(David Berger) Wie erwartet und befürchtet, hat sich heute im zweiten Wahlgang zur Präsidentschaftswahl in Frankreich der der Linken nahe stehende, aber parteilose Emmanuel Macron gegen Marine Le Pen von dem Front National durchsetzen können. Der frühere Wirtschaftsminister Hollandes, der noch gestern durch undurchsichtige Geschäfte im Waffenhandel in die Schlagzeilen geriet, setzte sich – laut der ersten Hochrechnung – bei der Stichwahl gegen  Marine Le Pen durch. 

Während Marine Le Pen die einzige war, die vor der Islamisierung Frankreichs sowie dem Vormarsch des Antisemitismus in Westeuropa ebenso warnte wie vor dem demographischen Wandel und der Zerstörungswut, die die EU gegen Europa umtreibt, gilt Macron als die männliche, französische Version von Angela Merkel.

Schon jetzt ist absehbar, dass Macron dem islamistischen Terror noch hilfloser ausgeliefert sein wird als sein Vorgänger Hollande. Nichts, was Macron vorschlägt, kann den Niedergang der französischen Wirtschaft und der französischen Gesellschaft umkehren.

Die Franzosen werden noch schneller von ihm enttäuscht sein, als sie es von Hollande waren. Nur dass es dann zu spät sein wird und sie ihn in sein Amt hineingewählt haben.

Im Folgenden soll Dr. Guy Millière, Professor an der Universität von Paris, und Autor von 27 Büchern über Frankreich und Europa, das Wort zu dem Wahlausgang in Frankreich eingeräumt werden:

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Paris, Champs Elysees, 20. April, 20:50 Uhr. Ein islamischer Terrorist schießt auf einen Streifenwagen der Polizei. Ein Polizist wird getötet, ein anderer schwer verwundet.

Der Terrorist versucht zu entkommen und schießt erneut. Die Polizisten töten ihn. Eine Stunde später enthüllt das französische Innenministerium seinen Namen und seine Vergangenheit. Sein Name ist Karim Cheurfi. Er ist ein französischer Muslim, der in einem islamisierten Vorort in Frankreich geboren wurde. Im Jahr 2003 wurde er zu zwanzig Jahren Gefängnis verurteilt wegen des versuchten Mordes an zwei Polizisten. Er wurde vor Ablauf seiner Strafe freigelassen. Im Jahr 2014 zielte er auf einen Polizisten und wurde erneut verurteilt. Und wieder freigelassen. Im März wurde der Polizei mitgeteilt, dass er versuchte, militärische Waffen zu kaufen, und dass er ein Mitglied des islamischen Staates in Syrien kontaktierte. Ein Inspektor entdeckte, dass er Nachrichten veröffentlicht hatte über dschihadistische Social Media Netzwerke, die seine Bereitschaft zum Mord an Polizisten ausdrückten. Die Polizei durchsuchte sein Haus und fand mehrere Waffen und eine GoPro Videokamera ähnlich wie sie Terroristen benutzen, um ihre Verbrechen zu filmen. Die Polizei und die Mitglieder des französischen Justizsystems glaubten, sie hätten nicht genügend Beweise, um ihn überwachen zu lassen.

Der Angriff auf den Champs Elysées zeigt deutlich, dass das französische Justizsystem für gefährliche Menschen lax ist und dass die französische Polizei nur wenig Aufmerksamkeit auf Verdächtige lenkt, die mit terroristischen Organisationen kommunizieren und Terrorprojekte hegen.

Dieser Terroranschlag fasst alles zusammen, was heute in Frankreich in Sachen Sicherheit im Argen liegt.

Männer mit einem Profil ähnlich dem von Karim Cheurfi waren in den letzten Jahren für die meisten Terroranschläge in Frankreich und Belgien verantwortlich: Mohamed Merah, der im Jahr 2012 drei jüdische Kinder und den Vater von zweien von ihnen in Toulouse getötet hat; Mehdi Nemmouche, der 2014 das Brüsseler Jüdische Museum angriff; Die Kouachi-Brüder, die das Charlie-Hebdo-Massaker im Jahr 2015 begangen haben; Amedy Coulibaly, der vier Juden im Saint Mandé-Kosher-Geschäft ermordete; Samy Amimour und andere, die im November 2015 130 unschuldige Menschen im Bataclan-Theater verstümmelten und ermordeten; Mohamed Lahouaiej Bouhlel, der im Juli 2016 in Nizza einen LKW in die Menge steuerte, 86 Menschen tötete und viele andere verwundete, und unter anderem diejenigen, die ein paar Wochen nach dem Angriff in Nizza in der Normandie einen Priester enthaupteten.

Die aufeinanderfolgenden französischen Regierungen unter der Präsidentschaft von François Hollande zeigten sich schrecklich schwach und impotent.

Ein Klima der Angst hat das Land eingeholt. Die Teilnahme an Theatervorführungen ist zurückgegangen. Die besonders oft angegriffene jüdische Gemeinde – zwei Drittel der Angriffe in Frankreich in den letzten fünf Jahren zielten auf Juden – fühlt sich im Stich gelassen. Als am 30. März in Waldwisse, Ostfrankreich, ein jüdischer Friedhof vandalisiert wurde, reagierten weder die Medien noch die politischen Führer. Eine Woche später wurde in Paris eine jüdische Frau namens Sarah Halimi gefoltert und dann von einem nicht radikalisierten Muslim aus einem Fenster geworfen, nur weil sie jüdisch war: die französischen Medien und die politischen Führer, mit Ausnahme des mutigen Abgeordneten Meyer Habib, reagierten ebenfalls nicht. Eine schweigende Versammlung unter dem Fenster wurde von einigen Führern der jüdischen Gemeinde organisiert. Nur Juden kamen; Sie wurden von antisemitischen Beleidigungen von arabischen Muslimen in der Nachbarschaft begrüßt. Die Implantation des radikalen Islam im Land verstärkt sich. Das jährliche Treffen der „Muslime Frankreichs“ (der neue Name des französischen Zweiges der Muslimbruderschaft) fand am 14./17. April in Le Bourget, zehn Meilen nördlich von Paris, statt. Anti-westliche, anti-israelische und anti-jüdische Schmähreden wurden vor begeisterten Massen von bärtigen Männern und verschleierten Frauen gehalten. Einhundertfünfzigtausend Menschen waren dabei.

Wirtschaftlich ist Frankreich in schrecklicher Form. Die Arbeitslosenquote liegt über 10%. Neun Millionen Menschen leben unterhalb der Armutsgrenze – 14% der Bevölkerung.

Das Wirtschaftswachstum stagniert. Die Staatsausgaben machen 57% des BIP aus – 13% mehr als in Deutschland, dem wichtigsten Wettbewerber Frankreichs in Europa.

Monat für Monat zeigen Umfragen, dass die französische Bevölkerung ängstlich, wütend, unermesslich enttäuscht ist von der aktuellen französischen Politik. François Hollande beendet seine Amtszeit mit einer Beliebtheit in der Nähe von Null. Er wurde so abgelehnt und diskreditiert, dass er sich entschloss, nicht wieder für die Präsidentschaft anzutreten.

Der erste Wahlgang der französischen Präsidentschaftswahl fand in diesem Zusammenhang statt und man konnte erwarten, dass die französische Bevölkerung alles ablehnen würde, was wie die Politik von François Hollande aussieht und stattdessen eine neue Richtung für das Land wählt. Das ist nicht was passiert ist, ganz im Gegenteil.

Benoit Hamon, der Kandidat der Sozialistischen Partei, erlitt einen katastrophalen Schlag und erhielt nur 6% der Stimmen. Jean-Luc Mélenchon, ein weit Links stehender Kandidat, der vor einigen Jahren die Sozialistische Partei verließ und im Jahr 2012 Hollande unterstützte, erhielt eine viel höhere Punktzahl: 19% der Stimmen. Er ist ein Bewunderer von Hugo Chavez, Fidel Castro und dem verstorbenen palästinensischen Führer Jassir Arafat. Unmittelbar nach dem antisemitischen islamischen Angriff in Saint Mandé behauptete er, dass „der jüdische Extremismus gefährlicher ist als der islamische Extremismus“. Diese Aussage hat ihm nicht geschadet.

Vor allem aber hat Emmanuel Macron, ein Kandidat, der Hollande nahe steht, das Rennen gewonnen und wurde nun zum Präsidenten gewählt. Er war seit mehr als zwei Jahren Hollandes Wirtschaftsberater und der Hauptarchitekt von Hollandes gescheiterter Wirtschaftspolitik.

Er wurde dann Minister für Wirtschaft, Industrie und Digitale Angelegenheiten und hielt diesen Posten, bis er das Präsidentschaftsrennen betrat.

Die meisten Reden von Macron sind Kopien der Reden, die Hollande während seiner Präsidentschaftskampagne 2012 gehalten hat. Was von Macrons Positionen zu den meisten Themen bekannt ist, zeigt, dass sie die gleichen Positionen sind, die Hollande in den letzten Monaten seines Mandats hatte.

Während der ganzen Kampagne redete Macron praktisch nie über die Gefahr des islamischen Terrors; Als er es tat, benutzte er sogar noch schwächere Worte als Hollande.

Nach dem Angriff auf den Champs Elysees vom 20. April sagte er: „unvorhersehbare“ Ereignisse seien aufgetreten, und sie würden „Teil des täglichen Lebens der Franzosen sein in den kommenden Jahren“. Am nächsten Tag, als er gefragt wurde, was er tun würde, um weitere Morde zu verhindern, sagte er, dass er nicht „über Nacht einen Plan entwickeln könne, um den Terrorismus zu bekämpfen.“

Wenn er über die Wirtschaft spricht, klingt er wie Hollande: Er benutzt vage Begriffe, wie die Notwendigkeit für mehr „soziale Mobilität“ und „Erfolg für alle“. Er beharrt darauf, dass er die ganze Sklerose, die vielen so teuer ist, wie die obligatorische 35-stündige Arbeitswoche oder das gesetzliche Alter für den Ruhestand, beibehalten wird: 62. Er sagte, er würde das fast bankrotte Rentensystem so lassen, wie es ist. Er versprach zusätzliche Regelungen, die „den Planeten retten“ sollen, und in einer klassisch-sozialistischen Weise sollten zehn Milliarden Regierungs- „Investitionen“ den „ökologischen Übergang“ und „öffentliche Dienstleistungen“ finanzieren.

Manchmal macht er dermassen enttäuschende Bemerkungen, die nicht einmal Hollande gesagt hätte. In Algerien, in Anwesenheit der Vertreter der Nationalen Befreiungsfront, einer Organisation, die durch Terrorismus an die Macht kam und Hunderttausende „Harkis“ (Algerier, die Frankreich gewählt hatten) massakrierte, sagte er, dass die französische Präsenz in Algerien ein „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ gewesen sei, und später versprach er, die Einwanderung aus der arabischen Welt und von Afrika nach Frankreich zu erleichtern, indem er ein „offenes und einladendes“ Frankreich bewahren werde. Er versprach, den Bau von Moscheen in Frankreich zu erleichtern. Er erklärte, dass „französische Kultur nicht existiert“ und dass er französische Kunst „nie gesehen“ habe.

Er hat oft gezeigt, dass er ein politischer Anfänger ist und dass es sein erster Wahlkampf ist. Er stolperte über die Worte seiner Reden und gab gegenüber seinen Zuhörern zu, dass er die Bedeutung der Sätze, die er gerade gelesen hatte, nicht verstand, was demonstrierte, dass er nicht gelesen hatte, was für ihn geschrieben wurde, bevor er es der Öffentlichkeit vorlas.

Wie lässt ich sein Erfolg unter diesen Bedingungen erklären?

Die erste Erklärung liegt in der Elimination des Kandidaten der moderaten Rechten. François Fillon hatte ein glaubwürdiges und kohärentes Programm für die Erholung des Landes, aber er konnte kaum darüber sprechen. Seine Kampagne versank rasch in einem Skandal um gefälschte Arbeitsverträge. Er stellte sich als ein tadelloser Kandidat vor, doch er erschien nicht ganz so ohne Tadel. Ein vor kurzem veröffentlichtes Buch zeigte, dass der Skandal sorgfältig von einem „Schattenkabinett“ im Elysépalast orchestriert worden war. Fillon konnte sich nicht mehr davon erholen. Seine Entschuldigungen waren schwach und widersprüchlich. Er bestätigte seine Schwäche, indem er sofort nach der Veröffentlichung der Ergebnisse des ersten Wahlgangs seine bedingungslose Unterstützung für Macron bekannt gab. Zum ersten Mal in mehr als fünfzig Jahren wird die gemäßigte Rechte im zweiten Wahlgang einer französischen Präsidentschaftswahl keinen Kandidaten haben. Ihre eigene Schwäche zeigend, folgten die meisten dem Beispiel des gemäßigten rechten Führers Fillon und beschlossen, Macron zu unterstützen.

Die zweite Erklärung für den Erfolg von Emmanuel Macron liegt in einer sehr ausgeklügelten Kommunikationsstrategie.

Emmanuel Macron profitierte kontinuierlich von der Unterstützung durch François Hollande und den meisten der sozialistischen Minister der letzten fünf Jahre, doch eine angeblich neutrale und unpolitische politische Struktur wurde für ihn geschaffen. Sie heißt En marche! („Unterwegs!“). Die sozialistischen Minister, die sich ihm angeschlossen haben, demonstrierten für En marche!und blieben ansonsten ruhig. Francois Hollande kündigte seine volle Unterstützung sehr spät im Wahlkampf an. Die Kommunikationsstrategie könnte funktionieren, denn Emmanuel Macron erhielt die Unterstützung der Linken Milliardäre, denen er geholfen hatte, als er Wirtschaftsminister war und die enge Beziehungen zu den Machthabern haben: Pierre Bergé, Xavier Niel und Patrick Drahi. Diese Leute besitzen auch die meisten französischen Mainstream-Medien und konnten starke Medienkampagnen zur Unterstützung von Macron durchführen. Kein Kandidat in der Geschichte der französischen Präsidentschaftswahl brachte es auf die Cover von so vielen Zeitschriften und Zeitungen. Emmanuel Macron genießt auch die Unterstützung der wichtigsten französischen Investmentbanken: Er ist Absolvent der Ecole Nationale d’Administration, die alle hochrangigen Beamten und fast alle französischen Politiker seit ihrer Gründung im Jahre 1945 ausbildete und hatte, vor dem Eintritt in Francois Hollandes Kabinett, eine Karriere in einem Finanzinstitut

Die dritte Erklärung für den Erfolg von Emmanuel Macron ist, dass die Kommunikationskampagne zu seinen Gunsten weitgehend ohne politischen Inhalt ist, genauso wie En marche!.

Er wurde als junger Mann präsentiert, der die „Zukunft“ verkörpert, eine „Erneuerung“, eine „Hoffnung“, eine „Veränderung“. Für den grössten Teil der Kampagne hatte Emmanuel Macron kein Programm. Sein Programm wurde erst sechs Wochen vor der Wahl im Internet veröffentlicht. Der Text ist oft ohne Sinn. Angst wird definiert als „tägliche Qual“. Es sagt, Frankreich müsse „Chancen“ bieten und Europa müsse eine „Chance“ sein. Emmanuel Macron sagte den Sozialisten, dass er ein Sozialist sei, dann sagte er, dass er überhaupt kein Sozialist sei, als er ein anderes Publikum ansprach. Meinungsumfragen haben gezeigt, dass viele von denen, die im ersten Wahlgang für ihn stimmten, seine Vorschläge zu beliebigen Themen nicht kannten.

Diejenigen, die die Kampagne von Emmanuel Macron entwarfen, bezogen eine Menge Inspiration von Barack Obamas Präsidentschaftskampagne von 2008, und das Ergebnis zeigt, dass sie recht hatten.

Das Ergebnis ist auch sehr beunruhigend, denn es zeigt, dass eine massive Kommunikationskampagne effektiv sein kann, auch wenn sie Inhaltleer ist und die Wähler als Idioten zu betrachten scheint. Die Kampagnenwirksamkeit von Emmanuel Macron ist auch darauf zurückzuführen, dass in Frankreich praktisch keine Medien im Widerspruch zu dem stehen, was in den Mainstream-Medien gesagt wird: Die französische Wirtschaft ist eine sehr staatliche Wirtschaft, in der die Medienunabhängigkeit von der Regierung und die Schaffung und Erhaltung von Medien unabhängig von staatlichen Subventionen fast unmöglich ist.

Emmanuel Macron hat sich nun gegen die einzige verbleibende Kandidatin, Marine Le Pen, durchgesetzt.

Die einzige, die klar über die islamische terroristische Bedrohung redete (auch François Fillon, aber diskreter) und glaubwürdige Lösungen anzubieten hatte, um sie zu bekämpfen.

♦ Sie war die einzige, die über den Aufstieg des radikalen Islam in Frankreich sprach und die Versammlung der Muslimbruderschaft in Le Bourget verurteilte.

♦ Sie war die einzige, die die zunehmenden Gefahren aus unkontrollierter Einwanderung hervorhob, und das Risiko, dass die französische Kultur verschwindet.

♦ Sie war auch die einzige, die den demografischen Wandel in Frankreich und in Europa wegen der neuen Migranten erwähnte.

♦ Sie war die einzige, die den islamischen Antisemitismus verurteilte, der unablässig Juden in Frankreich tötet.

♦ Leider hat sie ein fast marxistisches Wirtschaftsprogramm, in der Nähe von Jean Luc Melenchon. Sie ist Führerin des Front National, einer Partei, die von ihrem Vater gegründet wurde, einem Antisemiten, Jean-Marie Le Pen; Obwohl sie ihren Vater und fast alle seine antisemitischen Freunde aus dem Front National ausgeschlossen hat, ist sie doch die Parteiführerin und gilt als Tochter ihres Vaters.

Marine Le Pen und der Front National wurden als Vogelscheuchen benutzt, um die Wähler dazu zu bringen, sich massiv hinter Macron zu stellen, im Namen einer „republikanischen Front“ gegen den „Faschismus“. Die Strategie wurde vor dreißig Jahren von der französischen Linken unter Präsident Francois Mitterrand entwickelt. Es hat immer funktioniert – und nun wiederum!

Macron hat jetzt die Unterstützung der gesamten sozialistischen Partei und die Unterstützung von fast allen anderen Politikern. Er hat auch die Unterstützung aller französischen muslimischen Organisationen. Der Rektor der Großen Moschee von Paris sagte, dass Muslime „massiv für ihn“ stimmen müssten. Die jüdischen Gemeindeführer demonstrierten ebenfalls im Namen von Macron. Am 7. Mai wird er wahrscheinlich mehr als 60% der Stimmen bekommen.

Die meisten werden nicht auf der Unterstützung eines Projekts beruhen; Das Risiko ist hoch, dass Macron die Franzosen noch schneller enttäuschen wird als Hollande.

Die Franzosen könnten rasch entdecken, dass er nur ein Mann ist, der von der französischen Linken gewählt wurde, um einen nicht nachhaltigen Status quo ein wenig länger zu bewahren, und ein Mitglied der selbst ernannten Eliten, die sich nicht um die Probleme der einfachen Menschen kümmern, die diese terroristischen Handlungen als „unvorhersehbare Ereignisse“ betrachten, und die glauben, dass nationale Identitäten in einer grenzenlosen globalisierten Welt wegschmelzen können.

Wenn die Franzosen entdecken, wer Macron ist, wird es nichts geben, was sie tun können, um zu ändern, für wen sie gestimmt haben.

Das Risiko für Frankreich in den nächsten fünf Jahren wird wahrscheinlich für die Franzosen schmerzhaft sein. Gemäss der Polizei leben mehr als 12.000 radikalisierte Muslime im Land und die meisten von ihnen werden nicht überwacht. Die Polizei hat nicht die Mittel, mehr zu tun, als sie derzeit tut, und Macron scheint das egal zu sein.

Das Justizsystem liegt in den Händen von Richtern, die den Terroristen gegenüber nachsichtig erscheinen, und Macron scheint das zu akzeptieren. Der Fluss der Migranten wird nicht aufhören, und Macron hat anscheinend nicht vor, etwas dagegen zu unternehmen. Immer mehr segregieren sich die Muslime, weg von der französischen Gesellschaft, in sich ausweitende islamistische Mini-Staaten.

Nichts, was Macron vorschlägt, kann den Niedergang der französischen Wirtschaft und der französischen Gesellschaft umkehren. Terrorangriffe werden zweifellos auftreten. Juden und andere werden zweifellos getötet. Unruhen und Unzufriedenheit werden zweifellos stattfinden.

Am Abend des ersten Wahlgangs gab es Unruhen in Paris und Nantes. Heute Abend werden die Menschen in den schicken Vierteln von Paris und in den Ministerien Parties feiern. In den Bezirken, in denen arme Leute leben, werden Autos in Brand gesetzt werden.

Seit mehr als einem Jahrzehnt werden, wenn es einen festlichen Abend gibt in Frankreich, in den Bezirken, in denen arme Leute leben, Autos in Brand gesetzt. Unassimilierte Migranten haben ihre eigenen Traditionen.

Bei der nächsten Wahl im Jahre 2022 könnte das katholische Frankreich auch einen muslimischen Präsidentschaftskandidaten sehen – und gewinnen lassen.

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Dr. Guy Millière, ein Profesor an der Universität von Paris, ist Autor von 27 Büchern über Frankreich und Europa. Der Beitrag erschien zuerst auf der Seite des GATESTONE INSTITUTS

52 Kommentare

  1. Wie kann man nur solch ein Unsinn schreiben ? Wie kann man sich Le Pen als Präsidentin wünsche ? Habt ihr alle vergessen was „FN“ bedeutet ? :
    – Judenhass
    – Schwulenhass
    – Ausländerhass
    – Europahass
    usw.
    und einige Anhänger von Le Pen bejubeln due Nazizeit …
    also bitte, liebe Menschen, was ist das für ein Unsinn ?

    • Sie haben aber so ziemlich alle dumpfen Vorurteile, die man gegen Le Pen haben kann, hier aufgezählt. Ich als homosexueller Mann, der in Frankreich lebt, was es heißt, dass Muslime, die größte Gefahr für uns sind. Mit all ihrem Homohass. Es ist nicht die katholische Kirche, wie immer wieder behauptet wird. Es ist der Islam. David Berger, der verdiente Macher dieses Blogs hat mal in einem Interview mit einer sehr großen Tageszeitung in Deutschland gesagt: Im Vatikan werden keine Schwulen von Hochhausdächern geworfen! das ist richtig.

      • ach ja, stimmt, sie haben recht …
        die katholische Kirche die so brav ist, besonders mit Kindern …
        die katholische Kirche die uns Schwulen total unterstützt …
        usw …
        alle Kirchen machen Fehler und manchmal auch gutes ! Die Schwulen die von Hochhaüsern geworfen werden es von „fanatischen verrückten“, nicht von „normalen“ Menschen aus dem Islam. Es gibt, wie überall, gute une schlechte Menschen.
        Ein Beispiel : in Lüttich, ein Mann der am meisten gegen Homophobie kämpft ist ein Iman … !
        also bitte, hört auf mit diesem Unsinn.
        Die Partei von Le Pen ist nur Hass und Elend. Schluss, Punkt !

      • Da haben sie vollkommen Recht. Die Franzosen, darunter auch ich haben keinesfalls Macron gewaehlt. 60 % der Waehler gingen erst garnicht zu den Urnen. Macron ist ein von der Finanz aufgeblasener Ballon der sehr bald explodieren wird. Vorerst sind wir Franzosen in Ferien aber September ist nicht weit und die Réalitaet eines kuenzlich fabrizierten Présidenten wird uns mit voller Wucht treffen.
        Merkel regiert mit jeder Entscheidung, jeder Demontage gegen das eigene Land und da sie Deutschland moeglichst schnell abwirtschaften will, passt sie zu Macron der mit seinem Euro Gelaber aehnliches vor hat. Diese satanischen Gestalten haben schlimmes mit Europa im Sinn. Dabei muesste doch jedem noch so vernebelten Gutfurz klar werden dass uebers Mittelmeer eine Bombe anschwemmt, die den gesamten Westen zerstoeren wird.. Genau dies hatte bereits Jean Marie le Pen vor 40 Jahren voraus gesagt. Die Wenigsten nahmen es ernst und viele stecken weiter den Kopf in den Sand. Das Erwachen wird grauenhaft sein.

    • Judenhass? Sie scherzen jetzt aber! Der Text, der her zitiert wird, stammt von einem jüdischen thintank! Sind Sie Jude? Vermutlich nicht! Sonst wüssten Sie, wer in Europa und im Mittleren Osten die größte Gefahr für die Juden sind! Raten Sie mal, Herr Schoonbrodt!

    • Ich finde es wie Marcel auch etwas befremdlich, immer noch nicht hinter die wirklichen Kulissen zu schauen und aufgebauschtes Mediencouleur ungeprüft anzunehmen.
      Aber bitte, Serge, nennen Sie doch konkrete Beispiele.

  2. Ich bin wütend,traurig und trotzdem war es ja zu erwarten.Die Europäer wachen erst auf,wenn es zu spät ist,wenn jeder ganz hautnah die Resultate der islamierung am eigenen Leib,Haus,Hof,Kind,Geld zu spüren bekommt.Ich bereite mich vor,ich bete für mich und meine Familie-auch aufs auswandern bin ich vorbereitet-Ungarn ist mein Favorit.

  3. Dieses krasse Ergebnis schreit für mich nach Wahlfälschung! Die Franzosen lassen sich – im Gegensatz zu den Deutschen – nicht alles bieten. Die Deutschen hingegen haben das Denken eingestellt und laufen nur mehr hirnlos der Leitkuh hinterher. Am meisten wundern mich die deutschen Eliten. Sie verdienen weder zur Elite gerechnet zu werden, noch dass sie deutsch sind und noch weniger sind sie vernunftbegabt! Galt früher noch Noblesse oblige so überlassen sie heutzutage das Denken den zahlreichen US -Denkfabriken in Europa und sind inzwischen genauso verkommen wie ihre „friends“ in USA. Dies gilt für den ganzen Westen und somit auch für Frankreich.

    • Jetzt wahlfälschun zu schreien weil der gewünschte Kandidat verloren hat ist kindisch er erinnert sehr an das geflügelte Wort:“ Es kann nicht sein was nicht sein darf“

  4. Die Gratwandler
    Scheint es nicht, als ob das politisch aufgewühlte Europa jetzt mit zwei eklatanten Präzedenzfällen zurechtkommen muss?
    Lässt es sich nachweisen, was zum wahren Wirken des neuen französischen Präsidenten berichtet
    wird, müsste sich Deutschland vielleicht auf ein eigenes Pendant gefasst machen; Beide sind über
    Nacht ins Rampenlicht katapultiert worden, und Beiden scheinen nicht nur die geläufige „Leiche
    im Keller“ zu haben, als vielmehr einen ganzen Friedhof davon.
    Aber wie schon vornhin korrekt hervorgehoben: „Wenn es sich nachweisen lässt!“
    Ansonsten ein reumütiges „Pardon!“ respektive „Verzeihung!“

  5. Frankreich hat einen Banker gewählt. Der wird dann im Auftrag der Linken Milliardäre
    Frankreich weiter plündern und D wird weiter dazu buttern.
    Was mich natürlich nun nicht mehr wundert der Gysi soll die französischen Linken aufgefordert haben Mcron zu wählen, stimmt das? Damit hätte er gezeigt auf wessen Seite er wirklich steht?
    Das sollten sich die Linkswähler für die nächste Wahl merken.
    Er hätte ja nichts dazu sagen müssen und zum ungültig machen aufrufen können, wie es ja wohl 4 Millionen Franzosen gemacht haben. Die Interessen der Linken Milliadäre scheinen wohl wichtiger zu sein als die des kleinen nationalen Volkes?
    Mit der Hilfe der Proletarier konnte die Linke (Kommunisten) nicht die Weltherrschaft erlangen , so versucht man es jetzt mit den Bankern der Linken Milliardäre. Immer nur Versprechungen um noch tiefer in die Taschen der kleinen Leute greifen zu können.

  6. Ich freue mich über den Ausgang der Wahl auch für Le Pen.
    Mein Mitgefühl ist mit den Franzosen aber ich stelle mir vor was passiert wäre wenn
    diese verstanden hätten was jetzt für sie weiter als einziges Menü auf der Karte steht.
    Die Maßnahmen die Le Pen hätte ergreifen müßen wären auch bei den Franzosen bei
    50 % auf Unverständnis gestoßen, also nicht durchführbar.
    Trotzdem ware das Schulz-Gold, die Facharbeiter und Spezialisten „unbekannter Herkunft“
    nach Deutschland geflohen und hätte hier ungefragt seine „Hilfe“ angeboten.

    Für effective Operationen die vom Patienten akzeptiert werden ist der Schmerz europa-
    weit noch nicht groß genug.

    Dabei bedenke ich auch, dass das Faß in Schweden zwar am überlaufen ist und die Schweden
    selbst zwar noch nicht jetzt aber bald eine umgekehrte Flüchtlingswelle inszenieren
    werden. Das gelobte Land liegt zwischen diesen Welten und könnte arg gebeutelt
    (oder besser gemerkelt) werden.

    Ich arbeite seit mehr als ein Jahrzehnt in Nigeria, hier gibts einen Spruch “ Wenn der letzte
    Weiße hier geht braucht er das Licht nicht ausmachen, das geht von selber aus.

  7. Tja, das war zu erwarten.
    Es braucht noch viel mehr Terrorismus und Islamisierung bis die Franzosen ihr Gehirn benutzen.
    Le Pen hat leider für die Wirtschaft auch nur falsche Rezepte, da ist sie ganz Französin wie die anderen, aber gesellschaftlich hätte sie wohl etwas verändert. Ein Anfang wäre gemacht gewesen.

    Aber wir machen die Rechnung ohne die Masse der Menschen.
    Seit 2008 befinden wir uns in einer existenziellen Finanzkrise die mit einem Geld Experiment nie dagewesener Art einfach zugeschüttet wird.
    Am Schluss besitzt die EZB womöglich alle Schuldpapiere von ganz Europa.
    Wo das endet wissen wir Informierteren halbwegs…….

    Aber wer von uns die anderen schon mal versuchte darauf aufmerksam zu machen, was das gespielt wird, der weiss um die Macht der Verdrängung die da in den Köpfen der Masse arbeitet.

    In meiner Familie hat einer Aktien gekauft, Bankaktien……….
    Ich habe ihn darauf hingewiesen das solche Aktien beim nächsten Crash sofort wertlos werden könnten, so wie es in den USA mit Fanny-Mae und etlichen anderen geschah.
    Tja, die Reaktion war eisig, um nicht zu sagen feindlich.
    ———————————————
    Nein, unsere Bürger wollen einfach nur eines, es soll weitergehen um jeden Preis, der Crash muss verschoben werden mit 2was auch immer, davon will man gar nichts wissen.
    ———————————————-

    Also, die Franzosen werden ……..wie immer in der Geschichte der Menschen, erst einen Richtungswechsel einleiten wenn das Land ganz ganz unten angekommen ist, vermutlich werden die Linken erst eingestehen das sie falsch lagen, wenn es zu spät ist.

    Ein Bürgerkrieg dürfte die Folge sein.

    • Bürgerkrieg wird es nicht geben, nirgends. Das aufgescheuchte und ängstliche Volk in Europa wird sich, wenn es hart auf hart kommt, einfach dem Islam anschliessen. Diejenigen die das nicht wollen, haben dann nebst allen Invasoren auch alle konvertierten ehemaligen Landsleute gegen sich.

  8. Die Analyse ist hinsichtlich des Gesamtdesasters sicherlich zutreffend. Allerdings frage ich mich, welche Mechanismen beteiligt sein mögen, die es in diesem Fall dem Professor Milliere ermöglichen, auszublenden, daß seine erkennbare besondere Bewunderung Fillon gilt, von dem er dann aber auch einräumen muß:
    „Ihre eigene Schwäche zeigend, folgten die meisten dem Beispiel des gemäßigten rechten Führers Fillon und beschlossen, Macron zu unterstützen.“
    Fillons Verhalten ist typisch für die Systemlinge, die die ersten sind, wenn es gilt, dieses System unter allen Umständen zu unterstützen, selbst unter völligem Verrat ihrer zuvor propagierten eigenen (oder doch nur vermeintlichen?) Erkenntnisse und Ziele.
    Dann rottet sich zusammen, was zusammengehört, so wie als Bestätigung des visionären Romans „Unterwerfung“ von Michel Houellebecq.

  9. Macron (inklusive seiner holden Gattin) war niemals ein parteiunabhängiger Kandidat, sondern das Produkt bestimmter, quantitativ großer, einflußreicher Kreise der französischen Geheimdienste. Geschickt eingefädelt, die Parteiverdrossenheit der Franzosen erkennend, haben sie das Produkt Macron kreiert und inszeniert, um letztendlich Le Pen auszuschalten, um so dem linken und liberalen Lager in Frankreich die politische und kulturelle Deutungshoheit zu erhalten, was sich als erfolgreiche Strategie bestätigt hat. Allein die Kombination „alte Schachtel“ schnappt sich jungen , gutaussehenden, erfolgreichen Bonvivant dürfte Macron die große Mehrheit der weiblichen Wähler zugespielt haben. Macron ist natürlich nicht der Untergang Frankreichs, sondern wenn schon, dann eher der Untergang Deutschlands. Und die deutschen Doofies checken das nicht oder begrüßen es sogar, denn jetzt kommt die Vergemeinschaftung der Schulden, Eurobonds, europäische Arbeitslosenversicherung, etc.. Die Kollateralschäden des Produkts Macron werden die Deutschen übernehmen.

  10. Gehen wir davon aus, daß die Ergebnisse der bevorstehenden französischen Parlamentswahlen bereits feststehen. Diese werden spiegelverkehrt zur Präsidentschaftswahl ausfallen, den status quo verfestigen, und Reformen verunmöglichen. Nach der Kernschmelze unserer globalen Schuldenwirtschaft wird es so keine Verantwortlichen geben. Jede/r wird behaupten, „nur das Beste gewollt“ zu haben, „aber die Umsetzung war unter den gegebenen Umständen leider leider leider nun mal nicht machbar“.
    Und dann? Ja dann beginnt der Kindergarten wieder von vorn….

  11. Wieder ein Tag zum heulen!
    Ich denke, es wurde kräftig manipuliert! Erst lagen die Ergebnisse nur knapp auseinander und jetzt dieser Vorsprung? So, wie wir täglich durch Medien, neue Regelungen und Regierung manipuliert werden, werden auch die Wahlergebnisse manipuliert!
    Allein die Reaktion der franz. Regierung auf die Leaks, einen Tag vor der Wahl, spricht Bände!
    Eine totale Zensur wurde durchgezogen, obwohl doch jeder das Recht hat, solch brisante Infos zu erfahren! Auch die Reaktion unserer Regierung bzgl. der Wahlen spricht Bände.
    Seit Trump und Brexit wird nichts mehr dem Zufall überlassen bzw. den wählenden Bürgern überlasssen, davon bin ich überzeugt.
    In Frankreich fanden die schlimmsten Anschläge statt und gehen die Meisten Menschen auf die Straße! Seit Monaten herrscht in Frankreich eine Bürgerkriegsähnliche Stimmung…und dann wird so gewählt? Ich glaub das alles nicht!

    • Wie schon gesagt jetzt Manipulation zu schreien ist dumm es verhält sich eher so denke ich, daß die Mehrheit durchaus zufrieden ist und die rechten die Lärmen glauben die Mehrheit ist ihrer Meinung die Mehrheit gibt den Demagogen die Antwort an der Urne in Österreich in Holland jetzt in Frankreich und auch in Deutschland im September
      die Mehrheit der Wähler ist nicht so dumm wie jene die an Weltverschwörungen glauben und dadurch an einen Antichrist namens Sorros

  12. Tja, so langsam gehen die Lichter aus in Europa. Der Merkelfaschismus scheint zu gewinnen. Die tägliche Gehirnwäsche funktioniert.
    Als freiheitsliebender Mensch mit Familie, muss man so langsam die Koffer packen und sich nach einer neuen Heimat umsehen.
    Das Europa, das ich liebe, stirbt.
    Es stürzt sich selber ins Schwert!

  13. Macron ist genau so wenig ein „unabhängiger“ Kandidat, wie „Pulse of Europe“ eine Graswurzelbewegung EU begeisterter Bürger ist. Beides ist gesteuert und finaniert von der politischen Elite. Die haben doch auch registriert, dass etablierte Parteien und Institutionen kein Vertrauen der Bürger mehr erhalten. Was liegt da näher genau solche Bewegungen zu erschaffen, angeblich unabhängig, vertrauenswürdig. Es ist nur erschreckend, wie leicht die Menschen zu manipulieren sind. Oder glaubt jemand, dass ein Frankfurter Anwalt seine Freunde in anderen europäischen Hauptstädten anruft und mit denen vereinbart, jetzt mal jeden Sonntag für die EU zu demonstrieren. Er mietet in der Frankfurter City Büros an, gibt Unsummen für Banner, Transpartente, Luftaballons u.ä. aus???? Wer bezahlt das? Wer hat den Wahlkampf von Macron bezahlt? Macron war übrigen 2014 in Dänemark beim Bilderberger-Treffen; ich behaupte, da wurde er für diesen Job ausgesucht und die Strategie beschlossen.

  14. das Ergebnis ist gar nicht so schlecht wie es scheint!
    Man vergleiche mit 2002.
    Damals ergab der erste Wahlgang folgendes Ergebnis:
    Jacques Chirac 19,88 %
    Jean-Marie Le Pen 16,86 %
    nach einer vergleichbaren Kampagne, (Zusammenschluss aller rivalisierender Partieungen gegen die FN, mitsamt riesigen Demonstrationen) ergab sich im 2. Wahlgang
    Jacques Chirac 82,21 %
    Jean-Marie Le Pen 17,79 %

    dagegen ist das Ergebnis Marcons mager, sehr mager!

  15. …..die Parlamentswahlen am 11. Juni könnten etwas anders ausfallen. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt…..

    • Grundsätzlich haben Sie recht! Allerdings hat das System dafür ja schon „schöne Spielregeln“ aufgestellt, wonach im ersten Wahlgang nur Abgeordnete gewählt sind, die bereits die 50%-Marke überschritten haben.
      Zum zweiten Wahlgang, der 14 Tage später stattfindet, schließt das Blockflöten-System seine Reihen, und unterstützt „abgestimmt“ immer denjenigen Gegenkandidaten des FN, der den Wahlkreis dann am aussichtsreichsten gewinnen kann.
      So bleiben dann am Ende nur wenige direkt gewählte Abgeordnete für den FN übrig, selbst wenn dieser eigentlich prozentual die mit Abstand stärkste Partei wäre.

      • Frankreich hatte auch schon einmal das Verhältniswahlrecht. Nachdem der FN Ende der 80-er Jahre aber immer mehr Wählerzuspruch fand, ist man zur jetzigen Regelung übergegangen, und die bislang für das System auch immer „nahezu perfekt“ funktioniert…

  16. Man hat mich verlacht, verhöhnt, mit Arroganz und Mißachtung bestraft, ausgebootet und keines meiner Mails beantwortet , (obwohl ich ein altes Urgestein der Anti-Islamismus-Bewegung bin) trotzdem behalte ich meistens recht. Mein Motto: Macht keine unnötigen Nebenkriegsschauplätze auf, vergrault nicht Wähler mit überzogenen Forderungen. Konzentriert euch nach Clausewitzscher Regel auf einen Feind, auf ein Problem!. Wieso kann man eine kritische aber moderate EU-Politik und Antiislamisus plus gute Sicherheitspolitik nicht unter einen Hut bringen? 60 Prozent machen um Nafris einen Bogen, aber nur 34 Prozent haben Le Pen gewählt. Warum? Weil Frankreich zu hundert Prozent von der EU und von D abhängig ist. Rückkehr zum Franc? Hallo! Das war doch damals schon nur Spielgeld. (Sorry! war 10 Jahre mit einer Französin verheiratet) Das gleiche Problem besteht bei der AfD. Warum macht man den alten Sack mit Deutschtümmelei, Nazischeiße „Völkischem Rassismus“ auf, wenn zum Wahlklientel auch ein arabischer Schwuler oder Transsexueller gehören könnte, der aus seinem Land geflohen ist zuzüglich der vielen Wähler aus der Gastarbeitergeneration, die über Höcke nur den Kopf schütteln können. Was soll das Umweltbashing wenn 50 Prozent der Insekten wegsterben? Was soll der Jubel für Trump, der den Hauptislamisten in Saudi-Arabien in den Arsch kriecht? Der ganzen Szene fehlt die Selbstkritik, das echte „schubladenfreie denken“. Die Fähigkeit eine echte „Querfront“ zu bilden. Die hatte Pim Fortym. Wären alle wie er, hätte die AfD 20 Prozent. Aber so ist das Scheitern vorprogrammiert. Inzwischen habe ich den Verdacht, das es den meisten gar nicht um die Sache geht, sondern um die eigene Eitelkeit zu befriedigen.

  17. Nun haben die Franzosen was sie wollen.
    Wer eine solche Kreatur wählt,der braucht sich über nichts mehr wundern,denn der Verfall der Sitten und Gebräuche in Frankreich unter Macron wird schlimmere Formen wie unter Hollande annehmen!
    Wie stellen sich die Franzosen ihre Zukunft vor? Vielleicht mit bärtigen Männern und verhängten Frauen?
    Nur die dümmsten Schafe wählen ihren Metzger selber,die Franzosen haben heute ihre Zukunft verschenkt!
    Ich bin einmal gespannt,wann die ersten Franzosen in Deutschland um Asyl bitten?

  18. Was soll man als Deutscher dazu noch sagen . Wenn man als Deutscher Medien von Frankreich sieht in Form vom Videos und Berichten auf nicht Mainstream Presse Seiten .Sollte man doch als Deutscher meinen, die haben doch noch schlimmere Zustände in einigen Stadtteilen wie in unserem Land .Was soll man dazu noch sagen als Deutscher der diese Zustände auf sich zu rollen sieht. Gute Nacht sagen oder sich (wie es die Franzosen gerne unterm Arm tragen) ein Baguett kaufen für eine Armlänge….

  19. Tja. Die Franzosen sind traditionell dumm links. Diese Wahl hat auch schwere Auswirkungen auf Deutschland. Klein Siggi hat schon die Geldgeschenke an Frankreich angekündigt. Hier soll ein Nachbarland offen subventioniert werden. Der deutsche Rentner und Arbeitslose darf sich demnächst über Kürzungen freuen.

    Lieber arm oder tot statt National. Die Umerziehung trägt auch in Frankreich Früchte.

    • Tolle Wurst.
      Die neue First Lady Frankreichs ist eine pädophile Lehrerin, die ihren 15 jährigen Schüler im „reifen Alter“ von 40 Jahren in die Geheimnisse der Liebe einweihte ? Was muss dieser Macron für ein armer Tropf sein, dass er eine Frau, die leicht seine Mutter sein könnte, geehelicht hat. Ödipussy ?
      Oder dient das ganze nur als Alibiveranstaltung für noch unausgesprochene eklige Züge an diesem „feinen“ Herrn ?
      Man darf gespannt sein.

  20. Wird es denn jetzt noch eine Aufarbeitung der Macron-Leaks geben?
    Ist ja durchgesickert, dass es angeblich illegale Waffengeschäfte, Drogenkonsum, und für mich das Allerschlimmste: eine angeblich geplante islamische „Umpolung“ der französichen Gesellschaft, Geschichte und Kultur soll es geben.

    Oder ist das jetzt egal?

  21. Es ist tragisch… Europa immer mehr in den Händen der Banker und der dominierendsten Namen… und der Nannys… was ist das nur für eine Mischung… ich reiste heute zurück aus einer starken ‚Le Pen Region‘ aber was ist nur passiert… Die Leute, die Melénchon im ersten Wahldurchgang wählten, sind nun einfach nicht mehr zur Wahl gegangen. Oh Marine Le Pen… meine Hochachtung für all deinen Einsatz der letzten Monate und Jahre… gegen das Establishment, welches immer mehr verstanden hat, das Wortgehülse der Linken sich zu Eigen zu machen. Obwohl es ihnen doch einfach immer mehr nur um pure Macht und persönliche Zukunftssicherung geht.

  22. Die Franzosen haben ihren Untergnag gewählt, ebenso wie die Niederländer……..
    Also weiter wie bisher, Soros hat ganze Arbeit geleistet!

    • Was mich hier am meisten entsetzt ist, dass die Saat von Sorros aufgegangen ist. Dieser Macron ist von den Rothschildbande systematisch aufgebaut und einer Gehirnwäsche unterzogen worden. Dann braucht man noch eine Menge Geld um Presse und die ganze EU zu kaufen und schon ist die Katze im Sack. Die saublöde Bevölkerung rafft gar nichts mehr, die sind doch nur austauschbare Marionetten.
      Le Pen war meine Hoffnung für Deutschlsnd und Europa, nun ist auch die dahin und mir bleibt nur noch zu sagen: Sollen sie doch untergehen die Franzosen, die Deutschen und die EU, mir wird das langsam auch Sch..ß egal. Einstein hat schon gesagt, die Dummheit der Menschen ist grenzenlos und hört nie auf.

    • Unfähig zu lesen?
      Die radikale, rechte Mehrheit heißt in Frankreich heute Mohamed, Karim, Mehdi usw.
      Zitat:
      „Das jährliche Treffen der „Muslime Frankreichs“ (der neue Name des französischen Zweiges der Muslimbruderschaft) fand am 14./17. April in Le Bourget, zehn Meilen nördlich von Paris, statt.
      Anti-westliche, anti-israelische und anti-jüdische Schmähreden wurden vor begeisterten Massen von bärtigen Männern und verschleierten Frauen gehalten. Einhundertfünfzigtausend Menschen waren dabei.“
      Und das war nur eine Teilgruppe!

      • Ja Thomas gib es diesem Lynx (allein der Name, grauslich), der ist so ein linker Dummkopf, der auch zu spät aufwachen wird.

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