die erst recht Fake-News sind aber niemand wird mehr den Beschwichtigungsversuchen der Systempresse glauben….und dann wird sie… Mehr lesen »

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Karin Adler
Gast
Karin Adler

Ergänzende Fakten: da wird zusätzlich Securitypersonal eingestellt, weil Mer kels Gäste die Krankenschwestern angreifen, es werden mal eben 100 000 Euro nur für die Medikamente e i n e r multiresistenten Tuberkulose locker gemacht, plus zusätzlich die Kosten der Isolierstation eines Krankenhauses o h n e Limit.
Im Gegensatz dazu wird bei Krankenhäusern gespart, ganze Krankenhäuser geschlossen oder die nächtliche OP Bereitschaft gestrichen.
Da sagt schon mal jemand aus dem Rettungsdienst zu seinen Verwandten: außerhalb von Montag bis Freitag 8-17 Uhr: Fahrt langsam. Schließlich geht es ja nur um die Versorgung der Beitragszahler.

free yourself
Gast
free yourself

Bereicherung in allen Bereichen: Kriminalitätsrate steigt. Infektionsrate steigt. Bildungsniveau sinkt. Wohnungsnot steigt. Sozialausgaben steigen. Angst nimmt zu. Demokratie nimmt ab. Extreme politische Richtungen vermehren sich. Vertuschungen, Verharmlosungen, Verschweigen nimmt zu. Islamischer Terror nimmt zu. Judenhass vermehrt sich. Schwulenhass vermehrt sich. Frauenhass vermehrt sich. Demokratiehass nimmt zu. Islamische Unterwanderung nimmt zu. Demokratische Positionen werden diffamiert und zurückgenommen. Oberflächlich betrachtet läuft der Laden Deutschland noch, aber es ist wie in der Anfangsfilmsequenz von „Blue Velvet“: Es gärt und fault im tiefsten Grunde. Danke dafür Frau Merkel und Mitstreiter für eine „humsne Welt“. Wir, die wir schon länger hier leben, sind auch Menschen… Mehr lesen »

Elli Schreiner
Gast
Elli Schreiner

Früher starb fast ein ganzes Volk durch Krieg heute durch Fehlentscheidungen der Politiker an Saeuchen die Fremde ins Land schleppen. Fragt sich nur wer schafft die Steuern ran wenn das arbeitende Volk ausgestorben ist dann geht die Welt unter.

Deus ex Machina aus Deutschland
Gast
Deus ex Machina aus Deutschland

Eine weiter Tat die das Konto jener „ehrenwerten Frau“
geht die wohl erst dann mit ihrem Zerstörungswerk auf-
hört, wenn man sie stoppt oder ihr „Auftrag“ erfüllt ist!

Katarina Freitag
Gast

Das weis ich schon lange ! habe schon Vorgesorgt! Das ich keine Vieren bekomme! lach weg! Und da Durch das mein mann behindert ist, bekomme ich die Vorsorge sogar noch Kostenlos lach Kicker

Kerstin
Gast
Kerstin

Danke für den Bericht. Besonders für die umfassende Zusammenstellung der Schlagzeilen. Abgesehen davon, dass viele dieser exotischen Krankheiten hier den Ärzten so gut wie unbekannt sind: Um sie zu diagnostizieren ist ein erheblicher Aufwand im Labor und auch finanziell nötig! Von der Therapie ganz zu schweigen. Wenn ich daran denke, dass deutsche Patienten heutzutage schon aufgefordert werden, ihr Blutbild selbst zu bezahlen (tatsächlich passiert!), erstaunt es ja doch wieder, dass hier offensichtlich das Geld locker sitzt….. Ebenso wie es immer mehr Obdachlose in D gibt (gestern im TV Beitrag bei Hayali-Talkshow) für die kein Geld vorhanden ist, aber Wohnungen für… Mehr lesen »

Thomas Müller
Gast

Das nennt man dann wohl eine Bereicherung.

Win Bauer
Gast
Win Bauer

Ein Drittel der südafrikanischen Bevölkerung hat HIV Aids, wohl die heimtückischste aller Krankheiten. Migranten aus anderen afrikanischen Ländern dürften dank ihrer schlechteren medizinischen Versorgung eine noch höhere Ansteckungsrate haben. Die Krankheit ist nicht nur tödlich, sondern auch unheilbar.
Letztlich, Angesteckte wissen während der ersten Jahre nicht, dass sie krank sind, verbreiten aber trotzdem die Krankheit, die sich dann im Dominoeffekt multipliziert.

politpartisan
Gast

Wer kann sich daran erinnern, wann die Impfdisskusion aufkam? Ich unterstelle dem Merkelregime nun, von den Gesundheitsrisiken lange vorher gewußt zu haben und trotz der Gefahren für die Bevölkerung mindestens billigend in Kauf zu nehmen, dass diese in ihrem Recht auf Leben und körperlicher Unversehrtheit beeinträchtigt zu werden. Somit haben wires mit einem weiteren Grundrechtsbruch zu tun, welche durch dieses Regime begangen wurde. Es ist klar, dass es keine Verurteilung gegen diverse Artikelverstoesse geben kann, jedoch kann man durch das Strafgesetz mindestens Ermittlungen einleiten, wegen Körperverletzung, fahrlässiger Tötung und in dieser Folge Schadensersatzforderungen gegen Angela Merkel auf zivilrechtlichem Wege anstreben.… Mehr lesen »

Karin Chiocci-Landry
Gast
Karin Chiocci-Landry

Wer es noch nicht weiss oder wahrhaben will: Ausmass und kosten der eingeschleppten Krankheiten.
[youtube=https://www.youtube.com/watch?v=bKmDDZ4_0Kg&w=640&h=390]

Karin Chiocci-Landry
Gast
Karin Chiocci-Landry

In Italien gibt es bereits zahlreiche Todesfälle wegen einer Variante letaler Fiebervarianten aus dem afrikanischen Meningitis Belt.
Übringens einen Hund kriegst man nicht ohne Zeugnis ins Ausland

MoshPit
Gast

Hat dies auf MoshPit's Corner rebloggt.

sagdiewahrheit
Gast
sagdiewahrheit

Der Zuwanderungsdreck wird zu einem immer größeren Problem für die Einheimischen. Ich hoffe, man findet bald ein dementsprechenden Gegenmittel.