(David Berger) „Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar“, ließ die Integrationsministerin Aydan Özoğuz die erstaunten Deutschen vor einigen Tagen wissen. Und löste dadurch eine Debatte aus, die ernsthaft versuchte, Özoguzs Provokationen, die stark an anonyme Trollkommentare im Internet erinnern, irgendetwas Rationales, mühsam Argumentierendes entgegen zu setzen.

Vielleicht ist da die Art der Replik, wie Akif Pirinçci jetzt beschritt, viel angemessener.

So schreibt er etwa über die „Frau, deren Erscheinungsbild an eine karge anatolische Felslandschaft erinnert“:

„Es gibt Figuren in der Bundesregierung, die hohe Ämter bekleiden und bei denen man sich unwillkürlich fragt, weshalb ein Staatsanwalt sie nicht vor Gericht zerrt, weil sie nicht, wie ihr Amtseid vorschreibt, zum Wohle des deutschen Volkes agieren, sondern nachweislich als dessen Feinde zu seinem Nachteil.

Solch eine höchst dubiose Figur ist die Türkin Aydan Özoğuz, von der man nur spekulieren kann, weshalb sie überhaupt die deutsche Staatsangehörigkeit angenommen hat, da es wohl extrem schwer werden dürfte, jemanden im Lande aufzutreiben, der das deutsche Wesen aus dem tiefsten Grunde seines Herzens derart haßt.

Eine Antwort darauf stellt wohl der Steuergeldtrog dar, aus dem sie als „Integrationsbeauftragte des Bundes, SPD“ so gern und ausgiebig säuft. Aydan hat wie alle Mindertalentierten, insbesondere fremdländischer Natur, die keine Wertschöpfung generieren und einfach mit Doof-Blabla vom Staat Managergehälter abkassieren, Geschwätzwissenschaften studiert.

Bereits zu ihren Studienzeiten hat sie sich auf dieses Integrationsgedöns eingeschossen, weil an dieser nimmer versiegenden Quelle selbst für das Sabbeln von abstrusestem Bullshit das dicke Gehalt winkt, ja, sich sogar, je bullshitiger, kontinuierlich erhöht. Ihre Gebrüder sind übrigens Islamisten.“

Und der bekannte Autor vernichtet dann ihre weiteren Aussagen, die sie in ihrem „Tagesspiegel“-Interview machte, in wenigen Absätzen auf geradezu gnadenlose Weise.

Sein Vorgehen erinnert ein wenig an eine Putz-Kolonne, die unter Einsatz all ihres technischen Geräts und schwerer Chemikalien eine total versiffte, über Jahrzehnte abgewohnte und nicht mal ansatzweise gereinigte Wohnung säubern. Da hilft es auch nichts, mit einem Seidentüchlein mal sanft über das zentimeterdicke Gemisch aus Küchenfett, Schweißdämpfen, Staub, Fliegenkot und Tabak-Ablagerungen zu streicheln.

Am Ende erfolgt dann der Ratschlag an Özoguz und die Ihren, sie sollten sich in ihre eigenen Kulturräume zurückziehen:

„Ich meine, da könntet ihr doch ohne Anpassung an „unser Wertesystem“ den ganzen Tag eure Regentänze aufführen zu einem Gangsta-Rap über Arschficken, worin eure musikalischen Genies ja führend sind.“

Falls sie das nicht tun wolle, solle sich bitte in Zukunft nicht zu Dingen äußern, von denen sie keine Ahnung habe.

Das sei letztlich nur peinlich für sie, da so jeder schnell bemerke, was sie wirklich sei:

„Eine von hart arbeitenden Deutschen zwangsweise alimentierte Sprechpuppe im Dienste ihrer eigenen Umvolkung. Zum Schluß ein Schwanzvergleich, damit du zu es endlich kapierst: Eure Kultur: Der 1-Zentimeter-Abstand zwischen Daumen und Zeigefinger. Unsere deutsche Kultur: Der 1-Meter-Abstand zwischen linker und rechter Hand.“

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Hier lesen Sie den ganzen Beitrag: DER KLEINE AKIF

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