Migranten und Sex ist ein geradezu unerschöpfliches Thema. Das liegt nicht nur daran, dass die Begegnung der Geschlechter immer auch etwas mit dem auf Verschiedenheit und Ähnlichkeit basierenden Spiel zu tun hat, sondern noch viel mehr mit Macht: “Everything in the world is about sex except sex. Sex is about power”, soll Oscar Wilde gesagt haben – Eine Gastautorin berichtet von ihren Erfahrungen mit Migranten in Dating-Netzwerken.

Sie sind da und nun natürlich wollen sie Frauen. Nicht jeder von ihnen grabscht einfach auf der Straße zu oder überfällt eine Frau, wenn ihm danach ist. In den Lagern: viele Männer, kaum Frauen und die „gehören“ meist schon jemandem. Sie wollen Sex, natürlich wollen sie den. Ihre Frauen sind weit weg oder sie haben keine und sie wollen eine. Dann gehen sie ins Internet und hier bieten sich Frauen an, mit Augenaufschlag, keckem Lächeln, schönem sichtbarem Haar, vielleicht die Schulter noch entblößt. „Die die bieten sich geradezu an. DIE kann man haben … die wollen es doch so“, werden sie denken.

Zwei Welten prallen aufeinander und auch hier knallt es bald mit Gewalt

Perspektivenwechsel: Ein Blick als Frau in die Dating-App – immer mehr dunkelhäutige und neudeutsch als „südländisch aussehend“ zu bezeichnende Männer mischen sich unter die Dating-Profile. „Mohammeds“, „Ahmeds“, „Charlies“, „Chocolates“ schauen mich an.

Die wenigsten lächeln auf ihren Fotos. Männer, die 15 Jahre jünger sind, schreiben mich an: „Hello“ (oft nicht mehr) oder sie schicken irgendeinen Text, übersetzt mit dem Google-Translator: „Hallo wie geht es dir gut“, ist da noch sinnbehaftet und harmlos.

Die meisten von ihnen sind mittlerweile vom Anbieter schon wieder als „unangemessen gesperrt“. Mich wundert es nicht, aber es beruhigt mich. Wenn sie hier nicht fündig werden, wo dann?

Was mir schnell klar wird: WIR suchen nicht das Gleiche, diese Männer und ich. Männer aus dem europäischen oder amerikanischen Kulturkreis verstehen ein „NEIN!“ auch nicht immer und versuchen es trotzdem.

So viel beleidigt und bedroht, wie in letzter Zeit, wurde ich aber noch nie. Ich will schon nicht mehr antworten – schaue auf den Namen, Herkunftsmerkmale und fühle mich „rassistisch“, weil ich sie anders behandle …

Werden wir Frauen die Beine breit machen müssen?

Ich versuche diese Männer genauso zu behandeln, wie ich es sonst mit allen getan habe, indem ich weiter höflich eine begründete Absage schreibe. „Du bist mir zu jung.“ Oder: „Es passt nicht. Ich wünsche Dir alles Gute!“. „Die Entfernung ist mir zu groß …“

Ich werde schnell sofort als Rassistin beschimpft, das ist fast noch nett und hier versuche ich zu entkräften, dass ich unter solchen Umständen immer so antworte.

Ich gebe mir Mühe diesen Männern zu antworten, die mich nicht interessieren, die mir nicht gefallen, schreibe sogar mehr als sonst.

Was ich für den Versuch eine verständnisvollen und wertschätzenden Kommunikation erhalten habe: Beschimpfungen, Beleidigungen, Bedrohungen. Dass mir aber das so richtig Maul gestopft gehört, dass ich schon sehen werde (da draußen), dass ich hier in diesem Land bald gar nichts zu sagen haben werde:

„Wenn ich sag du bist gut Frau für mich, bist du das“. Ein „Nein“ macht sie nicht selten schnell aggressiv.

Ganz ehrlich: Was wollen sie einer Frau hier auch bieten? Die Frage der „Perspektive“ kann man kaum stellen. Selbst, wenn sie ernsthaft suchen – und man nicht nur Zwei- oder Drittfrau wird oder einfach für die Aufenthaltsberechtigung sorgen soll?

Was will ich mit einem wesentlich jüngeren Mann, der mich doch eigentlich nehmen will, weil er sonst keine abkriegt hier? Würde ich doch auch sonst nie machen. Wer will diese Männer eigentlich beglücken?

Warum sollte ich den Vorstellungen dieser Männer genügen wollen, so wie sie es gewohnt sind, so wie es rückschrittlich und frauenverachtend in ihrem Land gelebt wird – das wünschen sie sich, das wollen sie, das fordern sie …

Soll ich mich freuen, mich verschleiern zu dürfen, meine Töchter beschneiden zu lassen?

Natürlich wollen auch sie ihre Bedürfnisse und Wünsche erfüllt sehen. Eine Frau hat in ihrer Welt eine andere Bedeutung und völlig anders zu sein. Da geht es um Dienen und Clanerhaltung …– mich sehen sie als einen einzigen Angriff auf ihr Weltbild, ich bin auch noch selbständig. Die meisten der Profile sind schon wieder verschwunden.

Einer schrieb sehr nett: „Die Liebe kennt keine Entfernung“, der einzige von vielen – er war trotzdem nicht mein Typ und viel zu jung. Es ist meist die Entfernung von ganzen Welten, die sich auch hier zeigt – Liebe ist da doch implizierte Nebensache.

Virtuell kann man sie blockieren, die Anbieter können sie da aussperren, physisch sind sie da aber alle weiter draußen.

Ihr Frust wird verständlicherweise weiter ansteigen, wie der Hass auf uns Frauen hier. Was, wenn sie es sich bald einfach nehmen? In ihrem Herkunftsland und Heimat steht das ja nicht mal unter Strafe.

Werden wir bald doch herhalten müssen, für etwas das so gar nichts mit „Liebe“ zu tun haben wird?

49 Kommentare

  1. „ Frau Bahnhofsklatscherin“

    *** Ingeborg, 33, alleinstehend, 133 kg, Bahnhofsklatscherin *** :

    Tag 1:
    Habe heute Kulleraugen im TV gesehen, das macht mich traurig

    Tag 2:
    Im Fernsehen waren auch einige junge Männer zu sehen, die schauen toll aus.

    Tag 3:
    Ich fühle mich einsam, ich brauch einen Mann. Ob vielleicht einer von
    denen….

    Tag 4:
    War heute auf dem Bahnhof, da waren viele junge Männer, aber auch viele Frauen aus meiner Nachbarschaft. Die schnappen mir noch meine Männer weg. Ich hasse die.

    Tag5:
    Hab heute Plüschtiere bei Ebay bestellt. Verdammt sind die teuer!

    Tag6:
    War heute nochmal auf dem Bahnhof. Zum Glück sind noch Männer da, es kommen jeden Tag neue. Ich bin happy.

    Tag7:
    Verdammt wo bleibt mein Paket?

    Tag8:
    Ich mag meinen Vibrator, aber ein Mann wäre mit viel lieber. Mein Gott ich
    will so gern einen Mann!

    Tag9: Mein Paket ist endlich da. Drei Teddys, neun Hasen und eine Zuglufttier.

    Tag10:
    Habe alle Plüschtiere am Bahnhof jungen Männern zugeworfen. Einer hat mich angelacht. Ich könnte da hinschmelzen.

    Tag11:
    In den Plüschtieren waren Bettwanzen. Dieser verdammte Kammerjäger hat 278 Euro verlangt!

    Tag12:
    Ich muss sparen, ich beschränke mich jetzt auf Klatschen.

    Tag13:
    Hab einen angesprochen. Er heißt Ali. Er sagt er mag keine fetten
    Schweine, aber ich könnte ihm etwas Geld geben dann ändert er seine Meinung. Ich bin zum Geldautomat gelaufen, er hat sich bedankt. Ich glaub ich habe mich verliebt.

    Tag14:
    Meine Hände tun weh.

    Tag15:
    Ali wollte heute zum Bahnhof kommen. Ich kann ihn nicht entdecken.
    Hoffentlich ist ihm nichts passiert.

    Tag16:
    Habe heute drei Stunden geklatscht. Neben mir stand eine blöde Schlampe die hat immer versucht lauter zu klatschen als ich. Ich hätte sie umbringen können.

    Tag17:
    Habe Hornhaut an den Händen. Es tut weh.

    Tag18:
    Habe heute trotz Schmerzen vier Stunden und 25 Minuten geklatscht. Eine Frau mit einem schwarzen Umhang umarmte mich. Die sind alle so freundlich. Verdammt mein Handy ist weg!

    Tag19:
    Ich brauch endlich einen Mann.

    Tag20:
    Habe heute von einer Nachbarin gehört das Flüchtlinge in das Treppenhaus gekackt hätten. Die Alte spinnt doch! Ich hasse die.

    Tag21:
    War wieder auf dem Bahnhof. Hab zwei Stunden geklatscht. Hab Mohamed kennengelernt. Hab ihn mit nach Haus genommen.

    Tag22:
    Hab Frühstück für Mohamed gemacht. Er sagt er braucht Geld für seine kranke Mutter. Ich liebe ihn so sehr.

    Tag23:
    Die Bank hat mir den Kredit bewilligt. Habe Mohamed die 5000 Euro
    gegeben. Er muss leider schnell weg um das Geld seiner Mutter zu bringen.

    Tag24:
    War heute nochmal kurz Klatschen. Musste nach einer halben Stunde aufhören. Diese verdammten Schmerzen.

    Tag25:
    Hab von meinem letzten Geld Hornhautentferner gekauft.

    Tag26:
    Die Schmerzen sind unerträglich. Das verdammte Zeug hilft nicht.

    Tag27:
    Meine Nachbarin sagte wieder das Flüchtlinge ins Treppenhaus gekackt
    hätten. Die Alte lügt!

    Tag28:
    Die Hornhaut ist jetzt 4 cm dick. Ich konnte heute nicht Klatschen
    gehen.

    Tag29:
    Bin heute im Treppenhaus in einem Kackhaufen ausgerutscht. Hab mir drei Rippen geprellt.

    Tag30:
    Diese verdammte Hornhaut! Kann den Vibrator nicht mehr einschalten.

    Tag31:
    Mohamed hat sich noch nicht gemeldet. Ich hoffe ihm ist nichts passiert.

    War beim Arzt wegen meinen Händen. Er sagt, so was hätte er noch nie
    gesehen. Der spinnt doch!

  2. Ich kann Euch nur im September die Wahl der Deutsche Mitte ans Herz legen. Ziel: In Frieden mit der Welt leben, Anderen helfen, aber jedem da wo er lebt und in seiner Kultur!

  3. Es gibt Frauen – derer nicht Wenige – die stehen voll auf diese Art „Macho“ bis … ja, bis sie merken in was sie da reingeraten sind. Dann geht das Gejammer los und dann soll der Staat bitte helfen.

    Die Einen wollen eine willige deutsche „Schlampe“ zu abreagieren, vielleicht auch zur Heirat und mit Kind für das Bleiberecht, Andere wollen ihren „Spaß“ und reichen die „Freundin“ dann auch gerne mal an die Kumpels weiter.

    Ich habe über Jahre hinweg gesehen wie und welche Frauen mit solchen muslimischen u.a. Machos zusammengekrochen sind und – bis auf sehr wenige Einzelfälle, wo es sich bei Beiden um akademische Spitzenkräfte handelte, die aber miteinander keine Probleme hatten und ihre Kinder sehr gut erzogen – welche Situationen sich daraus ergaben.

    Wir werden hier in D noch allesamt sehr viel Freude an unseren „neuen Mitbürgern“ und unseren neuen Renteneinzahlern und Altenpflegern …. haben. Was jetzt abgeht ist erst der Auftakt.

    Ich stelle mir gerade vor unsere mickrige Bundeswehr und die abgespeckte und zusammengesparte Polizei im Kampf gegen z.Z. !!! ca. knapp 2 Millionen (mindestens) gewaltaffinen muslimischen Männern. Keine Chance, die sind bereits jetzt in der Überzahl.
    Was rege icvh mich auf, – immer rein hier, paßt schon, wir rufen im Zweifel das Kalifat aus damit wieder (Friedhofs)Ruhe herrscht und die Neubürger voll integriert sind.
    Passend dazu: „So soll Europa vom Islam regiert werden“
    http://www.theeuropean.de/the-european/12050-der-islam-disktuiert-die-machtuebernahme-europas

    Ansehen und stauenen wie weit die Planungen bereits gediehen sind, insbesondere für D. Viel Freude damit.

    • Ich frage mich schon lange, welcher Typ Frau auf diese primitiven Machos abfährt.

      Dass es deren Viele gibt, kann man sich denken, wenn man sieht und hört, wieviele Frauen ihre eigenen, missbrauchten Geschlechtsgenossinnen im Stich lassen, indem sie die Vergewaltiger, Frauen – Kinderschänder verteidigen.

      • meiner Beobachtung nach mindestens der Frauentyp „fett und hässlich“. In der Nähe meines Arbeitsplatzes befindet sich eine Sammelstelle. Ich sehe also quasi täglich Goldstücke und die zugehörigen Integrationshelfer. Fast ausschließlich obige Beschreibung. Manche wirken vertraut miteinander. Müssen sie selber wissen. Von mir gibt’s kein Mitleid, wenn die Tragödie ihren Höhepunkt erreicht.

    • Richtig Chloe´ und diese Entwicklung ist seit Jahrzehnten zu beobachten. Nun aber massiv geballt. Der obige Beitrag ist typisch. “ Ich weiße Frau und automatisch erhaben weil ich ja so selten bin und begehrenswert. Und somit eine Gnade dir zu gefallen. Falsch meine Ladys. Sie sind weiße Huren, Scheiße. Hier kommen viele Faktoren zusammen. Dieser Beitrag ist mit weiteren hier in diesem Blog im Zusammenhang zu sehen. „Deutsche Frauen sind rassistisch“ aus dem Dezember letzten Jahres zum Beispiel in dem es um Flirtkurse für die Invasoren geht. Bezahlt mit Steuergeldern und beaufsichtigt durch die SPD mit ihrem Zuhälter AWO. Wunderbare Besichtigungen in der schwarzgelben Hauptstadt im Revier. Ebenso mit den aktuellen Beitrag der Hijab Modemesse in Frankfurt. Solche Messen gab es doch im Januar in New York….und anderswo. Alles hat mit Allem zu tun. Und nun direkt zu dem obigen Beitrag noch einmal. Wie es der Zufall will hat mir meine Nichte (20jahre) vor ca. 2 Wochen ihr Profil in einem Datingnetzwerk gezeigt. Alles Schwarze, weniger schwarze und so weiter die sich melden. Mit vorgefertigten Statements natürlich. Nach unserem Gespräch sucht sie ausdrücklich weiße Männer, europäisch, möglichst nord-und mitteleuropäisch. Macht es genau so!!! Am besten überhaupt keine Flirt-oder Datingnetzwerk. Der Krieg findet gerade auch in diesem Bereich statt. Die weißen Sklaven……..gab es immer schon. Wird geschichtlich unterdrückt.

  4. NEIN, wir werden für garnix „herhalten müssen“
    was wir nicht wollen.

    Dass Frau Merkel und ihre Komplizen dieses Land verhökern
    ist die eine Sache,

    dass WIR FRAUEN mit Bildung, Herzensliebe und Bewusstsein NEIN sagen
    eine vollkommen andere –
    WIR werden uns nicht zurückentwickeln, sondern weiter streben
    – frei nach ANASTAIA – hin zur stetigen Vervollkommnung
    auf ALLEN Ebenen, die ein wahrhaftes Mensch-Sein ausmachen.

    http://bookzz.org/s/?q=der+weg+der+kaiserin&e=1&yearFrom=&yearTo=&language=&extension=&t=0
    (Gratis download – Der Weg der Kaiserin – innerlich eine Kaiserin/Göttin sein, auch wenn es im Außen gerade kein Reich gibt,
    weil Frau Merkel unsere Heimat (wohl illegaler Weise – was noch geklärt werden wird) per „Ordre de Mufti“ den christlichen Werten, den Menschenrechten, der Genfer Konvention, der HLKO, dem GG, …
    den lebendigen und beseelten Menschen, die seit Generationen auf dieser Muttererde hier leben und wirken, entzogen hat.

  5. Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau bedeutet meiner Ansicht nach nicht auf dem Bestehen der absoluten Gleichheit von beiden, sondern der liebevollen Akzeptanz ihrer Unterschiedlichkeiten und Eigenarten . Ich habe diesen ausufernden Hass auf Männer im Zuge der Emanzipationsbewegung nie verstanden. Man kann selbstbewusst zu seinem Geschlecht stehen ohne gleichzeitig das andere komplett zu demoralisieren. Ich bin von einer überaus liebevollen Mutter und einem dominanten , trotzdem gefühlvollen Vater aufgezogen worden, was der Familie Sicherheit gab und Vertrauen und ich trotzdem sagen kann, dass meine Mutter glücklich war und sich nicht unterdrückt fühlte. Ich glaube, dass sich viele Frauen auch heutzutage einen starken Partner wünschen, der ihnen Halt geben kann und trotzdem dazu in der Lage ist, Gefühle zu zeigen. Aber der Wunsch nach den klassischen Eigenschaften wie Stärke, Mut und Selbstvertrauen ist inakzeptabel, die Frau hat sich auf ihre Selbstbehauptung und Selbständigkeit zu konzentrieren. Eine subtile Ablehnung des männlichen Geschlechts wird von klein auf in der Gesellschaft transportiert. Ich hoffe, ich habe meinen vier Töchtern ein anderes Männerbild vermittelt und dass sie im Notfall noch auf männliche Unterstützung hoffen können.

    • Vollkommen richtig was Sie schreiben !
      Ich bin seit meiner Geburt emanzipiert, vor allem deshalb weil das in unserer Familie bereits seit Generationen so war und insbesondere nach den Kriegen die Männer in der Familie sehr genau mitbekamen was ihre Frauen so alles leisteten. Bei uns wurden stets Männer und Frauen, Mädchen und Jungen völlig gleich behandelt.

      Umso mehr verwunderte mich im späteren Erwachsenenalter dieses Herungezeter und Gekreische dieser Emanzen. Ich mußte als Frau aufgrund meines Geschlechtes nie „kämpfen“. Gute Leistungen bis zum Studienende und wenn mir etwas nicht paßte habe ich den Mund aufgemacht, was aber niemals etwas mit meinem Geschlecht zu tun hatte.
      Ganz ehrlich, – ich wurde niemals diskriminiert und vor allem habe ich niemals Männer diskriminiert.
      In meiner Familie konnten alle ! Männer gut kochen, gingen einkaufen, putzten auch die Fenster, bügelten Wäsche … immer mit der Maßgabe sich niemals von einem anderen Menschen disbezüglich abhängig zu machen, alles im Alltag selbst bewerkstelligen zu können.
      So wurden sowohl alle unsere Vorfahren als auch unsere Kinder erzogen. Der „Witz“ dabei ist das unser Sohn ausschließlich Mädchen kennenlernt die fast gar nichts im Alltag erledigen können und fast entsetzt sind darüber das er das alles kann.

      Ich weiß nicht was nach meiner Geburt z.B. aus mir geworden wäre, wenn mein Vater mich nicht hätte windeln, baden und füttern können, da meine Mutter fast 1 Jahr lang sehr schwer krank war. Mein Vater war stets ein „gestandener“ Mann, aber er war auch sehr liebevoll, aufmerksam und konnte alleine in der Not wunderbar einen Haushalt führen.

      Ich respektiere daher Männer grundsätzlich so wie ich Frauen respektiere und in meiner Ehe macht Jeder das was er am besten kann bzw. was er mag. Gerne auch abwechselnd. Das haben wir bereits vor der Ehe ausgemacht und – nun ja – mein Vater hat sich seinen Schwiegersohn in spé damals sehr genau angesehen.
      Kurz und knapp, – ich war mein gesamtes Leben lang gleichberechtigt, hatte niemals mit Männern diesbezüglich schlechte Erfahrungen und arbeite sogar lieber mit Männern zusammen als mit Frauen, auch wenn dieses Eingeständnis jetzt etwas deplaziert wirkt.
      Nebenbei, – ich hatte sieben Cousins , da lernt man sich ggf. als Mensch von klein an durchzusetzen gegen die Bengel. ^^
      Vergeßt dieses ganze gehypte Geschlechterdrama und lebt einfach völlig normal und ohne gegenseitige Unterstellungen miteinander.

      • Ach, völlig vergessen.
        Natürlich mußte ich u.a. eben auch lernen zu renovieren, mich mal unters Auto zu legen und einfache Dinge dort zu reparieren, Regale zu bauen und anzubringen, – meine Nachbarn später nannten mich gerne „die Frau mit der Black & Decker“. ^^
        Also auch uns Mädchen wurden sog. „Männersachen“ nicht erspart und dafür bin ich heute noch dankbar.

      • Als Kind und junger Mann blieb mir zwar das „Privileg“ des Bügelns versagt, es war aber für mich selbstverständlich etwas zum Lebensunterhalt unserer großen Familie und für die Geschwister beizutragen. Manchmal eine harte, trotzdem gute Zeit, die keine memmenden Schwanzlurche sondern richtige Männer prägte.
        Meinen Respekt, Ihnen und Ihrer Sichtweise.

    • Herr Broschüre, ich bin sehr besorgt. Sie sollten die vorletzte ihrer Gehirnzellen mehr schonen und wenigsten einmal versuchen, aussagekräftige Kommentare zur anstehenden Thematik abzusetzen. Denn wenn diese Gehirnzelle auch noch abstirbt, reicht es nur noch für die Kommunikation mit den keimenden Bewohnern einer Kartoffelkiste, und die sind selten gesprächig.

      • Hallo Herr Adler!

        Ich finde das nicht gut,das Sie die keimenden Bewohner einer Kartoffelkiste mit dieser Kreatur gleichsetzen,das ist wirklich eine Beleidigung der armen Knollen!!
        Ich dachte schon der Bursche hätte sich aus Verzweiflung das Leben genommen,aber er lebt,und er erfreut uns weiter mit seiner stupiden Logik!!

    • Wolfgang Brosche, Sie sollten genauer lesen, dann wäre Ihnen dieser schmierige Beitrag nicht passiert und Sie hätten sich nicht so in aller Öffentlichkeit blamiert. Der Artikel wurde nämlich, wie jeder lesen kann, von einer Gastautorin geschrieben.

    • Welche Araber welchen Männern?
      Gott seis gedankt suchen wir uns hier unsere Männer selbst aus –
      und nein danke, ich mag europäische Männer, …

  6. Auch in den facebook SIngle Gruppen tummeln sich viele,viele davon sind aber wohl noch im Ausland und sind wohl in Sachen Bezness unterwegs.

  7. Das sind keine Flüchtlinge, sondern Soldaten Allahs. Soldaten Allahs, die den Auftrag haben, sich hier zu sammeln und auf den Befehl zu warten, das zu tun, was in der letzten und darum wichtigsten Sure des Koran, der Sure vom Schwert, steht: Sie müssen alle „Ungläubigen“, die sich nicht versklaven lassen, umbringen. Diese Soldaten Allahs brauchen Marketenderinnen, also willige Frauen, möglichst gratis, um sich ihre Hörner abzustoßen, damit sie ihren echten Frauen, die immer Muslime sein müssen, feiner nähern zu können.

  8. Die Autorin liest sich sehr naiv. Findet sie doch für selbstverliebte, sexistische und rassistische Gernegroße, die sich einbilden, ihr zurückgebliebenes, menschenverachtendes Frauenbild sei nach ihrem Belieben weltweit anwendbar, die trotzigen Kleinkindern gleich, sofort beschimpfen, beleidigen und bedrohen, wenn sie nicht ihren Sklavenhalterwillen kriegen, pausenlos Entschuldigungen und sogar Rechtfertigungen.
    Und sie entschuldigt sich ebenso pausenlos für ihre mehr als berechtigte Ablehnung und Zurückweisung solch primitiver, extemegomaner Anmache.
    Wieso??
    Es weder etwas falsch daran, abzuweisen, noch muss niemand, der sich danebenbenimmt, mit Samthandschuhen angefasst werden.
    Genau dieser vorausseilende und – pardon – dumme Gehorsam hat zu den gegenwärtigen Zuständen geführt, denen immer mehr Frauen, Kinder und auch Männer zum Opfer fallen.
    Die Autorin hat aus der zutiefst negativen Entwicklung der letzten 2 Jahre nicht gelernt. So fragt sie sich sogar, was wäre, wenn „diese Männer* keine Sklavin im Internet finden. Wäre?
    Das IST doch schon längst. Und viele Frauen und Kinder in der Bunti-BRD mussten das schon leidvoll erleben.

    Schluss mit Naivität und Schuldkult – sonst ändert sich nichts.

    Sorry, ein sehr überflüssiger Artikel.

  9. Nur dumme ,arme,sexgierige Frauen seh ich mit solchen Männern rummachen-gruselig.Harz 4 machts möglich,denn diese Männermusels haben bessere Klamotten,mehr Geld vom staaat und können Frauen aus diesem Milieu sexuell beglücken .Ich wohn 800 Meter neben dem asylheim,dass ebenfalls 800 Meter neben einem sogenannten Frauenhaus,Kinderschutz Haus ist.Ich seh so einiges.

  10. Liebe Autorin, danke für die eindringliche und aufrüttelnde Beschreibung der Zustände!
    Bitte an alle Mitlesenden: Verteilen und drüber reden.
    Möchte ungern tot sein, bevor sich hier etwas tut.

  11. Wenn ich solche Artikel lese, läuft mir nicht einmal eine Trauerträne mehr über das Gesicht!
    Wenn ich vor meinen inneren Auge die vielen weiblichen Willkommensklatscherinnen, Teddybärwerferinnen, die vielen Gutmenschinnen, die barbusigen Refugees welcom-Ruferinnen und die vielen „ach sind die Süß“- Sprücheklopferinnen sehe, dann sag ich mir immer, die haben es so gewollt nun sollen sie damit leben.
    Alles nach dem Motto des zueltzt gehörten flotten Spruches “ He! Frau du wolltes keinen deutschen Mann und hast nun viel Zeit, dann mach doch für die Refugees die Beine breit!“ Bis jetzt ist es ja noch Größtenteils freiwillig, abgesehen von den „paar Einzelfällen“, aber in naher Zukunft wird es wohl zur Pflicht werden.
    Da ich mich dem Islam etwas tiefgründiger beschäftigt habe, kann ich der Damen-und Frauenwelt sagen, in einem islamischen Deutschland werdet ihr die großen Verlierer-innen sein.
    Die von euch so bekämpften Macho-Männer werden sich über euch kaputtlachen, denn mit dieser handstreichartig laufenden Islamisierung werden alle eure Errungenschaften der Gleichberechtigung, kurzerhand in den Lokus verschwinden! Ihr werde dann das, wovor ihr euch am meisten gefürchtet habt, familienbedienende Betthäschen und Gebärmaschienen. Eine schöne Zukunft noch!

      • Ach liebe Kerstin, und wo waren Sie als die Teddybärwerferinnen gejubelt haben. Und wo waren Sie als die handvoll Leute mit „Rapefugees not welcome“ Plakaten demonstriert haben und mit Wasserwerfern abgespritzt wurden? Nehmen Sie’s nicht zu persoenlich aber im Grossen und Ganzen sehe ich keine ueberwaeltigende Gegenreaktion der Frauen. Verzeihen Sie daher, wenn manche den Eindruck haben, dass Frauen lieber zu den „Guten“ gehoeren wollen, als zu den Unvergewaltigten.

      • Lieber luisman, ich sehe jetzt auch keine überwältigende Gegenreaktion bei den Männern ….
        Ich möchte auf jeden Fall zu den Unvergewaltigten gehören.
        Als willkommens-geklatscht wurde, war in zu Hause.
        Und last not least kämpfe ich seit 1,5 Jahren dagegen an, dass ich demnächst Tür an Tür (buchstäblich) mit 200 „Flüchtlingen“ leben muss.
        Bin also sehr persönlich betroffen.

  12. Wieso antworten Sie diesen Kerlen überhaupt, und dann auch noch „höflich“? Sie bestätigen damit geradezu deren vorsintflutliche Sichtweisen. In deren Kulturkreisen wird keine Frau wagen, richtig Kontra zu geben, stattdessen wird sie „höflich“ versuchen, zu deeskalieren.

    Ein Wenig Selbstachtung sollte man schon haben.

  13. Nun ja, in deren Heimatländern steht das „sich einfach nehmen“ sehr wohl unter Strafe,
    sehr oft sogar unter Tödlicher ……. was aber nichts an der 2.-klassigkeit der Frauen dort ändert.

    Aber was sie schreiben sage ich schon lange.
    Auf normalem Wege haben 99% dieser Migranten kaum eine Chance hier eine Frau zu finden. Sie haben die Gründe sehr nett Formuliert.

    Aber sogar auf anderen Wegen kommen sie nicht zum Ziel.
    Ich war vor ca. 1 Jahr in ein Thailändisches Restaurant nach Zürich eingeladen.
    Ein Geburtstag sollte gefeiert werden.
    Nun ja, nach 2-3 Stunden hatte ich viel gegessen und meine Krise, also ich ging nach draussen Spazieren.
    Es war kalt und das tat mir gut.
    Also losschlendern und das reichlich vorhandene Nachtleben beobachten.
    Ha, hier war aber was los.
    Plötzlich fiel mir auf wo ich da war, …… Langstrasse stand da an einem Haus.
    Aaaaah, also das ist die „Langstrasse“, Zürichs Puffquartier. Davon hört man doch öfters mal im Fernsehen usw.
    Und recht viele Schwarze, vor allem Frauen sieht man da.

    Nach ca. 10 Minuten fielen mir 4-5 ebenfalls dunkelhäutige Männer auf, naja eher so halb gebräunte, vielleicht Typ Eritrea…….?
    Und die gehen an 3-4 Orten in eine Türe rein und kommen nach 1 Minute unter Gezänk weder raus.

    Ich gehe hinterher und sehe das dort Afrikanerinnen arbeiten.
    Aber warum kommen die Männer gleich wieder raus…..?
    Wollen ….oder haben sie zu wenig Geld, waren sie unhöflich, gabs Sprachbarrieren….???

    Oder wissen diese Frauen um ihre Landsleute, beziehungsweise haben sie lieber andere Kundschaft…..???
    Weitere 10 Minuten später kam die Polizei und die Männer verschwanden eilig.

    Also für mich war das schon bemerkenswert, dieses politisch unkorrekte abweisen ihrer „Landsleute“.

  14. Wir haben es selbst in der Hand. Die Männer, sind nun an der Reihe, wieder echte Männer zu werden. Das heißt auch, dass wir unsere Frauen wieder besser beschützen müssen. Ja, es mag bitter sein, aber wir werden auch physische Gewalt anwenden müssen. Es ist nun eine Zeit des Kampfes gekommen, wer jedoch auf diese neuen gesellschaftlichen Begebenheiten mutig und entschlossen reagiert, wird sich durchsetzen. Die pazifistische Einstellung ist überholt, auf Gewalt kann nur mit Gewalt geantwortet werden. Diese schwarzen Männer werden nicht diskutieren, sie werden jegliche Güte als Schwäche interpretieren und umso mehr Druck aufbauen. Nur Härte, Entschlossenheit, Mut und Rücksichtslosigkeit werden der Schlüssel zum Erfolg sein. Aber auch die weiß en Frauen, werden sich entscheiden müssen. Halten sie zu Ihren Männern, oder werden sie Ihresgleichen verraten. UNSERE FRAUEN haben es nun in der Hand, ob sie mit UNS ein Leben in Freiheit und Sicherheit führen wollen, oder eben nicht. Wie wir ums die Neuankömmlinge erziehen, so werden wir diese später haben. Deshalb, sind auch Begriffe wie Treue, Loyalität und Mut wieder als menschliche Tugenden zu befolgen. Wie die Treue zur Partnerschaft, die Loyalität zum eigenen Volk, etc. Tugendlosigkeit muß dementsprechend auch gesellschaftlich gahndet werden. Frauen dürfen die Beine nicht für die Fremden breit machen, das wäre der Verrat am Eigenen, aber auch das „kneifen“ des Mannes vor den Fremden, ist dementsprechend als Verrat am Eigenen zu werten und damit zu ahnden. Es mag sich befremdlich anfühlen, diese Zeilen zu lesen. Und doch spreche ich aus tiefer Überzeugung, und habe mit der konsequenten Anwendung der beschriebenen Attribute NUR positive Erfahrungen gemacht im Umgang mit den Fremden

      • Das wird ein absurder Kampf! Wer sind „unsere Frauen“? Meinen Sie die Frauen, die seit Jahrzehnten eingeredet bekommen, dass die alten Rollenbilder (Frau = dienende Hausfrau / Mann = Versorger und Beschützer) böse sind und alle Männer besitzergreifende Arschlöcher?

        Können Sie mir erklären, warum die deutschen Männer noch ihre eigene Gesundheit oder Leben für die hier lebenden Frauen riskieren sollten; vollkommen ohne Gegenleistung oder nicht einmal Bewunderung männlicher Eigenarten?

        Wenn die deutschen Frauen der Ansicht sind, dass die alten Rollenbilder der Geschlechter veraltet sind und Frauen es toll finden, emanzipiert von Männern zu sein, dann akzeptiere ich das. Das hat dann aber auch zur Folge, dass auch Männer quasi als Gegenleistung keine alten Rollenbilder mehr erfüllen brauchen, wozu dann auch die Rolle des Beschützers zählt.

        Ich werde garantiert nicht mehr für Frauen mein Kopf hinhalten, wenn diese es nicht umgekehrt genauso so tun. Und erst recht werde ich das für keine Frau mehr tun, wenn es insbesondere die Frauen sind, die die Politik unterstützen, die die immer stärkenden Verhältnisse mit zu verantworten haben und alle Bedenkenträger in die rechte Ecke stellen wollen. Die Bevölkerung bekommt dann nur die Konsequenzen zu spüren, die sie selber tatkräftig mit unterstützt haben und selbst für Blinde vorhersahbar sind.

        Sollen die Frauen doch nach Papa Staat plärren, wenn sie irgendwann feststellen, dass sie mit ihrer feministischen Rosinenpickermetalität es schlicht vergessen haben, dass die ihnen gewährten Leistungen (z.B. Schutz) keine Selbstverständlichkeiten sind, sondern man schon eigenverantwortlich selber etwas dafür tun muss, dass andere sie als beschützenswert betrachten.

        Ich überlasse die deutschen Frauen jedenfalls gerne den neuen Verhältnissen und halte es für eine Selbstverständlichkeit, dass die Männer für die emanzipierten Frauen keine Verantwortung mehr übernehmen brauchen.

        Die Emanzipation führte nämlich dazu, dass es nicht „unsere Frauen“ sind, sondern das Frauen eigenständig und alleine für sich verantwortlich sind. Und im Zuge der Gleichberechtigung bekommen Frauen fortan den gleichen Schutz, den Männer in Notsituationen auch erhalten würden. Nämlich nur den eigenen, wenn Papa Staat mit der totalitären Vollüberwachung überfordert ist bzw. gegen bestimmte Personenkreise lieber nicht vorgehen möchte.

        Da diese Zustände offensichtlich politisch gewollt sind bzw. angestrebt werden, müsste man auch schon bescheuert sein, den hier Hinzugekommenden auch nur ein Härchen zu krümmen. Denn wer vertraut diesem Staat denn noch, dass die Gerichte die Verteidigungshandlungen ebenfalls für eine notwendige und straflose Nothilfe betrachten bzw. nicht wie bei der Diskussion in Bezug auf den Schutz von Grenzen genauso zum Ergebnis gelangen, dass es völlig unverhältnismäßig sei, zum Schutze von Grenzen (der Selbstbestimmung der Frau) Gewalt anzuwenden und daher diesbezügliche Verteidigungshandlungen in Wahrheit strafbare Körperverletzungen darstellen.

        Warum sollte man also nicht nur seine eigene Gesundheitheit für Frauen aufs Spiel setzen, sondern auch mögliche strafrechtliche Risiken auf sich nehmen? Das ist doch eine super Zwickmühle. Wenn man die Frau erfolgreich vor dem Angreifer beschützen kann, steht man möglicherweise als rechtsradikaler Gewalttäter dar. Und, wenn man die Frau nicht erfolgreich vor dem Angreifer beschützen kann (z.B. weil andere weniger Skrupel beim Einsatz von Waffen haben), dann war der Einsatz zwar heldenhaft, aber das Messer im Bauch oder ein zertrümmerte Schädel erscheinen mir da doch als absurd dumm, sich für die hier lebenden Frauen einzusetzen, die ansonsten immer übelst abgewertet haben, dass Männer Konflikte nicht gewaltfrei klären würden.

        Da können die hier lebenden emanzipierten Powerfrauen doch jetzt mal beweisen, dass für sie Eigenständigkeit nicht nur reines Rosinenpicken bedeutet und Frauen Konflikte tatsächlich auf eine friedlichere Art und Weise lösen können.

        Ich werde jedenfalls maximal nur noch die Polizei rufen, wenn jemand mir zu verstehen gibt, dass er Hilfen benötigt.

      • XYZ

        Ja und Nein.

        Diese unsere Frauen fühlen sich trotzdem vom Männlichen angezogen. Und die Männer vom Weiblichen. Und sie/wir wollen deshalb beides – das kultivierte und archaische – in bestimmten Situation mehr oder weniger.

        Das den Männern „ab erzogene“ (zB. mutige kämpferische) ist genauso gut wieder aktivierbar, wie auch einige unterdrückte weibliche Elemente.

        Nur eben so ganz klar dh. eingleisig und rollenklischeehaft kann und wird es niemals mehr werden (so wie es die Asylis gerne hätten).

        Wobei es sehr attraktive Vertreter beider Geschlechter gibt. Schaut man dann genauer hin, findet man auch immer beide Elemente.

    • Ergänzend möchte ich noch hinzufügen, dass die Feministinnen, die den weißen Mann verachten und sich den einwandernden Primitivlingen an den Hals werfen, untergehen werden.

      Überlebensfähig nicht nur im physischen sondern auch im sozialen Sinne werden nur diejenigen Frauen sein, die sich nicht auf die primitiven Rohlinge einlassen sondern konsequent zu unseren eigenen Männern stehen und auch ihre Kinder entsprechend erziehen.

      Dazu gehört auch, die Kinder in Kampfsportkurse u.ä. zu schicken und die Jungen zu Männern und nicht zu Waschlappen zu erziehen.

    • @ Dennis Sacher …… Albert Schweitzer :

      „Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind.
      Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen. Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten: die Überlegenen und sie die Unterlegenen. Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören. Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss: Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt. Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern. Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“

      Albert Schweitzer (1875-1965) deutsch-elsässischer Arzt, evangelischer Theologe, medizinischer Missionar, Kulturphilosoph, Humanist, Organist, Friedensnobelpreisträger, 1952, Autor, From My African Notebook, Allen & Unwin, 2. geprägte Ausgabe 1951

      Fazit : Die Mainstream-Parteien bei der BT-Wahl 2017 abwählen —– und dann die Herren Wirtschaftsmigranten ABSCHIEBEN und die GRENZEN DICHT MACHEN !!!!!!

      • Das erklärt dann u.a. auch, warum Jahrzehnte der Entwicklungshilfe im Nichts verpufft sind.

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