(David Berger) Eine größere Gruppe mit dem Namen „Linksjugend Solid NRW“, eine Jugendorganisation der Linkspartei, hat gestern ebenfalls an den Demonstrationen gegen den AfD-Parteitag in Köln teilgenommen.

Sie gehört mit zu jenen Gruppen, die nicht nur vom Verfassungsschutz überwacht wurden oder werden, sondern auch mit der Demokratie große Schwierigkeiten haben.

Auch diesmal rief die Gruppe auf ihrer Internetseite zu einer höchst fraglichen, justiziablen Aktion auf, wenn es heißt:

„… und gegen den Parteitag der AfD demonstrieren und im besten Falle blockieren!“

Besonders stört sie dabei der angebliche Rassismus der AfD. Was angesichts des Agierens dieser Gruppe besonders schizophren ist.

Die Gruppierung versteht sich selbst als „antikapitalistisch, sozialistisch, antifaschistisch, basisdemokratisch und feministisch. Eine Charakeristikum, das ihr aber auch zugeschrieben wird, fehlt in dieser Aufzählung:

Sie zeigte in der Vergangenheit eine Feindschaft gegen Israel, die nicht selten offen antisemitische Züge annimmt. Und auch ein gemeinsames Marschieren mit gewaltbereiten antisemitischen Islamisten nicht scheut. Die unverdächtige Internetenzyklopädie „Wikipedia“ berichtet:

„Auf einer von der Linksjugend Solid Ruhr angemeldeten Demonstration am 18. Juli 2014 gegen den Gaza-Krieg mit mehr als 1000 Teilnehmern wurden antiisraelische und Transparente mit der Aufschrift „Israel Terrorist“ und „Angeblich früher Opfer – heute selber Täter“ sowie das Bild einer mit einem Hakenkreuz versehenen israelischen Fahne gezeigt und die auf die Ritualmordlegende anspielende Parole „Kindermörder Israel“ gerufen.“

Kein Wunder, dass auf der Anti-AfD-Demo auch immer wieder Schilder und Banner auftauchten, die zeigten, dass das in Deutschland durch die Political Correctness breit verordnete Islamappeasement auch hier ganz bewusst ideologisch instrumentalisiert wird

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Antisemitismus, linker Faschismus und Islam sind die Dreifaltigkeit der neuen Weltordnung, von der diese Menschen träumen.