Ausgerechnet in Zeiten von mehr als zweifelhaften Bündnispartnern (Türkei) und weltweitem IS-Terror schrumpft die Bundeswehr auf die niedrigste Soldatenstärke in ihrer Geschichte. Das ist nicht fortschrittlich, sondern brandgefährlich! Ein Gastbeitrag von Adam Elnakhal

Weltweit explodiert die Bevölkerungsanzahl. Weltweit explodieren die Krisenherde und der islamische Terror. Staaten rüsten auf. In Europa annektiert Russland (entgegen geltendem Völkerrecht) die Krim. Der NATO-Partner Türkei entpuppt sich als islamextremistischer Antipartner.

Deutschland lädt mit seinen offenen Grenzen und der für über 1.000.000 jungen, männlichen, muslimischen Migranten verordneten Willkommenskultur die Terroristen direkt ein. Da ist es nur konsequent, dass Deutschland auch seine Verteidigungsfähigkeit an den Nagel hängt.

Hatte die Bundeswehr Ende der 1980er-Jahre noch rund 500.000 Soldaten (also in etwa eine Stadt wie Nürnberg oder Duisburg), wurde mit dem Zwei-Plus-Vier-Vertrag bestimmt, dass die Bundeswehr nicht mehr als 370.000 Mann stark sein darf. Über den Sinn der Regelung, die immer noch Gültigkeit besitzt, darf man freilich diskutieren. Aber das Problem der von den Alliierten festgelegten Soldatenobergrenze stellt sich überhaupt nicht mehr.

Kurz nach der Jahrtausendwende sank die Anzahl der Soldaten auf unter 300.000 und betrug im Jahre 2010 noch rund 250.000 Soldaten (vergleichbar mit der Einwohnerzahl der Stadt Aachen) – also nur noch halb so viel wie zwei Jahrzehnte zuvor.

Nun mag man natürlich festhalten: In den 1990ern wähnte man sich in einer sehr stabilen Sicherheitslage. Deutschland ist seit dem Fall des Eisernen Vorhanges schließlich umgeben von friedlichen Nachbarstaaten, mit denen es gute Beziehungen pflegt. Das bestreitet niemand.

Doch mit dem Aufflammen des islamextremistischen Terrors seit dem 11. September 2001 hätte klar sein müssen, dass ein Krieg gegen die westliche Welt geführt wird. Doch anstatt die Personalstärke zu halten, schaffte man den Grundwehrdienst ab und sparte weiter sträflich an der Verteidigung.

Inzwischen ist die Zahl der aktiven Soldaten auf unter 180.000 Mann und Frau gesunken und entspricht nun in etwa der Einwohnerzahl von Saarbrücken beziehungsweise der NRW-Stadt Hamm. Der Anteil der Soldaten an der Gesamtbevölkerung der Bundesrepublik beträgt nur noch 0,22 Prozent. Zum Vergleich: In Frankreich sind es mit 0,57 Prozent der Gesamtbevölkerung deutlich mehr als das Doppelte.

Während Deutschland allein im Jahre 2015 890.000 bis 1.091.000 (registrierte) Leistungsempfänger aufgenommen hat, hat die Bundesregierung es nicht geschafft, die Personalstärke des Militärs auf die 200.000-Marke zu bringen.

Deutschland nimmt in einem Jahr mindestens fünf mal so viele Migranten aus den Terrorzentren dieses Planeten auf als es Soldaten beschäftigt.

Im Fall des Falles soll eine Stadt wie Castrop-Rauxel das gesamte Bundesgebiet mit seinen 82.000.000 Einwohnern verteidigen. (Von den 177.000 Soldaten haben alle ein biologisches Schlafbedürfnis, das natürliche Krankheitsrisiko und das Recht dringende familiäre Angelegenheiten zu regeln.)

Eines müsste auch Frau von der Leyen klar sein: Mit Handtaschen, Pumps, rosa Panzern und LGBT-Aufklärungsstunden wird dem Islamischen Staat nicht beizukommen sein.

Es ist auch zweifelhaft, ob Frauen und homosexuelle Männer ihre Entscheidung zur Bundeswehr zu gehen davon abhängig machen, dass der Ausbildungsstab der Bundeswehr peinlich genau auf politische Korrektheit achtet.

Man darf das Gegenteil vermuten: Wahrscheinlich wirkt zu viel Genderterror und Lippenstiftpolitik eher abschreckend auf starke Frauen und Männer, die ihr Land verteidigen wollen und sich die Handtasche selbstbewusst für den Freizeitbereich aufheben.

Anstatt das Steuergeld in grüne Ökomoscheen im Königreich Marokko und in andere irrsinnige Projekte zu verschleudern, sollte die Zahl der aktiven Soldaten sofort auf deutlich über 200.000 Mann (und Frau) anwachsen und mittelfristig die von den Alliierten diktierte Obergrenze von 370.000 Frau (und Mann 😉 ) erreichen.

Als pazifistischer, militärloser Staat kann Deutschland im Jahrhundert des Islam-Terrors, im Jahrhundert des chinesischen Aufstieges nicht funktionieren.

Die heilige Mutter Angela mag den Staat der Vatikanstadt und den aktuellen Nachfolger Petri beeindrucken. Doch selbst der Vatikan hat vor 333 Jahren, als die Osmanen vor Wien standen, nicht „Herzlich Willkommen! Nieder mit den Waffen!“ geschrien, sondern zur Verteidigung des Abendlandes die verlässlichen Polen verpflichtet.

Nun, 2017, hat Deutschland so wenige Soldaten auf seinem Gebiet wie noch nie in seiner Geschichte. Nicht nur die innere Sicherheit leidet unter den Spätfolgen der 68er, sondern auch die äußere Sicherheit wird mit einer haarsträubenden Ignoranz und Schönrederei aufs Spiel gesetzt.

Wenn die Bundesrepublik Deutschland die Verteidigungsfähigkeit nicht ganz aufgeben will, dann sollte sie den Wehretat umgehend verdoppeln, für alle Schulabgänger – unabhängig des Geschlechtes – ein verpflichtendes Dienstjahr einführen (das bei der Bundeswehr oder auch im Krankenhaus/Altenheim etc. geleistet werden kann) und die Soldaten besser entlohnen. 2.144,69 EUR brutto für einen einfachen Gefreiten sind einfach zu wenig und unangemessen in einem Land, in dem eine Grundschullehrerin, die (noch) nicht mit der Waffe in der Hand ihr Land und Leben verteidigen muss, weit über 3.000 EUR bis – je nach Bundesland – knapp unter 5.000 EUR verdient.

Hier stimmen die Relationen nicht mehr. Wenn Deutschland motivierte und qualifizierte Soldaten rekrutieren möchte, dann muss es den Männern und Frauen, die durch den Schlamm robben und körperlich um das Vielfache mehr leisten als ein Lehrer, auch finanziell die Wertschätzung entgegenbringen, die sie verdienen.

Hinzu kommt, dass auch Soldaten Menschen sind, die sich Vorgesetze wünschen, die in ihrer schweren Arbeit hinter ihnen stehen und sie nicht öffentlich in Misskredit bringen und ins gleiche Vorurteilshorn blasen wie die Grünen und die linksextremistische SED-Mauerschützen-Nachfolge (frei nach dem Motto: Die Soldaten sind Nazis und Wehrmachtsanhänger in Bundeswehruniform).

Verteidigungsminister sollte nur noch werden dürfen, wer selbst Berufserfahrung in der Bundeswehr vorweisen kann und das nicht in der Verwaltung sondern als aktiver Soldat, der – platt formuliert – den Laden kennt und weiß wo der Schuh drückt.
Das wäre der erste Schritt auf dem langen Wege, die Talfahrt der Verteidigungsfähigkeit des zweitgrößten europäischen Staates zu beenden.

Zwischen dem Militarismus unter Wilhelm II. und dem linksgrünen 68er-Pazifismus muss es einen goldenen Mittelweg geben, der die Verteidigungsfähigkeit sicherstellt, wenn es – vielleicht auch dank des offenen Schlagbaumes – zu einem Terrorkrieg kommen wird, den man sich heute noch nicht vorstellen mag.

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[…] Als vor nicht allzu langer Zeit die Unterwanderung der Bundeswehr durch fanatische, gewaltbereite Muslime fest gestellt wurde, war dies den Nanny-Medien eine kurze Nachricht wert. Wie Frau von der Leyen dagegen anging, ist bis heute nicht bekannt. Statt hier beherzt durchzugreifen, (re-)konstruierte man auf wenig glaubwürdige, fast schon die intellektuelle Leidensfähigkeit des deutschen Bürgers bis zum Extrem reizende Weise den Fall Franco A. Jetzt schon ist absehbar macht: Die ohnehin extrem geschwächte und kaputt gesparte Verteidigung unseres Landes wird noch einmal bis zur Bedeutungslosigkeit geschwächt. […]

Marcus Junge
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Marcus Junge

Der Text enthält Fehler. Die alleinige Betrachtung der Zahl an BW-Soldaten 1990 ist falsch, es fehlen die aus der DDR. Das ist nötig zur Vergleichbarkeit, denn 1990 schöpfte die BW nur aus der Einwohnerzahl der West-BRD. Kommt man also mit 1990 nur BW an, dann muß heute die Ex-DDRler aus der Einwohnerzahl tilgen und präsentiert die 180.000 Buntewehrler. — „In Europa annektiert Russland (entgegen geltendem Völkerrecht) die Krim“ Ja ja, und mein Schwein scheißt Dukaten. 1999 half auch die Buntewehr dabei das Kosovo zu erobern und ermöglichte seinen Abfall von Serbien, nur der internationale Druck verhindert bisher einen Anschluß an… Mehr lesen »

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[…] Quelle: Genderterror und Lippenstiftpolitik: Deutschland verliert die Verteidigungsfähigkeit! – philosoph… […]

Spreeathener
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Spreeathener

Leider verkommt die Bundeswehr immer mehr Lachnummer. Frau von der Leyen genannt Flinten Uschi hat es schon geschafft das die restliche Welt über die Bundeswehr lacht. Panzer für Schwangere umbauen so einen Schwachsinn gibt es nur im bunten Deutschland. Als Verteidigungsministerin ist Frau von der Leyen eine absolute Fehlbesetzung. Anstatt dafür zu sorgen das unser Land Verteidigungsbereitschaft bleibt und was kommt.Pflichtseminare über gendergerechte Sprache und aehnlichen Schwachsinn. Der Personalmangel ist hausgemacht.Wer will denn schon in einer Armee dienen die ihre Soldaten mit aeusserst mangelhafter oder besser gesagt mit Schrott reifer Ausrüstung in militärische Abenteuer mit ungewissen Ausgang schickt. Dann dürfen… Mehr lesen »

11rosinante
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11rosinante

HHm Gut-über die Krim habe ich eine andere Meinung.Sie war russisch, sie ist russisch und sie will zu Rußland gehören.Es wäre allerdings auch nie zu einer Rückholung gekommen, hätte nicht Die EU und Soros in der Ukraine einen Regimechange durchgeführt. Und damit Russalnd in eine Art Verteidigungsposition gebracht. Und da kommt eben die Krim als strategischer Punkt ins Spiel. Was würden Sie denn tun, wenn Bewaffnete an ihrem Zaun erscheinen, die waffen auf sie gerichtet? Bei der Bundes wehr gebe ich Ihnen recht. Ein Jahr als verpflichtenden Dienst würde ich auch gut finden.Allerdings auch für Frauen.Warum? Bei der heutigen Jugend,mit… Mehr lesen »

Zeus35
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Zeus35

Danke, bei dem Wort „annektiert“ und Lüge über das Völkerrecht habe ich dann schon wieder aufgehört zu lesen.

Luther
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Luther

Man kann es lustig finden mit den pinkfarbenen Panzern und der dummen Uschi,aber eigentlich haben wir ein ernsthaftes Problem!Wir sind am a…Niemand kann uns verteidigen!All die Probleme mit der Ausrüstung,viel zu wenig Soldaten überhaupt und Die moslems in der Bundeswehr werden überlaufen und die letzten funktionierenden Waffen an den Feind ausliefern und dann kurzen Prozess machen mit allem was ihnen im Weg steht.Ist es das ,was wir wollen?Wir brauchen den Politikwechsel!Wir brauchen eine drastische Veränderung!

alexandrabader
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alexandrabader

Angesichts asymmetrischer Kriegsführung (dazu gehört die „Willkommenskultur“, die zusammen mit Massenmigration, Medienpropaganda, auf Linie gebrachter Politik und Soros-.NGOs zu einer verdeckten Operation gehört) ist eigener Wehrdienst weniger denn je notwendige Voraussetzung. Beispiel aus Österreich: der letzte Minister, der viel von internationalen Zusammenhängen verstand, leistete einst Zivildienst; er wurde aber abgeschottet, was nur mit Totalüberwachung und Druck denkbar ist (auch heute ist er unter Druck); ich habe gerade mit einem Abgeordneten, der im Verteidigungssausschuss ist, drüber geredet, denn die Situation ist wegen eines U-Ausschusses wieder aktuell. Und darauf hingewiesen, dass das Abwehramt (in etwa dem MAD vergleichbar) „militärische Rechtsgüter“ zu schützen… Mehr lesen »

Christian
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Christian

Es ist einfach, das auf einen Punkt zu bringen: Wir werden von Dummen reGIERt.

Didi
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Didi

Diesen Schwund hat alleine die CDU mit ihrem damaligen Wehrkraftzersetzer Guttenberg zu tun!
Desweiteren: Panzer, die nicht fahren, KFZ`s, die keine ASU haben und stehen bleiben müssen, G36, welche um die Ecke schießen, NH-90 (Helikopter), welche keine Ersatzteile haben und somit nicht fliegen, A400M, der immer noch nicht richtig funktioniert, Drohen mit Skandalpotentiel, jetzt Eurohawk….
Die Bundeswehr war schon immer eine Spaßtruppe, KEINE Armee.
Zu Meiner Zeit wurden 5 Patronen (!) abgegeben, um auf eine Ziel zu schießen. Das war die Schießübung!
Manövermunition: 10 Schuß, wenn die weg waren, sollten wir „PENG“ schreien!
WAS für eine glorreiche Armee!

M.M
Gast
M.M

Die Bundeswehr braucht kein Mensch mehr. Warum? Weil die nicht weis was sie zu tun hat! Sagen wir einfach mal wir sind im jahre…. 1970. Der Feind und die Aufgabe im Kriegsfall war klar. Ebenso welche Waffen und wo. Damit kann eine Armee trainieren und ihre Waffen entwickeln. Und heute? Keiner weis wann wo und welcher Einsatz als nächstes wartet. Humanitäre Hilfe, Patroullien, Flüchtlinge aus dem Meer fischen…. Dafür braucht man keine Bundeswehr….. Bei Humanitärer Hilfe sollte die Aufgabe der Armee sein aufzupassen aber nicht einzugreifen wenn die Hilfsorganisationen die das machen wollen ihre Arbeit machen. Ebenso sind das keine… Mehr lesen »

Johannes Asch
Gast
Johannes Asch

Der verstorbene britische Militärhistoriker John Keegan hat sein Leben lang danach geforscht wofürein Soldat kämpft .Es gibt viele unterschiedliche Gründe.Vaterland Familie Ehre aber auch
Geld und Altersversorgung.Aber eines wess ich gewiß ein Soldat kämpft nicht für Unisextoiletten
und Veggieday.Wahrscheinlich auch nicht mehr für das Landgut und die Reitpferde von Uschi.

Dieter
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Dieter

Wer sich mit Russen unterhält wird feststellen, dass sie die Ukraine wirklich als ihre Landsleute betrachten.
Sie sagen unter anderem. Wir können doch keinen Krieg gegen unsere eigenen Leute anfangen.
Wir haben so viele Verwandte in der Ukraine. Das wäre eine Katastrophe

saratoga777
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saratoga777

Laut Andreas Popp, meiner Meinung nach einer der klügsten Köpfe in Deutschland, befinden sich gegenwärtig bereits etwa 50 Tausend (SIC!) islamische Terroristen auf deutschem Territorium. Das stimmt in etwa mit meinen eigenen Schätzungen überein. Laut einer kürzlich publizierten Studie aus Österreich, reichen 500 (SIC!) gut ausgebildete Terroristen völlig aus, um ganz Österreich lahm zu legen. Was man wohl mit 50’000 Terroristen alles anfangen kann? Man muss davon ausgehen, dass es sich hier um einen Plan der CIA handelt, Stichwort Migrationswaffe, denn immerhin sind es die von der CIA ausgebildeten und bis an die Zähne bewaffneten Terroristen der ISIS, die die… Mehr lesen »

Ulrich Vom Hagen
Gast

Die große Mehrheit der Deutschen steht hinter der Bundeswehr. Den aktuellen Einsätzen aber misstrauen viele. Auch deshalb wird es immer schwerer, Nachwuchs für die Armee zu finden. Gesellschaftliches Ansehen, eine überzeugende verteidigungspolitische Strategie, und eine geeignete Wehrstruktur – das sind die entscheidenden Voraussetzungen, um guten Nachwuchs zu gewinnen. In dieser Hinsicht wurde in der Bundeswehr und in Deutschland in den letzten 20 Jahren fast alles falsch gemacht. Hoffentlich findet Deutschland zur Allgemeinen Wehrpflicht zurück. Idealweise ginge man zum Model einer Milizarmee über.

Adam Elnakhal
Gast
Adam Elnakhal

Ich nehme die kritischen Kommentare bzgl. der Krim gerne zur Kenntnis.

Allerdings gibt es in Europa mehrere Regionen, in denen die kulturelle Identität („gefühlte“ Zugehörigkeit) nicht mit der tatsächlichen Staatsangehörigkeit übereinstimmt, z.B. in Südtirol. Es wäre ein Unding, wenn die Republik Österreich deswegen in die Nordspitze Italiens einmarschieren würde.

Kerstin
Gast

Da die Menschen, die das alles so entschieden haben, ja die Tatsachen kennen (müssten), kann es sich also nur um eine absichtlich herbeigeführte Lage handeln, dass die Bundeswehr so schlecht ausgerüstet ist….
Der Hinweis auf Wien vor 333 Jahren erinnert mich auch an Zeiten, wo der Papst und die gesamte Kirche quasi ein eigenes Heer hatten : die Templer.
Jemand sollte dem Mann in Rom mal ein bisschen Geschichtsunterricht zukommen lassen.
Wenn damals nicht gekämpft worden wäre, würden wir schon seit 900 Jahren nicht mehr als Gesellschaft existieren.

Jürg Rückert
Gast
Jürg Rückert

Die Zersetzung jeglicher Verteidigungsfähigkeit hat eine wesentliche Ursache in den Werten unserer Guten. Es gibt da eine Seelenblindheit, die alle Schichten betrifft. Sie reicht vom Pennäler bis zur Kanzlerin. Die Brandherde der Zukunft sind weitgehend markiert, werden aber ignoriert. So wie der Genozid in Ruanda sich zeitig zu erkennen gab, aber niemand ihn erkennen wollte, so verhält es sich mit dem sich immer deutlicher ankündigenden Genozid an den Weißen in Südafrika. ( https://www.infowars.com/civil-defense-expert-white-genocide-imminent-in-south-africa/ ) Auch der Papst hat etwas gemerkt und lässt mal pauschal für Afrika beten. Aber niemals wird er den Rassismus der Schwarzen beim Namen nennen. Rassismus ist… Mehr lesen »

Runenkrieger11
Gast

Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

Sabrina
Gast
Sabrina

Ihr Beitrag enthält aus meiner Sicht Richtiges und Falsches, Letzteres beginnt mit: —————————————— “ In Europa annektiert Russland (entgegen geltendem Völkerrecht) die Krim.“ —————————————— Ich will die erst in den 50-er Jahren eigenmächtig vorgenommene „Chrustschowsche Schenkung“, die eines gebürtigen Ukrainers in der damaligen Sowjetunion an seine Herkunftsregion, ein seinerzeitiges „Nullsummenspiel“, nicht weiter kommentieren. Dann führen Sie sachlich richtig zum von interessierter Seite zahlenmäßig gewünschten Rückgang der Truppenstärke aus. Interessierte Kreise haben seinerzeit unter dem vorgeblich promovierten Herrn „Baron von und zu..“ die Abschaffung der Wehrpflicht vollzogen, was ich unter den heutigen politisch-gewollten Gegebenheiten im Nachhinein für überwiegend „richtig“ halte. Der… Mehr lesen »

Walter Roth
Gast
Walter Roth

Naja……………. – Dem Artikel pflichte ich bei. Allerdings das mit der Krim ist falsch. Hier ein Link zur FAZ von der ich zwar nicht viel halte, aber eben auch blinde Hühner finden mal ein Körnchen, hier ist es sogar ein goldenes Körnchen. http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/die-krim-und-das-voelkerrecht-kuehle-ironie-der-geschichte-12884464-p2.html – Denn das mit dem Völkerrecht ist eben so eine Sache, die Saaten vermieden es geflissentlich ganz einfache und deutliche Regeln zu erlassen, den n man wollte den anderen zwar gerne eins auswischen, selber aber möglichst geschützt davor sein. – Darum ist das mit der Krim eine Sezession, nicht Annexion. Denn die Bürger der Krim sollten wir… Mehr lesen »

wreinerschoene
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Sehr richtig. Im Grunde, anscheinend merkt es keiner, macht sich jeder auf der Welt über Deutschland und seine Soldaten lustig. Dazu eine Verteidigungsministerin die Panzer für Schwangere Frauen umbaut. Schuldigung, aber Hochschwangere sollten nicht Autofahren, aber Panzer? Dazu die ewigen Geldprobleme, in der heutigen Zeit wo jeden Augenblick die IS vor den Toren stehen kann. Soldaten und die BW gehören zu Deutschland, wie die Schweinshaxe im die Ecke. Wir müssen endlich aufhören unsere Verteidiger unsere Armee wie Aussätzige zu behandeln. Die Grünen müssen endlich lernen, das auch sie zu den geschützten Personen gehören, wo unsere Soldaten ihre Köpfe hinhalten. Kein… Mehr lesen »

overprotecting
Gast
overprotecting

Angenommen: Rund 300000 junge, ledige muslimische Männer, die nicht von ungefähr ins Land gekommen sind und als Vorhut des Dschiads nichts zu verlieren haben, kommen an die Waffen (Waffenschmuggel dürfte ein Leichtes sein) und verwandeln nach entsprechendem Einsatzbefehl auf ihre Smartphones die Republik binnen weniger Tage in einen Ausnahmezustand mit vielen Toten, ohne dass die zahlenmäßig klar unterlegene Bundeswehr die Zivilbevölkerung annähernd schützen könnte. Dieses dunkle Szenarium, welches nicht einmal völlig unrealistisch erscheint, sollte eben nicht leichtfertig als Verschwörungstheorie hingestellt werden. Letztlich kommt es doch auch nicht daran, zu reagieren (wenn es möglicher Weise zu spät ist), sondern von vorneherein… Mehr lesen »