(David Berger) Am vergangenen Wochenende hat sich im Rheinland erneut ein schwerwiegendes Verbrechen ereignet, das einem – wegen der geradezu sadistischen Vorgehensweise des Täters – den Atem stocken lässt.

Ein junges frisch verliebtes Paar, das in die Siegaue bei Bonn zeltete, wurde kurz nach Mitternacht (Sonntag) von einem dunkelhäutigen Mann überfallen. Mit einem langen Messer ausgerüstet zwang er die 23-jährige Frau mit ihm das Zelt zu verlassen, wo er sie dann  – praktisch fast neben ihrem Freund – vergewaltigte.

Sie wurde später in ein nahe gelegenes Krankenhaus eingeliefert.

Der Freund war von dem Täter anscheind ebenfalls so massiv bedroht worden, dass er keine Gegenwehr leistete. Er alarmierte aber über sein Handy die Polizei. Deren Suche nach dem flüchtigen Täter blieb allerdings bislang erfolglos.

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Zum besseren Verständnis der Tat hier eine exzellente Analyse von Torsten Heinrich:

„Die von einem Afrikaner begangene Vergewaltigung in Bonn, bei der das Opfer vor den Augen ihres Freundes vergewaltigt wurde, wird wieder einmal falsch verstanden werden.

Der Umstand, dass die Frau vor den Augen ihres Partners vergewaltigt wurde, belegt, dass es garantiert nicht (nur) um Sex ging. Es ging mindestens so viel um die völlige Demütigung des Mannes und das Demonstrieren seiner Hilflosigkeit.

Das Vergewaltigen von Frauen vor den Augen ihrer Familie ist eine Kriegswaffe, die so alt wie der Krieg selbst ist. Sie zerstört Familien in enormen Maße und beschädigt so die Kohäsion des elementaren Elements menschlichen Zusammenlebens.

Frauen vor den Augen ihrer Familie und ihres Clans zu vergewaltigen war daher immer auch gegen die Familie und den Clan selbst gerichtet. Der Akt demütigt, beweist die Hilflosigkeit und Schwächlichkeit der eigenen Männer, sowie die Überlegenheit des oder der Täter. Sie zerstört den Zusammenhalt und macht daher Gegenwehr schwieriger, während mögliche Kinder sogar noch als bleibendes Mahnmal der Tat übrig bleiben, die zudem ein gewaltsames Einfügen eigener Gene in die fremde Gesellschaft bedeuten … “

 

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Suchaufruf der Polizei:

20 bis 30 Jahre alt
circa 1,80 m groß
dunkelhäutig, schmale Statur
Er sprach gebrochenes Englisch
Er trug u.a. helle Jeans und kurze Sommerjacke

Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0228-150 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

32 Kommentare

  1. Den inzwischen verfügbaren Informationen zufolge hat der Aggressor die beiden mit einer kurz zuvor geklauten Handsäge bedroht, 10 Tage nachdem man ihm einen Abschiebebescheid hat zukommen lassen…..

    Was Notwehr/Nothilfe angeht….in den USA (die zugegeben nicht in jeder Lebenslage als Vorbild taugen) gibts den Spruch „lieber von 12 verurteilt als von 6 getragen“ … das mag als Leitfaden in solchen Situationen dienen… meine 2ct.

  2. Keine Gnade mehr, Gegenwehr.
    Wir befinden uns in der Defensive, also dürfen wir uns wehren. Unheil abwenden und wider aufstehen.

  3. Hmm. Ob diese Geschichte stimmt? Ich kann es mir kaum vorstellen.

    Allerdings wirft diese Geschichte, wenn sie stimmen sollte, ein sehr schlechtes Licht auf die Deutschen. Wie hat er beide mit einer Machete bedrohen können, ohne das der Mann seine Freundlich schützen konnte. Und warum sind die Anwohner nicht auf der Straße und jagen diesen Bastard?

  4. Die Deutschen ereilt jetzt das Schicksal, was seinerzeit mit den Indianern geschah- sie sind zum Abschluss freigegeben.

    Konsequenzen für die gewünschten Neubürger: so gut wie keine nennenswerten.

    Wer sich wehrt, wie es der Nutzer „Täterschutz besonders für die Goldjungs“3. April 2017 um 20:27, richtig sagte, wird bestraft. Da kommen die deutschen Gesetze zur vollen Anwendung.

    Der Schandrichter Götzl, der auch im NSU-Fall der Richter ist, hat schon mehrere Notwehrfälle mit Gefängnis belohnt. Und immer waren es Deutsche.
    Bin gespannt, wie lange wir uns das noch gefallen lassen. Wird wohl noch eine ganze Weile dauern….immerhin wurde erst vor ein paar Tagen die Christlich Demokratisch Union im Saarland bestätigt.

    Also, die Christen sorgen dafür, dass die eigenen Landsleute bedroht, verfolgt, vergewaltigt, abgestochen oder getötet werden.

    Ein Riesenbohei wurde jetzt medial gemacht, weil ein jüdischer Junge von türkisch/arabischen Moslems gemobbt wurde. Deutsche Kinder erleben Mobbing, Demütigungen und dergleichen seit vielen Jahren täglich (Kampf im Klassenzimmer yt)!
    Das interessiert die Medien überhaupt nicht.

    Daran erkennt man auch den Stellenwert der Deutschen im eigenen Land!

    • In Schweden soll es ja noch schlimmer mit der Differenzierung sein.
      Wer als Mann nach Schweden reist wird davor gewarnt sich mit einer Schwedin auf Sex einzulassen. Ein anfänglich einvernehmlicher Akt kann wenn er für die Frau nicht befriedigend war nachträglich als Vergewaltigung geahndet werden.
      Es soll aber schwedische Frauengruppen geben die dazu aufrufen wenn eine Vergewaltigung durch die kulturell anders Gearteten stattfindet sich nicht zu wehren und es einfach zu ertragen.
      Auf die Polizei kann man ohnehin nicht hoffen wie im Video unten zu sehen.
      Selbst erlebt wie vier Jugendliche des Nachts durch Oskarshamn nahe dem Campingplatz, randalierend die Verkehrsschilder aus der Erde reißend, gezogen sind und die Polizei sich nicht hat blicken lassen obwohl ein Taxi vorbeifuhr und sogar anhielt, die haben doch sicher Funk.
      Ich war heil froh das die mich nicht auf dem Parkplatz davor gesehen hatten, wo ich übernachten musste weil der Campingplatz schon zu war.

    • Über mein Deospray hätten sich die totgelacht.
      Pfefferspray, Messer und andere Waffen darf man als Urlauber nicht mitführen. Bei der Zollkontrolle hätte das ins Auge gehen können, die am Ende der großen Brücke stattfand. Die Anderen haben ja sicher freies Geleit? Wenn die eine Kalaschnikow im Geigen!asten haben werden die sicher als kulturelle Bereichrung durchgewunken.

  5. Wir müssen anerkennen, dass viele deutsche Bürger diese Veränderung Deutschlands unterstützen und weiter unterstützen werden egal was passiert (siehe Saarlandwahl). Sie blenden einfach alles aus, wie der Freund die Vergewaltigung der Freundin.

    Was soll man auch machen als Gutmensch? In der Utopie ist doch alles so schön bunt. Die Realität ist aber eine andere.

    Wake up or die hard!

  6. Die älteren hier erinnern sich vielleicht noch an die Verhandlungen zur Kriegsdienstverweigerung mit der Waffe.
    Da wurde gerne die Frage gestellt, was der Verweigerungsaspirant täte, wenn ihm ähnliches, wie geschildert widerfahre.
    Mir scheint man hat die Antworten von damals in der Tat geglaubt und die Mädels müssen es nun ausbaden.
    Aber ich möchte nicht wissen was los wären, wenn der Freund die Freundin erfolgreich verteidigt hätte.
    Und genau das ist das Problem.

  7. In den Lesermeinungen ist alles gesagt ,dem brauche ich nichts mehr hinzuzufügen. Diese junge Frau ist für ihr Leben geschädigt, das wird sie nicht mehr los. Tägliche Vergewaltigungen und Übergriffe von diesen Invasoren die wie die Urlauber durch unser Land spazieren. Bestens ausgestattet mit Geld und Wohnung, während die Deutschen keine Wohnungen mehr finden . Beide arbeiten gehen müssen um, für die Kosten für ihren Lebensunterhalt zu sorgen. Die nächsten REFUGEESWELLEN stehen uns bevor und keiner stoppt den Wahnsinn. Ich mache mir grosse Sorgen um unser Land, das bald an seine Grenzen stossen wird. Und dann???????

  8. Wer geht den heute noch zelten ohne Schutzmassnahmen.
    Wenigstens Pfefferspray………… aller wenigstens.

    Der Mann dürfte nun wirklich eine sehr schwere Zeit haben. Psychologisch ist es wohl das fieseste was einem Paar passieren kann.
    Der Mann in dessen Kopf der Beschützer trotz Erziehung zum antimännlichen noch irgendwo ist und die Frau die seine Schwäche miterlebte, also das wird schwer für deren Beziehung.

    Trotzdem wundert es mich schon das das möglich war…..!!!

    Und ich hätte ihm gewünscht, er hätte aus seiner Lethargie gefunden und sich auch unter grossem Risiko zur Gegenwehr aufraffen können.
    Klar, das Messer an ihrer Kehle war gefährlich, trotzdem hätte es sein sollen.
    Hatte der beim zelten kein Taschenmesser, kein gar nix dabei um da die Lage wieder herzustellen….?

  9. Tut mir leid für das arme Mädel, für mich ist ihr Typ ein Voll-Waschlappen. Und wenn es meine letzte Amtshandlung gewesen wäre, spätestens wenn sich das Schwein daran gemacht hätte meine Frau zu besteigen, wäre ihm die Zeltstange im Vergewaltigerarsch gewiss gewesen und an den Mandeln wieder zum Vorschein gekommen. Ansonsten könnte ich einer Frau nie wieder in die Augen sehen, die in meinem Beisein ohne meine Gegenwehr von einem Fikilanten-Flachmann angegangen wird. Wir haben früher oft gezeltet. Mir wäre es aber auch schon vor dem Einfall der Invasoren nie in den Sinn gekommen, ohne entsprechendes „Notfall-Equipment“ mit scharfen Schneid-, und Spalteigenschaften im Freien zu übernachten.

    • Das dachte ich mir zuerst auch. Beil sollte man bei sowas einfach dabeihaben. Man weis nie ob man nicht einen dickeren Ast für irgendwas braucht. Als Alternative ein Kampfmesser das man als Beil verwenden kann.
      Beides kann man wunderbar werfen auch wenn Beile schwerer gezielt einzusetzen sind. Aber wenn die einem in den Rücken donnert sorgt das auch so schon für Änderungen der Abendplanung…. Und im Zweifelsfall tut es auch die normale Flasche. Adrenalin sorgt im zweifelsfall dafür das man auch wenn man getroffen wird dem die Eier zu Rührei verarbeitet…..

    • Alles ganz gut ausgedrückt mit der Nothilfe.
      Aber erst vor kurzem im Fernsehen gesehen, da hat der 1. Stellvertreter der Gewerkschaft der Polizei davor gewarnt, den Obersten der Gewerkschaft der Polizei hat man ja nun kalt gestellt nach der Rede bei der Adenauerstiftung, sich zu bewaffnen und zur Selbstjustiz zu greifen man könnte ja über die Notwehr hinaus Handlungen begehehen, die dann strafbewehrt sind. Das hieße immer erst alle ähnlichen Fälle durchdenken was man noch machen darf. Dann lieber die Polizei rufen. Er hat also genau nach Vorschrift gehandelt.
      Mit anderen Worten wenn der Freund den Typen von hinten mit einem Stein erschlagen hätte, bei dem Akt, dann wäre es nicht mehr Notwehr, bzw. Nothilfe. So blödsinnig wie es klingt, er hätte den Täter erst umdrehen müssen und dann zuschlagen wenn er das Messer erhebt.
      Bei uns geht Tâterschutz vor Opferschutz, eine verrückte Justiz.
      Wenn der Täter dann noch behauptet die Frau hätte sich ja gar nicht gewehrt, dann wird es es ganz dicke wenn​ es dann noch eine linksgrüne Richterin ist, was ja sehr häufig vorkommen soll.
      Man hat uns praktisch per Gesetz wehrlos gemacht!

      • Da kann der Stellvertreter der Polizei von mir aus untätig dabei bleiben, wenn es seine Frau erwischen sollte. Zuerst wird mit allen Mitteln versucht so ein Vergewaltiger-Schwein „alle“ zu machen, erst danach kümmert sich ein richtiger Mann um die rechtlichen Konsequenzen. Ich werde mir bestimmt nicht von solchen Dödel-Kaspern, die unzählige Fickilanten und Kriminelle importieren, vorschreiben lassen wann, warum und womit ich meine Familie zu verteidigen gedenke. Dieser jämmerliche, kriechabhängig beschäftigte Gewerkschaftsfuzzi hat doch zweifellos einen geistigen Sockenschuß.

      • Schrecklich. nicht mal mehr einfach so campen kann man jetzt. Einzeltäter hin oder her. Deutschland verändert sich massiv zum schlechteren. Ich verstehe nicht warum sich die Opfer der kölner sylvesternacht nicht zusammentun und eine Sammelklage gegen die Polizei wegen unterlassener Hilfeleistung initiieren. gerade lese ich das zwischen 27. märz und 2. April razzien in fernbussen in Grenznähe durchgeführt wurde. 146 personen sind unerlaubt über die grenze gekommen..rechnet man das auf die letzten jahre hoch so sind das rund 15 000…oh je…

  10. Von Dschings Khan soll die Aussage kommen: Es gibt nichts, was so berauschend ist, wie die Frauen und Töchter der besiegten Feinde zu vergewaltigen.
    Ich kann es nur bestätigen: Es ist eine übliche Kriegswaffe die Frauen und Töchter des Gegners zu vergewaltigen.

    • Ich! Und wenn meiner Familien bzw. Frau etwas derartiges in meiner Abwesenheit passiert, sollte die Polizei den Täter vor mir finden…..

  11. Ich lese immer wieder das Argument, dass es solche Taten auch zuvor gegeben hat. Ich kann jedoch absolut nicht nachvollziehen, was das mit den Tragödien, die sich momentan häufen zu tun haben soll. Tatsache ist, diese Frauen wären jetzt eben NICHT vergewaltigt oder ermordet worden, wie das junge Mädchen in Freiburg. PUNKT. Diese Taten häufen sich, da die Straftäter mittlerweile wissen, dass sie im Grunde ungestraft davon kommen. Es sind ganz einfach Menschen, die keine Gesetze, Ehrfurcht oder Respekt kennen, weil sie es einfach nie so gelernt haben. Dazu kommt noch eine Religion, die ihnen sagt, das sie mehr wert sind als die übrige Menschheit. Geht in eine Moschee und hört euch die Predigten an! da geht es nur im die und wir. Mittelalter. Natürlich gibt es hilfsbedürftige Menschen unter den Flüchtlingen, jedoch gibt es auch viel zu viele, die vor dem Gesetz in ihrem Land geflüchtet sind, da sie Straffällig geworden sind.
    Ich bin mal gespannt, wann Deutschland aufwacht……….diese „mir würde das nie passieren“ Einstellung ist einfach nur traurig.

    • Klar hat es das auch vorher gegeben – aber nicht in diesen Ausmaßen und Dimensionen.

      Auf ALTE problematische Strukturen sind neue, mit teilweise neuen Methoden hinzu gekommen.
      Bereits Ende 2015 sagte die damals neue Bürgermeisterin von B.-Neukölln,. Frau Giffey, bei Maybritt Illner im Zdf, dass TAUSENDE von Flüchtlingen bzw was sich zum Teil dafür gerne halten würde, in die kriminellen arabisch-türkischen Milleus abgetaucht seien.

      Darunter übrigens auch viele Kinder.

      Entsprechend sind dann Kriminalitätsraten um das Kottbusser Tor (auch vorher schon problematisch) in wenigen Monaten um mal eben 250 Prozent angestiegen. Auch die alteingesessene Migranten-Gastronomie ist völlig entnervt – und wer dort wegziehen kann (Achtung seit 2003 = Wohnungsmangel in Berlin und ständig steigende Mieten), zieht eben weg.

      In den Volksparks gab es DAMALS vereinzelt Drogenverkäufe – nun in großem Ausmaß – und das zieht sich auch um U Bahnhöfe bis ins Wohnumfeld hinein.

      Selbst im Mauerpark, eigentlich nicht dafür bekannt, wurde eine junge Frau letztens Gewaltopfer. Ich glaube 21 Uhr.

      Das hat schon alles DEUTLICH spürbar zugenommen. Auch der Alexanderplatz ist seit einigen Jahren eine problematische Gegend.

      http://www.bz-berlin.de/berlin/frauen-werden-in-berlin-immer-wieder-opfer-von-gewalt

  12. Die Opfer tun mir unendlich leid. Ich hoffe das sie einen Weg finden das ganze zu verarbeiten.
    Unfassbar wie wenig von den Sorgen und Nöten der Bürger oben im Elfenbeinturm ankommen.

    Ganz nach dem Motto: „Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie doch Kuchen essen!“

  13. Ich glaube das war kein sexueller Triebtäter ,das war ein muslimischer Eindringling,der Macht und Erniedrigung demonstriert hat.Wie sonst soll man sich erklären,dass achzig jährige Omas vergewaltigt werden ?!Hier ging es noch um die Demütigung des deutschen Mannes.Am traurigsten ist aber die Demütigung des deutschen Volkes,denn wir wissen ja,was mit oder besser was nicht,mit dem Täter passieren wird! Armes Deutschland! Mein Mitgefühl gilt diesem Paar!

  14. Daß wir seit vielen Monaten jetzt wieder und wieder von solchen Verbrechen in unserem eigenen Land lesen müssen, macht einen einerseits todtraurig, andererseits wütend. Meine Intuition sagt mir ganz klar, daß es solche Verbrechen zwar auch schon gegeben haben mag, aber bei weitem nicht nicht in dieser Häufigkeit. Und es gibt ja massive Hinweise, daß sich dies schon jetzt statistisch belegen läßt. Die Verantwortungslosigkeit der Politiker, die die eigene Bevölkerung solchen Gefahren in völlig neuen quantitativen Ausmaßen aussetzt, ist im Grunde unfaßbar. Noch unfaßbarer aber ist, daß die deutsche Bevölkerung sich das mehrheitlich einfach so gefallen läßt.

    • Was soll die Mehrheit der deutschen Bevölkerung denn dagegen tun Herr Fritz ?

      Die meisten deutschstämmige Kinder und Jugendliche werden seit Jahrzehnten in staatlichen Einrichtungen und in ihren Elternhäusern zur Friedfertigkeit und Unterwürfigkeit erzogen.
      Getreu dem Motto „Deutsche sollen nie wieder zu Tätern werden !“, werden unsere Kinder und Jugendlichen zu Opfern erzogen.

      Der Ordnungsbegriff vom „Staatlichen Gewaltmonopol“ wurde dahingehend falsch interpretiert, dass man sich offensichtlich darauf verlassen hat, dass der Staat einen vor jeglicher Aggression und Gewalt Dritter schützen kann und wird und daher kein Wert mehr auf die eigene Verteidigungsbereitschaft und Verteidigungsfähigkeit gelegt wurde.

      Nur weil über Jahrzehnte ein relativer äußerer Friede und ein relativer gesellschaftlicher Friede herrschte, bedeutet dies nicht, das eine Gesellschaft keine „Krieger“ mehr braucht.

      Mit zunehmender Genderisierung aller Lebensbereiche schwindet auch noch das letzte bisschen Männlichkeit aus dieser Gesellschaft, welches notwendig wäre, um das Eigene zu schützen.

      Das münze ich ausdrücklich nicht auf den Freund der vergewaltigten Frau, denn ich kenne die näheren Umstände nicht. Meine Kritik richtet sich an die Gesamtheit der Männer in diesem Land.

      Wer soll den die Frauen und Kinder schützen, wenn es nicht die Männer in einer Familie, einer Sippe, einem Dorf oder in einer Stadt tun ? Niemand – der Staat hat sich aus dieser Verantwortung herausgestohlen !

      Nur wer den öffentlichen Raum dominiert, ist Herr der Lage und kann die Menschen, die ihm anvertraut sind schützen.

      Wer von uns würde in ein Clubhaus der Hells Angels gehen und dort einen Streit vom Zaun brechen ? Wer von uns würde sich mit einem arabischen Clan anlegen ? Kaum jemand, denn dort wird der Lebensraum von vor Testosteron strotzenden Männern dominiert und wer den Raum dominiert, bestimmt die Spielregeln.

      Wir sollten an den eigenen Fähigkeiten zur Verteidigung derer die uns lieb und teuer sind arbeiten. Krafttraining, Kampfsport usw. sollten genau so dazu gehören (und zwar von Kindesbeinen an), wie der Zusammenschluss in kleinen Gruppen oder größeren Sippen.
      Wer das nicht tut, steht am Ende hilflos, wehrlos und alleine da.

      • „…wie der Zusammenschluss in kleinen Gruppen oder größeren Sippen.
        Wer das nicht tut, steht am Ende hilflos, wehrlos und alleine da.“

        Gruppen- bzw. Sippenbildung zum Schutz wäre ein Rückschritt ins Mittelalter. Ich halte das sowohl für gefährlich (artet leider sehr schnell in Mobbing, Gruppenkriege, sektenartige Gemeinschaften/Mafia, etc. aus…) als auch für unzureichend. Nein, es muss von Jedem für Jeden dieser Staatsgemeinschaft sichergestellt -sowie auch gemeinschaftlich vom Staat eingefordert- werden, dass das Recht Aller auf (körperliche wie seelische) Unversehrtheit im öffentlichen Raum geschützt wird (so war übrigens das Nächstenliebegebot gedacht…). Die Solidarität muss grundsätzlich den Geschädigten und Schützern gelten, die Verräter, d.h. diejenigen, die Kinder/Frauen/eigene Staatsbürger der Gewalt ausgeliefert haben (und da kenne ich bereits ganze Orte..), müssten entsprechend geächtet/ausgeschlossen werden.

    • ja was sollen wir denn tun?
      Kommt der kleine Jan mit einer Spielzeugpistole an Fasching in den Kindergarten, ist aber highlive.
      Sollten Sie als Vater sagen, das wäre doch nicht schlimm, als Junge hätten sie auch gerne geknallt, können Sie sicher sein, dass man ihre Frau solange bearbeitet, bis sie Sie chauvinistisches A… verlässt.
      Jede leichte Prügelei auf dem Schulhof wird zum Einmarsch der Hunnen hochstilisiert und gegen die gesammelte Phalanx gutmenschlicher Lehrerinnen kommen Sie nicht an.
      Wenn es nicht das eigene Land wäre, möchte man sagen:
      Nun meine emanzipierten Damen, zeigt mal was ihr könnt!

      Es ist seit Jahrzehnten so, wer hinten herunterfällt sind orientalische, männliche Jugendliche, einfach, weil die diese verweiblichte Bildung nicht mitmachen, aber genau das ignoriert man genauso lange und weigert sich, sich um diese Jungen zu kümmern.

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